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SUMMARY:Fotoausstellung: Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2024
DESCRIPTION:Fotoausstellung: Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2024
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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Borsdorf - Wurzen: GEDENKFAHRT FÜR DIE OPFER DER TODESMÄRSCHE
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SUMMARY:Jom haScho’a – Holocaust-Gedenktag
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SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/auftaktveranstaltung-und-offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen/\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
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SUMMARY:Wurzen: LESUNG ZUM GEDENKEN AN DEN TAG DER BÜCHERVERBRENNUNG
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SUMMARY:Bündnis gegen Rassismus Sachsen: Treffen aller Mitgliedsorganisationen
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SUMMARY:Der Nahostkonflikt als Katalysator
DESCRIPTION:Antisemitismus\, Rassismus und Radikalisierung in Deutschland \n\n\n\n\n\nDer Nahostkonflikt als Katalysator \n\n\n\nAntisemitismus\, Rassismus und Radikalisierung in Deutschland \n\n\n\nDer Nahostkonflikt wird regelmäßig von Akteuren aus dem islamistischen Spektrum instrumentalisiert\, um für ihre Ideologie zu werben und Anhänger*innen zu mobilisieren. Vor dem Hintergrund des seit den Angriffen der Hamas auf Israel am 7. Oktober wieder aufgeflammten Nahostkonflikts wird dies erneut deutlich: sowohl auf Demonstrationen als auch in sozialen Medien werben Islamist*innen seitdem verstärkt für ihre Zwecke. \n\n\n\nDoch nicht nur die Instrumentalisierung durch islamistische Akteure stellt eine Herausforderung für die zivilgesellschaftliche Präventionsarbeit dar. Auch werden politische\, mediale und gesamtgesellschaftliche Diskussionen um die erneute Eskalation des israelisch-palästinensischen Konflikts emotional und polarisierend geführt und beeinflussen die Debatten im Arbeitsbereich. Dabei ist zu beobachten\, dass sich in der Debatte auch andere Themen abbilden\, für die der Konflikt einen Katalysator darstellt. Inwiefern schwingen hier auch Debatten über Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus mit? Welche Auswirkungen hat das Aufflammen des Konflikts auf das islamistische Radikalisierungsgeschehen in Deutschland\, aber auch international? Welche Herausforderungen ergeben sich hieraus für die zivilgesellschaftliche Demokratieförderung sowie Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit? Diesen Themen möchten wir uns mit Ihnen im Rahmen unseres Fachtags widmen. \n\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.Eine Anmeldung ist bis zum 26. April 2024 möglich. \n\n\n\n\n14.–15. Mai 2024 \n\n\n\nHaus am DomDomplatz 3\, 60311 Frankfurt am Main \n\n\n\nZur Präsenzveranstaltung (14.-15. Mai) anmelden. \n\n\n\nDownload Programm (PDF) \n\n\n\n\nDer Fachtag wird an zwei Tagen in Präsenz in Frankfurt durchgeführt. Der erste Tag wird über einen Livestream hybrid angeboten. Dadurch können ausgewählte Inhalte auch Menschen zur Verfügung gestellt werden\, denen eine Anreise an den Veranstaltungsort u. a. aus körperlichen\, gesundheitlichen\, zeitlichen oder familiären Gründen nicht möglich ist. Hier können Sie sich zum Streaming des ersten Tags anmelden. \n\n\n\nDer erste Tag ist für Pressevertreter*innen geöffnet. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei unserem Pressekontakt an.
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SUMMARY:Is Palestine a feminist issue? – Zur Verschränkung von (Queer-) Feminismus und Antisemitismus.
DESCRIPTION:Aus der Reihe:\n\n\n\n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus\n\n\n\nVortrag von Cordula Trunk. \n\n\n\nNicht erst seit dem Massaker am 7. Oktober spaltet die Auseinandersetzung um Antisemitismus\, Postkolonialismus und Israel die linke Bewegung. Die mangelnde Bereitschaft\, sich mit dem eigenen Antisemitismus auseinanderzusetzen\, hat auch in linken feministischen Kontexten eine lange Tradition. \n\n\n\nDer Vortrag ordnet den 7. Oktobers historisch ein\, beleuchtet die Rolle von Social Media\, insbesondere das Streamen der sexualisierten Gewalt\, analysiert die problematischen Allianzen zwischen Feminist:innen und Antisemit:innen und erklärt sie auf drei Ebenen: individuell\, theoretisch und bewegungspolitisch. Der These folgend\, dass große Teile des feministischen Mainstreams einem vulgären Postkolonialismus anhängen\, werden sowohl Rassismus als auch Antisemitismus als Unterdrückungsideologie in ihren Funktionsweisen erläutert\, voneinander abgegrenzt und auf ihre jeweiligen Leerstellen hin befragt. Im Anschluss wird anhand von theoretischen Konzepten wie „intersectionality of struggles“ (Angela Davis) und „Homonationalismus/Pinkwashing“ (Jasbir Puar)\, auf die Nähe von (mancher) queerfeministischer Theorie und Antisemitismus eingegangen. Abschließend werden bewegungspolitischen Entwicklungen in der feministischen und antifaschistischen Szene der letzten Jahre analysiert und Ansätze für die Stärkung der emanzipatorischen Linken formuliert.
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SUMMARY:[transfer] — Zur Rolle (moralischer) Gefühle im Antisemitismus mit Johanna Bach
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SUMMARY:Historische Orte zwischen Bewahrung und Verfall – Eine Radtour entlang der Zeitgeschichte
DESCRIPTION:Radfahren\, Zeitgeschichte und fast unberührte Landschaften erleben. Das bietet die Radtour der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain. Sie führt am Rande der Gohrischheide vorbei an den Zeugnissen\, die NS-Verfolgung\, der Zweite Weltkrieg\, aber auch andere Zeitschichten im Elbe-Röder Dreieck hinterließen. Die besuchten historischen Orte befinden sich dabei in ganz unterschiedlichen Zuständen.Einige sind herausgeputzt\, andere verfallen vor sich hin und manche sind erst in den letzten Jahren wieder in Stand gesetzt worden. Dieses Spannungsfeld zwischen Verfall und Bewahrung soll dabei den roten Faden der Tour bilden und zu Austausch und Diskussion anregen. \n\n\n\nDie Gedenkstätte verfügt über Toiletten\, es befinden sich in der Gedenkstätte und auf der Radroute aber keine gastronomischen Angebote. Sorgen Sie daher bitte selbst für ausreichend Essen\, Getränke und auch Sonnenschutz. Gelände und Ausstellungsräume sind nicht barrierefrei\, die Strecke kann zwischenzeitlich uneben sein. \n\n\n\nDie Streckenlänge beträgt circa 15 bis 20 Kilometer\, die Dauer circa 3 Stunden. \n\n\n\nBitte bringen Sie Ihre eigenen Räder mit.Startpunkt ist die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain (Zum Ehrenhain 1\, 01619 Zeithain). Die Tour endet auch dort. Natürlich besteht keine Verpflichtung\, die ganze Tour mitzumachen. \n\n\n\nhttps://www.stsg.de/cms/zeithain/veranstaltungen/historische-orte-zwischen-bewahrung-und-verfall-eine-radour-entlang-der#overlay-context=zeithain/veranstaltungen/aktuelle_veranstaltungen
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SUMMARY:Führung auf dem Neuen Jüdischen Friedhof Dresden
DESCRIPTION:Der Neue Jüdische Friedhof ist heute ein bedeutender Ort für die Erinnerungskultur der Jüdischen Gemeinde in Dresden. Geführt von HATiKVA e.V.\, der Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur Sachsen\, erfahren Sie mehr über das Schicksal der hier bestatteten Personen. Zudem gibt das Team der Provenienzforschung an der SLUB Einblick in die Recherchen und die Rückgabe eines Buches im Fall Max Geyer\, dessen Vater auf dem Friedhof seine letzte Ruhestättegefunden hat. Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Schicksalhafte Seiten“ \n\n\n\nHinweis: Eintritt 6€/Person; Männliche Teilnehmer benötigen auf dem Friedhofeine beliebige Kopfbedeckung. Maximale Teilnehmendenzahl: 25 Personen \n\n\n\nhttps://www.slub-dresden.de/besuchen/veranstaltungen/details/veranstaltung/47603
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SUMMARY:“Arbeit macht frei” - Annäherungen an eine NS-Devise. Buchvorstellung und Diskussion mit Nikolas Lelle
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SUMMARY:Online Fortbildungsveranstaltung "Gamifizierter Antisemitismus"
DESCRIPTION:Gaming und insbesondere die sich darum bildende Community kann ein Ort sein\, um in eine neue Welt einzutauchen\, sich zu vernetzen und zugehörig zu fühlen. Ob mit einer App auf dem Smartphone\, auf dem PC oder einer Playstation\, Gaming als Beruf und als Hobby sind nicht mehr wegzudenken. \n\n\n\nDabei gibt es jedoch auch Spiele und Teile der Gaming-Community\, die antisemitische Codes\, Verschwörungsmythen oder Inhalte für sich nutzen. \n\n\n\nIn der gemeinsamen Online-Fortbildung der Fachstelle Antisemitismus Brandenburg (fab) und der Dokumentations- und Informationsstelle Antisemitismus Mecklenburg-Vorpommern (DIA) wird dieser Bereich beleuchtet. Dafür werden Constantin Winkler (RadiGaMe – Radikalisierungsprozesse und Präventionsmaßnahmen auf Gaming Plattformen: Analyse und Wissenstransfer) und Mick Prinz (Good Gaming– Well Played Democracy) Einblicke in Antisemitismus im Gaming geben\, als auch aufzeigen\, wie Gegenbeispiele aussehen können. Neben den fachlichen Inputs steht der gemeinsame Austausch der Teilnehmenden im Fokus. \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Multiplikator:innen\, Pädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und Interessierte. \n\n\n\nDatum: 22.05.2024 \n\n\n\nUhrzeit: 16:30 – 19:30 Uhr \n\n\n\nOrt: Die Veranstaltung findet online statt (Zoom). \n\n\n\nDie Zugangsdaten erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung. \n\n\n\nAnmeldung unter: https://easy-feedback.de/umfrage/1823232/8DNDgz \n\n\n\nInformationen zu den Referenten: \n\n\n\nMick Prinz ist Sozialwissenschaftler aus Berlin und leitet das Projekt “Good Gaming – Well Played Democracy” der Amadeu Antonio Stiftung. Sein Schwerpunkt ist die Instrumentalisierung der Gaming-Kultur durch die extreme Rechte\, sowie die Verbreitung von Hass und toxischem Verhalten in Videospielwelten. \n\n\n\nConstantin Winkler ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt RadiGaMe am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Er forscht zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele. Seine Schwerpunkte sind Antisemitismusforschung\, Kultursoziologie und Kritische Theorie. Constantin Winkler hat Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Panteion-Universität Athen studiert. In der Vergangenheit arbeitete er unter anderem als Projektleiter für Antisemitismusthemen.
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SUMMARY:Latcho Dives - Leipziger Kulturfestival der Roma & Sinti
DESCRIPTION:Programm und Informationen unter: https://www.latchodives.de/
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SUMMARY:Impulse für eine intersektionale Antidiskriminierungskultur in Sachsen
DESCRIPTION:Die intersektionale Antidiskriminierungsarbeit ist ein weites Feld. Es gibt eine Vielfalt von Akteur*innen\, die sich täglich ehrenamtlich und hauptamtlich für Gleichbehandlung\, gleichberechtigte Teilhabe und gegen Diskriminierung in Sachsen einsetzen.Zugleich steht die Antidiskriminierungsarbeit vor diversen Herausforderungen: Der spürbare Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft\, die finanziellen Kürzungen bei und Streichungen von wichtigen Bildungs- und Demokratieprojekten als auch fehlende bauliche sowie digitale Barrierefreiheit sind nur wenige Beispiele der aktuellen Problemlagen. Wie gehen Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit mit diesen Herausforderungen um? Welche Bedarfe haben sie? Und wie kann eine zukunftsweisende Antidiskriminierungskultur in Sachsen aussehen? \n\n\n\nZu diesen und weiteren Themen wollen wir in den Austausch kommen. Dazu haben wir Referent*innen aus intersektionalen Bereichen der Antidiskriminierungsarbeit eingeladen. Ein moderiertes Podiumsgespräch und die Methode World-Café bieten Abwechslung und Möglichkeiten\, sich einzubringen.Ausklingen lassen wir das Format mit Getränken und Snacks. \n\n\n\nEine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen \n\n\n\nEs werden keine Teilnahmegebühren erhoben. \n\n\n\nReferent*innen:\n\n\n\n\nJonas Karpa: Redaktionsleiter bei „Die Neue Norm“\, Podcaster bei „Bayern 2“\, Referent bei „Sozialheld*innen“\, CEO bei „Vielfalt im Film e.V.“\n\n\n\nKatharina Klappheck: Head of Feminist Digital Policy am Gunda Werner Institut\, beschäftigt sich mit Behinderung\, Queerness und KI aus diskriminierungskritischer Perspektive\n\n\n\nIris Rajanayagam: Bundeszentrale für politische Bildung\, Referentin für Diversität\, Intersektionalität und Dekolonialität\n\n\n\nSaideh Saadat-Lendle: Diversityausbilder*in bei „Eine Welt der Vielfalt“\, Dozent*in für Antidiskriminierung\, Intersektionalität und Empowerment\, Gründer*in des intersektionalen Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereichs der Lesbenberatung Berlin e.V. – LesMigraS\n\n\n\n\nZielgruppe: \n\n\n\nAkteur*innen aus Bildung\, Beratung\, Selbsthilfe\, Verwaltung und Politik \n\n\n\nWann?\n\n\n\n29.05.2024\, 13:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nWo?\n\n\n\nHaus an der Kreuzkirche Dresden (Mauersberger Saal)An der Kreuzkirche 6\, 01067 Dresden \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n13:00 Uhr Einlass\n\n\n\n13:30 Uhr Begrüßung\n\n\n\n13:40 Uhr Input Referent*innen und Podiumsdiskussion\n\n\n\n15:10 Uhr Pause\n\n\n\n15:30 Uhr Austausch und World Café\n\n\n\n17:00 Uhr Ausklang bei Kaffee und Gebäck\n\n\n\n\nBarrierefreiheit\n\n\n\n\n\n\n\nFür eine Dolmetschung in DGS bitte eine E-Mail an nadis@adb-sachsen.de bis zum 10. Mai 2024 schreiben. \n\n\n\nAnmeldung:\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail mit Angabe von Namen und Organisation an nadis@adb-sachsen.de bis zum 22. Mai 2024. \n\n\n\nEine Veranstaltung des nadis – Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur in Sachsen:\n\n\n\n\nAntidiskriminierungsbüro Sachsen e.V.\n\n\n\nDachverband sächsischer Migrant*innenorganisationen e.V.\n\n\n\nGenderkompetenzzentrum Sachsen / FrauenBildungsHaus Dresden e.V.\n\n\n\nGerede e.V. – Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt\n\n\n\nKulturbüro Sachsen e.V.\n\n\n\nLandesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V.\n\n\n\nLandesarbeitsgemeinschaft Queeres Netzwerk Sachsen e.V.\n\n\n\nLIGA Selbstvertretung Sachsen – Netzwerk Behinderung und Menschenrechte Sachsen\n\n\n\nOFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung\n\n\n\nVerband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. Leipzig
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SUMMARY:Verfolgung von Jüdinnen und Juden durch die Justiz. Ausstellungsrundgang in der Gedenkstätte Münchner Platz
DESCRIPTION:Der Rundgang lenkt – anhand exemplarischer Biografien – den Blick auf die Mitwirkung der Justiz an der antisemitischen Ausgrenzungs- und Vernichtungspolitik des NS-Regimes: Jüdische Jurist:innen durften ihren Beruf nicht mehr ausüben. Paare wurden wegen sogenannter „Rassenschande“ strafrechtlich verfolgt. Antijüdische Gesetze und Verordnungen kriminalisierten die Überlebensstrategien von Jüdinnen und Juden. \n\n\n\nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Schicksalhafte Seiten“ | Dauer: 90 Minuten \n\n\n\nhttps://www.slub-dresden.de/besuchen/veranstaltungen/details/veranstaltung/47604
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SUMMARY:AUF WIEDERSEHEN IN CHEMNITZ!
DESCRIPTION:Begegnungstreffen\n\n\n\n\n\n                        Jüdische Familien haben maßgeblich im späten  19. und beginnenden 20. Jahrhundert das soziale\, wirtschaftliche und  kulturelle Leben in Chemnitz geprägt. Die Biographien dieser Menschen  waren eng verflochten mit dem Wachstum und dem Aufschwung der Stadt. Die  Herrschaft der Nationalsozialisten sorgte dann für eine grausame Zäsur.  Jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden verfolgt und vertrieben. Nur  wenige von ihnen überlebten den Holocaust.  Ein Abend unter dem Motto „Auf Wiedersehen in Chemnitz!“ widmet  sich ausgewählten Geschichten jüdischer Familien\, die einst von hier  fliehen mussten. Diese Familien verloren nicht nur ihre Heimat\, ihr Hab  und Gut\, sondern vielfach auch ihre Angehörigen\, die in den  Vernichtungslagern ums Leben kamen. Einige der Nachfahren der zweiten  Generation kehren nun zu einem Begegnungstreffen nach Chemnitz zurück.  „Auf Wiedersehen in Chemnitz!“ sucht das Gespräch mit ihnen\, spricht  über Flucht und (Weiter)Leben und blickt in die Familienarchive.  ORT: Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz (Gerichtsstr. 1\, 09112 Chemnitz) – zum Teil in englischer Sprache  Eintritt frei. Verbindliche Reservierungen sind möglich per Email an info@buntmacherinnen.eu  Gefördert durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie\,  Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz\, im Rahmen des Bundesprogramms  „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\,  Frauen und Jugend und die Stadt Chemnitz. Eine Kooperationsveranstaltung  des Buntmacher*innen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung  Sachsen\, der Stadt Chemnitz\, der Städtischen Musikschule Chemnitz und  den Tagen der Jüdischen Kultur. Unterstützt durch die Carl und Marisa  Hahn-Stiftung.                                                        \n\n\n\nhttps://calendar.boell.de/de/event/auf-wiedersehen-chemnitz
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