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SUMMARY:Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen - Eibenstock - Litoměřice  – Projekt DenkMal!
DESCRIPTION:Im Rahmen unseres Jugendgeschichtsprojekts DenkMal! begeben wir uns diesen Sommer auf eine besondere Tour per Fahrrad und Bahn: Gemeinsam erkunden wir die Strecke des Mülsener Todesmarschs\, der im April 1945 durch das Erzgebirge führte. \n\n\n\nVor 80 Jahren wurden KZ-Häftlinge aus den umliegenden Außenlagern auf brutale Märsche Richtung Süden gezwungen – mitten durch Orte\, in denen wir heute leben. \n\n\n\nUnsere Etappen führen uns von Mülsen über Schneeberg\, weiter nach Muldenberg\, Schöneck\, Chomutov\, Žatec und Ustí nad Labem bis zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) und dem ehemaligen KZ-Außenlager Litoměřice.Unterwegs halten wir an ehemaligen Bahnstationen\, Gräbern und Gedenkorten. Wir halten inne\, dokumentieren Spuren und lernen Geschichten kennen\, die oft vergessen sind – und halten unsere Eindrücke in Bildern\, Texten oder Audio fest. \n\n\n\nNach der Reise treffen wir uns erneut zur Nachbereitung und Finalisierung der Projektergebnisse sowie zur Entwicklung eines geeigneten Formats zur Präsentation. Präsentation: 27./28. November bei den Sächsischen Jugendgeschichtstagen in Dresden. \n\n\n\nRahmeninfos zur Tour: \n\n\n\nFahrradkilometer:– Erste 2 Tage: ca. 90 km mit bis zu 800 Höhenmetern– Danach per Zug & kleinere Touren: nochmal ca. 50 km \n\n\n\nDu benötigst:– Personalausweis oder Reisepass– Verkehrstüchtiges & tourentaugliches Fahrrad– grundlegende Outdoor-Ausrüstung (Schlafsack\, Geschirr\, idealerweise Fahrradtaschen) \n\n\n\n\n\n\n\nFür wen? Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren \n\n\n\n Was solltest du mitbringen? Interesse an Geschichte\, Gedenken & kreativen Projekten \n\n\n\n Teilnahmebeitrag: 50 € (inkl. Übernachtung in Jugendherbergen\, volle Verpflegung & Programm) \n\n\n\n Du willst mitkommen\, kannst aber nicht Fahrrad fahren oder brauchst Unterstützung? \n\n\n\nMelde dich einfach bei uns – wir finden eine Lösung! \n\n\n\nAnmeldefrist: 01.07. \n\n\n\nAnmeldung: https://altergasometer.feripro.de/anmeldung/5/veranstaltungen \n\n\n\n Infoabend: 17.06.\, 18 Uhr (online)Anmeldung unter: anna.vogt@kge-erzgebirge.de  | annemarie.kelpe@alter-gasometer.de
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SUMMARY:ZADA e.V.| Eröffnung des Ausstellungsparcour: Challenge Your Perception
DESCRIPTION:Der 2025 im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz präsentierte Ausstellungsparcours CHALLENGE YOUR PERCEPTION des ZADA Pilotprojekts lädt dazu ein\, sich auf innovative und erlebnisorientierte Weise mit gesellschaftlichen Kategorisierungsmechanismen und unterschiedlichen Desinformationsformen zu befassen\, die gleichermaßen den Alltag prägen.Er inspiriert dazu\, die eigene Wahrnehmung von Menschen und Situationen zu hinterfragen\, Einstellungen zu überdenken und neue Perspektiven zu gewinnen. Dabei regt er an\, sich auf erkenntnisorientierte Weise mit Vorurteilen\, Stereotypen\, Verschwörungserzählungen sowie Fake News auseinanderzusetzen und damit\, was diese Phänomene mit Antisemitismus zu tun haben. Wir freuen uns\, Sie begrüßen zu dürfen. Bitte melden Sie sich bis zum 25.08.2025 an.
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung des Projektes SARA - Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus
DESCRIPTION:SARA bedeutet Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus \n\n\n\nDas Projekt ermöglicht interkulturelle und interreligiöse Begegnungen\, um Vorurteile abzubauen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Durch gezielte Bildungsarbeit und den direkten Dialog lernen Menschen\, Vielfalt als Bereicherung wahrzunehmen und nicht als Bedrohung. Ein zentrales Ziel ist es\, die Fähigkeit zu stärken\, mit unterschiedlichen Perspektiven offen und wertschätzend umzugehen. \n\n\n\nUnsere Projektvision ist das Zusammenbringen von Menschen\, um Vorurteile abzubauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Durch die Auseinandersetzung mit Geschichte und aktuellen Diskriminierungsformen sensibilisieren wir für Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus und ermutigen zum Handeln. \n\n\n\nUnser Ansatz verbindet Theorie und Praxis: Wir schaffen Begegnungen auf Augenhöhe\, fördern Dialog und machen gesellschaftliche Vielfalt erfahrbar. So entstehen Brücken zwischen Gemeinschaften und Räume für Veränderung. \n\n\n\nDie Auftaktveranstaltung des Projektes SARA – Stark in Vielfalt: Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus\, welches in Trägerschaft des Muslimischen Bildungswerks für Demokratie e. V. in Kooperation mit dem Erich-Zeigner-Haus e. V. findet am 26. August 2025 von 9:30 bis 16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Tagungslounge Leipzig\, Katharinenstraße 6\, 04109 Leipzig\, statt. \n\n\n\nNeben der Projektvorstellung wird es ein Podiumsgespräch mit dem Titel Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus – Zwei Seiten derselben Medaille?\, ein Workshopangebot sowie die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch im Rahmen eines World-Cafés geben. \n\n\n\nAnmeldung unter: veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de
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SUMMARY:Digitale Beratungsstunde zum Förderprogramm „Jüdisches Leben in Kunst und Kultur“
DESCRIPTION:Am 5. August 2025 um 14 Uhr informiert die Kulturstiftung in einer digitalen Beratungsstunde zum Förderprogramm „Jüdisches Leben in Kunst und Kultur“ und zur Ausschreibung für das Jahr 2026. \n\n\n\nIn der Veranstaltung stellen wir die Zuwendungsbestimmungen vor\, geben wichtige Hinweise zur Antragstellung und beantworten Ihre Fragen.  \n\n\n\nAnträge für Vorhaben in 2026 können vom 15. Juli bis 1. September 2025 über unser Online-Formular eingereicht werden.  \n\n\n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Bildungsreise: KRAKAU UND AUSCHWITZ – Der Mord an den europäischen Juden im besetzten Polen | Krakau & Auschwitz
DESCRIPTION:Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt nicht zu übersehen. Diese Bildungsfahrt rekonstruiert die Stationen der Vernichtung von der Heimstätte (Krakau) über die Besatzung durch NS-Deutschland und die damit einhergehende Deportation in das Ghetto in Podgòrze bis zum Vernichtungslager Auschwitz. \n\n\n\nZu Beginn der Fahrt steht die Auseinandersetzung mit dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Außerdem ist unter anderem der Besuch des jüdischen Zentrums und eine Stadtführung geplant. Auch der Frage\, wie die Stadt Oświeçim mit ihrem Erbe umgeht\, soll in Gesprächen auf den Grund gegangen werden. \n\n\n\nNach einem Quartierswechsel steht die jüdische Vergangenheit Krakaus sowie die Stadt zur Zeit der NS-Besatzung im Mittelpunkt. Neben einer Stadtführung in der Altstadt erfolgt ein kritischer Blick auf das ehemals jüdische Viertel Kazimierz\, welches erst in den letzten Jahren als Szene- und Tourismusviertel entdeckt wurde. Die verschiedenen Stationen der Vernichtung\, aber auch Stätten der Zivilcourage werden besucht. \n\n\n\nVorläufiges Programm \n\n\n\nTag 1: Auschwitz/Oświeçim \n\n\n\n\n6:30 Uhr Abfahrt in Breitenbrunn\n\n\n\n8:00 Uhr Zustieg am Herbert-Wehner-Haus in Dresden\n\n\n\nAnreise nach Oświęcim\n\n\n\nOświęcim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums\n\n\n\nEinführungsvortrag „Auschwitz im Film“ durch Seminarleiter Hartmut Ziesing und Film „Schindlers Liste“\n\n\n\n\nTag 2: Auschwitz II \n\n\n\n\nTopografie der Gedenkstätte: Führung in Auschwitz II/ Birkenau: Begehung des Geländes und Gespräch\n\n\n\nBesuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte\n\n\n\n\nTag 3: Auschwitz I \n\n\n\n\nBesuch des Stammlagers Auschwitz I – Rundgang und Gespräch\n\n\n\nTransfer nach Krakau\n\n\n\nGespräch: Wie umgehen mit Auschwitz?\n\n\n\nGespräch und Reflexion: „Das jüdische Viertel Kazimierz – Wiederentstehen jüdischen Lebens oder Touristenkitsch?“\n\n\n\n\nTag 4: Krakau \n\n\n\n\nFührung durch das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz und Gespräch\n\n\n\n„Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“: historisch-politischer Rundgang durch das ehemalige jüdische Ghetto Podgorze\n\n\n\n\nTag 5: Krakau \n\n\n\n\nKrakau zur Zeit der deutschen Besatzung: politisch-historische Stadtführung\n\n\n\nSeminarauswertung\n\n\n\nRückfahrt nach Breitenbrunn über Dresden\n\n\n\nAnkunft in Breitenbrunn ca. 21:30 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterkunft: Hotel Galicja ul. Gen. Dąbrowskiego 119\, 32-600 Oświęcim \n\n\n\n\n\n\n\nHinweise:Das Programm ist sehr laufintensiv. Bitte denken Sie außerdem an wetterfeste Kleidung.Für den Grenzübertritt ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen. Die Währung vor Ort sind polnische Złoty. \n\n\n\nOrt/Treffpunkt \n\n\n\nBreitenbrunnDen genauen Veranstalstungsortgeben wir auf Anfrage bekannt.Ort/Treffpunkt \n\n\n\nZustieg am Herbert-Wehner-HausDevrientstr. 701067 Dresden \n\n\n\nPreis \n\n\n\n295\,- €270\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-BildungswerkEZZ ca. 110\,- € \n\n\n\nAnmeldeformular öffnen
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SUMMARY:Fahrradtour Kunst - Verfolgung - Widerstand\, AKuBiZ Pirna
DESCRIPTION:Wir begeben uns gemeinsam mit Fahrrädern auf Spurensuche und besuchen Orte\, an denen Künstler*innen gelebt haben\, die durch Literatur\, Malerei\, Puppenspiel und Theater das kulturelle Leben der Region bereichert haben und die von den NationalsozialistInnen verfolgt wurden – aufgrund rassistischer oder antisemitischer Motive oder weil sie im Widerstand aktiv waren. Den Abschluss der Tour bildet eine Besichtigung der Ausstellung “Kunst Verfolgung Widerstand” in der Kulturkiste K2 mit Werken von Menschen\, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden und/oder im Widerstand aktiv waren. \n\n\n\nDie Tour beginnt um 17 Uhr am S-Bahnhof Dresden-Dobritz und endet in der Kulturkiste K2 (Schössergasse 3\, Pirna) gegen 20 Uhr. Wir fahren insgesamt 18 km und es sind keine Steigungen zu überwinden. Die Route verläuft zu einem großen Teil am Elbradweg. Damit wir einen Überblick über die Anzahl der Teilnehmenden haben\, bitten wir euch um Anmeldung unter kontakt@akubiz.de. Auch eine spontane Teilnahme ist möglich. \n\n\n\nMehr zur Fahrradtour finden Sie hier: https://akubiz.de/termine/362-fahrradtour-kunst-verfolgung-widerstand/2025-08-18-17-00
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SUMMARY:„trust & resistance“ – Ein Konzert mit Cello solo im Zeichen der Demokratiemit der Cellistin Katja Zakotnik
DESCRIPTION:Donnerstag\, 21. August 2025\, 19:00 UhrOrt: Gohliser Schlösschen\, Sommersaal\, Menckestraße 23\, Leipzig \n\n\n\nKatja Zakotnik widmet diesen Abend Komponist*innen\, die unter Diktaturen verfolgt wurden oder noch heute Widerstand mit Musik verbinden. Ihre Werke erzählen von Hoffnung\, Mut und innerer Stärke – von „Wiegala“ der im KZ ermordeten Ilse Weber bis zu zeitgenössischen Stücken\, die Resilienz und Vertrauen spürbar machen. Durch ihre Moderation führt die Musikerin eindrucksvoll in die Hintergründe der Kompositionen ein. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. Eine Platzreservierung ist online über die Seite des Gohliser Schlösschens möglich:https://gohliserschloesschen.de/events/trust-resistance
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SUMMARY:10 Jahre JuKo – 10 Jahre Antifaschismus in Sachsen. Und jetzt?
DESCRIPTION:2016 ging’s los: Der erste Antifaschistische Jugendkongress in Chemnitz. Seitdem sind 10 Jahre vergangen – und wir sind immer noch da. 10 Jahre Vernetzung\, Diskussion\, Weiterbildung und 10 Jahre antifaschistische Praxis. Ein Projekt\, das sich hält\, weil es nötig ist. Mehr denn je. \n\n\n\nSeit 2016 kommen jedes Jahr 200 bis 300 junge Menschen zusammen\, um sich zu vernetzen\, voneinander zu lernen und gemeinsam Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen 10 Jahren erlebt: 10 Jahre kontinuierlichen Erstarkens der AfD\, 10 Jahre andauernde rechte Hetze und 10 Jahre fortwährende Verrohung der Gesellschaft. Und die Situation spitzt sich weiter zu – die AfD feiert Wahlerfolge\, ihre menschenfeindlichen Positionen werden längst von anderen Parteien übernommen. Rassistische Gewalt und die Normalisierung rechter Positionen sind in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. \n\n\n\nDie gesellschaftliche Lage ist düster – aber wir sind immer noch da. Antifaschistische Strukturen haben sich verändert\, neue Gruppen und Bündnisse sind entstanden\, andere verschwunden. Was bleibt: die Notwendigkeit konsequenten Antifaschismus. \n\n\n\nAntifaschismus bedeutet heute auch: \n\n\n\n✔ Für soziale Gerechtigkeit kämpfen✔ Queere Kämpfe und Feminismus unterstützen✔ Klimagerechtigkeit verteidigen✔ Rassismus und Antisemitismus bekämpfen✔ Solidarische Alternativen aufbauen \n\n\n\nUnd jetzt? Wir wollen zum Jubiläum nicht nur zurückschauen\, sondern vor allem nach vorn: \n\n\n\n👉 Was braucht antifaschistische Organisierung heute?👉 Welche Themen und Strategien sind entscheidend für die nächsten Jahre?👉 Wie schaffen wir stabile Bündnisse und neue Räume für junge Menschen? \n\n\n\nWenn du Bock hast\, dich einzubringen\, dich zu vernetzen und antifaschistisch aktiv zu werden – dann komm vorbei! \n\n\n\n10 Jahre JuKo – und es geht weiter. Mit dir. \n\n\n\nWeitere Informationen.
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen – Creative Love!
DESCRIPTION:Willkommen zu Creative Love! Zur Langen Nacht der Museen 2025 verwandelt sich der Glashof des Museums in einen Marktplatz: Im Kontext der Ausstellung Widerstände. Jüdische Designerinnen in der Moderne lädt das JMB in Berlin lebende Kunsthandwerkerinnen ein\, ihr Werk vorzustellen – vom jüdischen Puppentheater bis zur Goldschmiede\, von Industriedesign bis zur Buchillustration. \n\n\n\nAußerdem stellen wir in Kurzführungen durch die Ausstellung verschiedene Aspekte zum Thema Liebe vor. Jüdische Designerinnen zeigen in ihren künstlerischen Werken ihre Leidenschaft – für den Beruf\, für Demokratie und Freiheit\, für die Freundschaft\, für die Liebe jenseits der Geschlechtergrenzen oder einfach: zum Leben. \n\n\n\nLate Night Special *Maskenball*\, ab 23 Uhrmit kreativer Maskengestaltung von 21–23 Uhr \n\n\n\nDie Designerin Sarah Settgast und die Kostümbildnerin Kelly Zehe führen als kreatives Duo durch das Late Night Special – von der Gestaltung der Masken bis zum Maskenball! Ab 21 Uhr bieten sie Besucher*innen die Möglichkeit\, eigene Masken zu gestalten\, mit Federn\, Perlen und Glitzer. Ab 23 Uhr startet das rauschende Fest\, begleitet von den elektronischen Beats der israelischen DJanes Balagan Sisters. \n\n\n\nEine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen und der Kulturprojekte Berlin GmbH
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