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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Jüdisch. Demokratisch. Ostdeutsch.
DESCRIPTION:Die Prognosen für die Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg sind düster. Laut neuesten Umfragen des Forsa Instituts wird die AfD im September allein in Sachsen mit 34% stärkste Kraft. Diese Aussichten stellen die jüdische Community in Ostdeutschland vor unbequeme Fragen: Wie wird unsere Zukunft aussehen? Droht mehr Spaltung\, mehr Hass und Hetze\, mehr Homophobie\, mehr Rassismus\, mehr Antisemitismus? Wie geht Ostdeutschland mit dieser Aussicht auf antidemokratische Wahlergebnisse um\, wie geht die jüdische Community damit um? \n\n\n\nIn dieser Podiumsdiskussion fragen wir uns: Was hält jüdische Menschen in Ostdeutschland\, wo eine rechtsextremistische Partei droht stärkste Kraft zu werden – und was nicht? Was sind die Chancen\, Herausforderungen\, Sorgen\, Ängste und Wünsche der jüdischen Gemeinschaft? Gibt es überhaupt so etwas wie eine kollektive jüdisch-ostdeutsche Identität? Welches Gefühl prägt uns vor den Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg und vor allem: was überwiegt danach? \n\n\n\nGemeinsam mit – Zsolt Balla\, Rabbiner des Landesverbandes Sachsen und der Israelitischen Religionsgemeinde Leipzig\, Dr. Nora Pester\, Eigentümerin und Verlegerin des Hentrich & Hentrich Verlages und Joël Ben-Yehoshua\, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FSU Jena\, ehemaliger Mitarbeiter bei RIAS Thüringen &affiliierter Wissenschaftler am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena – möchten wir diesen Fragen auf den Grund gehen und danach den Raum zur allgemeinen Diskussion öffnen. \n\n\n\nDie Veranstaltung mündet in einem offenen Austausch mit koscherem Catering und der Möglichkeit\, jüdisch demokratische Organisationen und Strukturen in Ostdeutschland kennenzulernen. \n\n\n\n🔸Wann? 11.08.2024\,🔸Einlass: 17:30\, Beginn: 18:00📍Wo? Ariowitschhaus + Liveübertragung via YoutubeUnterstützt wird die Podiumsdiskussion von der Alfred- Landecker- Stiftung sowie dem Ariowitsch-Haus Leipzig. https://www.instagram.com/p/C-A54wfMHCc/?hl=de
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen - „Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung“
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 7. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung befassen. Die Tagung findet am 20.08.2024 von 9.30-17.00 Uhr in Döbeln im Treibhaus Döbeln e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \n\n\n\nDas Verhältnis von Kunst und Antisemitismus ist medial vor allem hinsichtlich seiner problematischen Dimensionen präsent. Seien es die Vorkommnisse auf der documenta\, der Berlinale oder in lokalem\, kleineren Rahmen\, regelmäßig manifestieren sich Spannungen zwischen Vorstellungen von künstlerischer Freiheit und den Grenzen zum Antisemitismus. Kunst kann jedoch auch als bedeutendes Mittel in der Kritik und Bekämpfung von Antisemitismus dienen und stellt in dieser Hinsicht einen wichtigen Bestandteil von Bildungsarbeit dar. Wir wollen uns auf der Tagung bewusst und vorranging mit diesen konstruktiven Potentialen befassen und beleuchten\, wie Kunst kreative Herangehensweisen an Antisemitismuskritik schaffen und Zielgruppen-Zugänge erweitern kann. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote zum Schwerpunktthema „Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung“. Daraufhin folgt eine Speed-Panel-Session\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit besitzen\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Projekte und Best-Practice Beispiele kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle wie immer herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. Den Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Döbeln von Stephan Conrad\, Leitung der AG Geschichte am Treibhaus Döbeln. \n\n\n\nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Dokument. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind jedoch ebenfalls herzlich willkommen. \n\n\n\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \n\n\n\nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \n\n\n\nAnfahrt \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Treibhaus e.V. Soziokultur in Döbeln\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln statt.  \n\n\n\nParkplätze vor Ort sind in Laufnähe des Veranstaltungsortes vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Döbeln und von dort Bus Nr. 750 oder 895 zur Haltestelle Zdöbeln\, Volkshaus. \n\n\n\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.
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SUMMARY:Tempelzerstörung und andere Katastrophen
DESCRIPTION:Israel hat in biblischer Zeit und der Antike mehrere Katastrophen erlebt. Die rabbinischen Gelehrten haben sich bemüht\, daraus Lehren zu ziehen. Verschiedene Antworten über die Gründe der Zerstörungen haben sie gefunden. In unterschiedlicher Weise erinnern der jüdische Fastentag Tischa beAv und der kirchliche Israeltag an dieseEreignisse und fallen dieses Jahr jeweils in den August. Welche Folgerungen können wir heute aus solchen Katastrophen ziehen? \n\n\n\nDie Veranstaltung wird auch über ZOOM übertragen. Den Link finden Sie zeitnah hier. Veranstalter: Jüdisch-Christliche ArbeitsgemeinschaftEintritt frei (Salon)https://ariowitschhaus.de/event/tempelzerstoerung-und-andere-katastrophen/
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch »Alles über Anne« - Lange Nacht der Museen Berlin
DESCRIPTION:am Samstag\, dem 24. August 2024\, findet von 18 bis 2 Uhr die diesjährige Berliner Lange Nacht der Museen unter dem Motto »Berlin Secrets« statt.  \n\n\n\nDas Anne Frank Zentrum beteiligt sich wieder mit einem abwechslungsreichen Programm. Wir bieten verschiedene Führungen durch unsere Ausstellung »Alles über Anne« an: Erfahren Sie mehr über Anne Frank\, das Leben im Versteck und die Helfer*innen\, ohne die das Untertauchen nicht möglich gewesen wäre! Es gibt Führungen für Kinder und Familien auf Deutsch sowie für Erwachsene auf Deutsch\, Englisch und in einfacher Sprache.   \n\n\n\nZusätzlich gibt es Stolpersteinführungen im Stadtraum. Der Schauspieler Lion Wasczyk liest aus Anne Franks Tagebuch. Kinder und alle Interessierten können in unserer Werkstatt kreativ werden. Und gegen Mitternacht zeigen wir einen Dokumentarfilm über Anne Frank auf Deutsch und Englisch. \n\n\n\nTipp: Nach einem Besuch im Anne Frank Zentrum empfehle ich Ihnen\, das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt zu besuchen. Es befindet sich direkt gegenüber. Otto Weidt versuchte seine jüdischen Mitarbeiter*innen vor der Deportation zu schützen. Teil der Ausstellung ist ein fensterloser Raum\, der mehreren Verfolgten als Versteck diente. https://www.annefrank.de/ \n\n\n\n\nhttps://www.annefrank.de/
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