• Online-Fachveranstaltung I Jüdisches Leben in Sachsen sichtbar machen. Perspektiven für Schule, Jugendarbeit und politische Bildung

    18. Juni 2026 | 17:00 – 18:30 Uhr | Online via Zoom | Teilnahme ist kostenfrei Wie kann Bildungsarbeit dazu beitragen, antisemitischen Narrativen wirksam zu begegnen? Welche Rolle spielen jüdische Geschichte, Gegenwart und lokale Perspektiven in Sachsen für Schule, Jugendarbeit und politische Bildung? Im Rahmen unseres 30-monatigen Projekts „Jüdisches Leben in Sachsen sichtbar machen – […]

  • Führung: Der Neue Israelitische Friedhof – ein lebendiger Ort Leipziger Stadtgeschichte

    Neuer Israelitischer Friedhof, Delitzscher Straße 224, 04129 Leipzig

    Einleitend wird die wechselvolle Geschichte des fast 100-jährigen Friedhofs an einigen Beispielen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkundung der historischen und der Planung der zukünftigen Gestaltung sowie den Untersuchungen zur Umbettung der Grabanlagen vom ersten jüdischen Friedhof im Johannistal. Abschließend werden Planungen zu baulichen Erinnerungskulturelementen vorgestellt.

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  • Eröffnung der Ausstellung “Jüdisches Meißen” in der Meißner Frauenkirche

    Der Freistaat Sachsen begeht ein “Jahr der jüdischen Kultur”, und Meißen beteiligt sich mit einem gewichtigen Beitrag: Eine Ausstellung in der Meißner Frauenkirche widmet sich dem jüdischen Leben in Meißen vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit. Damit wird ein Kapitel der Stadtgeschichte in die Öffentlichkeit getragen, das lange Zeit verdrängt war. Die jüdische Geschichte Sachsen […]

  • Zwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen BürgerkriegZum 90. Jahrestag des Ausbruchs des Bürgerkriegs 

    Im Juli jährt sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs zum 90. Mal. Aus diesem Anlass richtet das JMB den Blick auf deutsch-jüdische Frauen, die auf der Seite der Republik im Spanischen Bürgerkrieg teilnahmen.Warum dieses Thema in Literatur und Forschung bisher kaum präsent ist – dieser Frage geht Susanne Zepp-Zwirner (Professorin für Spanische und Lateinamerikanische Literaturen […]

  • Blickwinkel-Tagung „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“ in Stuttgart

    Jetzt anmelden! Unsere 17. Blickwinkel-Tagung, die vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden wird, steht unter dem Motto „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“. Bei spannenden Keynotes, Podiumsgesprächen und Workshops diskutieren wir gemeinsam die Möglichkeiten und notwendigen Grenzen beim Diskurs in digitalen und analogen Räumen.Abgerundet wird das Programm durch die Lecture […]

  • Ferien-Kreativwerkstatt: Graphic-Novel-Workshop „Deine Kunst gegen das Vergessen“ I Leipzig Pöge Haus e.V.

    Vom 27. bis 31. Juli laden wir geschichtsinteressierte und zeichenbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren zu unserem Graphic-Novel-Workshop ein. An diesen fünf Tagen wollen wir gemeinsam herausfinden, was während der NS-Zeit in Leipzig geschah und wie diese Zeit das Aufwachsen jüdischer Kinder in der Stadt geprägt hat. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten von fünf Menschen, die […]

  • Gedenken an den Porajmos. Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Roma und Sinti. Leipzig

    Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Roma und Sinti Sonntag, 2. August 2026 | 17:00 UhrDenkmal „Geschlagener“, Park am Schwanenteich, LeipzigAm 2. August erinnern wir an die über 500.000 Roma und Sinti, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Der Europäische Holocaust-Gedenktag für Roma und Sinti mahnt, die Erinnerung an den Porajmos wachzuhalten […]

  • Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte

    Donnerstag, 06. August 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte Wie plant man eine Kulturveranstaltung so, dass sie von Anfang an antisemitismussensibel ist? Wie bindet man jüdische Perspektiven ein, ohne sie auf eine Rolle zu reduzieren? Und was braucht […]

  • “Auf Spurensuche: NS-Vergangenheit im eigenen Unternehmen – Historisch-politische Bildungsarbeit im betrieblichen Kontext”.

    17.08.2026 / 19:00 Uhr / Pöge-Haus / Hedwigstraße 20 / 04315 Leipzig  NS-Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkrieges ein alltägliches Massenverbrechen. Nach dem Krieg zählten Zwangsarbeiter_innen jedoch jahrzehntelang zu den vergessenen Opfern des Krieges. Ein Großteil der Firmen, die von Zwangsarbeit profitiert hatten, lehnten lange jegliche Verantwortung ab und die spät einsetzende Aufarbeitung war ein mühsames Ringen, […]

  • 6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten (Zittau)

    6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten. 19. September 2026 in der Hillerschen Villa in Zittau Die AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ lädt herzlich zum 6. Vernetzungstreffen nach Zittau ein! Dieses Mal ist es eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Stadtmuseum Zittau und der Hillerschen Villa. Eingeladen sind alle, die Interesse an der […]

  • Fortbildung “Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln”

    Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus Hinrichsenstraße 14, Leipzig, Deutschland

    Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln – Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung Zwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in […]

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  • Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln – Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung

    Fortbildungsveranstaltung Datum: 28. August 2026, 10.00 bis 14.30 Uhr Ort: Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig Keynote: Marina Chernivsky (KOAS, OFEK Deutschland) +++++++++++++++++++++ Zwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt […]