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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Jüdisches Meißen" in der Meißner Frauenkirche
DESCRIPTION:Der Freistaat Sachsen begeht ein “Jahr der jüdischen Kultur”\, und Meißen beteiligt sich mit einem gewichtigen Beitrag: Eine Ausstellung in der Meißner Frauenkirche widmet sich dem jüdischen Leben in Meißen vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit. Damit wird ein Kapitel der Stadtgeschichte in die Öffentlichkeit getragen\, das lange Zeit verdrängt war. Die jüdische Geschichte Sachsen begann in Meißen\, und der hebräisch beschriftete Grabstein von 1232 (von dem wir eine Replik zeigen) ist nicht nur das älteste materielle Zeugnis jüdischer Kultur in Sachsen\, sondern auch die älteste Inschrift Meißens. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 5. Juli bis zum 5. Dezember 2026 täglich geöffnet – im Rahmen der Offenen Kirche. Der Eintritt ist frei.  \n\n\n\nEine Ausstellung des Zentrums für Kultur und Geschichte e.V. in Kooperation mit dem Stadtmuseum Meißen und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St.Afra Meißen mit Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Programm »Jüdisches Leben in Kunst und Kultur« sowie die Konzentration GmbH und die DDVG GmbH.  \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nBegrüßungPfarrer Dr. Uwe WeiseGrußwortJan-Niklas ZemmelEinrichtungsleiter Synagogenzentrum PotsdamEinführung in die AusstellungChristiane Donath\, M. A.Das »Jahr der jüdischen Kultur« in MeißenDr. Matthias DonathMusikBeate Voigt\, ViolineSanko Ogon\, Orgel
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SUMMARY:Zwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen BürgerkriegZum 90. Jahrestag des Ausbruchs des Bürgerkriegs 
DESCRIPTION:Im Juli jährt sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs zum 90. Mal. Aus diesem Anlass richtet das JMB den Blick auf deutsch-jüdische Frauen\, die auf der Seite der Republik im Spanischen Bürgerkrieg teilnahmen.Warum dieses Thema in Literatur und Forschung bisher kaum präsent ist – dieser Frage geht Susanne Zepp-Zwirner (Professorin für Spanische und Lateinamerikanische Literaturen an der Universität Duisburg-Essen) in ihrer Einführung nach. Linda Maeding (Profesora titular für Germanistik an der Universität Complutense Madrid) stellt die Berliner Kinder- und Jugendbuchautorin Ruth Rewald vor. Rewald arbeitete in den Jahren 1937/38 mehrere Monate im Kinderheim Ernst Thälmann bei Madrid und verfasste mit Vier spanische Jungen das einzige deutschsprachige Jugendbuch über den Spanischen Bürgerkrieg. 1942 wurde sie in Auschwitz ermordet.Raanan Rein (Inhaber des Alexander-Grass-Lehrstuhls für Jüdische Studien an der University of Florida) präsentiert die Biografien von vier Frauen aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina: Dora Levin\, Haya und Ruth Meites und Yael Gerson setzten sich als Freiwillige für die spanische Republik ein. Ihr Engagement führte sie nach Spanien und Frankreich\, wo sie die republikanische Sache auf unterschiedliche Weise unterstützten.Hinweis zu Sprache: Zwei Vorträge finden auf Deutsch statt\, ein Vortrag auf Englisch\, ohne Übersetzung. ­­ ­ Mehr Info Tickets ­­ Jüdisches Museum BerlinLindenstraße 9–1410969 Berlin ­ T: 030 – 25993 300 ­ info@jmberlin.de www.jmberlin.de ­  ­
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SUMMARY:Blickwinkel-Tagung „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“ in Stuttgart
DESCRIPTION:Jetzt anmelden! Unsere 17. Blickwinkel-Tagung\, die vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden wird\, steht unter dem Motto „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“. Bei spannenden Keynotes\, Podiumsgesprächen und Workshops diskutieren wir gemeinsam die Möglichkeiten und notwendigen Grenzen beim Diskurs in digitalen und analogen Räumen.Abgerundet wird das Programm durch die Lecture Performance des Jungen Ensembles Stuttgart.Wir freuen uns auf die Vernetzung mit politischen Bildner*innen\, Wissenschaftler*innen\, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten! Als Speaker*innen zu Gast sind in diesem Jahr Gilda Sahebi\, Jens Christian Wagner\, Barbara Mundel\, Heike Radvan\, Anne Goldenbogen\, Prof. Dr. Meron Mendel\, Eva Berendsen u.v.m. Die Teilnahme ist kostenfrei.17. Blickwinkel-TagungDatum: 28. & 29. September 2026Ort: Junges Ensemble Stuttgart\, Eberhardstr. 61a\, StuttgartJetzt anmelden! Anmeldefrist: 31. August 2026Zum ProgrammflyerDie Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen\, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente.Die Blickwinkel Tagung 2026 wird von uns in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)\, der Wüstenrot Stiftung (WS)\, dem Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)\, dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)\, dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) veranstaltet.
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SUMMARY:Ferien-Kreativwerkstatt: Graphic-Novel-Workshop „Deine Kunst gegen das Vergessen“ I Leipzig Pöge Haus e.V.
DESCRIPTION:Vom 27. bis 31. Juli laden wir geschichtsinteressierte und zeichenbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren zu unserem Graphic-Novel-Workshop ein. \n\n\n\nAn diesen fünf Tagen wollen wir gemeinsam herausfinden\, was während der NS-Zeit in Leipzig geschah und wie diese Zeit das Aufwachsen jüdischer Kinder in der Stadt geprägt hat. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten von fünf Menschen\, die stellvertretend für die Schicksale vieler Hundert Kinder in Leipzig stehen und zugleich ganz persönliche Erfahrungen sichtbar machen. \n\n\n\nDamit die Erinnerungen dieser ehemaligen jüdischen Leipziger:innen nicht in Vergessenheit geraten\, setzen wir uns kreativ mit ihren Geschichten auseinander und entwickeln daraus eigene Graphic Novels. Unterstützung bekommen wir dabei von der Illustratorin und Comiczeichnerin Melanie Garanin. \n\n\n\nDie fertigen Graphic Novels werden anschließend in Buchform gedruckt und später in Projekttagen mit Grundschulkindern eingesetzt. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos – Verpflegung und Zeichenmaterial sind inklusive. Jetzt fehlen nur noch motivierte Teilnehmende! \n\n\n\nEine möglichst frühzeitige Anmeldung per E-Mail oder Anmeldeformular ist empfehlenswert. Mehr Infos HIER.
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