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SUMMARY:Wann bin ich Mensch?
DESCRIPTION:Eine interaktive Ausstellung zur Lebens- und Gedankenwelt von Anne Frank \n\n\n\n\n\nDie Ausstellung thematisiert die Lebensgeschichte von Anne Frank\, die Vertreibung und Ausgrenzung ihrer Familie im Nationalsozialismus und was sie uns heute durch ihre Schriften und Bücher zu sagen hat. \n\n\n\n„…einmal werden wir doch wieder Mensch und nicht nur Juden sein.“ \n\n\n\nSchülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 8 sind herzlich eingeladen\, Anne Frank kennenzulernen. In Workshops wird das Wissen über ihr Schicksal vertieft und ihre Liebe zu den Büchern und zum Schreiben erforscht. Daneben wird Raum gegeben\, sich schreibend und kreativ mit dem Erfahrenen auseinanderzusetzen und Bezüge zur Gegenwart herzustellen. Die Workshops werden von Peer-Guides durchgeführt und  entsprechend des Alters und den Bedarfen der jeweiligen Klasse angepasst. \n\n\n\nDie Ausstellung ist bis 28. November immer montags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr bei freier Saalkapazität für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nWorkshops für Schulklassen und private Gruppen sind auf Anfrage möglich: bildung@ariowitschhaus.de
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage im Vogtland 2024
DESCRIPTION:„Wir freuen uns\, dass die Jüdischen Kulturtage im Vogtland dieses Jahr in der dritten Auflage stattfinden. Auch in diesem Jahr können durch Humor\, Musik\, Literatur und vieles mehr Berührungspunkte zum Jüdischen Leben geknüpft werden. Besonderes Highlight sind die Veranstaltungen über die Biografien von Dr. Isidor Goldberg und Alfred Roßner. \n\n\n\nEine gute gemeinschaftliche Zusammenarbeit von vielen Vereinen und Initiativen aus dem Vogtland ermöglichen ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen. Als Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Vogtlandkreis sind wir sehr dankbar\, so engagierte Träger und Partner zu haben. \n\n\n\nKommen Sie gerne vorbei!” \n\n\n\nDetails zum Programm finden Sie hier:https://www.vogtlandkreis.de/index.php?object=tx\,3434.4&ModID=11&FID=3434.289.1
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage Görlitz
DESCRIPTION:Das Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938 ist Ausgangspunkt für eine Reihe von Kulturveranstaltungen verschiedenster Genres. Die “Jüdischen Kulturtage Görlitz” lenken den Blick auf die vielen Facetten jüdischer Kultur und Lebensart\, die Ziel des nationalsozialistischen Vernichtungswahns wurden. \n\n\n\nDas Kulturforum Görlitzer Synagoge sieht sich der Erinnerung an die frühere Gemeinde verpflichtet. Dies meint nicht nur das historisch-politisch konnotierte Gedenken an deren Vernichtung. Ziel ist es ausdrücklich\, jüdisches Leben in Görlitz nicht nur vom – vorläufigen – Endpunkt\, der Shoah\, her zu denken und wahrzunehmen. Viel mehr steht der Blick auf die Vitalität jener Menschen im Vordergrund\, die von ihnen gelebten kulturellen Facetten\, der Humor\, die Lebensfreude. \n\n\n\nDiese Vielfalt erlebbar zu machen\, ist das Anliegen der Jüdischen Kulturtage Görlitz. Sie nehmen das Gedenken an die Pogromnacht als Ausgangspunkt und setzen rund um den 9. November kulturelle Farbtupfer\, die sich im Laufe der Zeit zu einem immer plastischeren Bild zusammenfügen können und sollen. \n\n\n\nFür mehr Informationen siehe: https://www.kulturforum-goerlitzer-synagoge.de/j%C3%BCdische-kulturtage/
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SUMMARY:Dokumentarfilm "Sabbath Queen"
DESCRIPTION:SABBATH QUEEN\, a feature documentary filmed over 21 years\, follows Rabbi Amichai Lau-Lavie’s epic journey as the dynastic heir of 38 generations of Orthodox rabbis\, including the Chief Rabbis of Israel. He is torn between rejecting and embracing his destiny. He becomes a drag-queen rebel\, a queer bio-dad\, and the founder of Lab/Shul – an everybody-friendly\, God-optional\, artist-driven\, pop-up experimental congregation. SABBATH QUEEN joins Amichai on a lifelong quest to creatively and radically reinvent religion and ritual\, challenge patriarchy and supremacy\, champion interfaith love\, and stand up for peace. The film interrogates what Jewish survival means in a difficult\, rapidly changing 21st century. \n\n\n\nSabbath Queen has received moving and profound responses from audiences at the Tribeca Film Festival in NYC\, Zurich Film Festival\, Closing Night of San Francisco Jewish Film Festival\, Los Angeles Skirball Center\, Doc Edge New Zealand\, Nashville Film Festival\, and DC/DOX\, along with outstanding reviews. There are upcoming European screenings at the Rome Film Festival\, IDFA in Best of Fests\, Bergen Film Festival\, and UK Jewish Film Festival. \n\n\n\nThe Hollywood Reporter called it “Awe-inspiring. Enthralling. Sabbath Queen is a rich and intimate portrait… One of the best films I’ve seen this year.” \n\n\n\nThe J Weekly wrote “I laughed and cried\, I deepened and expanded\, and you will too. Lau Lavie’s wisdom and capacity for connection are deep. Again and again he invites us to reach across boundaries — queer and not\, Jewish and not\, Jews/Israelis and Palestinians…. DuBowski’s film captures Lau-Lavie’s yin-yang genius at both standing in that messy middle and in inspiring others to do so as well.” \n\n\n\nSabbath Queen will open theatrically at IFC Center in New York on November 22nd.For more info\, visit: www.sabbathqueen.com \n\n\n\nTo join our mailing list: hello@sabbathqueen.com \n\n\n\nFollow us on Instagram: @sabbathqueenfilm
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SUMMARY:Felix-Nussbaum-Wanderausstellung
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung wurde von der Felix-Nussbaum-Gesellschaft konzipiert und ist seit 2020 im In- und Ausland zu sehen. Am 16. Juli 1998 wurde in Osnabrück das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet\, das mit mehr als 200 Werken die weltweit größte Sammlung des Malers beherbergt. Das Gebäude wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet\, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft.  \n\n\n\nAriowitsch-Haus e.V. / Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V. \n\n\n\nDie Ausstellung kann bis 7. Februar besucht werden und ist montags bis donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und sonntags während Veranstaltungen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nEintritt frei
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage: Felix-Nussbaum-Wanderausstellung
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung wurde von der Felix-Nussbaum-Gesellschaft konzipiert und ist seit 2020 im In- und Ausland zu sehen. Am 16. Juli 1998 wurde in Osnabrück das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet\, das mit mehr als 200 Werken die weltweit größte Sammlung des Malers beherbergt. Das Gebäude wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet\, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft. Feierlich soll die Wanderausstellung mit Werken von Felix Nussbaum eröffnet werden.Herr Heiko Schlatermund\, Vorsitzender der Felix-Nussbaum Gesellschaft in Osnabrück\, wird in die Ausstellung einführen. \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nAriowitsch-Haus e.V. / Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:Die Welt ein düsterer Ort voller Verschwörungen?
DESCRIPTION:EIN WORKSHOP ÜBER VERSCHWÖRUNGSERZÄHLUNGEN UND ANTISEMITISMUS \n\n\n\nCorona? Keine Pandemie\, sondern von Eliten als Gesundheitsdiktatur geplant. Russischer An­griffs­krieg? Kein völkerrechtswidriger Überfall auf die Ukraine\, sondern Verteidigung Putins gegen den Westen. Wer sich länger auf TikTok\, YouTube oder Telegram aufhält\, findet sie schnell: Verschwörungserzählungen. Das\, was sich manch­mal spannend oder unterhaltsam liest\, hat Schattenseiten: Oftmals gelten Jüdinnen*Juden als Teil von Verschwörungen. Antisemitismus steigt immer\, wenn wieder Verschwörungs­ge­schichten verbreitet werden. Ein anderes Problem: Viele Verschwörungserzählungen behandeln durchaus ernste Themen. Doch sie schaffen keine Lösung. Im Gegenteil: Sie verhindern aktiv\, dass wir Menschen an diesen arbeiten. Der Besuch des Workshops verschafft Hilfe. Du kannst dein Wissen erweitern & anschließend Freund*innen aufklären. \n\n\n\n*** Anmeldung Workshopreihe gegen Antisemitismus \n\n\n\nDie Workshopreihe möchte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren dazu ermutigen\, das Phänomen Antisemitismus zu verstehen\, im Alltag zu erkennen und aktiv zu werden\, um Antisemitismus zu stoppen. Lebensweltnah und unter besonderer Beachtung der Region Ostsachen werden aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus bearbeitet.Dieses Angebot richtet sich zunächst speziell an Fachkräfte der offenen Jugendarbeit\, um die Workshops zu erproben und evaluieren. \n\n\n\nEnde 2025 werden die Ergebnisse in einem modularen Workshopleitfaden festgehalten und veröffentlicht. Hinter dem Projekt steht das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\, ein breiter Zusammenschluss von Organisationen aus der jüdischen Community und der Zivilgesellschaft Ostsachsens. \n\n\n\nDas Angebot ist kostenlos. \n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://calendar.boell.de/de/event/die-welt-ein-duesterer-ort-voller-verschwoerungen
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LOCATION:Steinhaus e. V.\, Steinstraße 37\, Bautzen\, 02625
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SUMMARY:Goethe in Buenos Aires
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Vortrag zu jüdischer Emigration nach Argentinien \n\n\n\n\n\nDie Dokumentar­filmerin und Journa­listin Henriette Kaiser stellt ihr Buch Goethe in Buenos Aires vor. In dem Band versammelt sie Gespräche mit deutsch-jüdischen Geflüch­teten\, die während des National­sozialismus nach Buenos Aires ent­kommen konnten und hier eine neue Heimat fanden. Film­aufnahmen\, die während der Inter­views entstan­den sind\, hat Henriette Kaiser dem JMB gestif­tet. Im Rahmen der Buch­vorstellung werden die Film­sequenzen zum ersten Mal öffent­lich gezeigt.Die Kultur­wissenschaft­lerin Prof. Dr. Liliana Feierstein eröffnet Perspek­tiven auf deutsch-jüdische Erfah­rungen in Argen­tinien und auf die kom­plexe wie viel­fältige Einwande­rungs­geschichte. Dabei gibt sie Ein­blicke in aktuelle Forschungs­ansätze\, bei denen die mate­rielle Kultur im Zentrum steht.Zum Ab­schluss des Abends sprechen Liliana Feierstein und Henriette Kaiser gemein­sam über die Geschichte und Gegen­wart der deutsch­sprachigen Jüdinnen und Juden in Argen­tinien.Es moderiert Dr. Daniel Wildmann\, Programmleiter der W. Michael Blumenthal Akademie des JMB.
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SUMMARY:Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald
DESCRIPTION:Theater  –  Arme\, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken. Der Theatermacher Harald Hahn wusste lange wenig über seinen Großvater\, der als „Asozialer“ im KZ war. In Form eines Erzähltheaters nähert er sich diesem Familiengeheimnis. Er zeigt\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten und wie sie unsere Gesellschaft bis heute prägen. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt. Eintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung möglich per E-Mail an (tickets@zentralwerk.de \n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://mail.google.com/mail/u/1/#inbox/FMfcgzQXJstKtgFwwhfvNxgfXqgZffdJ
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SUMMARY:Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung
DESCRIPTION:Die zehnte Ausgabe des Erinnerungspolitischen Fachtags feiern wir 2024 dank unserer Kooperationspartner*innen mit einem Rahmenprogramm\, welches mit einer Theateraufführung\, zwei Ausstellungen sowie einer Performance verschiedene Kunstformen in spannender Auseinandersetzung mit NS-Themen und ihren Bezügen zu unserer Gegenwart und Zukunft versammelt. Alle Veranstaltungen finden im Dresdner Zentralwerk statt (Riesaer Str. 32).
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SUMMARY:Workshop/Training: Deeskalation In schwierigen Situationen passend reagieren
DESCRIPTION:Die demokratische Streitkultur hat massiv unter den Entwicklungen der letzten Jahre gelitten. Häufig dominieren Wut und Aggression Diskussionsveranstaltungen\, Seminare der politischen Bildung und private Gesprächssituationen. Mitunter werden Menschen die demokratische Werte vertreten oder aus anderen Gründen nicht in das Bild extrem Rechter passen\, im privaten Bereich bedroht. \n\n\n\nIm Workshop vermitteln wir Wissen und üben praktisch\, was deeskalierend wirken kann und wie man in brenzligen Situationen körperlich und psychisch unversehrt bleibt. Mit diesem Workshop werden die Teilnehmenden bestärkt\, weiterhin couragiert und demokratisch zu handeln – ineinem möglichst sicheren Rahmen. \n\n\n\nWer am Workshop teilgenommen hat: \n\n\n\n\nkennt Strategien aggressive Gesprächssituationen zu deeskalieren oder zu beenden\n\n\n\nkennt grundlegende Tipps Veranstaltungen sicher zu gestalten\n\n\n\nbesitzt für den Notfall abrufbare Handlungskompetenzen zu den Themen Eigenschutz\, Gefahrvermeidung\, Hilfe für andere und präventive Maßnahmen\n\n\n\n\nReferenten:Tariq Mian\, Soziologe\, Trainer der politischen Bildung und Gewaltpräventionstrainer mit den Schwerpunkten Antirassismus\, Antisemitismus\,Rechtsextremismus\, Empowerment und Selbstbehauptung. \n\n\n\nMaik Bail\, langjähriger Gewaltpräventions- und Antiaggressionstrainer für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene (unterschiedlicher Berufe wie Pflegedienst\, Sanitäter:innen\, Padagog:innen\, Personal von Verkehrsbetrieben etc.) \n\n\n\nZielgruppe:Menschen die sich mittels politischer Bildung und in Vereinen und Initiativen gegen Rechtsextremismus engagieren. \n\n\n\nTermin und Ort:07.11.2024 Leipzig | 10:00 – 16:30 UhrDen genauen Ort teilen wir nach Anmeldung mit. Er ist leider nicht barrierefrei zugänglich \n\n\n\nTeilnahme kostenfrei dank Förderung \n\n\n\nAnmeldungbis 25.10.2024 an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de
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SUMMARY:Forum „JÜDISCHES LEBEN IN SACHSEN SICHTBAR MACHEN“
DESCRIPTION:Wir laden Euch herzlich ein\, am 12. November 2024 an unserem Forum „JÜDISCHES LEBEN IN SACHSEN SICHTBAR MACHEN“ teilzunehmen.  Ziel des Abends ist es\, gemeinsam das Bewusstsein für das jüdische Leben\, seine Geschichte und seine kulturelle Bedeutung in Sachsen zu stärken und neue Wege zu finden\, wie wir jüdisches Leben im Alltag sichtbarer machen können. \n\n\n\nWir möchten Euch einladen\, Euer Projekt oder Eure Organisation mit einer kurzen Präsentation im Rahmen des Forums „JÜDISCHES LEBEN IN SACHSEN SCIHTBAR MACHEN“ vorzustellen. \n\n\n\nProgrammüberblick:•    Begrüßung & Einführung: Einleitung durch das Team des Jugend- & Kulturprojekt e.V.\, Vorstellung des Programms und der Ziele des Forums.•    Keynote: Historische und aktuelle Perspektiven: Ein Impuls zu den Entwicklungen des jüdischen Lebens in Sachsen und den heutigen Herausforderungen und Chancen\, das jüdische Erbe nachhaltig sichtbar zu machen.•    Projektvorstellungen & Diskussionsrunde: Sichtbarkeit und Vielfalt im Fokus: Wie kann jüdisches Leben im Alltag präsenter werden? Welche Rolle spielen Bildung\, Medien und Kultur dabei? Wir freuen uns auf deine Gedanken und Perspektiven.•    Vernetzung und Ausklang: Bei Getränken und Snacks gibt es die Gelegenheit zum informellen Austausch und zur Vernetzung mit anderen Teilnehmenden und Organisationen. \n\n\n\nWir würden uns sehr über Eure Teilnahme freuen\, um einen weiteren wichtigen Beitrag zu leisten\, die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Sachsen zu fördern und die kulturelle Vielfalt in der Region zu stärken. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist erwünscht.Anmeldung: https://forms.gle/9dTvBpUmH4AikYYH9
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SUMMARY:Mascha Kalékos Gebrauchslyrik
DESCRIPTION:Biografie-Vorstellung und Lesung mit Melanie Eulitz und Heinz Bönig \n\n\n\n\n\nMit 11 Jahren kommt sie mit ihren Eltern und der Schwester Lea aus Galizien über Frankfurt am Main und Marburg/Lahn nach Berlin\, besucht die Jüdische Schule für Mädchen\, schließt sie im Oktober 1923 mit der Mittleren Reife ab\, beginnt eine Bürolehre im Arbeiterfürsorgeamt der jüdischen Organisationen Deutschlands in Berlin-Mitte und schreibt Gedichte. Sie handeln von Liebe\, Abschied und Einsamkeit\, von finanziellen Nöten\, von Sehnsucht und von Traurigkeit\, von den Gefühlen und Leiden der kleinen Angestellten. Mit dieser „Gebrauchslyrik“ ist sie im Berlin der Zwanziger- und Dreißigerjahre des vorigen Jahrhunderts berühmt geworden. Ihre Gedichte werden zuerst in Zeitungen veröffentlicht bis ihr „lyrisches Stenogrammheft“ im Januar 1933 im Rowohlt Verlag erscheint. Es ist ab 1956 immer wieder neu aufgelegt worden. \n\n\n\nZwei Monate vor ihrem 50.Todestag beschäftigen sich Melanie Eulitz und Heinz Bönig mit ihrer Biografie und lesen aus „Das lyrische Stenogrammheft“\, „Verse für Zeitgenossen“ und „Die paar leuchtenden Jahre“. \n\n\n\nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Fachnetzwerktagung und Regionalkonferenz des Fachnetzwerkes Antiromaismus/Antiziganismus
DESCRIPTION:“Liebe Netzwerker*innen\, Freund*innen und Interessierte\, \n\n\n\nwir freuen uns\, Euch und Ihnen das Programm für die Netzwerktagung und Regionalkonferenz des Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus\, der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) und des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal e.v. schicken zu können. Die Tagung findet am 13.11.2024 im Weltecho Chemnitz statt. In Vorträgen\, Workshops und Gesprächen wollen wir einen Überblick über die Lebenssituation(en) von Roma und Sinti in Sachsen geben und mit Euch und Ihnen in den Austausch kommen. \n\n\n\nWann: 13. November 2024\, 10 – 16 Uhr \n\n\n\nWo: Weltecho Chemnitz\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \n\n\n\nWir bitten Euch und Sie um eine vorherige Anmeldung unter: https://calendar.boell.de/de/event/lebenssituationen-von-roma-und-sinti-sachsen \n\n\n\nWir freuen uns auf eine spannende Tagung und den Austausch mit Euch und Ihnen.”
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SUMMARY:Heimkehr - Auf den Spuren der Opfer des Holocaust
DESCRIPTION:“Eine herzliche Einladungen zu einer Gedenkveranstaltung in Liberec\, die als Beitrag zum Novemberpogromgedenken zu verstehen ist. \n\n\n\n13.11.2024\, 17 – ca. 19:30\, Liberec \n\n\n\nHeimkehr – Auf den Spuren der Opfer des Holocaust \n\n\n\nErinnerung an die Geschichten von Familien aus unserer Region – Liberec\, Zittau und Umgebung… Besichtigung der Synagoge\, geführter Spaziergang\, Vortrag… \n\n\n\nWeitere Info im Flyer im Anhang. \n\n\n\nAlle Fragen und Anmeldung bitte direkt an meine geschätzte Kollegin Petra Zahradníčková. \n\n\n\nE-Mail: p.zahradnickova@hillerschevilla.deTel.: +420 777 973 584 (gern auch per WhatsApp)”
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SUMMARY:Brüche der Erinnerung - „Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen“
DESCRIPTION:Der Abschluss unseres Projekts Brüche der Erinnerung\, das sich mit dem Thema Schuldabwehr in Bezug auf den Nationalsozialismus und damit verbundenem Antisemitismus auseinandersetzt\, steht zum Ende des Jahres an. Diesen Anlass möchten wir nutzen\, um gemeinsam ins Gespräch zur Aktualität von Schuldabwehrantisemitismus zu gehen. \n\n\n\nDazu laden wir Sie am 14. November 18:00 bis 20:00 Uhr nach Torgau ein. Den genauen Ort erfahren Sie nach der Anmeldung. \n\n\n\nGemeinsam mit Engagierten und Expert*innen aus der Demokratiearbeit in Nordsachsen\, sowie aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit möchten wir erörtern\, welche Bedeutung das Erinnern an den Nationalsozialismus für unsere Demokratie heute spielt.  Dabei werden wir den Blick in die Geschichte und insbesondere auf den Landkreis Nordsachsen und die Herausforderungen\, sowie Chancen vor Ort\, werfen. \n\n\n\nDabei interessieren uns die Fragen: Welche Rolle spielt Erinnerung an den Holocaust im Hinblick auf unsere Demokratie heute? Wie hängen Erinnerungsarbeit und Antisemitismus zusammen? Wie kann aktives Erinnern gelingen? \n\n\n\n \n\n\n\nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung per Email notwendig. \n\n\n\nSchreiben Sie dazu gerne eine Email mit Ihrem Namen und einer Institution\, der Sie haupt- oder ehrenamtlich angehören an: \n\n\n\nmarie.kuenne@amadeu-antonio-stiftung.de
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SUMMARY:Wagner Walk: Wagner und das Judentum – Szenen zwischen Hass und Freundschaft
DESCRIPTION:Eine nicht zu leugnende Tatsache ist\, dass Richard Wagner Antisemit war. In der Mitte seines Lebens schreibt er im Züricher Exil seine berüchtigte Schmähschrift „Das Judentum in der Musik“ (1850/69). Darin entwickelt er eine These\, weshalb Juden angeblich keine wahrhaftige Kunst schaffen könnten und welchen Weg sie – seiner Meinung nach – für eine vollständige Integration in die Gesellschaft einschlagen müssten. \n\n\n\nDoch Wagner hatte auch viele jüdische Freunde und Unterstützer\, Hermann Levi\, Sohn eines Rabbiners\, dirigierte sogar die Uraufführung des „Bühnenweihfestspiels“ Parsifal. Im persönlichen Umgang konnten die Wagners äußerst freundlich zu den Juden sein –lassen sich diese beiden Tatsachen in Einklang bringen? Wirkt Wagners Antisemitismus gar in sein Werk hinein? Wie können wir heute damit umgehen? \n\n\n\nTickets und weitere Informationen erhalten Sie unter: https://pirna.reservix.de/tickets-wagner-walk-wagner-und-das-judentum-in-pirna-richard-wagner-staetten-graupa-jagdschloss-am-30-6-2024/e2194510
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SUMMARY: Das Gerücht über die Anderen #3
DESCRIPTION:“Anschließend an die vergangenen Herbstschulen 2022 und 2023 findet dieses Jahr die 3. Herbstschule statt\, zu der wir Sie/Euch herzlich einladen. \n\n\n\nDie Trennlinien zwischen dem „Wir“ und die „Anderen“ werden schärfer und Gräben scheinen zunehmend unüberwindbar. Diese ist nicht nur anhand tatsächlicher ideologischer Grenzen zu beobachten\, sondern auch zwischen Gruppen\, die sich für die selbe Sache einsetzen. Dazu kommt oft eine starke emotionale Verbindung mit der eigenen Meinung\, die kein Verständnis für andere Positionen zu lässt. Dabei braucht es für die politische Arbeit Allianzen\, welche eben nicht ohne Kompromisse auskommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Reihe „Das Gerücht über die Anderen“ statt\, in der in den letzten Jahren zwei Tagungen zu den Verschränkungen von Antisemitismus\, Rassismus gegen Rom:nja und Sint:ezze und Sozialchauvinismus stattfanden. Dieses Mal soll es nicht um die Frage gehen wie alles zusammenhängt\, sondern wie es zusammenkommt. Mit Menschen aus dem politischen Aktivismus der vergangenen 35 Jahre und heute suchen wir nach Gemeinsamkeiten und den Möglichkeiten und Grenzen von Allianzen. Die Menschen berichten über ihre Erfahrungen mit Allianzen über die eigene “Bubble” hinaus und darüber\, ob und warum sich diese Allianzen sich gelohnt haben. Anschließend kann beim Essen diskutiert werden\, wie in der aktuellen Situation solche Allianzen wieder erreichbarer werden und wer weiß\, wen man an dem Abend so kennenlernt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.”
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LOCATION:AZ Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, Dresden\, Saxony\, 01097\, Germany
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SUMMARY:Remembering the Riga Ghetto 1941-1943: Origin\, Development and Memory Today
DESCRIPTION:Vortrag von Andrejs Zacarinnijs und Yuliya Tereshchenko vom Museum des Rigaer Ghettos und Holocaust in LettlandAm 21. Januar 1942 wurden etwa 785 Juden aus Leipzig und Dresden in das Ghetto Riga deportiert. Es war der erste Massentransport von Juden aus Dresden in die besetzten Gebiete im Osten. Ihre Deportation begann am Güterbahnhof Dresden-Neustadt – heute bekannt als „Alter Leipziger Bahnhof“. Im Vortrag von Andrejs Zacarinnijs und Yuliya Tereshchenko vom Museum des Rigaer Ghettos und Holocaust in Lettland erfahren wir mehr über das Rigaer Ghetto\, die Verbindung zwischen diesen beiden Orten und unsere gemeinsame Geschichte. \n\n\n\nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.Die Teilnahme ist auch online möglich. Eintritt frei \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://www.raa-sachsen.de/buendnis-gegen-antisemitismus/veranstaltungen/va-riga-ghetto-9011
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SUMMARY:Nach dem 7. Oktober: Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung
DESCRIPTION:Das Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; Institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt.   \n\n\n\nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf jüdische und israelische Communities und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten.  \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: https://eveeno.com/Fachsymposium2024
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SUMMARY:35 Jahre jüdische Migration nach und in Deutschland
DESCRIPTION:Das Team von TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27. und 28. November 2024 im smac eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n\n\n\n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \n\n\n\nPanelteilnehmerinnen und -teilnehmer sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov und Chasan Jalda Rebling.Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier (PDF). \n\n\n\nAm Abend des 27.11.2024 findet eine öffentliche Lesung statt. \n\n\n\nInteressierte können sich unter tacheles@smac.sachsen.de anmelden. Es wird eine Teilnahmegebühr von 40 € erhoben. Eine Verpflegung während der Tagung wird zur Verfügung stehen. \n\n\n\nDas Projektteam von  freut sich über Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:»Frag nach! Digitale Geschichtsvermittlung mit Erinnerungen von Zeitzeug*innen des Holocaust«
DESCRIPTION:Lernen Sie zwei spannende wie innovative Formate der digitalen Geschichtsvermittlung kennen!Es gibt immer weniger Menschen\, die noch aus eigener Erfahrung von der Zeit des Nationalsozialismus berichten können. Deshalb werden seit einiger Zeit digitale Formate entwickelt\, die die Erinnerungen von Zeitzeug*innen des Holocaust bewahren und zur Auseinandersetzung damit anregen wollen.Dazu gehören auch die digitalen interaktiven Interviews mit den Holocaust-Überlebenden Inge Auerbacher (1934) und Kurt S. Maier (1930)\, die imDeutschen Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek im Rahmen des Projekts »Frag nach!« entstanden sind. Inge Auerbacher und Kurt S. Maier wurden zu ihren Erlebnissen interviewt und ihre Antworten gefilmt. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können sie nun von Ihnen befragt werden.Auch das Projekt »In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeuginnen« der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH (BKG) zeigt einen möglichen Weg\, wie virtuelle Zeitzeuginnengespräche die Erzählungen der Überlebenden bewahren können. In einer Virtual-Reality-Experience können Sie fünf jüdischen Zeitzeuginnen im dreidimensionalen Raum begegnen. In der Veranstaltung lernen Sie die beiden Formate kennen und haben die Möglichkeit\, selbst aktiv zu werden: Stellen Sie Ihre Fragen an die interaktiven Zeitzeugnisse und testen Sie\, wie es ist\, Zeitzeuginnen mithilfe einer VR-Brille virtuell zu begegnen. \n\n\n\nMehr zu den vorgestellten Formaten unter:https://fragnach.org/https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/in-echt-virtuelle-begegnung-mit-ns-zeitzeuginnen/ \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter:https://www.dnb.de/DE/Kulturell/Veranstaltungskalender/FragNach/20241127_FragnachLeipzig_event.html oder Telefon +49 69 1525-1987Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Deutsche Nationalbibliothek\, Deutscher Platz 1\, Leipzig\, 04103
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