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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Latcho Dives - Leipziger Kulturfestival der Roma & Sinti
DESCRIPTION:Programm und Informationen unter: https://www.latchodives.de/
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SUMMARY:Antisemitismus verstehen: Eine Perspektive für Migrantinnen
DESCRIPTION:es ist von entscheidender Bedeutung\, den Antisemitismus in unserer heutigen Gesellschaft zu erkennen und zu verstehen. Aus diesem Grund lädt das Projekt MIgANT in Zusammenarbeit mit MigraNetz Thüringen e.V Sie herzlich ein\, an einem Bildungstag zu diesem Thema teilzunehmen. Die Veranstaltung findet am 01. Juni von 10:00 bis 16:00 Uhr in Weimar statt. \n\n\n\nEs ist wichtig zu betonen\, dass es hierbei nicht darum geht\, eine bestimmte Position einzunehmen\, sondern vielmehr darum\, die Gründe für die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dieser Problematik zu erläutern. \n\n\n\nDas Verständnis von Antisemitismus fördert Empathie und ein tieferes Verständnis für die jüdische Gemeinschaft und andere Minderheiten und auch die Solidarität zwischen verschiedenen diskriminierten Gruppen. Wenn wir erkennen\, dass der Hass gegen eine Gruppe Teil eines größeren Netzwerks von Vorurteilen ist\, können Gemeinschaften zusammenarbeiten\, um alle Formen von Diskriminierung zu bekämpfen. \n\n\n\nDiese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Migrant*innen aus Ostdeutschland. Wir werden den Ursprung und die Geschichte des Antisemitismus sowie seine verschiedenen Arten und Erscheinungsformen behandeln. Außerdem werden wir wirksame Strategien zur Bekämpfung diskutieren. \n\n\n\nBegleiten Sie uns zu diesem wichtigen Bildungstag und lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen\, eine inklusive und respektvolle Gesellschaft zu schaffen! \n\n\n\nDie erforderliche Anmeldung ist möglich per Mail bei migant@damost.de oder https://eveeno.com/211015094 unter Angabe von: \n\n\n\nName \n\n\n\nInstitution \n\n\n\nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir werden die Fahrkosten übernehmen. Das detaillierte Programm senden wir Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung umgehend zu. \n\n\n\nEs besteht die Möglichkeit\, dass eine Kinderbetreuung angeboten wird. (Bitte bei der Anmeldung angeben.)
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SUMMARY:Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz
DESCRIPTION:33. Tage der ­jüdischen Kultur\n\n\n\n2. Juni – 16. Juni 2024\n\n\n\nWir freuen uns\, Ihnen das Programm der 33. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz vorstellen zu können. Unser Festival steht in diesem Jahr insbesondere im Zeichen von Leben und Werk Stefan Heyms sowie im Allgemeinen der Begegnung mit ehemaligen Chemnitzer Bürger*innen\, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Judentum aus Chemnitz fliehen mussten. Die thematischen Schwerpunkte spiegeln sich in verschiedenen Ausstellungsprojekten wider. \n\n\n\nSo werden in der Neuen Sächsischen Galerie Werke von Chemnitzer Schüler*innen gezeigt\, die sich mit der Dichtung Stefan Heyms auseinandersetzen\, sowie die neu erschienene Graphic Novel der beiden Chemnitzer Gerald Richter und Marian Kretzschmer „Die sieben Leben des Stefan Heym“ erstmalig in Chemnitz ausgestellt und vorgestellt. \n\n\n\nIn der Galerie Weise zeigen wir unter dem Titel „Ein gezeichnetes Leben – Die Geschichte der Lee Leder Guttman zwischen Chemnitz und Hollywood“ ebenfalls erstmals und einmalig in Chemnitz Werke von der fast vergessenen Chemnitzerin. Lee Leder wurde 1925 in Chemnitz geboren und floh im Zuge der Repressionen gegen jüdische Bürger mit ihrer Familie über London in die USA. Auf Initiative und in Anwesenheit ihrer Tochter Caroline wird ihr umfangreiches zeichnerisches Werk der deutschen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. \n\n\n\nIm Tietz-Foyer wird die Roll-Up-Ausstellung „Antisemitismus für Anfänger“ die krudesten Verschwörungserzählungen über Jüd*innen in Karikaturen aufs Korn nehmen. \n\n\n\nDer seit einigen Jahren in Chemnitz tätige Künstler Fabian Thüroff lädt in der Galerie Oscar dazu ein\, beim gemeinsamen Kochen und Essen in einen diskursiven Austausch über seine Erfahrungen während eines Studienaufenthaltes in Israel mit der aktuellen jüdisch-israelischen\, aber auch arabisch-palästinensischen Kultur zu treten. Fotografische bis skulptural-installative Arbeiten bilden den Hintergrund. \n\n\n\nDarüber hinaus erwartet Sie wieder ein umfangreiches Programm von über 60 Veranstaltungen mit Lesungen\, Vorträgen\, Konzerten\, Filmen und vielem mehr\, die sich mit Aspekten der oben genannten Themen auseinandersetzen.Wir freuen uns wieder über eine große Zahl von Partner*innen und Kooperationen und blicken voller Vorfreude Ihrem Besuch entgegen! Mazel Tov! \n\n\n\n \n\n\n\nhttps://www.tdjk.de/
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SUMMARY:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
DESCRIPTION:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
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SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/auftaktveranstaltung-und-offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen/\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
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SUMMARY:Vortrag: Erinnern als höchste Form des Vergessens?
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der  deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“  wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war  der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie  wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine  Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich?  Bei der Veranstaltung wird der Autor Ingo Elbe („Hannah Arendts Bild des  Holocaust – mit einem Ausblick auf seine postkolonialen Erben“) näher  auf seinen im Sammelband veröffentlichten Beitrag eingehen\, während  Mitherausgeber Andreas Stahl den Band allgemeiner vorstellen wird.  Eine Veranstaltung von Alternatives Jugendzentrum e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.    \n\n\n\nhttps://www.tdjk.de/programm-detail/erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens-um-deutungen-des-holocausts-und-der-historikerstreit-2-0.html
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SUMMARY:Das Lied der Lieder – zwischen Unschuld und KühnheitVortrag & Gespräch mit Ilana Pardes und Galili Shahar (auf Englisch)
DESCRIPTION:Die Geschichte des Lieds der Lieder\, im christlichen Kontext auch bekannt als das Hohe­lied Salomons\, beginnt mit einem Rätsel: Warum wurde ein gewagtes\, sinn­liches Liebes­gedicht\, das sich weder auf Gott\, religiöse Regeln oder auf die Geschichte des jüdischen Volkes bezieht\, in die Bibel aufgenommen?Die Literatur­wissenschaftlerin Ilana Pardes geht dieser Frage nach\, von den spät­antiken Rabbinern\, die im Lied der Lieder einen Schlüssel zum Mysterium der Verbindung zwischen Gott und den Menschen sehen\, bis zu heutigen femi­nistischen und künstler­ischen Aus­legungen. Im Anschluss an ihren Vortrag diskutiert Ilana Pardes (digital zugeschaltet) mit dem Literaturwissenschaftler Galili Shahar (vor Ort im JMB)\, moderiert von Miriam Goldmann\, Kuratorin der Ausstellung.   \n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://www.jmberlin.de/vortrag-lied-der-lieder-ilana-prades
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SUMMARY:Judenhass Underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen 
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch\, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. \n\n\n\nEine Veranstaltung von Subbotnik e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://www.tdjk.de/programm-detail/judenhass-underground-antisemitismus-in-emanzipatorischen-subkulturen-und-bewegungen-buchvorstellung-und-lesung.html
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SUMMARY:Reflexe & Reflexionen
DESCRIPTION:Der 7. Oktober\, der Gaza-Krieg und die Debatte in Deutschland\n\n\n\n\n\nThementage im Haus der Berliner Festspiele\, kuratiert von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel&Deutsche Erstaufführung des Theaterstücks „House“ von Amos Gitai / La Colline – théâtre national\, Paris \n\n\n\n13. bis 16. Juni 2024 \n\n\n\nTicketssind jetzt erhältlich \n\n\n\nDer Anschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der Gegenangriff Israels im Gaza-Streifen treiben nicht nur Palästinenser*innen und Israelis weiter auseinander\, sondern spalten auch Deutschland. Verhärtete Fronten zeichnen die Debatte im öffentlichen Raum und privaten Kontext. Manche verstummen aufgrund der Angst\, etwas vermeintlich Falsches zu sagen. Andere wiederum sind lautstark\, insbesondere in den sozialen Medien\, und fordern eine Positionierung. Dabei erleben jüdische Menschen in den vergangenen Monaten ein neues Ausmaß antisemitischer Gewalt und Hetze. Palästinenser*innen sowie muslimische Menschen werden unter Generalverdacht gestellt\, islamfeindliche Straftaten steigen stark an. Terror und Krieg zementieren auch in Deutschland alte Feindbilder und bringen neue hervor. \n\n\n\nDie Berliner Festspiele möchten an vier Thementagen einen Raum öffnen für differenzierte Auseinandersetzungen ohne reflexhafte Positionierung auf einer von vermeintlich nur zwei möglichen Seiten. Das interdisziplinäre Programm wird von der Politologin Saba-Nur Cheema und dem Historiker und Autor Meron Mendel kuratiert. Beide sind seit vielen Jahren im jüdisch-muslimischen Dialog engagiert\, arbeiten gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit und beschäftigen sich insbesondere mit den Auswirkungen des Nahostkonflikts auf unser Miteinander in Deutschland. \n\n\n\nhttps://www.berlinerfestspiele.de/programm/2024/reflexe-und-reflexionen
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SUMMARY:Gemeinnützig handeln\, aber wie geht das? Zivil- und steuerrechtliche Sachverhalte bei der Arbeit in gemeinnützigen Organisationen
DESCRIPTION:Gemeinnützige Organisationsformen wie Vereine\, Stiftungen oder gemeinnützige Kapitalgesellschaften leisten wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft. Non-Profit-Organisationen (NPOs) sehen sich nicht nur einer zunehmenden Regelungsflut des Gesetzgebers sondern auch einem verschärften Wettbewerb und schwierigen gesellschaftlichen Einflüssen ausgesetzt. NPOs sind auch immer mehr zur Erschließung von neuen Finanzierungsquellen außerhalb der Zuschüsse der öffentlichen Hand gezwungen. Das Zusammenspiel von Bereichen zur Förderung des Gemeinwohls sowie der wirtschaftlichen Betätigung bringt komplexe steuer- und haftungsrechtliche Sachverhalte mit sich. Die Jahressteuergesetze brachten umfangreiche Änderungen zum Gemeinnützigkeitsrecht\, insbesondere auch zu entgeltlichen Betätigungen\, Kooperationen und zur Mittelverwendung.Mit Hilfe eines praxisbezogenen Formats bringen Sie Rechtsanwalt Dr. Hendrik Pusch und Gemeinnützigkeitsexperte Jens Kesseler auf den neuesten Stand der Rechtsentwicklung. Beide Referenten verfügen über umfassende langjährige Erfahrung bei der Beratung von NPOs. Sie vermitteln Ihnen wichtige Sachverhalt des Zivil- und Steuerrechts\, die erfahrungsgemäß oft Probleme bereiten oder unterschätzt werden.Wie wird eine Mitgliederversammlung rechtssicher organisiert? Was muss in eine zeitgemäße Satzung? Wer haftet für was in welchem Umfang? Welcher Umfang an wirtschaftlicher (entgeltlicher) Tätigkeit ist erlaubt? Wann liegt ein steuerbegünstigter Zweckbetrieb und wann ein steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vor? Wann entsteht Umsatzsteuerpflicht? Dürfen Vereinsmitglieder Honorare empfangen oder Beschäftigte des Vereins sein? Was dürfen Geschäftsführer einer gemeinnützigen GmbH/UG verdienen?Wie muss das Rechnungswesen beschaffen sein? Wie sieht ein Tätigkeitsbericht für das Finanzamt aus? Was sind wesentliche Rechenschaftspflichten innerhalb der Organisation?Das Seminar wendet sich sowohl an Führungskräfte von gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen wie auch an Interessentinnen\, die einen Verein\, eine Stiftung oder eine gemeinnützige Kapitalgesellschaft gründen wollen. Ziel des Seminars ist es\, die wichtigsten gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der gemeinnützigen Betätigung mit Handlungshinweisen anschaulich und verständlich zu vermitteln. Eine aktive Mitarbeit der Teilnehmerinnen ist dabei ausdrücklich erwünscht.Referenten: \n\n\n\n\nJens Kesseler\, IQ Steuerberatungsgesellschaft\, Leipzig\, Berater mit Spezialisierung steuerbegünstigte Körperschaften\n\n\n\nDr. Hendrik Pusch\, IQ Rechtsanwälte Freystedt Dr. Pusch PartG mbB\, Rechtsanwalt & Partner\n\n\n\n\nDie Teilnahmepauschale beträgt 10\,00 € und ist bei Ihrer Anmeldung am Seminartag in bar zu entrichten. Ermäßigungsberechtigte zahlen die Hälfte. Die Kosten für Speisen und Getränke im Rahmen des Seminarprogramms trägt die Friedrich-Ebert-Stiftung.Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 10.6.2024.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung im Hinweisfeld an\, in welchem Verein\, welcher Stiftung oder Gesellschaft Sie sich engagieren.Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Es sind maximal 2 Personen pro Verein/Stiftung/Gesellschaft möglich. \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/275840
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SUMMARY:Antisemitismus und Postkolonialismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsankündigung für den Juni 2023
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SUMMARY:Ambiguitätstoleranz und Kunst
DESCRIPTION:Die Kunst­vermittlerin und Kura­torin Nora Sternfeld betrachtet in der dritten Lecture Series die Ambiguitätstoleranz im Kontext des „Commoning“\, des „Gemeinschaffens“\, und der Debatten um die documenta fifteen. Welche Perspektiven ergeben sich aus den jeweils herrschenden Machtverhältnissen? Weitere Infos unter: https://www.jmberlin.de/lecture-sternfeld-ambiguitaet
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SUMMARY:Fahrradtour: Jüdisches Leben in Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Veranstaltungsort \n\n\n\nStadtgebiet Pirna – Sächsische Zeitung\, Lokalredaktion Pirna\, 3\, Schössergasse\, Copitz\, Pirna\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen01796\, Deutschland \n\n\n\nWir begeben uns gemeinsam mit dem Fahrrad auf Spurensuche zu jüdischer Geschichte in Kunst und Kultur.  \n\n\n\nDazu treffen wir uns um 10 Uhr an der Kulturkiste in Pirna. Die Tour wird knapp 15 km lang sein und es sind nicht mehr als 200 Höhenmeter zu überwinden. In mehreren Zwischenstationen erfahren wir mehr zu Pirnas jüdischer Geschichte in Kunst und Kultur. \n\n\n\nDamit wir einen Überblick üder die Anzahl der Reader haben\, bitten wir euch um Anmeldung unter kontakt@akubiz.de \n\n\n\n\nhttps://akubiz.de/termine/300-fahrradtour-j%C3%BCdisches-leben-in-kunst-und-kultur/2024-06-15-10-00
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SUMMARY:Spaziergang "Auf den Spuren des jüdischen Lebens" in Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, am Spaziergang teilzunehmen\, der als integralerBestandteil des MigANT-Projekts stattfindet. Dieses Treffen\, das unter demMotto „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ steht und das reiche jüdische Erbe erforschen und bewahren will\, führt uns dieses Mal in die Stadt Chemnitz\, wo wir in eine einzigartige historische und kulturelle Reiseeintauchen werden. \n\n\n\nDer Spaziergang ist eine bereichernde und lehrreiche Erfahrung\, die unserVerständnis für das jüdische Leben in Chemnitz\, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart\, vertiefen soll. Während dieser Tour werden wir ikonische Stätten besuchen\, die den Einfluss und den Beitrag der jüdischen Gemeinde im Laufe der Jahre bezeugen\, und die Gelegenheit haben\, mit einem entscheidenden Teil der Chemnitzer Identität in Verbindung zu treten. \n\n\n\nWir möchten Sie herzlich einladen\, am 15.06.2024 um 10:30 – 16:00 Uhr andiesem denkwürdigen Spaziergang „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“teilzunehmen. Es wird eine Gelegenheit sein\, zu lernen\, zu reflektieren unddie kulturelle Vielfalt zu feiern\, die unsere Gesellschaft bereichert. \n\n\n\nDie erforderliche Anmeldung ist möglich per Mail bei Gina.Arenas@Damost.de oder Spaziergang Chemnitz – Auf den Spuren des jüdischen Lebens (eveeno.com) <https://eveeno.com/202892703>
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SUMMARY:„Latcho Dives – ein schöner Tag“ das Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti
DESCRIPTION:Informationen und Programm: https://www.latchodives.de/
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen:„Antisemitismus zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte“
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 6. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Antisemitismus als Phänomen zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte auseinandersetzen. Die Tagung findet am 18.06.2024 von 9.30-16.00 Uhr in Zwickau im Alten Gasometer e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \n\n\n\nDie politisch motivierte Kriminalität hat im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Besonders Taten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und antisemitische Delikte sind laut Statistiken des BKA drastisch angestiegen. Antisemitismus ist ein Kernelement rechter Ideologien\, auch laut BKA geht die größte Bedrohung von Rechts aus. Die aktuellen Zahlen und wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Das Phänomen Antisemitismus kann nicht auf ein politisches Milieu reduziert werden\, sondern stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem dar. Betroffen sind zahlreiche Teilbereiche der Gesellschaft\, vom Kunst- und Kulturbetrieb über den Bildungssektor bis hin zu sozialen Bewegungen. Hier zeigt sich die erschreckend weite Verbreitung antisemitischer Denkmuster und die Anschlussfähigkeit solcher Weltanschauungen auch in der Mitte der Gesellschaft. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nWir beginnen mit einer Podiumsdiskussion\, die aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet\, auf welche  Weise antisemitische Denkmuster die gesamte Gesellschaft durchziehen und  wie sich dadurch Anknüpfungspunkte und ein Mobilisierungspotential für  rechte Bewegungen ergeben und welche (zivilgesellschaftlichen)  Antworten auf diese Problematik möglich und notwendig sind. Unsere Podiumsgäste sind: Christian Gesellmann (Journalist)\, Johannes Kiess (Else-Frenkel-Brunswik-Institut Leipzig)\, Katrin Ikhilman (Hillel Deutschland).  \n\n\n\nAm Nachmittag werden wir uns in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \n\n\n\nDen Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Zwickau von Herrn Dr. Christian Landrock\, Historiker aus Zwickau. \n\n\n\nAlternativ hierzu möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten um 15 Uhr an einer digitalen Informationsveranstaltung zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 teilzunehmen. Die Kulturstiftung des Landes Sachsen informiert über Fördermöglichkeiten für Projekte\, die sich im Themenjahr einbringen wollen. Sollten Sie daran Interesse haben\, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung mit an. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die Kontakte zu diesen Initiativen knüpfen und sich zum Thema weiterbilden möchten\, sind trotzdem auch herzlich willkommen. \n\n\n\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \n\n\n\nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen vMittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan.  \n\n\n\nAnfahrt \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Alter Gasometer e.V. Soziokulturelles Zentrum Zwickau\, Kleine Biergasse 3\, 08056 Zwickau\, statt.  Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. \n\n\n\nParkplätze vor Ort sind ausreichend vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Zwickau und von dort Bus Nr. 10 oder 12 zur Haltestelle Zwickau Neumarkt. Von der Haltestelle sind es ca. 600 m/10 min zu Fuß. \n\n\n\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln.
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SUMMARY:EXKURSION: DEMOKRATIEARBEIT\, JUGENDBILDUNG UND ERINNERUNGSKULTUR MADE IN ZWICKAU
DESCRIPTION:Kopfschüttelnd\, entsetzt\, belehrend – Allzuoft blicken wir aus städtischer Perspektive auf ländliche Räume als vermeintlich demokratieferne Orte. Dabei gibt es sie: Die Initiativen\, die vor Ort Räume aktiver Demokratiearbeit besetzen. \n\n\n\nSo zum Beispiel in Zwickau\, von wo das Kern-Trio des selbst ernannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) bis 2011 rassistisch motivierte Anschläge verübte und zehn Menschen ermordete.Über die Aufarbeitung des NSU\, Erinnerungskultur vor Ort und Herausforderungen historisch-politischer Bildung möchten wir mit Akteur:innen aus und in Zwickau in Gespräch kommen.Ausgangs- und Treffpunkte sind unter anderem der Verein „Alter Gasometer – Soziokulturelles Zentrum e.V.“ und das Projekt 46\, bei dem Zivilgesellschaft\, Subkulturszene und Vereinslandschaft in einem ehemals leerstehenden Ladenlokal einen kulturellen Freiraum im Zwickauer Zentrum geschaffen haben\, um niedrigschwellig zur Auseinandersetzung mit Demokratie einzuladen. \n\n\n\n\nTreffpunkt: 15:30 Uhr Leipzig HBF\, Gleis 1 / bis ca. 23 Uhr (Ankunft in Leipzig)\n\n\n\nEventuelle Kosten für die Zugfahrt werden erstattet\, so kein Deutschland- bzw. Semesterticket vorhanden ist.\n\n\n\nDie Zahl der Teilnehmer:innen ist auf 30 beschränkt.\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 06. Juni 2024 wird gebeten per E-Mail bei Dr. Alexander Leistner (Institut für Kulturwissenschaften\, Universität Leipzig) oder Anja Neubert (Geschichtsdidaktik\, Universität Leipzig).
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SUMMARY:Von Orthodox bis Queer.
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Jüd­ischen Film­festival Berlin Bran­denburg (JFBB) zeigt das JMB drei zeit­genössische Filme aus Israel\, die Einblicke in sehr unter­schiedliche Vor­stellungen und Praxis von Sexualität\, Fort­pflanzung\, Ehe und Familie geben. Weitere Infos unter: https://www.jmberlin.de/2024-juedisches-filmfestival-berlin-brandenburg
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SUMMARY:JMB Buchclub – Das Lied der Lieder
DESCRIPTION:Der neue JMB Buch­club geht schon in die zweite Runde: Zur Aus­stellung Sex. Jüdische Positionen wählt die JMB Biblio­thek wieder Texte und Bücher aus\, die wir gemein­sam lesen und diskutieren wollen. Wir beginnen mit dem „Ur-Text“ der jüd­ischen Sex­ualität – dem Lied der Lieder. Weitere Infos unter: https://www.jmberlin.de/buchclub-das-lied-der-lieder
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SUMMARY:Wagner Walk: Wagner und das Judentum – Szenen zwischen Hass und Freundschaft
DESCRIPTION:Eine nicht zu leugnende Tatsache ist\, dass Richard Wagner Antisemit war. In der Mitte seines Lebens schreibt er im Züricher Exil seine berüchtigte Schmähschrift „Das Judentum in der Musik“ (1850/69). Darin entwickelt er eine These\, weshalb Juden angeblich keine wahrhaftige Kunst schaffen könnten und welchen Weg sie – seiner Meinung nach – für eine vollständige Integration in die Gesellschaft einschlagen müssten. \n\n\n\nDoch Wagner hatte auch viele jüdische Freunde und Unterstützer\, Hermann Levi\, Sohn eines Rabbiners\, dirigierte sogar die Uraufführung des „Bühnenweihfestspiels“ Parsifal. Im persönlichen Umgang konnten die Wagners äußerst freundlich zu den Juden sein –lassen sich diese beiden Tatsachen in Einklang bringen? Wirkt Wagners Antisemitismus gar in sein Werk hinein? Wie können wir heute damit umgehen? \n\n\n\nTickets und weitere Informationen erhalten Sie unter: https://pirna.reservix.de/tickets-wagner-walk-wagner-und-das-judentum-in-pirna-richard-wagner-staetten-graupa-jagdschloss-am-30-6-2024/e2194510
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