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SUMMARY:Juden und Christen lesen die Bibel: „Regierungsformen bei Samuel\, Saul und David“
DESCRIPTION:Juden und Christen lesen die Bibel: „Regierungsformen bei Samuel\, Saul und David“\nhttps://www.cj-dresden.de/events/juden-und-christen-lesen-die-bibel-regierungsformen-bei-samuel-saul-und-david/\n\n\n\nFlyer_24_408_Regierungsformen_JudenChristen_webHerunterladen
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SUMMARY:Fotoausstellung: Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2024
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SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/auftaktveranstaltung-und-offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen/\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
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SUMMARY:Demokratie in Israel - Geschichte und Gegenwart der zionistischen Idee
DESCRIPTION:Nicht erst seit dem Überfall auf Israel durch die terroristische Hamas am 7. Oktober 2023 und dem seither andauernden Krieg in der Region wird weltweit über die Situation im Nahen Osten diskutiert. Immer wieder wird in diesen Zusammenhängen auch die Legitimität des Staates Israel in Frage gestellt und die ihm zugrundeliegende zionistische Idee als anti-arabisch bzw. rassistisch markiert – bis hin zu stereotypen antisemitischen Anschuldigungen. Seit der Entstehung der zionistischen Bewegungen Ende des 19. Jahrhunderts waren die demokratischen Bestrebungen mit Herausforderungen konfrontiert\, die durch eine rechtsnationale Regierung noch weiter verstärkt werden. Im Vortrag sollen die historischen Entwicklungslinien und -bedingungen des Zionismus als heterogenes Vorhaben nachgezeichnet und die involvierten Interessengruppen dargestellt werden. Neben historischen Betrachtungen wird der Referent außerdem einen Einblick in die aktuellen innerisraelischen Debatten um die jüdische Staatsidentität und die gesellschaftlichen Konfliktlinien geben. \n\n\n\nNico Altenhoff arbeitet derzeit an seiner Doktorarbeit zum Thema “Umkämpfte Säkularität in Israel”. Er ist Religionswissenschaftler und befasst sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit der Geschichte\, Demokratie und religionspolitischen Konflikten in Israel und den weltanschaulichen Strömungen des Zionismus. \n\n\n\nhttps://akubiz.de/termine/304-vortrag-demokratie-in-israel-geschichte-und-gegenwart-der-zionistischen-idee/2024-04-10-18-00
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SUMMARY:Vortrag: „Synagogen und Betstuben in Leipzig“
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SUMMARY:Von der "jüdischen Weltverschwörung" zum Israel-Hass. Geschichte und Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus. Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Antisemitismus ist mehr als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden. Er ist vor allem eine umfassende Welterklärung\, in der jahrtausendealte Motive zur Deutung gesellschaftlicher Konflikte und Krisen herangezogen werden. Die antisemitische Idee der „jüdischen Weltverschwörung“ ist die älteste Verschwörungsideologie der Welt. Aufgrund seiner langen Geschichte ist der Antisemitismus aber überaus wandlungsfähig. Er passt sich immer wieder an neue historische Gegebenheiten und soziale Kontexte an. So kehrt die mittelalterliche Ritualmordlegende heute in Form der Q-Anon Erzählung wieder. Auch Israel wird bisweilen mit antisemitischen Zuschreibungen belegt\, wenn etwa seine Existenz delegitimiert\, sein Handeln mit doppelten Standards beurteilt oder seine politischen Führer dämonisiert werden. Im Vortrag werden die verschiedenen Erscheinungsformen des christlichen\, neuzeitlichen und israelbezogenen Antisemitismus im historischen Wandel vorgestellt und Ansätze der Antisemitismusforschung diskutiert. Dabei wird deutlich\, wie tief der Antisemitismus noch immer in unserer Gesellschaft verankert ist. \n\n\n\nAnmeldung und weitere Infos
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SUMMARY:Führung: Der Alte Jüdische Friedhof - Geschichte und Besonderheiten
DESCRIPTION:Sonntag 14.04.2024\, 14.00 Uhr Alter Jüdischer Friedhof\, Pulsnitzer Straße 12 Eintritt: 6\,00 €\, ermäßigt: 4\,00 € Der Alte Jüdische Friedhof – Geschichte und Besonderheiten Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.
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SUMMARY:Symposium: Jüdisch\, Jetzt! - Die Bedeutung jüdischer Kultur für eine demokratische Gesellschaft
DESCRIPTION:Symposium 2024\n\n\n\nDie Jüdische Woche Dresden lädt ein\, jüdische Kultur neu zu denken!\n\n\n\nWir möchten dieses Jahr zu einem wegweisenden Symposium mit dem Titel „Jüdisch\, jetzt! – Die Bedeutung jüdischer Kultur für eine demokratische Gesellschaft“ am 15. und 16. April 2024 in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz einladen. \n\n\n\nWarum? Der Trägerverein kann in 2024 leider kein Festival ausrichten\, da eine interne Erneuerung erforderlich ist. \n\n\n\nUm Anregungen für unseren Veränderungsprozess zu erhalten und gemeinsam neue Ideen sowohl für die Weiterentwicklung unseres Festivals als auch für das geplante Themenjahr 2026 „Jüdische Kultur in Sachsen“ zu sammeln\, haben wir uns entschlossen\, dieses Symposium zu veranstalten. \n\n\n\nUnser Anliegen ist es\, über eine lebendige jüdische Kultur nachzudenken und gemeinsam Antworten auf Fragen zu finden wie: Welchen Stellenwert hat die jüdische Kultur innerhalb der gesamten Kulturlandschaft? Wie ist es möglich\, positive Erfahrungsräume für jüdische Themen zu schaffen? Was können wir aus den Erfahrungen von anderen lernen und wie können wir uns gegenseitig bereichern?  \n\n\n\nWir freuen uns nationale und internationale Redner*innen wie u.a. Keith Kahn-Harris\, Autor des Buches „How do Jews look like“ oder Lea Wohl von Haselberg\, Kuratorin des Jüdischen Filmfestivals Berlin-Brandenburg. Während des Symposiums werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben\, miteinander und mit Expert*innen ins Gespräch zu kommen\, um eine neue Perspektive zur Vermittlung und Darstellung von jüdischen Themen zu bekommen.   \n\n\n\nDas Symposium richtet sich an ein Fachpublikum\, steht aber auch der interessierten Öffentlichkeit offen. Es wird im Kulturrathaus\, in der Königstr. 15\, 01097 Dresden stattfinden. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 € für beide Tage. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der Kulturstiftung Sachsen für die Förderung unseres Vorhabens bedanken. \n\n\n\nAm Abend des 15. April planen wir ein öffentliches Konzert und würden uns freuen\, Sie dort begrüßen zu dürfen. Das detaillierte Programm werden wir in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite veröffentlichen.  \n\n\n\nWir haben nur eine begrenzte Platzkapazität. Sie können eine Reservierung an karten@juedische-woche-dresden.de schicken.  \n\n\n\nIn der Hoffnung\, dass wir 2025 wieder mit neuer Energie\, stabilen Strukturen und vielen Ideen unser Festival veranstalten können\, wünschen wir Ihnen alles Gute. Bleiben Sie uns verbunden. \n\n\n\nWir freuen uns auf zwei spannende Tage voller Austausch! \n\n\n\nValentina Marcenaro \n\n\n\nim Namen des Vorstandes \n\n\n\n\n\n\n\nSymposium „Jüdisch\, jetzt! – Die Bedeutung jüdischer Kultur für eine demokratische Gesellschaft“Wann: 15. und 16. April 2024Kosten: 80 EuroOrt: Kulturrathaus\, Königstr. 15\, 01097 DresdenPlatzreservierung: karten@juedische-woche-dresden.de
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SUMMARY:Die Vielfalt jüdischer Gemeinden heute – Beispiel Hannover
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SUMMARY:Tagung des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention: Der Normalisierung entgegentreten – entschlossen und vernetzt gegen Rechtsextremismus
DESCRIPTION:Extrem rechte und menschenverachtende Einstellungen sind zur größten Bedrohung für das demokratische und vielfältige Zusammenleben geworden. Die rechtsextreme Mobilisierung der vergangenen Jahre zeigt Wirkung: Unsere Demokratie ist gefährdet wie lange nicht mehr. Regelmäßig nutzt die extreme Rechte gesellschaftliche Krisen\, um gegen Minderheiten und politisch Andersdenkende zu hetzen oder demokratische Institutionen zu diffamieren. Längst sind traditionell rechtsextreme Themen wie die Abwehr von Migration\, Wissenschaftsfeindlichkeit\, das Verächtlichmachen von Medien und Journalist*innen\, die Leugnung der Klimakrise oder die Ablehnung von Gleichstellungsstrategien für viele Menschen anschlussfähig geworden. \n\n\n\nVor dem Hintergrund von Wahlerfolgen von Akteur*innen der extremen Rechten auf lokaler und Landesebene sind Bürger*innen ebenso wie die Zivilgesellschaft herausgefordert. Dabei wird es in einigen Regionen für engagierte Menschen aus Initiativen\, demokratischen Parteien oder Kirchengemeinden zunehmend schwierig bis gefährlich\, sich offen für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen. Egal ob auf der Straße\, in der Schule oder bei öffentlichen Veranstaltungen: Bedrohungen und auch Übergriffe sind zur Normalität geworden. Gleichzeitig sehen wir in weiten Teilen der Gesellschaft den Wunsch\, dem Rechtsextremismus engagiert entgegenzutreten. Dies wollen wir auf der Tagung des KompRex aufgreifen. \n\n\n\nWie begegnen wir dieser großen Herausforderung für unsere Demokratie wirksam? Welche Bereiche und Akteur*innen sind gefragt? Wie können wir diejenigen unterstützen\, die von rechts angefeindet und bedroht werden? Wir wollen es nicht bei einer bloßen Bestandsaufnahme belassen\, sondern gemeinsam diskutieren\, wo und wie wir handeln müssen\, wie eine wirksame Prävention in Zukunft aussehen soll und stellen dafür verschiedene Ansätze und Zugänge vor. \n\n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, am 18. und 19. April 2023 in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich weiter zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. Voraussichtlich ab Januar 2024 können Sie sich für die Tagung anmelden. \n\n\n\nDas Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention (KompRex) aus fünf Trägern stellt sich seit seinem Zusammenschluss die Frage\, wie eine wirksame gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus aussehen kann. Dabei blicken die einzelnen Träger aus ihren Themenschwerpunkten auf das Phänomen\, bieten Beratung\, Monitoring sowie Weiterbildungen an und bereichern durch ihre unterschiedlichen Perspektiven das Arbeitsfeld. Mit der KompRex-Tagung 2024 möchten wir diese Kompetenzen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wir zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und bringen verschiedene Akteur*innen\, unter anderem aus Zivilgesellschaft\, Jugend- und Bildungsarbeit\, Wissenschaft\, ebenso wie ihre Perspektiven und Ansätze zusammen.Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \n\n\n\nhttps://www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/der-normalisierung-entgegentreten-entschlossen-und-vernetzt-gegen-rechtsextremismus/
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SUMMARY:Reise-Wander-Seminar: ZEITENBLICKE. Gedenkstätte Stalag VIII A in Zgorzelec und Zwangsarbeit in Görlitz
DESCRIPTION:ZEITENBLICKE. Gedenkstätte Stalag VIII A in Zgorzelec und Zwangsarbeit in Görlitz\n\n\n\n\n\n\n\nim Rahmen der \n\n\n\nZEITENBLICKE. Reise-Wander-Seminare 2024: Spuren und Geschichte(n). Erinnern und Gedenken \n\n\n\nGörlitz\, damals eine Stadt in Schlesien\, erfüllte alle Voraussetzungen\, um im östlichen Teil der Stadt ein Kriegsgefangenenlager\, das Stalag VIII A\, errichten zu lassen. In den Jahren 1939–1945 sind schätzungsweise 120 000 Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten durch das Lager gegangen. Dabei war die Verwendung der Kriegsgefangenen als billige Arbeitskraft\, als Zwangsarbeiter\, von Anfang an geplant\, sei es in Bergwerken\, Industriebetrieben\, Steinbrüchen\, in der Landwirtschaft\, aber auch in der Rüstungsindustrie. \n\n\n\nEs sind alle an historischer Bildung Interessierte eingeladen\, am 18.04.2024 nach Zgorzelec/Görlitz zu fahren\, mit uns \n\n\n\n* diesen Ort mit seiner Geschichte\, \n\n\n\n* die Gedenkstätte im heutigen Zgorzelec\, \n\n\n\n* das Europäische Zentrum Erinnerung\, Bildung\, Kultur mit seinen Bildungsangeboten kennenzulernen\, \n\n\n\n* Orte der NS-Zwangsarbeit in Görlitz aufzusuchen und \n\n\n\n* sich der Frage zu widmen: Wie kann dieser Ort für die historische Bildung genutzt werden? \n\n\n\nvoraussichtliches Programm: von 09:00 bis ca.17:00 Uhr \n\n\n\n* Führung in der Gedenkstätte Stalag VIII A und Besichtigung des Geländes \n\n\n\n* Vorstellung Meetingpoint Memory Messiaen e.V. als Europäisches Zentrum für Erinnerung\, Bildung\, Kultur und als Ort der Erinnerungsarbeit \n\n\n\n* Durchführung einer Methode der Bildunsgarbeit als aktives Beispiel \n\n\n\n* Vorstellung: Vorstellung des Projekt Baracke RLM als Leuchtturmprojekt \n\n\n\n* Austausch zu Möglichkeiten lokaler Lernorte des NS und Chancen für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen \n\n\n\n* optional: Vorstellung des Stadtplans zu Orten der NS-Zwangsarbeit und Anlaufen von zwei Stationen in Görlitz \n\n\n\nDieses Reise-Wander-Seminar bietet kein fertiges Konzept für eine historische Spurensuche\, sondern dient dem Austausch und liefert Anregungen. \n\n\n\nAnmerkung: \n\n\n\n* Anmeldung erforderlich. (Deadline: 08.04.2024) \n\n\n\n* Kosten für Programm und Referent:innen werden vom Projektorganisator übernommen. \n\n\n\nOrt: Gedenkstätte und Bildungszentrum Stalag VIII A\, Zgorzelec \n\n\n\nVeranstalter: MEETINGPOINT MEMORY MESSIAEN e.V. und BMSt \n\n\n\nKontaktperson: Beatrice Pätzold \n\n\n\nEintrittspreis: kein \n\n\n\nHinweis: Die Kosten der individuellen An- und Abreise müssen selbst getragen werden. \n\n\n\nTeilnehmergebühren: keine \n\n\n\nZielgruppe: Multiplikator:innen \n\n\n\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:[transfer] — Zur Rolle (moralischer) Gefühle im Antisemitismus
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SUMMARY:Vortrag „Das Leipziger Diakonissenhaus im Nationalsozialismus – Städtisches Gesundheitswesen zwischen Fürsorge und Verbrechen“
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SUMMARY:Vernetzungstreffen Erinnerungskultur(en) Dresdner Norden
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SUMMARY:Antisemitismus verstehen: Eine Perspektive für Migrant*innen
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SUMMARY:Ringvorlesung: Interdisziplinäre Einführung in die Kritik des Antisemitismus
DESCRIPTION:Broschüre Ringvorlesung Leipziger Hochschulen gegen AntisemitismusHerunterladen
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SUMMARY:Vortrag: "Umgang mit der Shoah in der DDR"
DESCRIPTION:Artikel 6 der Verfassung der DDR von 1968 sah „den deutschen Militarismus und Nazismus [auf dem Gebiet der DDR als] ausgerottet“ an. Doch war die proklamierte Ausrottung des Nationalsozialismus gleichbedeutend mit einer Aufarbeitung der Shoah und der Beteiligung der (ost)deutschen Bevölkerung an dieser? Und für wie gewichtig hielt die SED dieses Thema? \n\n\n\nIn seinem Vortrag befasst sich Dr. Alexander Walther mit verschiedenen Darstellungsformen der Shoah in der DDR. Dabei betrachtet er\, wie die Erinnerung an die Shoah in der DDR gestaltet werden konnte und welchen Bedingungen und Einschränkungen sie unterlag. \n\n\n\nWeitere Informationen zu Dr. Alexander Walther sind auf der Website des Europäischen Kolleg Jena  zu finden. Einführend in das Thema ist ein ca. 15minütiger Ausschnitts aus einem Vortrag von Alexander Walther (ab 46:49min) zu empfehlen. \n\n\n\nDer Vortrag erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \n\n\n\nhttps://akubiz.de/termine/299-alexander-walther-umgang-mit-der-shoah-in-der-ddr/2024-04-25-18-00
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