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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:FAHRRADTOUR “Orte des Verbrechens an Jüdinnen und Juden”
DESCRIPTION:In diesem Jahr organisiert der Meetingpoint Memory Messiaen e.V. eine Reihe von inhaltlich begleiteten Radtouren zu Orten in Görlitz\, Zgorzelec und der Region\, die historisch mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden sind. Die Touren führen zu historischen Orten von Zwangsarbeit\, Kriegsgefangenschaft und jüdischem Leben. Während den Touren werden geladene Experten die Orte thematisch aufarbeiten und kontextualisieren.\n\n\n\nDie Touren finden jeweils sonntags um 11 Uhr statt. \n\n\n\nTermine und weitere Details zu den einzelnen Touren finden Sie unten. \n\n\n\nDie geplante Dauer der Radtouren beträgt bis zu 2\,5 Stunden. \n\n\n\nSprachen: Deutsch und Polnisch (Dolmetscher:innen werden vor Ort sein) \n\n\n\nAnzahl der Plätze: bis zu 20 pro Tour Sie können sich hier für die. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nTour anmelden HIER. \n\n\n\nMehr Informationen: https://www.meetingpoint-memory-messiaen.eu/cool_timeline/orte-des-verbrechens-an-juedinnen-und-juden/ \n\n\n\nyavorska@meetingpointmm.eu \n\n\n\n+49 (0) 3581 66 12 69
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SUMMARY:Nachmittagstreff zu Josef Čapek
DESCRIPTION:Der Nachmittagstreff: In lockerer Runde\, bei Kaffee und Kuchen\, politische\, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen. Es ist als offenes Angebot gedacht\, um die Themen und Projekte des AKuBiZ in einem lockeren Rahmen zu präsentieren. \n\n\n\nDieses Mal wollen wir uns mit der Ausstellung “Geschichte aus der Nähe” Hagener Čapek-Gesellschaft befassen. Josef Čapek war ein tschechischer Maler und Autor\, der politische Zeichnungen erschuf. Seine Kunst nutzte er auch\, um den Nationalsozialismus in Deutschland mit scharfen Worten und Bildern zu kritisieren. Wir werden uns seine Karikaturen und Grafiken gemeinsam anschauen und dazu ins Gespräch kommen. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 27. August bis zum 26. September 2024 in der Kulturkiste K2 zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags 10 Uhr bis 16 Uhr und auf Anfrage. Dieser Nachmittagstreff ist Teil des Projekts “Jüdisches Leben in Kunst und Kultur”. Weitere Infos unter:https://akubiz.de/termine/319-nachmittagstreff-zu-josef-%C4%8Dapek/2024-09-11-15-00
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SUMMARY:Vortrag Basiswissen Judentum: Wann beginnt Judentum?
DESCRIPTION:Vortrag mit Dr. Timotheus Arndt (Forschungsstelle Judentum\, Theologische Fakultät der Universität Leipzig) \n\n\n\nWir hatten von dem Unterschied der Bezeichnungen „Judentum“ und „Israel“ gesprochen. Judentum leitet sich von einem der zwölf Enkel Abrahams\, der Söhne Israels\, ab\, vom Stammvater Juda. Aber beginnt damit die jüdische Geschichte? Beginnt sie nicht der Sache nach doch bei Abraham\, also noch vor Israel? Warum sprechen aber manche Gelehrte erst in der Zeit des zweiten Tempels\, reichlich tausend Jahre später von Judentum? Mit diesen und verwandten Fragen wollen wir in einen Geschichtsüberblick zum Judentum einsteigen. \n\n\n\nJüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft Leipzig\, Ariowitsch-Haus e. V. \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird auch via Zoom übertragen. Den Link dazu finden Sie auf www.ariowitschhaus.de
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SUMMARY:Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben\, Weißwasser
DESCRIPTION:Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben\, organisiert von Hatikva e.V.\, Dresden\, in der Stadtbibliothek Weißwasser
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SUMMARY:Kinderpoesiealbum von Theresienstadt: Auf der Suche nach den verlorenen Jungen und das Wiedertreffen mit Rolf Isaacsohn
DESCRIPTION:Am 1. April 1945\, wenige Tage vor seinem 12. Geburtstag\, trägt Rolf Isaacsohn dieses kleine Gedicht in ein handgefertigtes Büchlein ein: \n\n\n\nEs geht alles vorüberEs geht alles vorbeiNach allen KriegenIst wieder Frieden \n\n\n\nEs war einer Babysitterin im Jungenheim des Konzentrationslagers Theresienstadt gewidmet\, Frau Sandorova. Nach Kriegsende kehrte Rolf Isaacsohn zu Fuß nach Leipzig zurück\, der heute 95-Jährige ist Ehrenvorsitzender der Israelitischen Gemeinde und gehört zu den letzten sächsischen Juden\, die den Holocaust überlebten und als Zeitzeugen darüber berichten. Auch Frau Sandorova\, die gemeinsam mit ihrer Tochter im KZ war\, überlebte die Shoah. Das Tagebuch der Jungen\, für die sie eine mütterliche Bezugsperson gewesen sein muss\, bewahrte sie bis anihr Lebensende auf. Ihre Enkelin entdeckte es und begab sich von der Slowakei aus auf die Suche nach den zehn „Jungs“ aus jenem Theresienstädter Tagebuch. \n\n\n\nAm 15. September 2024 möchten wir dieser außergewöhnlichen Geschichte einen Tag widmen und ins Ariowitsch-Haus einladen. Ernst Grube aus München (Präsident Lagergemeinschaft Dachau e.V.\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.)\, Herr Isaacsohn selbst\, sowie die Tochter und die Enkelin von Frau Sandorova werden über die Entdeckung berichten und die vielen Begegnungen wie Erinnerungen vorstellen\, die sich daraus ergeben haben – und immer noch ergeben. Auszüge aus einem Dokumentarfilm slowakischer Journalisten werden ebenfalls erstmalszu sehen sein. Musikalisch und poetisch umrahmt wird der Abend von Kindern der jüdischen Gemeinde in Leipzig und dem TheatervereinKDurch den Abend führt Dr. Thomas Feist\, Landesbeauftragter für jüdisches Leben in Sachsen.
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SUMMARY:Literarischer Abend: "Ein Block aus Licht\, Liebe und Talent" - auf Russisch
DESCRIPTION:Literarischer Abend: “Ein Block aus Licht\, Liebe und Talent” (Russisch)Robert RozhdestvenskyDurch den Abend führt Albina LarinaEintritt frei
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SUMMARY:Abschlusskonferenz des Kompetenznetzwerks Antisemitismus (KOMPAS):»Grundsätze und Qualitätskriterien antisemitismuskritischer Bildung«
DESCRIPTION:Abschlusskonferenz des Kompetenznetzwerks Antisemitismus (KOMPAS): »Grundsätze und Qualitätskriterien antisemitismuskritischer Bildung« \n\n\n\nDatum: 19.09.2024\, 09:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Berlin (genaue Adresse wird nach Anmeldung bekannt gegeben) \n\n\n\nAnmeldung:  Sie können sich online zu der Tagung anmelden: Anmeldeschluss ist der 20. August 2024. \n\n\n\nAm 19. September 2024 findet in Berlin die Abschlusstagung »Grundsätze und Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung« des Kompetenznetzwerks Antisemitismus statt. \n\n\n\nSeit 2020 arbeitet das Kompetenznetzwerk Antisemitismus als Zusammenschluss von fünf Institutionen im Themenfeld der antisemitismuskritischen Bildung und Beratung und des Monitorings zusammen. Durch verschiedene Angebote des Fachaustauschs und der Vernetzung hat das Kompetenznetzwerk Antisemitismus zu einer Weiterentwicklung der fachlichen Debatte beigetragen. In den letzten Monaten dieses Jahres wurden im Rahmen einer Qualifizierung unter dem Titel »Grundsätze und Qualitätskriterien antisemitismuskritischer Bildung« 20 Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem breiten Feld der (historisch-) politischen Bildung weitergebildet. Das Ziel der Qualifizierung war es\, dass Teilnehmende ihre Kenntnisse in der Wahrnehmung des Phänomens Antisemitismus vertiefen\, ihren Umgang mit gegenwärtigem Antisemitismus weiterentwickeln sowie Ansatzpunkte für die eigene Praxis entwickeln. \n\n\n\nIm Rahmen der Abschlusskonferenz werden ausgewählte empirische Befunde vorgestellt und die erarbeiteten Qualitätsmerkmale der antisemitismuskritischen Bildung ausgelotet und zur Diskussion gestellt. Nach fünf Jahren der Zusammenarbeit im Kompetenznetzwerk Antisemitismus soll zudem Bilanz gezogen und ein Blick auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft des Feldes der antisemitismuskritischen Bildung geworfen werden: Wie hat sich das Feld der antisemitismuskritischen Bildung in den letzten Jahren weiterentwickelt? Welche Entwicklungsperspektiven zeichnen sich ab? Wie kann der Ansatz antisemitismuskritischer Bildung breiter verankert und seine Qualität sichergestellt werden? Was bedeutet die Zäsur\, die die Ereignisse seit dem 7. Oktober und dem Krieg gegen die Hamas in Gaza darstellen\, für die antisemitismuskritische Bildung? \n\n\n\nDies ist eine Veranstaltung des Kompetenznetzwerks Antisemitismus (Anne Frank Zentrum\, Bildungsstätte Anne Frank\, Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias)\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung und Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA)) https://www.annefrank.de/termine/abschlusstagung-kompetenznetzwerk-antisemitismus
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SUMMARY:Fahrradtour durch Pirna: Jüdisches Leben in Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Wir begeben uns gemeinsam mit dem Fahrrad auf Spurensuche zu jüdischer Geschichte in Kunst und Kultur.  \n\n\n\nDazu treffen wir uns um 17 Uhr an der Fahrradgarage am Busbahnhof in Pirna. Die Tour wird knapp 6 km lang sein und es sind keine größeren Steigungen zu überwinden. In mehreren Zwischenstationen erfahren wir mehr zu Juden und Jüdinnen\, die in Pirna gelebt haben und hier Kunst und Kultur mit geprägt haben. Ende der Veranstaltung ist gegen 20 Uhr in der Kulturkiste. Damit wir einen Überblick über die Anzahl der Räder haben\, bitten wir euch um Anmeldung unter projekt@akubiz.deWeitere Infos unter: https://akubiz.de/index.php?option=com_icagenda&view=event&id=300fahrradtour-juedisches-leben-in-kunst-und-kultur&Itemid=4
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SUMMARY:Konzert: "Am Israel Chai"
DESCRIPTION:Das Volk Israel lebte\, lebt und wird immer leben\, auch die\, die nicht mehr unter uns sind\, \n\n\n\nwerden für immer in unseren Herzen leben! Lasst uns gemeinsam die Menschen feiern\, \n\n\n\ndie uns wichtig sind und an die denken\, die nicht mehr unter uns sind und die so viel für uns getan haben. \n\n\n\nEuch erwarten: jüdische Lieder in jiddischer\, hebräischer und russischer Sprache\, aber auch jüdische und israelische Volkstänze. \n\n\n\nEintritt frei.
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zum 7. Oktober & dem Krieg in Gaza\, Landtagswahlen\, Videopodcast: Blindcast
DESCRIPTION:Auch in Deutschland bildet der 7. Oktober 2023 eine Zäsur. Seit dem Überfall der Hamas und dem Krieg im Gaza-Streifen sind Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus in erschreckender Weise angestiegen. Bei jüdisch und muslimisch gelesenen Menschen herrscht Angst vor Angriffen und Ausgrenzung – und in der Mehrheitsgesellschaft große Unsicherheit: Wie sich positionieren? Wie überhaupt über den Israel-Palästina-Konflikt sprechen? \n\n\n\nKurz vor dem ersten Jahrestag des 7. Oktober laden wir vom 23. bis 25. September 2024 in Frankfurt am Main zu unserer Veranstaltungsreihe „Let’s talk! Der 7. Oktober\, der Krieg in Gaza und die Folgen in Deutschland“\, in der wir uns mit den Folgen des Terrors und des Gaza-Krieges auf die Gesellschaft in Deutschland beschäftigen möchten. \n\n\n\nDie Reihe umfasst drei Fokustage\, die sich jeweils mit Workshops und Vorträgen den Schwerpunktbereichen Hochschule\, Schule und NGOs widmen. Jeder Fokustag richtet sich an eine bestimmte Fachzielgruppe – vom Hochschulpersonal und Studierenden über pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte bis hin zu NGOs aus Hessen. \n\n\n\nJeder der drei Fokustage schließt mit einer öffentlichen Abendveranstaltung\, die allen Interessierten offensteht. Dazu gehören eine Lesung aus „Trotzdem sprechen“\, eine Podiumsdiskussion zu Antisemitismus im Schulalltag nach dem 7. Oktober und das Abschlussevent „Sparkle of Hope“ – ein Abendessen mit inspirierenden Inputs zu gelingendem (jüdisch-muslimischem) Dialog. Alle Programmdetails zu den Fokustagen und Abendveranstaltungen sowie die Anmeldeinfos finden Sie auf unserer Seite zu „Let’s talk!“ oder in unserem Flyer. Außer bei „Sparkle of Hope“ ist der Eintritt immer frei. \n\n\n\nZugleich sind wir zutiefst besorgt und alarmiert aufgrund der Ergebnisse der Landtagswahlen am vergangenen Sonntag. Erstmals in der Geschichte der BRD gewann eine rechtsextreme Partei die Mehrheit bei einer Landtagswahl. Die AfD stellt somit eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie in Deutschland dar. In Thüringen holte die AfD die meisten Stimmen\, in Sachsen liegt sie nur knapp hinter der CDU. \n\n\n\nDabei hat die AfD bei den 18- bis 24-Jährigen am meisten Stimmen zugelegt\, was insbesondere auf ihren erfolgreichen\, strategischen und professionellen Wahlkampf auf der Plattform TikTok zurückzuführen ist. Vor dieser Entwicklung haben wir schon früh in unserem Report: „Das TikTok-Universum der (extremen) Rechten“ gewarnt und in unserer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung demokratische Parteien abermals aufgefordert\, die beliebteste Plattform der jungen Wähler*innen ernst zu nehmen\, mit attraktiven Inhalten zu bespielen – und nicht erst kurz vor der Bundestagswahl damit anzufangen. \n\n\n\nDemokratische Parteien sind außerdem jetzt in der Pflicht\, nicht mit einer rechtsextremen Partei zu kooperieren und unsere Demokratie zu schützen. Hoch die Brandmauern! \n\n\n\nWeitere Infos unter:https://www.bs-anne-frank.de/events/lets-talk
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SUMMARY:Was hat Israel mit Antisemitismus zu tun?
DESCRIPTION:EIN WORKSHOP ÜBER ISRAELBEZOGENEN ANTISEMITISMUS\n\n\n\n\n\nIm Workshop behandeln wir die Themen Israel\, den sogenannten Nahostkonflikt und Anti­semi­tismus. Wir wollen besprechen\, wie es uns mit diesen Themen geht und was wir darüber wissen. Dabei werden wir den Israel-Palästina-Konflikt genauer unter die Lupe nehmen und mehr über die Geschichte sowie Entwicklung erfahren. Das ver­tiefte Wissen hilft uns\, wenn wir uns mit Israel­ bezogenem Antisemitismus auseinandersetzen: Wie erleben Betroffene diese Form des Anti­sem­itismus? Wo zeigt er sich und wie kann ich das erkennen? Das gucken wir uns direkt mit aktuellen Beispielen aus Musik\, Kunst\, Klimabewegung und der Region Ostsachsen an. Am Ende kommen wir vom Verstehen ins Handeln und lernen ganz pra­k­tisch\, was wir gegen Antisemitismus tun können. \n\n\n\n*** Anmeldung Workshopreihe gegen Antisemitismus \n\n\n\nDie Workshopreihe möchte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren dazu ermutigen\, das Phänomen Antisemitismus zu verstehen\, im Alltag zu erkennen und aktiv zu werden\, um Antisemitismus zu stoppen. Lebensweltnah und unter besonderer Beachtung der Region Ostsachen werden aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus bearbeitet.Dieses Angebot richtet sich zunächst speziell an Fachkräfte der offenen Jugendarbeit\, um die Workshops zu erproben und evaluieren. \n\n\n\nEnde 2025 werden die Ergebnisse in einem modularen Workshopleitfaden festgehalten und veröffentlicht. Hinter dem Projekt steht das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\, ein breiter Zusammenschluss von Organisationen aus der jüdischen Community und der Zivilgesellschaft Ostsachsens. \n\n\n\nVeranstaltungsort: Steinhaus e.V. (Steinstraße 37\, 02625 Bautzen)Ablauf: Die Workshops beginnen immer jeweils pünktlich um 10 Uhr und enden um 16 Uhr. Zwischendurch wird es eine Mittagspause und Verpflegung geben. \n\n\n\nDas Angebot ist kostenlos. Die Workshops können auch einzeln bzw. unabhängig voneinander besucht werden. \n\n\n\nWeitere Infos unter:https://calendar.boell.de/de/event/was-hat-israel-mit-antisemitismus-zu-tun
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SUMMARY:Die Welt ein düsterer Ort voller Verschwörungen?
DESCRIPTION:EIN WORKSHOP ÜBER VERSCHWÖRUNGSERZÄHLUNGEN UND ANTISEMITISMUS\n\n\n\n\n\nCorona? Keine Pandemie\, sondern von Eliten als Gesundheitsdiktatur geplant. Russischer An­griffs­krieg? Kein völkerrechtswidriger Überfall auf die Ukraine\, sondern Verteidigung Putins gegen den Westen. Wer sich länger auf TikTok\, YouTube oder Telegram aufhält\, findet sie schnell: Verschwörungserzählungen. Das\, was sich manch­mal spannend oder unterhaltsam liest\, hat Schattenseiten: Oftmals gelten Jüdinnen*Juden als Teil von Verschwörungen. Antisemitismus steigt immer\, wenn wieder Verschwörungs­ge­schichten verbreitet werden. Ein anderes Problem: Viele Verschwörungserzählungen behandeln durchaus ernste Themen. Doch sie schaffen keine Lösung. Im Gegenteil: Sie verhindern aktiv\, dass wir Menschen an diesen arbeiten. Der Besuch des Workshops verschafft Hilfe. Du kannst dein Wissen erweitern & anschließend Freund*innen aufklären. \n\n\n\n*** Anmeldung Workshopreihe gegen Antisemitismus \n\n\n\nDie Workshopreihe möchte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren dazu ermutigen\, das Phänomen Antisemitismus zu verstehen\, im Alltag zu erkennen und aktiv zu werden\, um Antisemitismus zu stoppen. Lebensweltnah und unter besonderer Beachtung der Region Ostsachen werden aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus bearbeitet.Dieses Angebot richtet sich zunächst speziell an Fachkräfte der offenen Jugendarbeit\, um die Workshops zu erproben und evaluieren. \n\n\n\nEnde 2025 werden die Ergebnisse in einem modularen Workshopleitfaden festgehalten und veröffentlicht. Hinter dem Projekt steht das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\, ein breiter Zusammenschluss von Organisationen aus der jüdischen Community und der Zivilgesellschaft Ostsachsens. \n\n\n\nVeranstaltungsort: Steinhaus e.V. (Steinstraße 37\, 02625 Bautzen)Ablauf: Die Workshops beginnen immer jeweils pünktlich um 10 Uhr und enden um 16 Uhr. Zwischendurch wird es eine Mittagspause und Verpflegung geben. \n\n\n\nDas Angebot ist kostenlos. Die Workshops können auch einzeln bzw. unabhängig voneinander besucht werden. \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://calendar.boell.de/de/event/die-welt-ein-duesterer-ort-voller-verschwoerungen
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SUMMARY:Vortrag: Musik im jüdischen und christlichen Gottesdienst
DESCRIPTION:Mit Rabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Stephan Vorwergk \n\n\n\n\n\nEin Vortrag von Bundesmilitär- und Landesrabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Stephan Vorwergk über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Musik jüdischer und christlicher Gottesdienste. \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Verschwörungsideologien – Erkennen .. Verstehen .. Begegnen
DESCRIPTION:Verschwörungsideologien\, insbesondere Geschichten über Geheimbünde und versteckte Machenschaften tauchen jetzt überall auf. Manchmal bemerkt man zunächst nicht\, dass es sich dabei um Verschwörungsideologien handelt. Sowohl im Job als auch in der Familie oder in der Freizeit stolpert man oft über Informationen\, die voller Ablehnung und Hass stecken. \n\n\n\n\nWie merke ich\, wenn jemand von Verschwörungsideologien überzeugt ist\, und was steckt eigentlich dahinter?\n\n\n\nWie verbreiten sich solche Ideen\, und warum glauben Menschen daran?\n\n\n\nUnd vor allem: Wie kann ich meine Haltung dazu kommunizieren\, ohne dass es zum Streit kommt?\n\n\n\n\nDiese und weitere Fragen beantworten wir in unserem dreistündigen Workshop. Mit praktischen Übungen helfen wir euch dabei\, das Gelernte anzuwenden. Anmeldung über: https://wehnerwerk.de/bildung/angebot/24058/
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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren
DESCRIPTION:Das WOS-Projekt “Jüdisches Leben erFahren” angesiedelt am Ariowitsch-Haus e.V.\, hat zum Ziel jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig lokal erfahrbar zu machen. Kern des Vorhabens ist ein mobiles Kultur- und Begegnungszentrum in Form eines Busses/Sprinters\, der über drei bis sechs Tage prominent auf dem Marktplatz der jeweiligen Haltepunkte/Orte platziert sein wird. Der Bus agiert in der Konzeption als “Füllhorn”\, aus dem sich eine Vielzahl an kulturellen Aktivitäten „ergießen“ werden. Als Ausgangspunkt der Aktivitäten für die gesamte Zivilgesellschaft des jeweiligen Ortes wird er sowohl mit kulturellen Angeboten als auch mit Bildungselementen (u.a. Handreichung für Pädagoginnen und Pädagogen mit zielgruppenspezifischem Material für unterschiedliche Altersstufen und Schulformen) bespielt. Neben Konzerten\, Lesungen und Theateraufführungen und verschiedener analoger sowie digitalen Formaten zu jüdischer Kultur wird es für Kindertagesstätten und Schulen zielgruppenspezifische pädagogische Angebote am Bus und anderen Lokalitäten des jeweiligen Ortes geben.  \n\n\n\nDie Projektpilotierung erfolgt vom 29.09. bis 31.10. (So bis Di) in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. \n\n\n\nVorläufiges Programm Weißwasser: Drei Tage mobiles jüdisches Kultur- und Begegnungszentrum \n\n\n\n29.09.2024 \n\n\n\n10 – 16:30 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nFahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser \n\n\n\n17 – 20 Uhr: Auftaktveranstaltung in der Evangelische Kreuzkirche in Weißwasser: \n\n\n\nEröffnungsreden:  Pfarrer Lars Städter\, Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (angefragt)\, Landesbeauftragter für jüdisches Leben Dr. Thomas Feist\, Vorsitzender Ariowitsch-Haus e.V. Küf Kaufmann \n\n\n\n„Jerusalem-Klangwelten-Programm“ mit Küf Kaufmann und Kapelle (organisiert von Dr. Thomas Feist)  \n\n\n\nGetränke und Snacks: koscherer Wein\, Brot\, Hummus etc. \n\n\n\n30.09.20249 – 16:30 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nInteraktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews („Frag-nach“ -Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) am mobilen Zentrum \n\n\n\nKinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) am mobilen Zentrum \n\n\n\n14 – 20 Uhr: \n\n\n\nXylophon-Konzert von Alex Jacobowitz am mobilen Zentrum \n\n\n\nverschiedene Workshops zu jüdischem Leben und Antisemitismus mit Jugendlichen und ggf. Multiplikator:innen im Soziokulturellen Zentrum Hafenstube Telux  \n\n\n\nKonzert: „Die Damen und Herren Daffke“ im Glasmuseum Weißwasser  \n\n\n\n01.10.20249 – 18 Uhr: Mobiles Zentrum auf dem Marktplatz mit verschiedenen spielerischen und informativen Aktivitäten \n\n\n\nInteraktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews („Frag-nach“ -Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) am mobilen Zentrum \n\n\n\nKinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) am mobilen Zentrum14 – 18 Uhr: Abschlussfest am Mobil auf dem Marktplatz \n\n\n\nAbschlussreden:Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (angefragt)Sozialministerin Petra Köpping \n\n\n\nMusik von Yael Gat mit Band „Folkadu“ \n\n\n\nBegleitprogramm und begleitende Aktivitäten in Weißwasser (Juni bis November 2024): \n\n\n\nSeptember und Oktober 2024: Methodenkoffer “Jüdisches Leben erFahren” vom Ariowitsch-Haus in Schulen und Kitas in Weißwasser \n\n\n\n\nÜberreichen des Materials im Juni und thematische Fortbildung für die Lehrkräfte im August\n\n\n\n\n02.05 – 29.09.2024: Sonderausstellung zu Joseph Schweig im Glasmuseum (organisiert vom Glasmuseum Weißwasser) \n\n\n\n14.09 – 27.09.2024: Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben (Hatikva e.V. Dresden) in der Stadtbibliothek Weißwasser \n\n\n\nSeptember 2024: Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ im Soziokulturellen Zentrum Hafenstube Telux (angefragt und in Arbeit) \n\n\n\nNovember 2024 und Januar 2025: Veranstaltungen an der Volkshochschule „Dreiländereck“ Weißwasser \n\n\n\n13.11.2024: Workshop zum Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ vom Ariowitsch-HausMitte/Ende November 2024: Evaluationsveranstaltung und Nachbesprechung der Projekttage „Jüdische Leben erFahren“ in Weißwasser21.01.2015: Workshop „Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus“ vom Ariowitsch-Haus
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