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SUMMARY:RE:CONNECT – Kulturelle Strategien für den Zusammenhalt
DESCRIPTION:Wie kann Kulturarbeit dazu beitragen\, gesellschaftlicher Spaltung und Hetze entgegenzuwirken? Wie gelingt es\, Menschen wieder miteinander zu verbinden und demokratische Werte zu leben? Wie schaffen wir Orte der Begegnung\, Empathie und des produktiven Dialogs? Welche praktische und politische Arbeit braucht es und welche Partnerschaften stärken unsere Arbeit? Mit der ganztägigen Shortcut Europe-Konferenz lädt der Fonds Soziokultur gemeinsam mit seinen Partnern der Stadt Chemnitz sowie dem Landesverband Soziokultur Sachsen\, der Niederländischen Botschaft Berlin und den Partnern des Programms Cultural Bridge nach Chemnitz ein – in die Kulturhauptstadt Europas 2025. Gemeinsam mit Akteur*innen aus Kultur\, Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren wir\, wie Soziokultur zu gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen kann – praxisnah und strategisch. Das erwartet Sie:Impulse aus Praxis und WissenschaftTolle Kultur aus und in ChemnitzWorkshops zu kulturellen Strategien für Dialog\, Mitbestimmung und ResilienzInternationale Perspektiven aus den Niederlanden und dem Vereinigten KönigreichAustausch\, Empowerment\, Pizza alla Cultura – und Raum für neue Netzwerke.Das Programm finden Sie auf der Webseite unter fonds-soziokultur.de. \n\n\n\nJetzt anmelden
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts
DESCRIPTION:Weiterbildung für Aktive in Vereinen\n\n\n\n\n\nOnline Workshop \n\n\n\nEhrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \n\n\n\nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \n\n\n\nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an.  \n\n\n\nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Jüdische Kunst in Deutschland / Einladung zur Ausstellungseröffnung /Galerie Hentrich & Shrivastava
DESCRIPTION:Vernissage und Empfang der Galerie Hentrich & Shrivastava am Donnerstag\, 11. September 2025 in der Fasanenstr.29 um 18 Uhr herzlich eingeladen. \n\n\n\nAusstellung vom 12. September bis 10. Oktober 2025 \n\n\n\nWir zeigen “Jüdische Kunst in Deutschland”. Vortrag von Dr. Hermann Simon. Die Galerie Hentrich & Shrivastava zeigt jüdische Kunst der Neuzeit in Deutschland\, aus verschiedenen Generationen. Künstler aus der Zeit der jüdischen Renaissance\,wie etwa Hermann Struck oder Ludwig Meidner\, teilten ihre persönliche Wieder-entdeckung des Jüdischen in ihrer Kunst mit. Der Berliner Grafiker Struck zeichnetePorträts von Juden im Auftrag der deutschen Armee im Ersten Weltkrieg an der Ostfront;später wurde die Sammlung als “Das ostjüdische Antlitz” veröffentlicht. Der Expressionistund Porträtist Ludwig Meidner beschrieb seine mystischen Erfahrungen mit der Kunst sowie mit der Religion: sein Werk wurde von Visionen beseelt. Später\, als viele jüdischeKünstler ins Exil gehen mussten\, blieb die Porträtkunst oft die praktikabelste Basis. Der Maler Eugen Spiro wurde erfolgreicher Porträtist der New Yorker Elite; die Grafikerin und Kommunistin Lea Grundig zeichnete Menschen in Flüchtlingslagern in Haifa und stellte in den dortigen Waschküchen aus.
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SUMMARY:12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen
DESCRIPTION:Der Fokus unserer 12. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Intersektionalität und Antisemitismuskritik.“ Die Veranstaltung findet am 17.09.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Steinhaus Bautzen e.V. in Bautzen statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \n\n\n\nIntersektionalität ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem politischen Schlagwort geworden\, zumeist in Verbindung mit Konzepten wie Diversität\, Pluralismus und Identitätspolitik. Während der Begriff in emanzipatorischen Kreisen positiv besetzt ist\, steht er für Konservative und die Rechte beispielhaft für einen vermeintlich übertriebenen Fokus auf politische Korrektheit und die Belange von „Minderheiten.“ Dabei wird im Allgemeinen jedoch wenig diskutiert\, was Intersektionalität eigentlich bedeutet\, weder begrifflich\, noch hinsichtlich seiner möglichen Rolle in der Bildungsarbeit. \n\n\n\nIntersektionalität und intersektionale Kritik haben über die Jahre hinweg Eingang gefunden in die Beschäftigung mit verschiedensten Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Verbindung mit Antisemitismuskritik ist bisher jedoch vergleichsweise wenig beleuchtet worden\, trotz der grundsätzlich vielfältigen Potentiale. In jüngster Vergangenheit lassen sich aber vermehrt Bemühungen feststellen\, Dialogräume in dieser Hinsicht zu schaffen. Darüber hinaus erlangt die Vielfalt jüdischer Lebensrealitäten eine steigende Präsenz und damit verbunden werden auch die Verflechtungen von Antisemitismus mit anderen Diskriminierungserfahrungen sichtbarer. \n\n\n\nMit unserer kommenden Tagung hoffen wir zu dieser wachsenden Öffnung der antisemitismuskritischen Arbeit für intersektionale Ansätzebeizutragen. Wir möchten uns dabei sowohl mit den Chancen und Herausforderungen einer Verbindung von Intersektionalität und Antisemitismuskritik als auch mit konkreten Verflechtungen von Antisemitismus und anderen Unterdrückungsstrukturen befassen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einem Einführungsvortrag zum Schwerpunktthema\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde\, von Raja-Léon Lange. Darauf folgt eine Arbeitsgruppenphase in der sich die Teilnehmenden vertieft mit verschiedenen Unterthemen beschäftigen können. Nach der Mittagspause wird es schließlich eine Vorstellungsrunde mit den anderen\, im Rahmen des Programmes „Weltoffenes Sachsen“ geförderten\, landesweiten Fachnetzwerken geben.Hinweise zur Anmeldung \n\n\n\nBitte melden Sie sich unter fachnetzwerk@ariowitschhaus.de an. Nach der Anmeldung versenden wir das detaillierte Programm mit einer Beschreibung der Arbeitsgruppen. Bitte geben Sie dabei an welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \n\n\n\nTagungsort \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Steinhaus Bautzen e.V.\, Steinstraße 37\, 02625 Bautzen\, statt. Sollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.Das FachnetzwerkDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen.
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SUMMARY:(Un)Wissen – (Un)Gleichheit: Antiziganismus und Bildungsungerechtigkeit
DESCRIPTION:Fachtagung & Regionalkonferenz \n\n\n\nWer wird gesehen\, wer gehört – und wer systematisch ausgeschlossen?Antiziganismus ist ein strukturelles Problem im deutschen Bildungssystem – mit oft unsichtbaren\, aber weitreichenden Folgen. Die Tagung macht Erfahrungen von Roma* und Sinti* in Schule\, Ausbildung und Arbeitswelt sichtbar und fragt nach der Rolle der Mehrheitsgesellschaft zwischen Unwissen\, Ignoranz und Verantwortung.  \n\n\n\nGemeinsam mit Expert*innen\, Community-Vertreter*innen und Bildungspersonal wollen wir über Handlungsperspektiven sprechen und verlernte Geschichte(n) ins Zentrum rücken.Eine gemeinsame Veranstaltung des Fachnetzwerks Antiziganismus/Antiromaismus\, Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsenund der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA).Die Tagung richtet sich an Netzwerkpartner*innen\, Bildungspersonal\, Mitarbeitende aus Verwaltung und Politik sowie alle Interessierten.  \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n09:30 Uhr: Anmeldung \n\n\n\n10:00 – 10:30 Uhr: Eröffnung und Grußworte \n\n\n\n10:30 Uhr: Laudation auf den DDR-Bürgerrechtsaktivisten Reimar Gilsenbach durch Michael Alexandra Milena Wermes \n\n\n\n10:45 Uhr: Vorstellung des MIA-Jahresberichts 2023–2024 durch Petra Čagalj Sejdi  \n\n\n\n11:15 Uhr: Keynote: Antiziganismus im Bildungssystem mit Mustafa Jakupov\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Community Outreach & Zivilgesellschaft/ Stellvertretender Leiter Melde- und Informationsstelle Antiziganismus|MIA \n\n\n\n12:00 Uhr: Mittagspause \n\n\n\nab 13:00-16:30 Uhr: Workshops \n\n\n\nWS 1: Antiromaismus/Antiziganismus in Bildungskontexten – erkennen\, benennen\, bearbeiten (mit Mustafa Jakupov\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Community Outreach & Zivilgesellschaft/ Stellvertretender Leiter Melde- und Informationsstelle Antiziganismus|MIA) \n\n\n\nWS 2: Ungleiche Chancen – Antiromaismus als Bildungsbarriere (mit Sabina Salimovska\, RAA Berkin Projket “Starthilfen für EU-romani-Communitys in Berlin” und Sandra Kamberović\, RAA Berlin – Roma Schulmediatorin ) \n\n\n\nWS 3: tba \n\n\n\nORT: IKS Leipzig – Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen\, Karl Liebknecht Str. 54/ Südplatz\, 04275 Leipzig \n\n\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \n\n\n\nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregelDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Workshop: Umgang mit Antisemitismus im pädagogischen Alltag & in der Bildungsarbeit (für Multiplikator*innen aus Jugendarbeit\, Bildungsarbeit\, Kultur)
DESCRIPTION:Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das uns in vielen Bereichen begegnen kann – auch in den Kontexten Pädagogik\, Bildungsarbeit & Beratung. Und auch für Multiplikator*innen in Bildungsstrukturen ist der Umgang mit Antisemitsmus oft verbunden mit Fragen und Unsicherheiten.Um die Handlungssicherheit in der Praxis zu stärken\, sensibilisieren wir in diesem Workshop für die verschiedenen Erscheinungsformen von Antisemitismus und geben einen Überblick über deren historische Entwicklung\, um die Mechanismen von Antisemitismus zu beleuchten.Zudem erarbeiten wir gemeinsam\, welche methodischen Zugänge und Perspektiven der Antisemitismus-Bekämpfung und -Prävention es gibt und erproben durch interaktive Übungen verschiedene Handlungsmöglichkeiten. Dabei wird ein besonderer Fokus auf Austausch und gemeinsame Reflexion gelegt. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus den Bereichen der Bildungs- und Jugendarbeit\, aus der Kulturvermittlung und aus migrantischen Strukturen sowie an Beratende. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\n\n\n\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. etwaiger Barrieren angeben können.\n\n\n\nFür (vegane) Snacks und ein kleines Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 16. September unter folgendem Link an: https://eveeno.com/gegen_antisemitismus_bildung / oder über den Link in der Bio bei Instagram: Ankündigung bei Instagram Bei Fragen oder Wünschen schreibt an: refl.act@kulturbuero-dresden.de Der Workshop findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit der „Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) e. V.“ statt. (Instagram / Homepage) \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen!
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SUMMARY:"Jüdischer Lebensalltag in Deutschland" des politischen Bildungsforums Sachsens der Konrad-Adenauer-Stiftung
DESCRIPTION:In seinem jüngst erschienenen Buch „Keine Schonzeit für Juden“ erzählt Rafael Seligman die Geschichte des Antisemitismus aus eigenem Erleben. Er verzichtet auf abstrakte Darstellungen und Theorien. Stattdessen: „Ich möchte Mitgefühl und Empathie in der deutschen Gesellschaft wecken. Das ist für Deutsche und Juden unverzichtbar.“ Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden\, Charlotte Knobloch\, sagt: „Seligmann hat ein ehrliches Buch voller Mitgefühl geschrieben. Es vermittelt ein ungeschminktes Bild deutsch-jüdischen Lebens. Ein Muss für jeden\, der unsere Gesellschaft verstehen will.“ \n\n\n\nRafael Seligmann wurde 1947 in Tel Aviv geboren. Er kam als Zehnjähriger nach München. Seligmann ist einer der bekanntesten jüdischen Autoren Deutschlands. Der Historiker\, Politologe und Journalist lehrte am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München. Er verfasste zahlreiche Romane und zeitgeschichtliche Analysen und kommentiert für verschiedene Medien das Tagesgeschehen. Er war mehrfach Chefredakteur und Herausgeber.  \n\n\n\nFür die Teilnahme zur Veranstaltung bitten wir um vorherige Anmeldung. \n\n\n\nInfos zur Anmeldung und das Programm finden Sie HIER.
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SUMMARY:Blickwinkel-Tagung an der TU Berlin
DESCRIPTION:Die Blickwinkel-Tagung\, organisiert von der Bildungsstätte Anne Frank\, wird dieses Jahr vom 25. bis zum 26. September an der Technischen Universität Berlin stattfinden. Der Themenschwerpunkt lautet „Was bringt das alles? Ziele und Wirkungen antisemitismus- und rassismuskritischer Bildung in schwierigen Zeiten“. Die Teilnahme ist kostenfrei.Worum geht es konkret? Kritische Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus hat sich in den letzten Jahren maßgeblich weiterentwickelt und professionalisiert. Die Angebote sind vielfältig und zahlreich\, die Akteur*innen aus der politischen Bildung\, Schule\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft breit vernetzt und im stetigen Austausch. Und doch müssen wir uns fragen: Was bringt das alles? Denn rechtspopulistische und rechtsextremistische Positionen erfahren trotz engagierter Aufklärungsarbeit immer mehr Zuspruch. Die Zahl der antisemitischen und rassistischen Vorfälle in Deutschland steigt. Die Demokratie steht unter Druck\, Holocaust-Relativierungen bedrohen die Erinnerungskultur zu den Verbrechen der NS-Zeit. Fake News und Verschwörungstheorien verbreiten sich wie ein Lauffeuer – und auch grundlegende Menschenrechte sind weltweit in Gefahr. Verfehlt antisemitismus- und rassismuskritische Arbeit also ihre Ziele? Wie lauten diese überhaupt? Wieso gelingt es uns nicht\, noch mehr Menschen zu erreichen? Was kann politische Bildungsarbeit realistisch leisten? Und wie können wir dem Rechtsruck effektiver entgegenwirken? Alle weiteren Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie weiter unten und auf unserer Website. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Blickwinkel-Tagung.Der Anmeldeschluss ist der 31. August 2025. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen\, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Die Veranstaltungsreihe lädt zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und pädagogischer Praxis ein.Unsere nächste Blickwinkel-Tagung\, die am 25. und 26. September 2025 in Berlin stattfinden wird\, steht unter dem Motto: „Was bringt das alles? Ziele und Wirkungen antisemitismus- und rassismuskritischer Bildung in schwierigen Zeiten“.Das detaillierte Programm finden Sie in unserem Flyer.Mit Keynotes von: Juliane Karakayali\, Professorin für Soziologie an der evangelischen Hochschule Berlin Stefanie Schüler-Springorum\, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) Datum: 25. bis 26. September 2025Ort: Technische Universität Berlin\,MAR-Gebäude\, Marchstraße 23\, BerlinDie Teilnehme ist kostenfrei.Melden Sie sich über das Anmeldeformular auf unserer Website an.Anmeldeschluss: 31. August 2025\n\n\n\nMehr erfahren
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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Sonntag\, 28. September 2025 – Mittwoch\, 01. Oktober 2025: Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus – Das Konzentrationslager Lety bei Písek\, das Zwangsarbeiterlager Hodonín u Kunštátu und das Museum für Roma-Kultur in Brno (Brünn)Anmeldung und mehr unter: https://calendar.boell.de/de/event/bildungsreise-zur-verfolgung-und-vernichtung-der-roma-und-sinti-tschechien-waehrend-des
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