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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren
DESCRIPTION:Das WOS-Projekt “Jüdisches Leben erFahren” angesiedelt am Ariowitsch-Haus e.V.\, hat zum Ziel jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig lokal erfahrbar zu machen. Kern des Vorhabens ist ein mobiles Kultur- und Begegnungszentrum in Form eines Busses/Sprinters\, der über drei bis sechs Tage prominent auf dem Marktplatz der jeweiligen Haltepunkte/Orte platziert sein wird. Der Bus agiert in der Konzeption als “Füllhorn”\, aus dem sich eine Vielzahl an kulturellen Aktivitäten „ergießen“ werden. Als Ausgangspunkt der Aktivitäten für die gesamte Zivilgesellschaft des jeweiligen Ortes wird er sowohl mit kulturellen Angeboten als auch mit Bildungselementen (u.a. Handreichung für Pädagoginnen und Pädagogen mit zielgruppenspezifischem Material für unterschiedliche Altersstufen und Schulformen) bespielt. Neben Konzerten\, Lesungen und Theateraufführungen und verschiedener analoger sowie digitalen Formaten zu jüdischer Kultur wird es für Kindertagesstätten und Schulen zielgruppenspezifische pädagogische Angebote am Bus und anderen Lokalitäten des jeweiligen Ortes geben.  \n\n\n\nDie Projektpilotierung erfolgt vom 29.09. bis 31.10. (So bis Di) in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. \n\n\n\nVorläufiges Programm Weißwasser: Drei Tage mobiles jüdisches Kultur- und Begegnungszentrum \n\n\n\n29.09.2024 \n\n\n\n10 – 16:30 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nFahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser \n\n\n\n17 – 20 Uhr: Auftaktveranstaltung in der Evangelische Kreuzkirche in Weißwasser: \n\n\n\nEröffnungsreden:  Pfarrer Lars Städter\, Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (angefragt)\, Landesbeauftragter für jüdisches Leben Dr. Thomas Feist\, Vorsitzender Ariowitsch-Haus e.V. Küf Kaufmann \n\n\n\n„Jerusalem-Klangwelten-Programm“ mit Küf Kaufmann und Kapelle (organisiert von Dr. Thomas Feist)  \n\n\n\nGetränke und Snacks: koscherer Wein\, Brot\, Hummus etc. \n\n\n\n30.09.20249 – 16:30 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nInteraktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews („Frag-nach“ -Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) am mobilen Zentrum \n\n\n\nKinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) am mobilen Zentrum \n\n\n\n14 – 20 Uhr: \n\n\n\nXylophon-Konzert von Alex Jacobowitz am mobilen Zentrum \n\n\n\nverschiedene Workshops zu jüdischem Leben und Antisemitismus mit Jugendlichen und ggf. Multiplikator:innen im Soziokulturellen Zentrum Hafenstube Telux  \n\n\n\nKonzert: „Die Damen und Herren Daffke“ im Glasmuseum Weißwasser  \n\n\n\n01.10.20249 – 18 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nInteraktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews („Frag-nach“ -Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) am mobilen Zentrum \n\n\n\nKinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) am mobilen Zentrum14 – 18 Uhr: Abschlussfest am Mobil auf dem Marktplatz \n\n\n\nAbschlussreden:Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (angefragt)Sozialministerin Petra Köpping \n\n\n\nMusik von Yael Gat mit Band „Folkadu“ \n\n\n\nBegleitprogramm und begleitende Aktivitäten in Weißwasser (Juni bis November 2024): \n\n\n\nSeptember und Oktober 2024: Methodenkoffer “Jüdisches Leben erFahren” vom Ariowitsch-Haus in Schulen und Kitas in Weißwasser \n\n\n\n\nÜberreichen des Materials im Juni und thematische Fortbildung für die Lehrkräfte im August\n\n\n\n\n02.05 – 29.09.2024: Sonderausstellung zu Joseph Schweig im Glasmuseum (organisiert vom Glasmuseum Weißwasser) \n\n\n\n14.09 – 27.09.2024: Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) in der Stadtbibliothek Weißwasser \n\n\n\nSeptember 2024: Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ im Soziokulturellen Zentrum Hafenstube Telux (angefragt und in Arbeit) \n\n\n\nNovember 2024 und Januar 2025: Veranstaltungen an der Volkshochschule „Dreiländereck“ Weißwasser \n\n\n\n13.11.2024: Workshop zum Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ vom Ariowitsch-HausMitte/Ende November 2024: Evaluationsveranstaltung und Nachbesprechung der Projekttage „Jüdische Leben erFahren“ in Weißwasser21.01.2015: Workshop „Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus“ vom Ariowitsch-Haus
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SUMMARY:Argumentations- und Handlungstraining
DESCRIPTION:Argumentations- und Handlungstraining in Chemnitz
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SUMMARY:Halle und Hanau als Zäsur Konsequenzen und Perspektiven fünf Jahre nach den Anschlägen
DESCRIPTION:Am 9. Oktober 2024 jährt sich der Anschlag von Halle zum fünften Mal. Auch das rassis­tische Attentat von Hanau liegt bald fünf Jahre zurück. Beide Anschläge er­eigneten sich innerhalb weniger Monate und stellen bis heute für viele Menschen eine entscheidende Zäsur dar. Zwar fand in beiden Fällen eine juristische bzw. politische Aufarbeitung statt\, doch ohne die un­ermüdliche Arbeit von zivil­gesellschaftlichen Initiativen\, Nebenkläger*innen und Journalist*innen wären viele Fragen unbe­antwortet geblieben.Welche Kon­sequenzen können wir heute\, fünf Jahre danach\, aus der politischen und juristischen Aufarbeitung ziehen?    \n\n\n\nPodiumsdiskussion mit:Seda Başay-Yıldız\, Anwältin der Familien von Sedat Gürbüz\, Fatih Sara­çoğlu und Gök­han GültekinValentin Hacken\, Journalist und Pod­caster (Halle nach dem Anschlag)Marie Schwesinger\, Theaterregisseurin und Autorin (Innere Sicherheit – Dokumentartheater zum Themenkomplex NSU 2.0)Annette Ramels­berger (Moderation)\, Gerichts­reporterin bei der Süd­deutschen Zeitung \n\n\n\nVeranstaltungsortW. M. Blumenthal Akademie\,Klaus Mangold AuditoriumFromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1\, 10969 Berlin(gegenüber dem Museum) \n\n\n\nWeitere Informationen unter:https://www.jmberlin.de/podiumsdiskussion-halle-hanau \n\n\n\n6 € (3 € ermäßigt)
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SUMMARY:„Lass uns das Schofar hören!“
DESCRIPTION:Rosch ha-Schana – Jüdisches neues Jahr \n\n\n\nOffener Gottesdienst zum jüdischen neuen Jahr mit Gebet und Schofar blasen \n\n\n\nmit dem Sächsischen Landes- und Bundesmilitärrabbiner Zsolt Balla.
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SUMMARY:Israelische Tänze für Jedermann
DESCRIPTION:Wir laden Sie ein\, gemeinsam mit Nathalie Ivasov Jüdische und Israelische Volkstänze (für Anfänger) zu erlernen und gemeinsam zu tanzen. \n\n\n\nEintritt frei
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Fachtag zum 7. Oktober - Psychologische Folgen für jüdische und israelische Communities
DESCRIPTION:Die israelische Gesellschaft erlebt den vielleicht tiefsten Einschnitt seit derStaatsgründung. Das beschäftigt auch die jüdische und israelische Community hier in Deutschland. Der brutale Mord an wehrlosen Zivilist:innen\, die Entführung und Geiselnahmen haben eineneue Dimension der Gewalt hervorgebracht\, die lange nachwirken wird.Der enthemmte Terror und allgegenwärtige Virulenz des Antisemitismusstellen eine doppelte Belastung dar.Die langanhaltenden psychologischen Folgen von Antisemitismus sind jedoch ein Thema\, das noch nicht umfassend erforscht ist. Auch die Rolle der antisemitismuskritischen Therapie und Beratung ist eher selten Gegenstand fachlicher Debatten. In der Ausbildung von Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen wird diesem Thema nicht viel Bedeutung beigemessen.Außerdem fehlen Zugänge zu jüdischen Erfahrungen und Perspektiven aufAntisemitismus als transgenerationale Erfahrungskategorie. Im Zuge deraktuellen Krisenkomplexe vor und nun auch nach dem 7. Oktober treten diese Leerstellen zunehmend deutlicher zum Tragen.Der Fachtag findet im Rahmen des Projekts » SUPPORT« statt. Das Projektzielt auf die Qualitätssicherung der Betroffenenberatung\, den Ausbau derpsychologischen Beratung\, Vernetzung jüdischer Psycholog:innen undBerater:innen sowie die Förderung der Antisemitismuskritik in der thera-peutischen Versorgung.
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SUMMARY:Der Almanach zum 7. Oktober – Versuch einer Einordnung
DESCRIPTION:Eine Buchvorstellung von Frau Prof. Gisela Dachs \n\n\n\n\n\nDer 7. Oktober 2023 stellt für die Israelis eine Zäsur ohnegleichen dar. Von nun an wird es in der Zeitrechnung nur noch ein Davor und ein Danach geben. Das schiere Ausmaß und die ungeheuerliche Brutalität der Angriffe der Hamas\, die Geiselnahmen und ein Krieg\, so lange wie noch keiner zuvor\, haben die Nation traumatisiert. Die Grundfesten\, auf denen man sich im eigenen Staat sicher fühlte\, wurden zutiefst erschüttert. Wie kann hier ein Neuanfang gelingen? \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Leo Baeck Institute JerusalemMit freundlicher Unterstützung des Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow \n\n\n\nEintritt frei
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert "Autumn Rhapsody"
DESCRIPTION:Das Konzert mit Maggie Ukleba (Klavier)\, Salome Khomasuridze (Violine)\, Mihail Bejenaru (Akkordeon)\, Steven Baer (Klavier)\, Sofia Donau (Klavier); Max Gottfried (Gesang)\, Anna-Maria Struck (Gesang)\, bietet klassische und populäre Musik. \n\n\n\nEintritt frei.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Lea Streisand und Alexander Estis
DESCRIPTION:Die Mitherausgeberin und Schriftstellerin Lea Streisand liest und erzählt gemeinsam mit dem Autor Alexander Estis aus der Anthologie »Sind Antisemitisten anwesend? – Geschichten\, Satiren und Comics gegen Judenhass«. Anschließend beantworten sie Fragen aus dem Publikum. Veranstaltungsort:  Galerie Neurotitan. Der Eintritt ist frei. Im Vorfeld können Gäste ab 17 Uhr kostenlos die Ausstellung des Anne Frank Zentrums »Alles über Anne« besuchen.Diese Veranstaltung findet im Rahmen der »Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus« statt. Anmeldung bis zum 1. Oktober unter: veranstaltung@annefrank.de Weitere Informationen unter: https://www.annefrank.de/termine/termin/lesung-lea-streisand-alexander-estis
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SUMMARY:Noch einmal möchte morgens ich erwachen... - Bildungsradtour von Pirna nach Porschendorf
DESCRIPTION:Die Shoa\, die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden\, und das Erinnern an sie ist nicht Teil unseres Alltags. Zu wenig bekannt und gekennzeichnet ist diese Geschichte. Wer hat hier gelebt und gewirkt\, wer war Teil der Nachbarschaft? \n\n\n\nWer musste gehen\, wurde verfolgt und ermordet? Wessen Spuren suchen wir auf diesem Spaziergang? \n\n\n\nWir durchstreifen Pirna und sein Umland. Wir begeben uns auf die Spuren von Jüdinnen und Juden\, beispielsweise von Familie Scooler. Wir besuchen Orte der Zwangsarbeit\, der Verfolgung von politischen Gegner*innen und der Bücherverbrennung. \n\n\n\nDie Fahrradwanderung orientiert sich an den Stationen der Broschüre „Noch einmal möchte morgens ich erwachen … Spurensuche von Pirna nach Porschendorf. Eine Wandertour“\, die Ergebnis aus Workshops zur Lokalgeschichte mit Geflüchteten und Zugewanderten im Projekt Lebensspuren: meine.deine.unsere. ist. \n\n\n\nDie Fahrradtour beginnt in Pirna\, führt nach Mockethal-Zatschke und endet in Porschendorf. Die Tour ist knapp 15 km lang und überwindet ca. 200 Höhenmeter.  \n\n\n\nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.deWeitere Infos unter: https://akubiz.de/index.php?option=com_icagenda&view=event&id=318noch-einmal-mchte-morgens-ich-erwachen-bildungsradtour-von-pirna-nach-porschendorf&Itemid=4
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SUMMARY:Wann bin ich Mensch?
DESCRIPTION:Eine interaktive Ausstellung zur Lebens- und Gedankenwelt von Anne Frank \n\n\n\n\n\nDie Ausstellung thematisiert die Lebensgeschichte von Anne Frank\, die Vertreibung und Ausgrenzung ihrer Familie im Nationalsozialismus und was sie uns heute durch ihre Schriften und Bücher zu sagen hat. \n\n\n\n„…einmal werden wir doch wieder Mensch und nicht nur Juden sein.“ \n\n\n\nSchülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 8 sind herzlich eingeladen\, Anne Frank kennenzulernen. In Workshops wird das Wissen über ihr Schicksal vertieft und ihre Liebe zu den Büchern und zum Schreiben erforscht. Daneben wird Raum gegeben\, sich schreibend und kreativ mit dem Erfahrenen auseinanderzusetzen und Bezüge zur Gegenwart herzustellen. Die Workshops werden von Peer-Guides durchgeführt und  entsprechend des Alters und den Bedarfen der jeweiligen Klasse angepasst. \n\n\n\nDie Ausstellung ist bis 28. November immer montags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr bei freier Saalkapazität für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nWorkshops für Schulklassen und private Gruppen sind auf Anfrage möglich: bildung@ariowitschhaus.de
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SUMMARY:Einführung in die Liturgie des Nachmittags/Abendgebets an Sukkot
DESCRIPTION:Die Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft Leipzig ist eingeladen\, gemeinsam um 17:20 das Nachmittags/Abendgebet an Sukkot zu besuchen und bietet zuvor\, ab 16.30 Uhr eine kleine Einführung in das Gebet an. \n\n\n\nIm Anschluss daran in der Löhrstraße 10 um 18.30 Uhr:Begegnungsabend in der GemeindesukkaGastfreundschaft wird in der Sukka – in der Laubhütte großgeschrieben und wir freuen uns diese auch dieses Jahr wieder in der Gemeindesukka genießen zu dürfen. Zu den Zeremonien des Besuchs in der Hütte gehört\, die biblischen Hirten der Gemeinde in einzuladen. Erfahrungen von Gastfreundschaft soll auch Thema des Abends sein. \n\n\n\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, daher wird um Anmeldung bis 15.10. gebeten an info@jcha.de
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SUMMARY:Antisemitismus in der Kulturproduktion – Ein Vortrag von Dr. Jakob Baier
DESCRIPTION:Antisemitische Narrative sind tief in der europäischen Kulturgeschichte eingeschrieben. Über Jahrhunderte haben sich antijüdische Feindbilder zum „Gerücht über die Juden“ (Adorno) verdichtet und finden ihren Ausdruck in Literatur\, bildender Kunst\, Musik und anderen kulturellen Formen. Im antisemitischen Weltbild fungieren Jüdinnen und Juden als Verkörperung abstrakter\, unverstandener und/oder negativer Phänomene der Moderne. Diese Zuschreibungen manifestieren sich in kulturellen Werken und Praktiken. Auch nach dem Zivilisationsbruch der Shoah wirken antisemitische Ressentiments in der Kulturproduktion und -rezeptionfort\, und sind noch heute Teil des kollektiven Bewusstseins moderner Gesellschaften. Der Vortrag bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Dimensionen des Antisemitismus in der Kultur. Dabei werden exemplarische Werke und kulturelle Phänomene analysiert\, um antisemitische Muster und Stereotype aufzuzeigen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Spezifika der antisemitischen Äußerungen und Darstellungen im Kulturbereich seit dem 7. Oktober 2023. \n\n\n\nDie Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Reihe „ANTISEMITISMUSPRÄVENTION ALS DEMOKRATIESTÄRKUNG“ des Erich-Zeigner-Haus e.V. \n\n\n\nDas Projekt wird gefördert im Rahmen der bundesweiten Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie.
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage im Vogtland 2024
DESCRIPTION:„Wir freuen uns\, dass die Jüdischen Kulturtage im Vogtland dieses Jahr in der dritten Auflage stattfinden. Auch in diesem Jahr können durch Humor\, Musik\, Literatur und vieles mehr Berührungspunkte zum Jüdischen Leben geknüpft werden. Besonderes Highlight sind die Veranstaltungen über die Biografien von Dr. Isidor Goldberg und Alfred Roßner. \n\n\n\nEine gute gemeinschaftliche Zusammenarbeit von vielen Vereinen und Initiativen aus dem Vogtland ermöglichen ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen. Als Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Vogtlandkreis sind wir sehr dankbar\, so engagierte Träger und Partner zu haben. \n\n\n\nKommen Sie gerne vorbei!” \n\n\n\nDetails zum Programm finden Sie hier:https://www.vogtlandkreis.de/index.php?object=tx\,3434.4&ModID=11&FID=3434.289.1
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SUMMARY:Kreativer Abend mit Alexander Garkavoy
DESCRIPTION:Kreativer Abend mit Alexander Garkavoy “Oh\, flieg nicht so\, Leben” Auf dem Programm stehen Instrumentalmusik des Autors\, Fragmente aus Theaterstücken\, Auftritte von Gastmusikern und Sängern. \n\n\n\nEintritt frei.
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/kreativer-abend-mit-alexander-garkavoy/
LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Zielführende Moderation in Workshop und Meeting
DESCRIPTION:Egal ob in ehren- oder hauptamtlicher Projektarbeit – um gemeinsame Ziele zu erreichen\, braucht es Absprachen. Damit diese Treffen gelingen können\, hilft vor allem eins: eine gute Moderation! Sie hilft\, ein Treffen gut zu strukturieren\, den Austausch untereinander zu fördern und begleitet die Gruppe zu ihren Ergebnissen. \n\n\n\nUnser Workshop vermittelt Hintergrundwissen und Methoden\, \n\n\n\n\num ein Treffen motivierend zu eröffnen\n\n\n\num Themen kreativ zu sammeln und zu strukturieren\n\n\n\num Fragestellungen so zu bearbeiten\, dass alle Anwesenden ihre Gedankeneinbringen können\n\n\n\num Treffen mit klaren Arbeitsaufträgen zu beenden\n\n\n\num auf Widerstände in der Gruppe reagieren zu können\n\n\n\n\nZielgruppe:Dieser Workshop richtet sich an Menschen\, die bereits Erfahrung damit gesammelt haben\,Gruppen zu moderieren und diese Kenntnisse ausbauen wollen. \n\n\n\nTeilnahmebeitrag:  150 € Verdienende / Hauptamtliche\, 30 € Geringverdienende / Ehrenamtliche \n\n\n\nAnmeldung bis zum 15.10.2024 unter: bildung@kulturbuero-sachsen.de
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Sport und Antisemitismus“
DESCRIPTION:Auf der nun schon 8. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen werden wir uns mit  dem Themenkomplex „Sport und Antisemitismus“ beschäftigen. Die Veranstaltung findet am 30.10.2024 von 9.30 – 16.00 Uhr im Vereinshaus des SG Jößnitz statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \n\n\n\nDie Idee der „Sportlichkeit“ gilt als untrennbar verbunden mit Idealen von Fairness und Respekt. Eine Vielzahl von Vereinen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Sport versteht es gerade auch daher als ihre Aufgabe\, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. In den letzten Jahren sind in dieser Hinsicht vielzählige Demokratieprojekte entstanden\, die wichtige antisemitismuskritische Bildungsarbeit machen. Unter anderem ist es auf diese Bemühungen zurückzuführen\, dass einige der ersten Solidaritätsbekundungen nach dem Massaker der Hamas am 07.10.2023 von Fußballvereinen ausgingen. Nichtsdestotrotz stellt Antisemitismus nach wie vor auch im Sport ein Problem dar. Während klare Regeln für moralische Verstöße bestehen und oftmals durchgesetzt werden\, wird der Umgang mit Grenzüberschreitungen auch stark vom Maß der Öffentlichkeit beeinflusst. Insbesondere in informalen Räumen gelten alltägliche Formen der Diskriminierung\, wie zum Beispiel der Missbrauch des Wortes „Jude“ als Schimpfwort\, noch zu häufig als „normal“ und werden als Ausdruck von Wettkampfeifer bagatellisiert. Auf der Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Dimensionen\, einerseits „Antisemitismus im Sport“ und andererseits „Sport als Raum der Antisemitismusbekämpfung“ auseinandersetzen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema „Sport und Antisemitismus“. Darauf folgt eine Projektkurzvorstellungsrunde\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit besitzen\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Praxisbeispiele und Projekte kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen austauschen. In jeder der Gruppen geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrem Arbeitsfeld. Wir laden Sie alle wie immer herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \n\n\n\nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Programm. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind natürlich auch herzlich willkommen. \n\n\n\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \n\n\n\nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \n\n\n\nAnfahrt \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Vereinshaus des SG Jößnitz\, Gerhart-Hauptmann-Straße 22\, 08547 Plauen statt.  \n\n\n\nParkplätze sind zahlreich direkt beim Veranstaltungsort vorhanden. Eine Anreise mit den ÖPNV ist über den Bahnhof Jößnitz möglich\, der sich in Laufnähe zum Veranstaltungsort befindet. \n\n\n\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.
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SUMMARY:Dokumentarfilm "Sabbath Queen"
DESCRIPTION:SABBATH QUEEN\, a feature documentary filmed over 21 years\, follows Rabbi Amichai Lau-Lavie’s epic journey as the dynastic heir of 38 generations of Orthodox rabbis\, including the Chief Rabbis of Israel. He is torn between rejecting and embracing his destiny. He becomes a drag-queen rebel\, a queer bio-dad\, and the founder of Lab/Shul – an everybody-friendly\, God-optional\, artist-driven\, pop-up experimental congregation. SABBATH QUEEN joins Amichai on a lifelong quest to creatively and radically reinvent religion and ritual\, challenge patriarchy and supremacy\, champion interfaith love\, and stand up for peace. The film interrogates what Jewish survival means in a difficult\, rapidly changing 21st century. \n\n\n\nSabbath Queen has received moving and profound responses from audiences at the Tribeca Film Festival in NYC\, Zurich Film Festival\, Closing Night of San Francisco Jewish Film Festival\, Los Angeles Skirball Center\, Doc Edge New Zealand\, Nashville Film Festival\, and DC/DOX\, along with outstanding reviews. There are upcoming European screenings at the Rome Film Festival\, IDFA in Best of Fests\, Bergen Film Festival\, and UK Jewish Film Festival. \n\n\n\nThe Hollywood Reporter called it “Awe-inspiring. Enthralling. Sabbath Queen is a rich and intimate portrait… One of the best films I’ve seen this year.” \n\n\n\nThe J Weekly wrote “I laughed and cried\, I deepened and expanded\, and you will too. Lau Lavie’s wisdom and capacity for connection are deep. Again and again he invites us to reach across boundaries — queer and not\, Jewish and not\, Jews/Israelis and Palestinians…. DuBowski’s film captures Lau-Lavie’s yin-yang genius at both standing in that messy middle and in inspiring others to do so as well.” \n\n\n\nSabbath Queen will open theatrically at IFC Center in New York on November 22nd.For more info\, visit: www.sabbathqueen.com \n\n\n\nTo join our mailing list: hello@sabbathqueen.com \n\n\n\nFollow us on Instagram: @sabbathqueenfilm
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