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SUMMARY:Zeitzeuginnengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Renate Aris
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Jüdischen Allianz Mitteldeutschland laden wir zu einem besonderen Abend mit Renate Aris ein\, einer der letzten lebenden Holocaust-Überlebenden in Sachsen. In einem persönlichen Gespräch berichtet sie von ihrer Kindheit in einer jüdischen Familie\, der Verfolgung durch das NS-Regime und ihrem Überleben in einer Zeit\, in der Ausgrenzung und Gewalt zum Alltag wurden. Renate Aris spricht eindrucksvoll\, ruhig und offen – und schafft es\, Geschichte lebendig und berührend zu erzählen. Ihr Besuch ist eine seltene Gelegenheit\, aus erster Hand zu hören\, was Ausgrenzung\, Verlust und Überleben bedeuten – und welche Verantwortung sich darausfür unser heutiges Zusammenleben ergibt. \n\n\n\nWann? 17.07.2025 | 19:00 UhrWo? Alte Handelsbörse\, Leipzig \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Bildung durch Begegnung statt\, gefördert durch das Programm Integrative Maßnahmen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Weitere Veranstaltungstermine auf erich-zeigner-haus-ev.de/bildung-durch-begegnung
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SUMMARY:Die Judensavanne. Auf jüdischen Spuren im Regenwald Südamerikas. Eine musikalisch-literarische Entdeckungsreise
DESCRIPTION:In drei Veranstaltungen in Mittel- und Ostsachsen wird eine für die Zuhörer unglaubliche\, aber wahre Geschichte des transatlantischen Austauschs erzählt und dargestellt – zwischen dem “Jerusalem des Dschungels” in Suriname und Herrnhut. Der Sächsische Musikverein e.V. verarbeitet die Erkenntnisse in dem musikalisch-literarischen Stück „Die Judensavanne. Auf jüdischen Spuren im Regenwald Südamerikas.“ \n\n\n\nBei der Recherche zur weltweiten Mission der Herrnhuter Brüdergemeine sind wir auf eine hier vollkommen unbekannte\, aber einzigartige jüdische Kultur in Südamerika gestoßen. Von dort gab es Beziehungen zu Sachsen\, was aber hierzulande in Vergessenheit geraten ist. Die jüdischen Plantagenbesitzer waren sephardische Juden und importierten ihre Sprache und Musik aus dem südlichen Europa. Wir wollen mit Klängen\, Bildern und Texten in diese fremde Welt einführen. \n\n\n\nDas Programm folgt diesen Spuren sächsischer Kaufleute und Herrnhuter Missionare und verbindet jüdisch-sephardische Musik mit Reiseberichten aus dem exotischen Suriname. Damit gelingt der Einblick in eine unerwartet vielfältige Kultur. \n\n\n\nEs singt Tehila Nini Goldstein (Sopran)\, begleitet von Aron Sariel (Mandoline). Texte und Inszenierung: Matthias Donath \n\n\n\nOrt: Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf in Herrnhut OTBerthelsdorf \n\n\n\nAnmeldungen/Kartenreservierungen unter post@saechsischer-musikverein.de
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SUMMARY:Die Judensavanne. Auf jüdischen Spuren im Regenwald Südamerikas. Eine musikalisch-literarische Entdeckungsreise
DESCRIPTION:zählt und dargestellt – zwischen dem “Jerusalem des Dschungels” in Suriname und Herrnhut. Der Sächsische Musikverein e.V. verarbeitet die Erkenntnisse in dem musikalisch-literarischen Stück „Die Judensavanne. Auf jüdischen Spuren im Regenwald Südamerikas.“ \n\n\n\nBei der Recherche zur weltweiten Mission der Herrnhuter Brüdergemeine sind wir auf eine hier vollkommen unbekannte\, aber einzigartige jüdische Kultur in Südamerika gestoßen. Von dort gab es Beziehungen zu Sachsen\, was aber hierzulande in Vergessenheit geraten ist. Die jüdischen Plantagenbesitzer waren sephardische Juden und importierten ihre Sprache und Musik aus dem südlichen Europa. Wir wollen mit Klängen\, Bildern und Texten in diese fremde Welt einführen. \n\n\n\nDas Programm folgt diesen Spuren sächsischer Kaufleute und Herrnhuter Missionare und verbindet jüdisch-sephardische Musik mit Reiseberichten aus dem exotischen Suriname. Damit gelingt der Einblick in eine unerwartet vielfältige Kultur. \n\n\n\nEs singt Tehila Nini Goldstein (Sopran)\, begleitet von Aron Sariel (Mandoline). Texte und Inszenierung: Matthias Donath \n\n\n\nOrt: Herrenhaus Niederjahna in Käbschütztal OTNiederjahna\, bei Meißen \n\n\n\nAnmeldungen/Kartenreservierungen unter post@saechsischer-musikverein.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: Gedenken neu denken von Susanne Siegert
DESCRIPTION:Buchvorstellung \n\n\n\nSusanne SiegertGedenken neu denken \n\n\n\nErinnerungskultur\, aber anders \n\n\n\nUnsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum\, legt Susanne Siegert in diesem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen.  \n\n\n\nSusanne Siegert\, geboren 1992\, klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Ihr folgen knapp 300.000 Menschen über alle Plattformen hinweg. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde sie 2024 mit dem ELNET Preis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. \n\n\n\n————————Einlass: 19:00\, Beginn: 20:00 Uhr\, Halle D\, WERK II Leipzig
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SUMMARY:L’Chaim I - Lesung in Gedenken an Nora Goldenbogen
DESCRIPTION:Als Auftakt der L’Chaim Reihe laden wir zum Gedenken an Nora Goldenbogen zu einer Lesung aus ihrem Buch „Seit ich weiß\, dass du lebst“ ein. Zu Beginn führt Manu (Deutsches Literaturinstitut Leipzig\, eine Hälfte von kgnns) in die Lebensfreude in einem unwissenschaftlichen Vortrag ein und gibt uns Hinweise zum Auftauen des inneren Permafrosts und der temporären Zufriedenheit. Darauf zelebrieren wir die Arbeit und den warmherzigen Charakter Nora Goldenbogens mit ihren Liebsten\, die vorlesen und erzählen. Dr. Nora Goldenbogen\, geboren 1949 in Dresden\, war u.a. Lehrerin und Historikerin. Sie gründete und leitete später HATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. und war langjährige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden und des Landesverbandes Sachsen der jüdischen Gemeinden. Sie ging Ende letzten Jahres unerwartet von uns und hinterlässt ein großes Loch. Im Laufe ihres Lebens hat sie zahlreiche Werke veröffentlicht und sich leidenschaftlich und kämpferisch für Juden*Jüdinnen in Sachsen engagiert. \n\n\n\nNora Pester\, Inhaberin des Hentrich & Hentrich Verlags und Kultursenatorin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, führt uns mit ihrer Moderation durch den Abend. Außerdem unterstützt uns der Verlag mit einem Büchertisch. Mit Manu zusammen könnt ihr außerdem Solipostkarten für die Jüdische Allianz Mitteldeutschland basteln. \n\n\n\nIm Sommer lassen sich die Hüften am besten Kreisen und das Leben in der Sonne feiern. Zum Abschluss serviert Susan Glass passende Pophits von den 90ernbis heute und Tina Tuner verleitet u.a. mit Hip Hop und Ampiano zum Bootyshaken. \n\n\n\nL’Chaim ist eine Veranstaltungsreihe von Artists Against Antisemitism Leipzig und dem Conne Island. Sie dient der Vernetzung und Antisemitismuskritik\, bietet jüdischen und solidarischen Künstler*innen aller Sparten eine Plattform und einen sicheren Ort und macht der interessierten Öffentlichkeit jüdische Kunst\, Kultur und Perspektiven zugänglich. \n\n\n\nArtists Against Antisemitism Leipzig: www.instagram.com/artistsagainstantisemitism_le/ \n\n\n\nConne Island: Conne Island: www.instagram.com/conneisland/ \n\n\n\nHentrich&Hentrich Verlag: www.instagram.com/hentrichhentrich/ \n\n\n\nKgnns: www.instagram.com/keine_gefuehle_nur_noch_saufen/ \n\n\n\nTina Tuner: www.instagram.com/tina_tuner_dj/ \n\n\n\nSusan Glass: www.instagram.com/sus4n.gl4ss/ \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Auf den Spuren des Todesmarschs Mülsen - Eibenstock - Litoměřice  – Projekt DenkMal!
DESCRIPTION:Im Rahmen unseres Jugendgeschichtsprojekts DenkMal! begeben wir uns diesen Sommer auf eine besondere Tour per Fahrrad und Bahn: Gemeinsam erkunden wir die Strecke des Mülsener Todesmarschs\, der im April 1945 durch das Erzgebirge führte. \n\n\n\nVor 80 Jahren wurden KZ-Häftlinge aus den umliegenden Außenlagern auf brutale Märsche Richtung Süden gezwungen – mitten durch Orte\, in denen wir heute leben. \n\n\n\nUnsere Etappen führen uns von Mülsen über Schneeberg\, weiter nach Muldenberg\, Schöneck\, Chomutov\, Žatec und Ustí nad Labem bis zur Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) und dem ehemaligen KZ-Außenlager Litoměřice.Unterwegs halten wir an ehemaligen Bahnstationen\, Gräbern und Gedenkorten. Wir halten inne\, dokumentieren Spuren und lernen Geschichten kennen\, die oft vergessen sind – und halten unsere Eindrücke in Bildern\, Texten oder Audio fest. \n\n\n\nNach der Reise treffen wir uns erneut zur Nachbereitung und Finalisierung der Projektergebnisse sowie zur Entwicklung eines geeigneten Formats zur Präsentation. Präsentation: 27./28. November bei den Sächsischen Jugendgeschichtstagen in Dresden. \n\n\n\nRahmeninfos zur Tour: \n\n\n\nFahrradkilometer:– Erste 2 Tage: ca. 90 km mit bis zu 800 Höhenmetern– Danach per Zug & kleinere Touren: nochmal ca. 50 km \n\n\n\nDu benötigst:– Personalausweis oder Reisepass– Verkehrstüchtiges & tourentaugliches Fahrrad– grundlegende Outdoor-Ausrüstung (Schlafsack\, Geschirr\, idealerweise Fahrradtaschen) \n\n\n\n\n\n\n\nFür wen? Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren \n\n\n\n Was solltest du mitbringen? Interesse an Geschichte\, Gedenken & kreativen Projekten \n\n\n\n Teilnahmebeitrag: 50 € (inkl. Übernachtung in Jugendherbergen\, volle Verpflegung & Programm) \n\n\n\n Du willst mitkommen\, kannst aber nicht Fahrrad fahren oder brauchst Unterstützung? \n\n\n\nMelde dich einfach bei uns – wir finden eine Lösung! \n\n\n\nAnmeldefrist: 01.07. \n\n\n\nAnmeldung: https://altergasometer.feripro.de/anmeldung/5/veranstaltungen \n\n\n\n Infoabend: 17.06.\, 18 Uhr (online)Anmeldung unter: anna.vogt@kge-erzgebirge.de  | annemarie.kelpe@alter-gasometer.de
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