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SUMMARY:Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten - Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte
DESCRIPTION:Donnerstag\, 06. August 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \n\n\n\nWorkshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte \n\n\n\nWie plant man eine Kulturveranstaltung so\, dass sie von Anfang an antisemitismussensibel ist? Wie bindet man jüdische Perspektiven ein\, ohne sie auf eine Rolle zu reduzieren? Und was braucht es\, damit sich alle Beteiligten wirklich inkludiert fühlen? \n\n\n\nIm ersten Teil haben wir uns mit Methoden\, Übungen und konkreten Fallbeispielen diesen Fragen genähert. Schnell wurde klar: Das Thema ist zu komplex für einen einzigen Tag. Deshalb geht es im zweiten Teil weiter – mit neuen Schwerpunkten. \n\n\n\nIm Fokus stehen drei Themen: \n\n\n\n\nJüdische Präsenz und Sichtbarkeit in Kunst und Kultur: Wie gelingt Einladung und Beteiligung\, ohne in Tokenismus[1] zu verfallen?\n\n\n\nBetroffenenzentriertes Arbeiten: Was bedeutet das konkret für die Planung und Begleitung von Veranstaltungen?\n\n\n\nSchutzkonzepte: Was sind das überhaupt? Wer braucht sie\, was können sie leisten – und wo liegen ihre Grenzen?\n\n\n\n\n[1] Tokenismus bezeichnet die symbolische Einbindung von Personen aus marginalisierten Gruppen\, ohne dass ihre Perspektiven oder Bedürfnisse tatsächlich berücksichtigt werden. \n\n\n\nWir arbeiten praxisnah: an konkreten Fallbeispielen und gerne auch an euren eigenen Veranstaltungskonzepten. So nehmt ihr direkt anwendbares Wissen mit. \n\n\n\nDer Workshop steht für sich – die Teilnahme am ersten Teil ist keine Voraussetzung. Neueinsteigende sind herzlich willkommen! \n\n\n\nZielgruppe: Multiplikator*innen aus (Sozio-)Kultur\, Kulturvermittlung\, Bildungs- und Jugendarbeit sowie migrantischen Strukturen. \n\n\n\nDie Referentin: Kristina Omelchenko ist Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin und freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig. Sie ist Mitglied im Dagesh-Künstler*innen-Netzwerk und dort Bildungsreferentin für Kunstworkshops. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\n\n\n\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\n\n\n\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 31. Juli unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt!https://eveeno.com/kultur_antisemitismussensibel_2Bei Fragen oder Wünschen schreibt an: refl.act@kulturbuero-dresden.de \n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext (Instagram / Homepage) statt. \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen! \n\n\n\nNeko Panteleeva(ohne Pronomen)Projektleitung “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” \n\n\n\nKulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V.Schweizer Str. 32\, 01069 DresdenTelefon: 0351 407 662 53www.kulturbuero-dresden.dehttps://www.instagram.com/kulturbueroddhttps://bsky.app/profile/kbdd.bsky.social \n\n\n\nDas Kulturbüro Dresden ist Träger folgender Projekte:Kinder- und Jugendbüro DresdenHouse of Resources Dresden+EngagementberatungProjektschmiede
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SUMMARY:Ausstellungstour „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945”
DESCRIPTION:„Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945” vom 17. August bis 14. September zu sehen im Ariowitsch-Haus in Leipzig. Die sachsenweite Tour wird organisiert von der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG).  \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung am 17. August um 18.00 Uhr mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives. \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein) Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. Bitte melden Sie sich am Empfang an.  \n\n\n\nAus dem Deutschen Reich wurden zwischen 1938 und 1945 mehr als 200.000 Menschen deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Vernichtungslagern ermordet\, nur wenige überlebten. Zahlreiche dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert. Aus fast siebzig deutschen Städten sind Bilder von Deportationen überliefert – viele weitere Aufnahmen sind möglicherweise noch unentdeckt. \n\n\n\nDas Forschungsprojekt #LastSeen sichert\, sammelt\, erforscht und veröffentlicht seit 2021 diese Fotos in einem digitalen Atlas und stellt sie für Forschungs-\, Bildungs- und Gedenkarbeit zur Verfügung. Dafür ist das Projekt schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Der Bildatlas des Projekts ist unter atlas.lastseen.org abrufbar. \n\n\n\n„Festgehalten” zeigt ausgewählte Fotografien der Deportationen von Jüdinnen und Juden\, Sinti* und Roma* sowie von Opfern der NS-„Euthanasie“. Sie zeigt auch die Täter*innen und Zuschauende\, die bei den Deportationen anwesend waren. Denn Deportationen waren sichtbar. Sie fanden am helllichten Tag statt. Viele Menschen entschieden sich\, bei der Verschleppung ihrer Nachbar*innen zuzusehen und oftmals auch mitzuwirken. \n\n\n\nDie Ausstellung fordert auf\, sich mit der Rolle des Publikums auseinanderzusetzen. Dies ist gerade jetzt wichtig für die deutsche Erinnerungskultur. Was bedeutet es\, wenn Menschen zuschauen\, wegschauen oder sich beteiligen\, während ihre Bekannten und Nachbar*innen verschleppt werden? Was wussten die Einzelnen\, welche persönlichen Entscheidungen trafen sie und welche individuelle Handlungsmacht hatten sie? Zwei weitere Bereiche der Ausstellung setzen sich mit der Geschichte der Deportationen und mit der Geschichte der Deportationsfotografien auseinander. \n\n\n\nBegleitend zur Ausstellung ermöglicht das interaktive Online-Entdeckerspiel #LastSeen historische Fotos von nationalsozialistischen Deportationen lesen und interpretieren zu lernen. Spieler*innen schlüpfen in die Rolle eines Bloggers oder einer Bloggerin und gestalten ihren persönlichen Artikel zu den historischen Fotos. Sie untersuchen die Fotos und können zusätzliche Quellen zu der Geschichte auf einem Dachboden entdecken\, die beim Lesen der Fotos helfen. \n\n\n\nDie kompakte\, interaktive Ausstellung wird an folgenden Orten in Sachsen zu sehen sein:\n\n\n\n30.05.–07.06.26 | SACHSENBURGGedenkstätte Sachsenburg\, An der Zschopau 6\, Frankenberg \n\n\n\nZugang zur Ausstellung zum Sachsenburger Dialog (06./7.06.) sowie auf Anfrage (info@geschichtswerkstatt-sachsenburg.de) \n\n\n\n07.06.26\, 13:00 UhrVortrag zur Ausstellungmit Dr. Alina Bothe im Rahmen des Sachsenburger DialogsVorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n14.06.–28.06.26 | DRESDENHole of Fame\, Königsbrücker Str. 39\, Dresden14.06.26\, 18:00 Uhr (Geöffnet ab 17:00 Uhr\, Eintritt frei)Eröffnung mit Dr. Alina Bothe\, Kuratorin:Vorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\nVortrag mit Dr. Daniel Ristau\, Historiker:„Hingeschaut! (Un-)Sichtbarkeiten der Shoah in Dresden”Berichte und Fotomaterial belegen immer wieder eindrücklich: Die nationalsozialistische Judenverfolgung bis hin zu Deportationen und Todesmärschen stand den Zeitgenoss*innen oft viel stärker vor Augen\, als sie sich nach der Shoah eingestehen wollten. Der Impuls zur Ausstellungseröffnung richtet den Blick konkret auf Dresden und fragt: Was sahen die Nachbarn – und was nicht? Und was hat das auch mit uns heute noch zu tun? Öffnungszeiten: 17.6.26 – 19.6.26\, 16-19 Uhr21.6.26\, 14-18 Uhr23.6.26\, 16-18 Uhr24.6.26\, 16-18 Uhr28.6.26\, 14-18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n17.08.–14.09.26 | LEIPZIGAriowitsch-Haus\, Hinrichsenstr. 14\, Leipzig17.08.26\, 18:00 UhrEröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein)Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. \n\n\n\n\n\n\n\n15.09.–17.10.26 | ZWICKAUPriesterhäuser\, Domhof 5–8\, Zwickau15.09.26Eröffnung \n\n\n\n\n\n\n\n19.10.–07.11.26 | PLAUENcolorido-TREFF\, Dittrichplatz 8\, Plauen/Vogtland19.10.26Eröffnung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage \n\n\n\n\n\n\n\n09.11. – 18.11.26 | CHEMNITZTechnische Universität Chemnitz\, Hörsaalgebäude C10\, Reichenhainer Str. 90\, Chemnitz09.11.26Eröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget \n\n\n\nDer Flyer zur Ausstellungstour: \n\n\n\nFlyer & Plakat „Festgehalten” Ausstellungstour (pdf\, 400 kb) \n\n\n\n\n\n\n\nEin Projekt von \n\n\n\n\n\n\n\nVerbundpartner*innen\n\n\n\nArolsen Archives International Center on Nazi PersecutionSelma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-BrandenburgGedenkstätte HadamarUSC Dornsife – Dana and David Dornsive – College of Letters\, Arts and SciencesPHM Public History München \n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nAlfred Landecker Foundation
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SUMMARY:"Auf Spurensuche: NS-Vergangenheit im eigenen Unternehmen - Historisch-politische Bildungsarbeit im betrieblichen Kontext".
DESCRIPTION:17.08.2026 / 19:00 Uhr / Pöge-Haus / Hedwigstraße 20 / 04315 Leipzig  \n\n\n\nNS-Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkrieges ein alltägliches Massenverbrechen. Nach dem Krieg zählten Zwangsarbeiter_innen jedoch jahrzehntelang zu den vergessenen Opfern des Krieges. Ein Großteil der Firmen\, die von Zwangsarbeit profitiert hatten\, lehnten lange jegliche Verantwortung ab und die spät einsetzende Aufarbeitung war ein mühsames Ringen\, meist getragen von Überlebenden und der engagierten Zivilgesellschaft. \n\n\n\nIn der Podiumsveranstaltung wollen wir deshalb den Blick auf folgende Fragen richten: Welche Rolle spielen Betriebe heute in der Aufarbeitung ihrer eigenen NS-Vergangenheit? Wie gelingt es\, Mitarbeiter_innen für NS-Geschichte im eigenen Unternehmen zu sensibilisieren und Verantwortung im Heute zu stärken? Und kann berufsspezifische historisch-politische Bildung in Gedenkstätten einen Beitrag dazu leisten? \n\n\n\nWir freuen uns auf folgende Gäste: \n\n\n\nRebekka Cöster\, Arbeit und Leben Sachsen \n\n\n\nNelson Rustemeyer\, Leipziger Verkehrsbetriebe \n\n\n\nIsabel Panek\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \n\n\n\nModeration: Anja Neubert\, Universität Leipzig \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts “Was geht mich der Nationalsozialismus noch an?! Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb” statt\, das von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert wird.
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SUMMARY:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten (Zittau)
DESCRIPTION:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten. \n\n\n\n19. September 2026 in der Hillerschen Villa in Zittau \n\n\n\nDie AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ lädt herzlich zum 6. Vernetzungstreffen nach Zittau ein! Dieses Mal ist es eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Stadtmuseum Zittau und der Hillerschen Villa. \n\n\n\nEingeladen sind alle\, die Interesse an der Erhaltung und Erforschung von Stätten der NS-Zwangsarbeit und deren Einsatz in der Bildungsarbeit haben. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens steht die Erinnerung an NS-Zwangsarbeit im Dreiländereck. Bei unserer Netzwerkveranstaltung in Zittau stellen Akteurinnen und Akteure aus der Dreiländerregion Deutschland\, Tschechien und Polen ihre Projekte und Perspektiven vor. Gemeinsam diskutieren wir Chancen\, Herausforderungen und Potenziale der Zusammenarbeit im Erinnern und Gedenken. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch eine Exkursion zum ehemaligen Werksgelände der Zittwerke im früheren Zittauer Ortsteil Kleinschönau (heute Sieniawka/PL). \n\n\n\nWeitere Informationen zum Programm folgen. \n\n\n\nAnmelden könnt Ihr Euch bereits jetzt unter: veranstaltungen@stsg.de
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SUMMARY:Fortbildung "Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln"
DESCRIPTION:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln – Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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SUMMARY:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln - Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:Fortbildungsveranstaltung \n\n\n\nDatum: 28. August 2026\, 10.00 bis 14.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, 04105 Leipzig \n\n\n\nKeynote: Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) \n\n\n\n+++++++++++++++++++++ \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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