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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
DESCRIPTION:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
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SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/auftaktveranstaltung-und-offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen/\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
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SUMMARY:Konzert: "...ihr Licht verlöschet nicht in der Nacht"\, Süßkint von Trimberg - ein jüdischer Minnesänger\, Jalda Rebling & Ensemble
DESCRIPTION:Chasan Jalda Rebling bringt mit ihrem Ensemble international renommierter Spezialisten historischer Aufführungspraxis\, bestehend aus Susanne Ansorg\, Hans-Werner Apel\, Stefan Maass und Hannes Malkowski die wunderbare mittelhochdeutsche Poesie des Süßkint von Trimberg aus dem 13. Jahrhundert zum Klingen. Seine Werke fanden Eingang in die berühmte Manessische Liederhandschrift\, der größten und vollständigsten Sammlung mittelalterlicher Minnelyrik\, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Zürich entstand. Jalda Reblin bereichert ihre Konzerte mit überlieferten Geschichten aus jüdischen Schriften und historischen Berichten.
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsdenken
DESCRIPTION:Letzte freie Plätze beim Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsdenken \n\n\n\nfür hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden \n\n\n\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024 – bei freien Plätzen sind Anmeldungen aber auch nach Ablauf der Anmeldefrist möglich \n\n\n\nDie Teilnahme an dem Qualifizierungsangebot sowie Übernachtung und Verpflegung sind kostenfrei. \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\n\nliebe Interessierte\, \n\n\n\ngern möchten wir Sie noch einmal auf unser Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung aufmerksam machen. Dabei möchten wir Sie als Multiplikaor*innen ansprechen\, die mit Berater*innen und Pädagog*innen arbeiten und vernetzt sind\, für die unser Angebot wertvoll und interessant sein kann. Die erste Anmeldefrist endete zwar schon am 9. Juli\, aber derzeit haben wir noch ein paar Plätze frei und so ist eine etwas spätere Anmeldung auch noch möglich. Gerne möchten wir daher auch noch Interessierten die Möglichkeit zur Teilnahme geben. Dafür wären wir Ihnen für Unterstützung bei der Bewerbung sehr dankbar. Leiten Sie gerne die Informationen und Hinweise zum Qualifizierungsangebot über Ihre Kanäle und Kontakte weiter. Für Fragen kontaktieren Sie uns sehr gern unter familienberatung@amadeu-antonio-stiftung.de oder telefonisch unter 0151 5482 6696. \n\n\n\nHier erfahren Sie mehr über unser Qualifizierungsangebot: \n\n\n\nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen bieten wir als Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr wieder eine Fortbildungsreihe zur Stärkung der Handlungskompetenzen im Umgang mit Verschwörungsdenken und damit einher gehenden demokratiegefährdenden Einstellungen an. \n\n\n\nAuch Fachkräfte aus den verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit\, Berater*innen sowie Pädagog*innen sind mit diesen Phänomenen konfrontiert: Sie arbeiten mit Menschen\, die selbst oder deren Angehörige an einzelne Verschwörungserzählungen glauben. Sie begegnen aber auch direkt oder indirekt Personen\, die sich bereits radikalisiert haben und von denen potentielle Gefahren ausgehen können. \n\n\n\nWir schaffen ein Angebot\, das Basiswissen und Hintergründe vermittelt\, eine Einordnung der Phänomene erleichtert und mögliche Gefährdungen frühzeitig erkennen lässt. Wir gehen dabei differenziert\, sensibel und lösungsorientiert an das Thema heran. Anhand von praxisnahen Fallbeispielen stärken wir die Handlungssicherheit im Umgang mit Menschen\, die Verschwörungserzählungen anhängen. Dabei besprechen wir auch die Möglichkeiten und Grenzen mit Berücksichtigung der jeweiligen beruflichen Rolle. \n\n\n\nDie Teilnahme an dem Qualifizierungsangebot sowie Übernachtung und Verpflegung sind kostenfrei. Für auswärtige Teilnehmende stellen wir auf Wunsch eine Übernachtung im Hotel zur Verfügung\, das fußläufig von der Seminarstätte erreichbar ist. \n\n\n\nDas ausführliche Programm finden Sie im Anhang\, sowie auf unserer Website: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/summerschool2024 \n\n\n\nÜbersicht zum Qualifizierungsangebot: \n\n\n\nKern des Qualifizierungsangebots: Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung \n\n\n\n·       13. bis 16. August – in Leipzig \n\n\n\n·       Seminarzeiten: 13.08. 11-17 Uhr / 14.08. 9-17 Uhr / 15.08. 9-17 Uhr / 16.08. 9-13 Uhr \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung \n\n\n\nAnmeldefrist: Solange freie Plätze vorhanden sind\, ist auch nach dem 9. Juli 2024 noch eine Anmeldung möglich \n\n\n\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an: https://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \n\n\n\nDie Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Um eine frühzeitige Anmeldung wird gebeten. Bei Fragen können Sie sich natürlich sehr gern bei uns melden: \n\n\n\n·       E-Mail: familienberatung@amadeu-antonio-stiftung.de \n\n\n\n·       Telefon: 0151 5482 6696
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SUMMARY:Jazz in the Garden mit Noëmi Waysfeld 
DESCRIPTION:Noëmi Waysfeld ist der neue Star der Pariser Liedermacherszene: Die Sängerin\, von klein auf vertraut mit Klassik\, Jazz und traditioneller Musik\, schwebt zwischen verschiedenen Genres\, Kulturen und Sprachen. In ihrem neuen Album „Soul of Yiddish“ interpretiert sie bekannte jiddische Lieder neu.Mit: Noëmi Waysfeld (Gesang)\, Jérome Brajtman (Gitarre)\, Marc Crofts (Geige) und Leila Soldevila (Bass).
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