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SUMMARY:BALAGAN - Das jüdische Kulturfest im Vogtland 2026
DESCRIPTION:Ein Projekt von VOIS e.V. \n\n\n\n“BALAGAN – Das jüdische Kulturfest” im Vogtland wird vom Projektträger VOIS e.V. in Kooperation mit vielen Partnern\, gefördert von Demokratie Leben\, Partnerschaft für Demokratie im Vogtlandkreis\, dem LandesPräventionsrat und der Kulturstiftung Sachsen\, veranstaltet. Das Festival macht von September bis November 2026 jüdisches Leben in seiner gesamten Vielfalt in der Region sichtbar und verbindet Gedenkkultur mit zeitgenössischer Lebensfreude.Das Programm umfasst mehr als 40 Veranstaltungen plus die Veranstaltungen der Kooperationspartner im Vogtlandkreis: von traditionellen Festen (Rosh HaShana\, Sukkot) über Konzerte und Lesungen (u.a. Mirna Funk\, Lea Streisand\, André Herzberg) bis hin zu Tanzperformances\, Koch-\, Musik-\, Perkussionsworkshops\, Ausstellungen und Rundgängen.Besonderes Augenmerk liegt auf der regionalen Identität und eigenen Formaten. Der Vogtländische Israelverein (VOIS) e.V. steht für Jugendaustausch mit Israel\, Gedenk- und Erinnerungskultur sowie kulturelle Projekte. \n\n\n\nÜBERSICHT DER VERANSTALTUNGEN \n\n\n\n04. September: Mit Witz gegen den Hass \n\n\n\n08. September: Sichtbar\, unsichtbar\, gefährlich \n\n\n\n10. September: Führung – Der jüdische Friedhof Plauen \n\n\n\n12. September: Äpfel\, Honig\, Heimat: Shana Tova Tobertitz! \n\n\n\n13. September: Klangfäden zur Spitzenzeit \n\n\n\n17. September: Das zerrissene Band. Eine literarische Spurensuche \n\n\n\n24. September: Kochworkshop: Erntedank auf Jüdisch \n\n\n\n27. September: Willkommen in der Hütte. Wir feiern das Laubhüttenfest Sukkot \n\n\n\n29. September: Vorlesezeit am Dienstag: Im Galopp aus Ägypten \n\n\n\n06. Oktober: Begegnung mit dem Unbegreiflichen \n\n\n\n06. Oktober: Leid und Lob in einem Atemzug \n\n\n\n10. Oktober: Krimi & Krav Maga – Wenn der Krimi auf die Matte geht \n\n\n\n11. Oktober: Gemeinsam im Kreis – Tanzworkshop jüdische & israelische Tänze \n\n\n\n26. Oktober: Gemeinsam im Takt \n\n\n\n26. Oktober: Tacheles-Kurzfilmabend \n\n\n\n28. Oktober: BALAGAN – Fragmente des Lebens\, Werke von Sally Ido \n\n\n\n28. Oktober: Nordlichter & Wüstenwind – Jazz\, Folk \n\n\n\n29. Oktober: L’Chaim & Schalom“ – Gemeinsam kochen\, lachen und genießen \n\n\n\n30. Oktober & 01. November: Lieder aus dem Wilnaer Ghetto \n\n\n\n02.–13. November: Chanukka-Cartoons von Ben Gershom \n\n\n\n10. November: Die Brücke von Weißensand: Spurensuche \n\n\n\n11. November: Shira – eine Tasche voller Hoffnung \n\n\n\n13. November: Jüdisches Leben im Herzen von Plauen (mit Stadtteilrundgang) \n\n\n\n17. November: Wenn Prophetie zur Schlagzeile wird \n\n\n\n18. November: Und es geschieht jetzt: Wie wir der Ohnmacht trotzen \n\n\n\n20. November: Balagan – Eine Frau kämpft um ihr Erbe \n\n\n\nVERANSTALTUNGEN DER KOOPERATIONSPARTNER \n\n\n\nFÖRDERER \n\n\n\nDas gesamte Programmheft kann auch hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:FESTIVAL FRAGMENTS OF LIFE AND ART IN HELLERAU
DESCRIPTION:Anlässlich von TACHELES thematisiert das Europäische Zentrum der Künste Hellerau mit dem Festival jüdische Erfahrung und künstlerische Praxis in unterschiedlichen Facetten. Der Ausgangspunkt für das Programm sind die historischen und künstlerischen Verbindungslinien von Künstlern zu Hellerau\, die bis in die Gegenwart hineinwirken. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Festivals liegt dabei auf dem Werk der israelischen Künstlerin und Tänzerin Noa Eshkol. Neben Aktionskunst und Tanzaufführungen wird auch die installative Ausstellung Jüdische Ossis IV des Institutes für Neue Soziale Plastik zu sehen sein. \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Vier Wände voller Kunst. Jüdische Familien und ihre Sammlungen in Leipzig (MdbK Leipzig)
DESCRIPTION:Das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) präsentiert in einer großen Sonderausstellung Werke aus den Privatsammlungen von elf jüdischen Familien aus Leipzig. Zu sehen sind Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus dem Bestand des MdbK sowie nationale und internationale Leihgaben. Die Ausstellung umfasst Werke des 19. Jahrhunderts\, des Impressionismus und der Klassischen Moderne. \n\n\n\nErstmals würdigt eine Ausstellung das herausragende Engagement jüdischer Familien für die bildende Kunst in Leipzig. Ihre Sammlungen und Biografien\, die während der Zeit des Nationalsozialismus nahezu in Vergessenheit gerieten\, werden nun wieder sichtbar gemacht. Mit der Präsentation erinnert das MdbK an die bedeutende jüdische Geschichte und das kulturelle Erbe der Stadt. \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Ausstellung «Bilder der Erinnerung – Zerstörte Synagogen in Deutschland» Peterskirche Leipzig
DESCRIPTION:Gemälde von Alexander Dettmar \n\n\n\nGeöffnet von Mo–Fr: 09–18 Uhr und So: 15–17 Uhr \n\n\n\nVernissage am 08. Oktober 2026  \n\n\n\nEs begrüßen:  \n\n\n\nPfarrerin Christiane Dohrn – Peterskirche LeipzigDr. Kerstin Plowinski – Ephraim Carlebach Stiftung LeipzigMusikalische Umrahmung – Svitlana Yudelevych\, ViolineDer Künstler Alexander Dettmar wird bei der Vernissage anwesend seinund in einem anschließenden Rundgang durch die Ausstellung Einblicke in seine Arbeiten geben. \n\n\n\nDie großformatigen Bilder von Alexander Dettmar erinnern an Synagogenin Deutschland\, die während der nationalsozialistischen Herrschaft zerstört wurden\, und machen zugleich sichtbar\, was diese Orte einst waren: Zeugnisse eines vielfältigen und selbstverständlichen jüdischen Lebens. Zu den dargestellten Bauten gehören auch die großen Synagogen von Leipzig\, Dresden und Chemnitz. \n\n\n\nEine Kooperation der Ephraim Carlebach Stiftung mit der Peterskirche Leipzig im Rahmen des Themenjahres TACHELES – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen\, gefördert von der Leipzig Stiftung und The Westin Leipzig.
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SUMMARY:Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz von SoliPack e.V. Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zur Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz \n\n\n\nHallo! Auch in diesem Jahr organisieren wir\, der SoliPack e.V.\, eine altersoffene Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz. Wir freuen uns wenn du/ihr diese Mail an euer Umfeld/Fachschaft/Verein weiterleitet und so auch ältere Menschen von unserer Reise mitbekommen. \n\n\n\nWann? \n\n\n\n17.–18.10. bereiten wir uns in Leipzig gemeinsam thematisch auf die Reise vor und lernen uns als Gruppe kennen \n\n\n\n22.–26.10. fahren wir anschließend gemeinsam nach Oświęcim/Auschwitz \n\n\n\nWo? Jugendbegegnungsstätte MDSM in Oświęcim (Abfahrts- und Ankunftsort ist Leipzig) \n\n\n\nAnmeldung: bis zum 15. August 2026 – hier kommst du zum Anmeldeformular: https://solipack.de/anmeldung/ \n\n\n\nWir freuen uns total über Anmeldungen jeglichen Alters\, da wir dieses Jahr explizit eine altersgemischtere Gruppe anstreben. Falls du dafür etwas bestimmtes brauchst um dabei zu sein oder Sorgen bezüglich der Anmeldung hast\, schreib uns gerne. \n\n\n\nWas? Als antifaschistische Gruppe wollen wir uns mit der historischen Realität der Konzentrationslager sowie dem Kontext der Shoah im Zusammenhang mit historischem Antisemitismus auseinandersetzen. Ein Thema\, auf das wir während der Reise immer wieder ein Augenmerk legen wollen\, ist die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus.  \n\n\n\nDetailliertere Infos zur Fahrt findest du unter dieser Mail oder auch auf unserer Website (http://www.solipack.de/) oder Instagram (https://www.instagram.com/solipack_ev/). \n\n\n\nWenn du Fragen\, Kritik oder andere Anliegen zur Reise hast\, schreib uns gerne eine Mail an reise26@solipack.de. \n\n\n\nWir freuen uns auf dich!  \n\n\n\nHier nochmal etwas genauere Infos zur diesjährigen Reise: \n\n\n\nFahrt und Unterkunft \n\n\n\nDie ersten 2 Tage der Bildungsreise (17.-18.10.26) werden wir uns in Leipzig treffen. Im Anmeldeformular gibt es die Möglichkeit anzugeben ob du einen Schlafplatz für die Nacht brauchst\, wenn du von weiter weg anreist.  \n\n\n\nDie Fahrt nach Oświęcim (polnisch für Auschwitz) startet am 22.10.26 früh morgens von Leipzig aus. Eine Schlafplatzbörse werden wir auch hier wieder organisieren\, damit alle Menschen einigermaßen erholt starten können.  \n\n\n\nJe nachdem wie gut wir durchkommen auf der Autobahn\, brauchen wir ca 8/9 Stunden nach Oświęcim. Die Rückfahrt startet am 26.10.26 am frühen Vormittag nach einer gemeinsamen Abschlussreflexionsrunde. \n\n\n\nGefahren werden wir vom Berliner Solibus. Der Solibus ist ein seit 2019 eingetragener Verein\, der vom Engagement von Aktivisti aus verschiedenen sozialen\, antirassistischen\, antifaschistischen\, feministischen und anderen politischen Netzwerken und Zusammenhängen lebt. Der Solibus als politisches und soziales Projekt soll Mobilität und Teilhabe an bundes- und europaweiten Aktivitäten ermöglichen und fährt nach eigenem Selbstverständnis „Menschen\, die gegen Rassismus\, Faschismus\, Sexismus\, gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur und für eine linke emanzipatorische Politik aktiv sind.“ Das beinhaltet unter anderem Fahrten zu Demos und Camps\, politischen Kongressen und Festivals.  \n\n\n\nAls Verein freuen wir uns total\, dass wir auf der diesjährigen Fahrt wieder mit dem Solibus unterwegs sein werden! \n\n\n\nDas Programm \n\n\n\n17. & 18.10. in Leipzig \n\n\n\nDie ersten zwei Tage der Reise werden wir in Leipzig verbringen. Wir bereiten uns gemeinsam auf die Besuche der Gedenkstätten vor und es gibt Einführungsworkshops zum historischen Kontext des Antisemitismus und zu Queerness. Geplant ist außerdem ein Stadtteilrundgang zu Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit. Wir werden die Zeit auch nutzen um uns als Gruppe kennenzulernen\, Kleingruppen zu bilden und Organisatorisches zu klären. \n\n\n\n22.10. – 26.10. in Oświęcim \n\n\n\nAm ersten Tag machen wir uns früh morgens von Leipzig aus gemeinsam auf den Weg nach Oświęcim (der polnische Name für Auschwitz). Wir werden vom Solibus gefahren. Nach Ankunft und Zimmerbelegung werden wir einen Stadtrundgang machen und nach dem Abendessen gibt’s nochmal eine gemütlich bis spaßige Kennenlernrunde. \n\n\n\nAm zweiten Tag werden wir einen Vortrag zu geschlechtlich-nonkonformem Leben unter der NS-Herrschaft hören und nachmittags einen Gedenkstättenbesuch im ehemaligen Stammlager machen. Abends werden wir den Tag in unseren Kleingruppen reflektieren. \n\n\n\nAm dritten Tag besuchen wir die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und werden am Nachmittag die zwei Gedenkstättenbesuche gemeinsam auswerten. Abends treffen wir uns wieder in den Kleingruppen für eine Reflexionsrunde. \n\n\n\nAm vierten Tag kann jede Person sich den Vormittag je nach Interesse gestalten. In einem Raum wird es eine Wanderausstellung geben\, es kann aber auch im Bücherraum oder woanders eigenständig recherchiert oder sich ausgeruht werden. Am Nachmittag widmen wir uns in einem Workshop Einzelbiografien queerer Personen im NS. Auch hier wird es ein letztes Mal eine abendliche Reflexionsrunde in unseren Kleingruppen geben. \n\n\n\nAm letzten Tag machen wir eine gemeinsame Abschlussreflexion. Hier wollen wir unter anderem über Kontinuitäten sprechen. Dann reisen wir ab und kommen am späteren Abend wieder in Leipzig an. \n\n\n\nDas alles wird natürlich begleitet von gemeinsamen Mahlzeiten und Pausen. \n\n\n\n(Das Programm steht noch nicht zu 100%\, Teile davon können sich noch ein bisschen ändern!) \n\n\n\nTeilnahmebeitrag \n\n\n\nWir haben verschiedene Fördergelder beantragt\, aber davon können wir leider nicht alle Kosten bezahlen.  \n\n\n\nDaher gibt es einen Reisebeitrag nach Selbsteinschätzung. Damit wollen wir möglich machen\, dass Menschen\, die weniger Geld haben trotzdem mitfahren können.  \n\n\n\nDer Beitrag richtet sich nach deinem Einkommen. Einkommen bedeutet: alles Geld\, was du monatlich zur Verfügung hast z.B. Lohn (netto)\, Bürger*innengeld\, Geld von Eltern\, Gehalt\, Wohngeld\, Geld was du gespart oder geerbt hast\, usw.  \n\n\n\nWenn du für andere Menschen mit sorgen musst (z.B. Kinder\, Freund*innen\, Angehörige) oder Ausgaben für Medikamente etc. hast\, reduziert sich natürlich das\, was du selbst zur Verfügung hast. \n\n\n\nDu sollst also selbst einschätzen wie viel du geben kannst. Als ungefähre Orientierung haben wir eine Empfehlung von 50€ bis 150€ überlegt. Falls du mehr Geld zur Verfügung hast\, kannst du gerne mehr angeben\, um dadurch ermäßigte Plätze zu ermöglichen.  \n\n\n\nIn dem Teilnahmebeitrag\, den ihr zahlt\, sind alle Kosten enthalten – Übernachtungen\, Reisekosten\, Eintrittsgelder und Workshopkosten bis hin zur Verpflegung.  \n\n\n\nZur Transparenz\, wir als SoliPack-Menschen stemmen die Reise ehrenamtlich und bekommen kein Geld für die Reisebetreuung und Organisation. \n\n\n\nNach eurer Anmeldung – und sofern wir die Anmeldephase nicht verlängern müssen – erfahrt ihr innerhalb von einer Woche\, ob ihr mitfahrt. Ab dann habt ihr eine Woche Zeit\, um den Teilnahmebeitrag zu zahlen. Falls das für euch nicht so schnell möglich ist\, dann meldet euch gerne bei uns. Die Idee ist nur\, dass wir die Plätze dann so schnell es geht nachbesetzen 🙂 Mit Zahlungseingang nehmt ihr verbindlich an der Reise teil. Solltet ihr danach aus irgendeinem Grund doch nicht mitfahren können\, schreibt uns zeitnah und dann finden wir bestimmt eine Lösung! Generell gilt: Finden wir eine andere Person\, die an eurer Stelle mitfährt\, bekommt ihr eure Zahlung voll zurückerstattet (Das hat in den letzten Jahren immer gut geklappt)
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SUMMARY:Dritter Fachtag des Projekts „SUPPORT“: Am 21. und 22. Oktober 2026 in Berlin
DESCRIPTION:Der Fachtag des Projekts „SUPPORT“ widmet sich in diesem Jahr dem Verhältnis von Gegenwart und jüdischer Erinnerung\, in der das Zeugnisablegen als soziale Praxis verstanden wird. In jüdischen Traditionen kommt dem Erzählen und Weitergeben von Erfahrung eine zentrale Bedeutung zu – als Praxis der Vergegenwärtigung\, Zugehörigkeit und Kontinuität. Zugleich knüpft die Tagung an narrative Traditionen der Psychotherapie an\, in denen biografische Rekonstruktion und Zeugenschaft als Formen psychischer Verarbeitung verstanden werden. Gerade unter den Bedingungen zunehmenden Antisemitismus kann das Erzählen eigener Erfahrung zur Stabilisierung\, sozialen Sichtbarkeit und Wiederherstellung von Verbundenheit beitragen.Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus psychologischen\, psychotherapeutischen\, psychosozialen und edukativen Kontexten sowie an Interessierte\, die sich mit Erinnerung\, Zeugenschaft und Antisemitismus auseinandersetzen möchten.Informationen zu Ort und Anmeldung folgen in Kürze.Das Projekt „SUPPORT“ wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministerium des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
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SUMMARY:KOVA: Digitale Sicherheit und Resilienz stärken
DESCRIPTION:Digitale Sicherheit und Resilienz stärken \n\n\n\n27. Oktober 2026 I 15:00-18:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen\, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt\, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können. \n\n\n\nIm Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.Kolleg*innen von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte\, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe\, wie z.B. Phishing\, Social Engineering\, DDoS oder Doxing\, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs\, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei\, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von der Organisation democ e.V. durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:Das Land tickt anders…Impulse für Kleinstädte und den ländlichen Raum
DESCRIPTION:Fachtag für Bürgermeister*innen\, Verwaltungsmitarbeitende sowie haupt- oder ehrenamtlich Engagierte in Kleinstädten \n\n\n\nMehr als die Hälfte der sächsischen Bevölkerung lebt in Kleinstädten oder in ländlichen Regionen. Verschiedene Untersuchungen zeigen\, dass die Zufriedenheit der Menschen mit der Demokratie entscheidend davon abhängig ist\, wie sie vor Ort Demokratie und Verwaltung erleben. In der letzten Zeit waren Kleinstädte und der ländliche Raum auch Austragungsort für Konflikte. Sei es wegen des Baus von Windkraftanlagen\, der Auseinandersetzung mit Rechtsextremen oder wegen des Zuzugs von Migrant*innen. Zugleich entstanden auch neue vielversprechende Ansätze für das Miteinander Reden\, das gemeinsame Gestalten oder das Begegnen. \n\n\n\nDie CRI – Civic Research & Innovation gGmbH ist ein gemeinnütziges Unternehmen aus Jena und Leipzig. Mit dem Projekt „Lokale Allianzen und Gemeindekümmernde in Sachsen“ haben wir es uns zur Aufgabe gemacht\, Bürgermeister*innen sowie haupt- oder ehrenamtliche Engagierte aus Kleinstädten zu unterstützen. Wir analysieren Gefahren oder Bedrohungen durch antidemokratische Kräfte\, wir identifizieren vorhandene Potenziale oder Ressourcen in den Städten und wir probieren vor Ort innovative Bildungs- oder Dialogformate aus. \n\n\n\nZum Ende unseres zweijährigen Projekts in Sachsen laden wir zu einem Fachtag in die Stadt Leisnig ein. Es erwartet Sie und euch ein vielfältiges Programm\, das viel Zeit für Austausch\, Gespräche und gemeinsames Ideen-Entwickeln lässt. \n\n\n\nProgramm:\n\n\n\n9:30 UhrAnkommen mit Tee und Kaffee10:00 UhrBegrüßung durch Benjamin Winkler\, regionaler Leiter der CRI gGmbH \n\n\n\n10:10 Uhr \n\n\n\nGrußworte Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig \n\n\n\n10:30 bis 12:00 UhrErste Workshoprunde:A Workshop zum Thema Neutralität und Verwaltung mit dem Verein Verwaltung für Demokratie e.V.Referentin: Henrike ArltBeschreibung folgt. \n\n\n\nB Kommunale Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus – Das Beispiel des Landkreises SonnebergReferent: Filip Heinlein \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\nC Aufsuchende Politische Bildung – Volkshochschule Zwickau und CRI zeigen\, wie es gehen kannReferenten: Marco Sciretta (VHS) und Benjamin Winkler (CRI) \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\nD Erfahrungen mit Bürgerräten aus Mecklenburg-VorpommernReferentin: Uta Rüchel\, Initiative Zukunftshandeln MV \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\n12:00 bis 12:45Mittagessen \n\n\n\n12:45 bis 13:15 Uhr \n\n\n\nGalerierundgang zum Kennenlernen verschiedener innovativer Formate aus Ostdeutschland: \n\n\n\n– Begegnungsstätte Zwönitz Miteinander e.V. (Sachsen) \n\n\n\n– ROWI Labor (Zukunftslabor Rodewisch) (Sachsen) \n\n\n\n– Kulturbahnhof Leisnig (Sachsen) \n\n\n\n– Bürgerrat Röbel (Mecklenburg-Vorpommern) \n\n\n\n– Kinderbürgermeister Thalheim (Sachsen) \n\n\n\n– Fredersdorf – Gewinner des Wettbewerbs “Unser Dorf hat Zukunft” (Brandenburg) \n\n\n\n– Mosaïque e.V. (Waldheim\, Sachsen) \n\n\n\n13:15 bis 14:45 UhrZweite Workshoprunde \n\n\n\n15:00 bis 15:20 Uhr \n\n\n\nVorstellung der Studie “Stadt\, Land\, Unterschiede…” sowie weiterer empirischer Ergebnisse \n\n\n\nReferent: Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \n\n\n\n15:30 bis 16:00 Uhr \n\n\n\nAbschluss-Podium: \n\n\n\n“Das Land ticket anders…Ansätze für den ländlichen Raum” \n\n\n\nTeilnehmende: \n\n\n\n– Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig (angefragt) \n\n\n\n– Uta Rüchel\, Initiative Zukunfthandeln MV \n\n\n\n– Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \n\n\n\nModeration: Benjamin Winkler\, CRI gGmbH \n\n\n\nAb 16:00 UhrAbschluss\, Feedback und Verabschiedung \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung:\n\n\n\nBitte melden Sie sich für den Fachtag ausschließlich über das Portal Eveeno an. Hier können Sie Ihre Auswahl für die beiden Workshoprunden treffen. Zudem finden Sie Informationen zur Anreise. \n\n\n\nRückfragen zum Fachtag beantworten wir Ihnen gern unter Tel. 0151 420 601 26. \n\n\n\nMail: gemeindekuemmernde@cri.ong \n\n\n\nInternet: www.cri.ong \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Jüdische Woche Dresden. „Verflochten. Jüdische Gegenwarten in Europa.“
DESCRIPTION:Vom 29. Oktober bis 5. November 2026 lädt die Jüdische Woche Dresden wieder zu Konzerten\, Theater\, Performance\, Film\, Gesprächen und Begegnungen ein. Unter dem Titel „Verflochten. Jüdische Gegenwarten in Europa.“ fragt das Festival danach\, wie jüdische Kultur heute klingt\, erzählt\, erinnert und lebt.\n\n\n\nDas Programm führt in diesem Jahr durch verschiedene künstlerische Sprachen\, Biografien und Erfahrungen. Es geht um Herkunft und Zugehörigkeit\, um Konflikte und Freundschaften\, verbunden mit Erinnerung\, eingeschrieben und gelebt durch Körper\, gezeigt mit Humor und immer verflochten mit Kultur und Gegenwart Europas. Jüdische Kultur erscheint hier nicht als abgeschlossene Historie\, sondern als lebendige\, mehrsprachige Realität voller Widersprüche\, Energie und ungebrochener Präsenz.\n\n\n\nKünstler:innen aus Europa\, Israel\, Iran\, Armenien\, den USA und weiteren Kontexten werden ihre Perspektiven nach Dresden bringen.\n\n\n\nAnkündigen möchten wir heute schon das große Finale der Jüdischen Woche. Am Donnerstag\, 5. November 2026\, 20:00 Uhr sind The Klezmatics mit ihrem We were made for these times – Album im Societaetstheater zu erleben. Nicht nur feiert die Band ihr 40jähriges Jubiläum\, auch wurde das am 1. Mai 2026 erschienene Album erst kürzlich für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Zudem belegte das Album gleich nach dem Erscheinen Platz 1 der ‘World Music Charts Europe’.\n\n\n\nSeit vier Jahrzehnten verbinden The Klezmatics jiddische Tradition mit musikalischer Offenheit\, politischer Gegenwart und großer Spielfreude. Ein besonderer Abschlussabend der Jüdischen Woche Dresden 2026.\n\n\n\nTickets sind jetzt schon über das Societaetstheater zu erhalten.
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SUMMARY:Zwei Staaten - eine Lösung? Wie geht es weiter im Nahost-Konflikt? (Meißen)
DESCRIPTION:Theater Meißen\, kleine Bühne \n\n\n\nTheaterplatz 1501662 Meißen \n\n\n\nVeranstalter: Judentum begegnen e. V. \n\n\n\nEintritt: frei \n\n\n\nDer Traum von einer Zwei-Staaten-Lösung\, einer friedlichen Koexistenz von Israelis und Palästinensern auf eigenen hoheitlichen Territorien\, besteht seit der Gründung des Staates Israel. Mit Blick auf die aktuelle politische Lage im gesamten Nahen Osten ist dieser Traum in weite Ferne gerückt – so scheint es. Kann dies jemals gelingen? Welche Bedingungen müssen dafür geschaffen werden und wer entscheidet darüber?Dr. Alexander Walther spricht mit Zakariyya Meißner und Vered Berman über diesen Traum. \n\n\n\nZakariyya Meißner ist Deutsch-Palästinenser und Bildungsreferent bei SAWA – Zusammen leben\, gemeinsam wachsen\, einem Projekt zu palästinensischen Lebenswelten in Deutschland. Außerdem ist er Pate im Trialoge-Projekt\, mit dem er zur Versachlichung des Nahost-Konfliktes beitragen möchte.Vered Berman ist in West-Jerusalem aufgewachsen und lebt seit 22 Jahren in Berlin. Sie ist Sozialarbeiterin\, Sozialwissenschaftlerin\, Lehrbeauftragte an der Alice-Salomon-Hochschule und Kinderbuchautorin. 2024 hat sie den deutschen Unterstützer-Verein von Israeli Palestinian Bereaved Families for Peace mitgegründet. Dieser setzt sich für einen Dialog zwischen Palästinenser und Israelis ein und bringt Menschen beider Seiten zusammen\, die durch Gewalt nahe Angehörige verloren haben.Die Diskussionsreihe Jetzt mal Tacheles! nimmt sich das Motto des Themenjahres zu Herzen und diskutiert an fünf verschiedenen Orten in Sachsen mit Expertinnen und Experten und mit Jüdinnen und Juden Fragen zu Israel\, dem Jüdisch-Sein\, der Rolle der Frau und der Integration des Judentums in die christlich-abendländische Kultur.Weitere Termine:n.n. Ringelnatzhaus Wurzen: Was heißt hier Völkerrecht? Juristische Perspektiven auf den Nahost-Konflikt12.11. Weltecho Chemnitz\, Studio: Wer ist Jude? Fragen von Zugehörigkeit und Abstammung24.11. Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig\, Auditorium: Vorreiterinnen oder Heldinnen der 2. Reihe? Frauen im heutigen Judentum26.11. Kulturzentrum Erzhammer\, Annaberg-Buchholz: Wie jüdisch ist das christliche Abendland wirklich? Zwischen Aneignung und SelbstbehauptungEine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen! \n\n\n\nZur Kulturstiftung \n\n\n\nÜber den Veranstalter\n\n\n\nDer gemeinnützige Verein „Judentum begegnen e.V.“ wurde 2005 in Chemnitz gegründet mit dem Zweck\, regional und überregional Veranstaltungen und Projekte zu initiieren\, zu fördern oder in Auftrag zu geben\, die der Vermittlung Jüdischer Geschichte\, Religion und Kultur dienen. Über die Vereinsarbeit hinaus werden auch Aktivitäten mit dem gleichen Ziel in Schulen\, Universitäten\, Gemeinden\, Museen und Vereinen unterstützt. Der Verein schafft die finanziellen Rahmenbedingungen für dieses Ziel und wirbt dazu um private und öffentliche Spenden und Förderung. Alle Mitglieder versehen ihre Vereinsmitarbeit ehrenamtlich. Mitglieder sind aktuell ausschließlich natürliche Personen\, die eine Lehrtätigkeit ausüben. \n\n\n\nMehr über den Veranstalter
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