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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Sonntag\, 28. September 2025 – Mittwoch\, 01. Oktober 2025: Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus – Das Konzentrationslager Lety bei Písek\, das Zwangsarbeiterlager Hodonín u Kunštátu und das Museum für Roma-Kultur in Brno (Brünn)Anmeldung und mehr unter: https://calendar.boell.de/de/event/bildungsreise-zur-verfolgung-und-vernichtung-der-roma-und-sinti-tschechien-waehrend-des
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SUMMARY:Gedenk- und Beisetzungsfeier Leipziger Südfriedhof
DESCRIPTION:Herzliche Einladung von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen zur Gedenk- und Beisetzungsfeier am 1. Oktober 2025 um 11:00 Uhr auf dem Leipziger Südfriedhof. \n\n\n\nAn diesem Tag werden die sterblichen Überreste von drei Roma-Männern beigesetzt\, die im 19. Jahrhundert lebten und deren Schädel über viele Jahrzehnte in wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig aufbewahrt und missbraucht wurden. \n\n\n\nDie Feier ist ein historischer Moment. Sie erinnert an die lange Geschichte rassistischer Gewalt in Europa\, die Roma und Sinti ebenso betroffen hat wie viele andere Minderheiten. Die Beisetzung macht sichtbar\, dass wissenschaftlicher Rassismus und koloniale Praktiken untrennbar miteinander verbunden waren – und dass ihre Spuren bis heute nachwirken. \n\n\n\nWir glauben\, dass dieser Tag nicht nur für die Roma-Community\, sondern für alle migrantischen und postmigrantischen Communities in Leipzig von Bedeutung ist. Er ist eine Gelegenheit\, gemeinsam ein Zeichen zu setzen: gegen Rassismus\, Ausgrenzung und das Vergessen – und für Solidarität\, Anerkennung und eine vielfältige Erinnerungskultur.
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SUMMARY:Wie wir uns rechten Kampfbegriffen entgegenstellen
DESCRIPTION:Zur politischen Instrumentalisierung des Begriffes “Deep State” und Gegenstrategien. Online-Veranstaltung.  \n\n\n\nSeit Anfang des Jahres geistert der Begriff  „Deep State“ – zu deutsch „Tiefer Staat“ oder auch Schattenstruktur – durch die öffentliche Debatte. Rechtspopulist*innen nutzen den Begriff\, um Zivilgesellschaft und demokratische Institutionen pauschal und strategisch zu verdächtigen. Die Behauptung: Es gäbe geheime Machtstrukturen\, die gegen das Interesse der Allgemeinheit den Staat steuern und mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreiben.  \n\n\n\nIn der Vergangenheit ist damit vor allem die rechtsextreme AfD aufgefallen\, um so Druck auf zivilgesellschaftliche Institutionen auszuüben. Mittlerweile normalisiert sich die Erzählung über Soziale Medien\, Bücher und vermeintliche Dokumentationen. \n\n\n\nAuch die CDU/CSU griff dieses Narrativ in einer Kleinen Anfrage im Bundestag im Januar 2025 auf. Es wurde suggeriert\, dass 17 zivilgesellschaftliche Organisationen auf unzulässige Weise und mit staatlicher Förderung die politische Willensbildung beeinflussen und parteipolitisch agieren würden. \n\n\n\nViele Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft kritisieren die Anfrage und fordern stattdessen\, Zivilgesellschaft zu unterstützen. \n\n\n\nWir möchten bei dieser Veranstaltung zunächst mit einem Input von Lisa Wassermann\, Projektleitung des Projekts „Entschwörung lokal“ bei der Amadeu Antonio Stiftung\, den Hintergrund und den Stand der Debatte klären. \n\n\n\nIm Anschluss stellen wir uns den Angriffen und sprechen mit Lisa Wassermann\, Christina Deckwirth von Lobbycontrol und Matthias Laurisch vom NABU über Gegenstrategien. Warum ist Zivilgesellschaft wichtig und warum wird sie staatlich gefördert? Welche Strategien hat Zivilgesellschaft gegen solche Angriffe? Und wie kann Kritik an Strukturen\, Sorgen über Interessenskonflikte und berechtigte Forderung nach Transparenz formuliert werden\, ohne zu pauschalisieren oder Verschwörungserzählungen zu bedienen? \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \n\n\n\nZielgruppe:Fachkräfte der politischen Bildung\, Mitarbeitende und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, pädagogische und beratende Fachkräfte\, sowie alle Interessierten\, die sich mit Verschwörungserzählungen\, demokratiefeindlichen Ideologien und der politischen Instrumentalisierung von Begriffen wie „Deep State“ auseinandersetzen möchten. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregelDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Amadeu Antonio Stiftung | 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus vom 7. Oktober bis 9. November 2025 | Thema "Engagement"
DESCRIPTION:Die 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus finden vom 7. Oktober bis 9. November 2025 statt. Wir laden euch herzlich ein\, eigene Veranstaltungen zu organisieren und Teil der Aktionswochen zu werden! Im Mittelpunkt steht das Thema „Engagement“. Denn wir wollen Menschen mit den Aktionswochen ermutigen\, sich gegen Antisemitismus zu engagieren. Alle Infos samt Antragsformular gibt’s auf der Website der Amadeu Antonio Stiftung. 
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SUMMARY:A COMMON CAUSE Leadership-Seminar: Jüdisches Leben in Berlin kennenlernen
DESCRIPTION:Die WerteInitiative veranstaltet dieses Jahr bereits zum zweiten Mal  \n\n\n\nA COMMON CAUSE– ein neuartiges Leadership Seminar speziell für politisch Engagierte und Journalistinnen und Journalisten außerhalb der jüdischen Community\, die sich nachhaltig für Demokratiebildung interessieren und dabei einen Fokus auf jüdisches Leben und jüdisch-deutsche Querschnittsthemen legen möchten.Das mehrtägige Seminar wird vom 12.-14. Oktober 2025 in Berlin stattfinden. Das Projekt wird von dem Bundesverband Musikindustrie e.V. finanziell unterstützt. Die Teilnahme an den Seminaren inkl. Unterbringung und Verpflegung ist kostenlos. Fahrtkosten werden gemäß dem Bundesreisekostengesetz erstattet. \n\n\n\nWir habe eine Bewerbungsphase bis zum 12. September 2025 vorgesehen und möchten vor allem jungen\, bereits politisch oder journalistisch aktiven Menschen eine Möglichkeit zur Teilnahme geben.Alle Details zur Bewerbung finden Sie unter folgendem Link:Ausschreibung: A COMMON CAUSE 2025 — WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.Mit freundlichen Grüßenvon der Geschäftsstelle derWerteInitiative e.V.jüdisch-deutsche PositionenPostfach 64 02 4010048 BerlinTel.: +49 (0)30 / 234 580 20Fax: +49 (0)30 / 234 580 21kontakt@werteinitiative.dewww.werteinitiative.de
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SUMMARY:Fachtag: Begegnungsformate zwischen Empowerment\, Antisemitismusprävention und Reproduktion
DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit\, \n\n\n\nseit 2020 hat das Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland in rund 3.500 Begegnungen fast 80.000 Menschen erreicht. Und daneben gibt es zahlreiche andere große und kleine Initiativen\, die Begegnungen als Teil antisemitismuskritischer Bildungsarbeit durchführen. \n\n\n\nHöchste Zeit für einen Erfahrungsaustausch! \n\n\n\nDie Bundeszentrale für politische Bildung lädt gemeinsam mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland Fachkräfte\, die Begegnungsprojekte als Teil antisemitismuskritischer Bildung im schulischen oder außerschulischen Bereich gestalten\, zu einem Fachtag ein: \n\n\n\n20. bis 21. Oktober 2025 – München \n\n\n\nZwischen Empowerment\, Antisemitismusprävention und Reproduktion \n\n\n\nBegegnungsformate in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit \n\n\n\nDer Fachtag lädt dazu ein\, gemeinsam Routinen zu hinterfragen\, neue Ideen zu erproben und Begegnung als echten Dialog auf Augenhöhe zu denken. Er bietet Inspiration\, Austausch und Praxisimpulse für alle\, die Begegnungen als lebendiges und verantwortungsvolles Lernformat umsetzen und weiterentwickeln wollen. \n\n\n\nMelden Sie sich jetzt an!
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SUMMARY:TolSax-Konkret. Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? – Analyse und Gespräch über rechtsextreme Jugendliche
DESCRIPTION:Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf  gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \n\n\n\nZielgruppeHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \n\n\n\nAnmeldungDigitale Veranstaltung. Am 15.09.2025 folgen weitere Informationen zum Ablauf\, den Referent_innen und zur Anmeldung auf unserer Website.  \n\n\n\nAntidiskriminierungsregelDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe.  \n\n\n\nMehr Informationen
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SUMMARY:EPNA Autumn Workshop 2025
DESCRIPTION:Registration Now Open: Strengthening Cooperation Between Governments\, Institutions\, and Civil Society Against Antisemitism.  \n\n\n\n \n\n\n\nWe will come together again to discuss\, revise and develop effective strategies for combating antisemitism in Europe. The event will start on 22 October at 1pm and finish on 24 October at 12:30pm. The event venue will be announced soon. \n\n\n\nUnderstanding antisemitism as an ideology that effortlessly transcends national borders\, political views and cultural differences has always been central to EPNA’s mission. This core insight underscores a simple realisation: combating antisemitism can only succeed through collective effort. In this workshop\, we will explore how meaningful cross-sector cooperation between governments\, institutions and civil society can be built and how it can translate into concrete\, lasting action. \n\n\n\nThe workshop will feature keynote addresses\, a public panel discussion\, networking opportunities and skill trainings\, providing both practical and theoretical input to expand knowledge and capacities within the network and beyond. Together\, we will examine how effective cooperation between governments\, institutions and civil society can be established and translated into concrete\, trust-based action.The program and the event venue will be published soon. Participation is limited\, please register here. \n\n\n\nOnce you have registered for the workshop and received a confirmation\, please book your tickets to Rome as soon as possible. The guidelines for reimbursement of travel expenses are attached. \n\n\n\nEPNA covers your travel expenses\, accommodation 22 – 24 October 2025. \n\n\n\nThe event is taking place in cooperation with EPNA members Institute of Educational Technology\, Italian National Research Council and Memoria e Verità per le vittime del terrorismo.
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SUMMARY:Zweiter Fachtag des Projekts „SUPPORT“
DESCRIPTION:„Antisemitismus in Psychotherapie und Beratung – historische Auslassungen und ihre Gegenwartsfolgen“ \n\n\n\n\n\nDer Zusammenhang zwischen Antisemitismus und psychischer Gesundheit ist bislang kaum erforscht. Auch die Rolle antisemitismuskritischer Therapie und Beratung bleibt in fachlichen Debatten weitgehend unbeachtet. Bereits nach der Shoah erhielten Jüdinnen:Juden kaum Unterstützung\, die sensibel auf ihre spezifischen Erfahrungen\, Verletzungen und Bedarfe einging. Diese Leerstelle wirkt bis heute nach – sowohl in der therapeutischen und beraterischen Praxis als auch in der Ausbildung von Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen\, wo dem Thema weiterhin wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bis heute mangelt es an Zugängen\, die Antisemitismus als biografische und transgenerationale Erfahrungskategorie berücksichtigen. Ebenso fehlen geschützte Räume für Psycholog:innen und Therapeut:innen mit jüdischer Biografie – Menschen\, die sich in einer doppelten Rolle befinden: Einerseits sind sie Teil des psychosozialen Versorgungssystems\, andererseits selbst Teil einer betroffenen Community. Im Fokus des zweiten Fachtages des Projekts „SUPPORT“ stehen diese bislang vernachlässigten Themen und Versorgungslücken in der Therapie und Beratung unter Einbezug der tiefgreifenden Erschütterungen durch den 7. Oktober. Der Fachtag verfolgt das Ziel\, Antisemitismus als relevante Dimension in psychotherapeutischen Kontexten sichtbar zu machen und tiefergehend zu bearbeiten. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit jüdischen Erfahrungen und der Frage\, wie antisemitismuskritische Positionen in der Psychotherapie und Beratung verankert werden können. \n\n\n\nWeitere Infos und Anmeldung HIER.
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SUMMARY:Fachtagung: Das Gerücht über die Anderen - Die lange Geschichte von Ressentiments und Sozialchauvinismus
DESCRIPTION:Wann: 24.10.2025\, 9.30-18.30 Uhr \n\n\n\nWo: Goethe Institut Dresden\, Königsbrücker Str. 84\, Dresden \n\n\n\nVeranstalterin: Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken) \n\n\n\nIn der Gegenwart zeigt sich durch Kürzungen im sozialen Bereich\, der politischen Bildung und in der Daseinsfürsorge\, dass der Kapitalismus und Nationalismus sich zuspitzen und selbst in den Zentren die Armut\, der Rassismus\, der Antisemitismus und Gängelung und Gewalt zunimmt. Doch einfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten um sich theoretisch und praktisch zu schulen\, um nicht in verkürzten und regressiven Argumentationen zu verharren. Die Herbstschule bietet Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \n\n\n\nMit Harald Hahn (Pädagoge\, Kulturschaffender und Autor/Schauspieler von »Monolog mit meinem „asozialen“ Großvater. Ein Häftling in Buchenwald «\, Berlin)\, Francis Seeck (Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung\, Antidiskriminierungstrainer*in\, Autor*in\, Pionierin der Klassismusforschung\, Nürnberg) und Jo Schmeiser (Künstlerin und Filmemacherin\, arbeitet an den Schnittstellen von Kunst\, Film\, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit\, Wien) \n\n\n\nausführliches Programm unter: https://calendar.boell.de/de/geruecht_4 \n\n\n\nGerne kann man sich jetzt schon unter anmeldung@hatikva.de anmelden.
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