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SUMMARY:Felix-Nussbaum-Wanderausstellung
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung wurde von der Felix-Nussbaum-Gesellschaft konzipiert und ist seit 2020 im In- und Ausland zu sehen. Am 16. Juli 1998 wurde in Osnabrück das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet\, das mit mehr als 200 Werken die weltweit größte Sammlung des Malers beherbergt. Das Gebäude wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet\, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft.  \n\n\n\nAriowitsch-Haus e.V. / Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V. \n\n\n\nDie Ausstellung kann bis 7. Februar besucht werden und ist montags bis donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und sonntags während Veranstaltungen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nEintritt frei
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“
DESCRIPTION:Rechtsextremismus ist in ganz Deutschland am Erstarken. Sowohl in den Parlamenten\, als auch auf der Straße finden menschenverachtende Aussagen und Erzählungen immer mehr Platz. Minderheiten werden längst nicht mehr nur verbal angegriffen: antisemitische\, sowie rassistische und queerfeindliche Übergriffe gehören zum traurigen Alltag in Deutschland.Vor dem Hintergrund dieser verunsichernden Gegenwartsbeschreibung fragen wir uns\, welche Bedeutung die Erinnerung an vergangenes Unrecht für unser heute hat. \n\n\n\nWodurch ist unser Blick heute auf die Vergangenheit Deutschlands geprägt? Welche Gefühle spielen bei der historischen Betrachtung des Holocaust eine Rolle\, die auch heute den Blick auf die Gegenwart mit beeinflussen? Tragen wir Schuld gegenüber der Vergangenheit\, oder ist es Verantwortung? \n\n\n\nAls Projekt „Brüche der Erinnerung“ haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren damit beschäftigt\, wie deutsche Erinnerungskultur und gegenwärtige Formen von Antisemitismus zusammenhängen. Als pädagogisches Projekt haben wir dabei Bildungsformate entwickelt\, um zu diesen Zusammenhängen ins Sprechen zu kommen. \n\n\n\nZum Abschluss unseres Projektes möchten wir gerne den Raum öffnen und mit weiteren Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der Bildungsarbeit und der demokratischen Zivilgesellschaft ins Gespräch kommen. \n\n\n\nWir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen an dem Austausch teilzunehmen\, sowie ihre Fragen und Gedanken miteinzubringen. \n\n\n\nAm 10. Dezember werden wir von 17:00 bis 19:00 Uhr in einer online Veranstaltung mit unseren Gästen sprechen. Wir freuen uns über die Teilnahme von Expert*innen aus der Gedenkstättenarbeit (Erinnerungsort Torgau)\, aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Erich-Zeigner-Haus)\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft (Zusammenkommen e.V.\, Torgau). \n\n\n\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig.Zur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://www.umfrageonline.com/c/ayriachcDen Link zur zoom-Veranstaltung erhalten Sie im Anschluss an die Anmeldung per Email.
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Erinnerungskultur und Antisemitismus“
DESCRIPTION:Auf der diesjährigen Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen\, veranstaltet in Kooperation mit dem Erinnerungsort Torgau\, werden wir uns mit  dem Themenkomplex „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ beschäftigen. Die Veranstaltung findet am 12.12.2024 von 9.30–16.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Erinnerungsortes Torgau im Schloss Hartenfels\, Flügel B\, Etage 2\, statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen. \n\n\n\nDas Gedenken des Holocaust und der Verbrechen des Nazi-Regimes gilt gemeinhin als essentieller Teil deutscher Erinnerungskultur. Ein gesellschaftliches Bewusstsein über diese historische Verantwortung zu schaffen\, war jedoch nie eine Selbstverständlichkeit\, sondern ist als Ergebnis jahrelanger gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und Kämpfe anzusehen. In den letzten Jahren ist dies mit dem Erstarken der AfD und mit der Vielzahl öffentlich getätigter holocaust-relativierender Aussagen von verschiedenen Vertreter*innen der rechtsextremen Partei wohl deutlicher geworden als je zuvor. Die kritische Erinnerungskultur an den Holocaust steht jedoch nicht nur vor dieser gesellschaftspolitischen Herausforderung: Der Umgang mit dem immer näher rückenden Verlust jeglicher Zeitzeug*innen stellt eine existentielle Frage für Erinnerungspraktiken dar. In den teils geradezu routinisierten Gedenkstättenbesuchen von Schulen und Vereinen lassen sich Tendenzen erkennen\, dass es in manchen Fällen mehr um das „Besucht-haben“ zu gehen erscheint\, als um tiefgehende Auseinandersetzung und Reflexion. Und schließlich zeigt sich in dem mangelnden Bewusstsein für gegenwärtigen Antisemitismus in Deutschland und den daran gebundenen Narrativen vom „importierten Antisemitismus“\, dass Erinnerungspraktiken an den Holocaust stets auch den Fallstrick beinhalten\, Antisemitismus und jüdisches Leben zu Phänomenen der Vergangenheit zu reduzieren. Auf der Tagung wollen wir uns mit diesen und weiteren Herausforderungen für eine kritische Erinnerungskultur befassen und mögliche Lösungsansätze gemeinsam diskutieren. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einer Führung durch die Ausstellung des Erinnerungsortes Torgau. Darauf folgt eine Projektvorstellungsrunde\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit haben\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Praxisbeispiele und Projekte kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann wie gehabt in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen austauschen. In jeder der Gruppen geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrem Arbeitsfeld. Wir laden Sie alle herzlich ein\, natürlich auch Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit einzubringen. \n\n\n\nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind selbstverständlich auch herzlich willkommen. \n\n\n\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. \n\n\n\nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittags-Buffet teilnehmen möchten. Für das Mittagessen gibt es vegetarische\, vegane und fleischhaltige Optionen.   \n\n\n\nAnfahrt \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Erinnerungsort Torgau im Schloss Hartenfels\, Flügel B\, Etage 2\, Schloßstraße 27\, 04860 Torgau\, statt.  \n\n\n\nKostenlose Parkplätze finden Sie auf dem „Parkplatz unter der Elbebrücke“ (Parkplatz P3 im Parkleitsystem). Eine Anreise mit den ÖPNV ist über den Bahnhof Torgau möglich. \n\n\n\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.
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SUMMARY:Klassische Konzert "Verfemte Musik" / Duo WaltherBosch
DESCRIPTION:Wie bereits im vergangenen Jahr\, findet auch dieses Jahr das klassische Konzert “Verfemte Musik” des Duo WaltherBosch statt\, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. \n\n\n\nDas 90-minütige Konzert  von Cornelia Walther (Violoncello) und Vanessa Bosch (Klavier) präsentiert am Flügel im historischen Ambiente im Gohlisser Schlösschen ausgewählte Werke der „verfemten Musik“. Diese unter dem NS-Regime verbotenen Musikstücke jüdischer Musiker*innen sollen dem Publikum im Rahmen des Konzertes ins Gedächtnis gerufen werden\, um an die jüdische Verfolgung zu erinnern und mit Blick \n\n\n\nAnmeldung unter: veranstaltungen@erich-zeigner-haus-ev.de
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