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SUMMARY:Amadeu Antonio Stiftung | 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus vom 7. Oktober bis 9. November 2025 | Thema "Engagement"
DESCRIPTION:Die 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus finden vom 7. Oktober bis 9. November 2025 statt. Wir laden euch herzlich ein\, eigene Veranstaltungen zu organisieren und Teil der Aktionswochen zu werden! Im Mittelpunkt steht das Thema „Engagement“. Denn wir wollen Menschen mit den Aktionswochen ermutigen\, sich gegen Antisemitismus zu engagieren. Alle Infos samt Antragsformular gibt’s auf der Website der Amadeu Antonio Stiftung. 
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SUMMARY:Partnerkonferenz der SLpB zum Thema "Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche" Chemnitz
DESCRIPTION:Die Partnerkonferenz ist das große jährliche Treffen der politischen Bildung in Sachsen. Ziel der diesjährigen Konferenz ist der gemeinsame Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteure der politischen Bildung in Europa\, die vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen vor ähnlichen Herausforderungen in der Stärkung und Erhaltung der Demokratie stehen. Schwerpunkte in diesem Jahr: \n\n\n\n\nWas sind die Herausforderungen der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern\, vor dem Hintergrund der jeweiligen strukturellen und inhaltlichen Ausrichtung? Wie am 3. April 2025 am Hamilton College Barack Obama sagte: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“\, wollen wir uns die Frage stellen: Wie gelingt es in der politischen Bildung dieses Amt zu stärken?\n\n\n\n\n\nWie können wir Synergien nutzen und kooperieren?\n\n\n\n\n\nWelche Ideen und Konzepte gibt es für eine wirkungsvolle politische Bildung?
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/partnerkonferenz-der-slpb-zum-thema-politische-bildung-im-europaeischen-kontext-in-zeiten-politischer-instabilitaet-und-umbrueche-chemnitz/
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SUMMARY:„Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche“
DESCRIPTION:Partnerkonferenz der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema: „Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche“ \n\n\n\n \n\n\n\nam 5. November 2025 \n\n\n\nim Carlowitz Congresscenter in der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz. \n\n\n\nDie Partnerkonferenz ist das große jährliche Treffen der politischen Bildung in Sachsen. \n\n\n\nZiel der diesjährigen Konferenz ist der gemeinsame Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteure der politischen Bildung in Europa\, die vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen vor ähnlichen Herausforderungen in der Stärkung und Erhaltung der Demokratie stehen. \n\n\n\nWir möchten in der Tagung insbesondere zu folgenden Fragen in den Austausch kommen: \n\n\n\n•   Was sind die Herausforderungen der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern\, vor dem Hintergrund der jeweiligen strukturellen und inhaltlichen Ausrichtung? Wie am 3. April 2025 am Hamilton College Barack Obama sagte: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“\, wollen wir uns die Frage stellen: Wie gelingt es in der politischen Bildung dieses Amt zu stärken? \n\n\n\n•   Welche Ideen und Konzepte gibt es für eine wirkungsvolle politische Bildung? \n\n\n\n•   Wie können wir Synergien nutzen und kooperieren? \n\n\n\nWir werden Ihnen nach der Sommerpause den Programmentwurf zusammen mit der Anmeldung und Informationen zusenden. \n\n\n\nTagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Simultane Verdolmetschung wird bereitgestellt. \n\n\n\nDie Partnerkonferenz findet in diesem Jahr in Verbindung mit unserer Trinationalen Vernetzungstagung von Akteuren der (europa-)politischen Bildung aus Sachsen\, Tschechien und Polen statt. Diese beginnt direkt im Anschluss an die Partnerkonferenz am selben Ort und dauert bis zum Nachmittag des 6. November. Es ist also auch für Sie eine gute Gelegenheit\, Ihre Netzwerke in diesen Nachbarländern Sachsens zu stärken. Die Einladung für die Trinationale Vernetzungstagung und mehr Informationen folgen.
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SUMMARY:L’Chaim III. Punk- und Metalmatinee im Eiskeller Conne Island
DESCRIPTION:ProgrammPodiumsdiskussion „Antisemitism in Punk and Metal before and after October 7th” (englischsprachig): \n\n\n\nJulian Michael ist seit vielen Jahren in der Emo-\, Hardcore- und Punk-Szene aktiv und wehrt sich gegen den zunehmenden Antisemitismus. Als Mitglied verschiedener Bands und Theater- und Religionswissenschaftler spricht er anekdotisch aus eigener Erfahrung\, die er theoretisch untermauert. Er teilt sich das Podium mit Dr. Keith Kahn-Harris\, einem jüdischen Soziologen mit dem Schwerpunkt Metal aus London. Dr. Kahn-Harris ist am Leo Baeck College und dem Institute for Jewish Policy Research tätig. Zu seinen Publikationen zählen u.a. „Everyday Jews: Why The Jewish People Are Not Who You Think They Are” (2025\, Icon Books)\, “Strange Hate: Antisemitism\, Racism and the Limits of Diversity” (2019\, Repeater Books) und “Extreme Metal: Music and Culture on the Edge” (2006\, Bloomsbury). In Bezug auf die Themen der Diskussion und dem Gedenken an die Novemberpogrome wird außerdem El Libro mit einem Büchertisch vertreten sein. \n\n\n\nKonzertMISVORMD (Metal/HC)\, no body found (Metal)\, Slow Burn (Hardcore)\, Valy and the Vodkas (Deutschpunk): MISVORMD steht für kompromissloses Beatdown-Geballer aus Ostdeutschland. Die 2024 gegründete\, vierköpfige Leipziger Band kombiniert Heavy Hardcore und groovigen Slam Death Metal zu einem kraftvollen und primitiven Sound\, der keinen Stein auf dem andere lässt. Djentstep? Argent Metal? Trancecore? NO BODY FOUND wollten eigentlich Techno-DJs werden\, wurden von ihren Eltern aber zu Drums und 8-Saiter-Gitarre verdonnert. Jetzt serviert das Instrumentalquartett einen schizophrenen Mix aus metallischer Tanzmusik mit düsteren Soundscapes und verspielten Morsecode Breakdowns. Fun ist ein Stahlbad. SLOW BURN ist eine Hardcore-Band aus Jena und Erfurt\, die von Bands wie Soul Search und Bad Seed beeinflusst wurde. Ihre Demo von 2023 (Side2SideRecords) erinnert an die dunkle\, schwere Energie des Hardcore der frühen 2010er. Euch erwarten ein roher Sound und eine heftige Liveshow. Dekadent\, hedonistisch\, furchterregend: Das sind VALY AND THE VODKAS\, das Katastrophenkommando aus Dresden und Leipzig. Stellt das Bier kalt\, spült die Schnapsgläser aus und haltet den Sanikasten bereit. Es wird laut\, es wird zackig\, es wird nichts für schwache Nerven. \n\n\n\nL’Chaim ist eine Veranstaltungsreihe von Artists Against Antisemitism Leipzig und dem Conne Island. Sie dient der Vernetzung und Antisemitismuskritik\, bietet jüdischen und solidarischenKünstler*innen aller Sparten eine Plattform und einen sicheren Ort und macht der interessierten Öffentlichkeit jüdische Kunst\, Kultur und Perspektiven zugänglich. \n\n\n\nArtists Against Antisemitism Leipzig:www.instagram.com/artistsagainstantisemitism_leConne Island: www.conne-island.deDr. Keith Kahn-Harris: www.kahn-harris.orgMorra: www.instagram.com/morrapunxI Feel Violent: www.instagram.com/ifeelviolenthcGitti Bach: www.instagram.com/gittikrachSlowsports: www.instagram.com/slowsportsemono body found: www.instagram.com/nobodyfoundunderscoreSlow Burn: www.instagram.com/slowburnhardcoreValy and the Vodkas: www.instagram.com/valyandthevodkas
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SUMMARY:Sonderkonzert DER REISENDE -Dresdner Philharmonie
DESCRIPTION:Jan Müller-Wieland„Der Reisende“ Melodramfür Sprecher\, Sprecherin\, Tenor\, Bariton\, Chor\, Zuspielungen und großes Orchester nach dem gleichnamigen Roman von Ulrich Alexander Boschwitz (Uraufführung)Gergely Madaras | Dirigent Ulrich Noethen | Sprecher Birgit Minichmayr | Sprecherin Kangyoon Shine Lee | Tenor Michael Borth | Bariton Kammerchor Cantamus Dresden Philharmonischer Chor Dresden Dresdner PhilharmonieKurzinfo: Im Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 bringt die Dresdner Philharmonie 2025 ein neues Werk von Jan Müller-Wieland zur Uraufführung\, das Literatur und Musik verbindet. Grundlage ist der erschütternde Roman „Der Reisende“ des jüdischen Autors Ulrich Alexander Boschwitz\, der 1938 unter dem unmittelbaren Eindruck der am eigenen Leibe erlebten und sich radikal verstärkenden Ausgrenzung geschrieben wurde. Die Wiederentdeckung dieses an Authentizität kaum zu überbietenden Textes wurde 2018 als literarische Sensation gefeiert. Er gilt als eines der wichtigsten literarischen Zeugnisse der NS-Zeit und als wichtige Darstellung der Thematik von Ausgrenzung\, Mobbing und Vertrauensbruch im allgemeinen. \n\n\n\nMehr Informationen finden Sie HIER
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen und interessierte Multiplikator*innen  zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“ 
DESCRIPTION:Wer: Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen \n\n\n\nWann und Wo: 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr im Regenbogen e.V. Bischofswerda. \n\n\n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen.Diese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar.Orientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven sowie konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt.Was erwartet Euch? \n\n\n\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\n\n\n\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\n\n\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop \n\n\n\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus\n\n\n\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus\n\n\n\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus  \n\n\n\n\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus \n\n\n\n\nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos! Jetzt schon anmelden unter:t1p.de/stopasDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. Alle Informationen findet ihr auch unter bga-ostsachsen.de. Teilt die Einladung gern in Eurem Netzwerk – im Anhang findet ihr ein Sharepic. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsenin Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.
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SUMMARY:Lesung "Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball"
DESCRIPTION:»Juden auf dem Platz\, Juden auf den Rängen – Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute« \n\n\n\nLesung und Gespräch mit Ruben Gerczikow und Monty Ott \n\n\n\nFußball ist mehr als 90 Minuten. Das Stadion ist Brennglas der Gesellschaft\, Bühne für Solidarität\, aber auch Ort von Bedrohung. In ihrem Ende September 2025 veröffentlichten Sammelband haben Ruben Gerczikow und Monty Ott Geschichten von Jüdinnen*Juden und Menschen gesammelt\, die sich gegen Antisemitismus und für eine Fankultur für alle stark machen — auf den Rängen und auf dem Platz. Die Beiträge erzählen vom Mut\, von Solidarität und Ausgrenzung\, etwa anhand der berührenden Aktionen von deutschen Fans für Hersh Goldberg-Polin s.A.. Mit Stimmen aus Deutschland und Israel entfalten sie ein differenziertes Panorama jüdischer Präsenz und jüdischer Perspektiven im Fußball. \n\n\n\nMonty Ott und Ruben Gerczikow lesen zentrale Passagen und bieten anschließend Raum für Diskussion und Austausch. Eine Veranstaltung zwischen Buch und Fußball\, Erinnerung und Gegenwart. \n\n\n\nMittwoch 12. November 2025\, Beginn 19 Uhr  Conne Island\, Koburger Str. 3
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SUMMARY:Fachkonferenz/Fortbildung für Interessierte und Lehrkräfte in der Begegnungsstätte Gollwitz
DESCRIPTION:“Antisemitismus – Fakten\, Mythen\, Israel-Bashing” – Herausforderungen inder Bildungsarbeit in Brandenburg \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\n\ngern möchten wir Sie auf die Fachkonferenz in der BegegnungsstätteSchloss Gollwitz aufmerksam machen\, die sich an Lehrkräfte und alle amThema Interessierten wendet. \n\n\n\nDie Fachkonferenz ist Teil einer Fortbildungsreihe für Lehrkräfte undMultiplikator*innen in der Bildungsarbeitund bildet Basiswissen und Diskursfelder zum Thema Antisemitismus inBrandenburg ab. \n\n\n\nNamenhafte Fachleute sowie erfahrene Akteur*innen geben Einblicke indie Vorurteilsforschung und vermitteln pädagogische Vorschläge zuAufklärung und dem Entgegenwirken von Judenfeindschaft. \n\n\n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Künstlerischer Workshop zu jüdischem Leben in Leipzig
DESCRIPTION:Wir (Ronny Aviram und Elisabeth Stiebritz\, beide Künstlerinnen) haben in der Leipziger Innenstadt – am Brühl 2 (an der sogenannten Hainspitze) – ein temporäres Denkmal an das ehemals florierende jüdische Leben am Leipziger Brühl installiert. Es heißt “too heavy to carry” und kann noch bis zum 27.11.2025 besucht werden. \n\n\n\nBestandteil unserer Arbeit ist auch ein Begleitprogramm bestehend aus zwei kostenlosen Stadtführungen und zwei künstlerischen Workshops. Die nächste Stadtführung findet am 22.11.2025 um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist das Kroch Hochhaus in der Goethestraße. \n\n\n\nGern möchten wir euch auch zu unserem zweiten Workshop einladen: \n\n\n\n“Siehst du was\, was ich nicht sehe?” \n\n\n\nSamstag + Sonntag\, 15.+16.11.2025 \n\n\n\nzwei-tägiger Workshop (Es ist auch ok\, wenn du nur am ersten Tag kannst) \n\n\n\nSamstag (15.11.2025): 11:00-16:00 UhrSonntag (16.11.2025): 11:00-14:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Neue Abendakademie für bildende Kunst (Steinstr. 72/Ecke Lößniger Str.\, 04275 Leipzig) \n\n\n\nmit Britta Schulze\, Ronny Aviram & Elisabeth Stiebritz \n\n\n\nEine Einladung zur künstlerischen Spurensuche für Interessierte\, die Lust haben\, sich künstlerisch auszudrücken\, mit anderen auszutauschen und einen Stadtteil in Hinblick auf das jüdische Leben besser kennenzulernen. \n\n\n\nGemeinsam erkunden wir die Leipziger Südvorstadt anhand ausgewählter jüdischer Biografien. Wir werden uns fragen: Was verbindet uns und wie kann eine kreative und künstlerische Auseinandersetzung mit jüdischem Leben\, mit Geschichte und Gegenwart aussehen? \n\n\n\nDer Workshop ist offen für alle. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nSprachen: Deutsch / Englisch / Hebräisch \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail: juedischesleipzig@gmail.com \n\n\n\nFür weitere Infos\, schaut gern auf unsere Internetseite: www.hierwarwas.de \n\n\n\nWir freuen uns und senden liebe Grüße \n\n\n\nRonny Aviram (she/her) und Elisabeth Stiebritz (she/her)
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SUMMARY:»Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach«
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit  \n\n\n\nOrt: Hygienemuseum Dresden \n\n\n\nIm Rahmen des Vernetzungstreffens möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis in die Gegenwart in den Fokus rücken. Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit sollen die Möglichkeit haben\, sich miteinander zu vernetzen und Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen. Im Einladungsflyer im Anhang finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das geplante Programm.Es gibt ein begrenztes Kontingent an Übernachtungen.Die Reisekosten tragen die Teilnehmenden selbst\, eine Teilnahmegebühr entfällt.Bitte beachten: Bei Nichtanreise sind die Hotelkosten selbst zu tragen. \n\n\n\nEine verbindliche Anmeldung ist ab sofort über das Online-Anmelde-Formular über folgenden Link möglich: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Link auch im Einladungs-Flyer). Die Anmeldung endet am 22.10.2025.
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \n\n\n\nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass esbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \n\n\n\nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \n\n\n\nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen.  \n\n\n\nDetailliertes Programm: \n\n\n\n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n\n\n\n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung  \n\n\n\n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n\n\n\n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\n\n\n\nAKuBIZ e.V. \n\n\n\nAmadeu Antonio Stiftung\n\n\n\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\n\n\n\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\n\n\n\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\n\n\n\nErich-Zeigner-Haus e.V.\n\n\n\nHATiKVA e.V.\n\n\n\nHillel Deutschland\n\n\n\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\n\n\n\nLandesamt für Schule und Bildung\n\n\n\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\n\n\n\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\n\n\n\nOFEK e.V.\n\n\n\nTüpfelhausen e.V.\n\n\n\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen  \n\n\n\n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase  \n\n\n\n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\n\n\n\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\n\n\n\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\n\n\n\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n\n\n\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss  \n\n\n\nHinweise zur AnmeldungBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \n\n\n\nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \n\n\n\nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.  \n\n\n\nTagungsortDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.Sollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \n\n\n\nDas FachnetzwerkDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/.
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/jahresabschlusstagung-fachnetzwerk-gegen-antisemitismus/
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