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SUMMARY:Jüdischer Salon Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdischer Salon Brandenburg am 07. 03. 2024\, digital: \n\n\n\n#metoounlessyouareajew? – fehlende Solidarität mit jüdischen Opfern sexualisierter Gewalt? – Eine Bestandsaufnahme in Brandenburg \n\n\n\nDer Hashtag #metoo hat sich seit seinem ersten Einsatz im Jahr 2017 zu einem Mittel etabliert\, um auf sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Er wurde seitdem millionenfach genutzt und war Auslöser einer weltweiten Debatte und Solidarität mit Frauen. Beim Terrorüberfall der Hamas auf israelische Zivilist:innen am 07.10.2024 wurde sexualisierte Gewalt gegen Frauen systematisch und gezielt eingesetzt. Doch die fehlende Solidarität der Weltgemeinschaft mit den vergewaltigten und ermordeten Frauen war auffällig und das Schweigen nahezu ohrenbetäubend. Um einen Diskurs anzuregen\, wurde der Hashtag #metoounlessyouarejew eingesetzt. Die hör- und sichtbare mangelnde Solidarität mit den jüdischen Frauen führt zu Verunsicherung hinsichtlich des gesellschaftlichen Zusammenhalts. \n\n\n\nUnser Podium wird mit jüdischen und nicht-jüdischen Frauen besetzt sein\, die sich auf die eine oder andere Weise mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Im Gespräch wollen wir gemeinsam die Lage bezüglich der Solidarität mit jüdischen Frauen sichten und über Strategien für Handlungsmöglichkeiten hier vor Ort in Brandenburg sprechen. \n\n\n\nDas Format ist für alle Zielgruppen und Interessierten offen. Triggerwarnung: Wir bitten Sie zu beachten\, dass innerhalb der Veranstaltung u.a. sexualisierte Gewalt gegen Frauen thematisiert wird. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist eine Initiative der Fachstelle Antisemitismus Brandenburg in Zusammenarbeit mit lokalen jüdischen Communities. \n\n\n\nDatum: 07. 03. 2024Zeit: 18:30 – 20 UhrOnline via Zoom (Zugangsdaten erhalten Sie zeitnah nach der Anmeldung) \n\n\n\nAnmeldung: https://easy-feedback.de/umfrage/1784768/4G956G
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung für die von den Nationalsozialisten ermordete Familie Blum
DESCRIPTION:+++ Das Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus\, das Projekt RomaRespekt und der Stolperstein e.V. laden ein +++ \n\n\n\nStolpersteinverlegung für die von den Nationalsozialisten ermordete Familie Blum \n\n\n\nWilly Blum lebte mit seiner Familie in Dresden-Laubegast. Er war das achte von insgesamt zehn Kindern der Sinti Aloys und Toni Blum. Die Familie verdiente ihren Lebensunterhalt mit einem Marionettentheater. 1943 deportierte die Dresdner Kriminalpolizei die gesamte Familie nach Auschwitz-Birkenau – der 16-jährige Willy und sein jüngerer Bruder Rudolf wurden von ihrer Familie getrennt und von dort in das Konzentrationslager Buchenwald gebracht. Als Rudolf im September 1944 zurück nach Auschwitz-Birkenau – und damit in den sicheren Tod – transportiert werden sollte\, entschied sich Willy „freiwillig“ mit seinem jüngeren Bruder zu gehen. Die beiden Jungen wurden vermutlich unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz-Birkenau von der SS ermordet. Zwischen 1933 und 1945 ermordeten die Nationalsozialisten 500.000 Sinti und Roma. \n\n\n\nTrotz der Bekanntheit der Familiengeschichte erinnert am Volkshaus Laubegast nichts an die Familie Blum. Nichts weist auf ihren Lebens- und Leidensweg hin. Bis heute erinnert in ganz Dresden kein Stolperstein an die nationalsozialistische Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma. Gemeinsam möchten das Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus\, das Projekt RomaRespekt und der Stolperstein e.V. die Erinnerung an die Familie in das öffentliche Gedächtnis rufen – exemplarisch für alle in Dresden lebenden und von den Nationalsozialisten verfolgten Sinti und Roma. Am 8. März 2024 werden daher Stolpersteine für Willy\, Rudolf und die gesamte Familie Blum am Volkshaus Laubegast verlegt. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen. \n\n\n\nZeit und Ort: Verlegung der Stolpersteine am 8. März 2024 um 9 Uhr am Volkshaus Laubegast (Laubegaster Ufer 22/ 01279 Dresden) \n\n\n\nÖffentliche Feierstunde: 19 Uhr (Ort steht noch nicht fest wird kurzfristig angekündigt unter: http://stolpersteine-dresden.de/termine/) \n\n\n\nWenn Sie gerne mehr über die Familie Blum erfahren möchten\, hören Sie gerne in unseren Audiotrack https://soundcloud.com/weiterdenken/ein-vergessenes-kind rein\, der ein Teil des Audiowalks SPURENSUCHE ist. Er thematisiert die Verfolgung und Vernichtung der Roma und Sinti im Nationalsozialismus in Dresden\, sowie heutige gegen die Gruppe gerichtete Diskriminierungsformen.
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SUMMARY:Vortrag „Ländliche Erinnerungsarbeit im generationellen Wandel“
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SUMMARY:TISCHGESPRÄCH: NAHOST-KONFLIKT
DESCRIPTION:Mit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist der Nahostkonflikt neuerlich zu einem offenen Krieg entfacht\, der auch in Deutschland teils heftig diskutiert wird. Zu hören sind unterschiedliche Solidaritätsbekundungen und Forderungen. Einige der Debattenbeiträge sind stark geprägt von antisemitischen Ressentiments. Andere zeugen in der Wahl ihrer Begriffe und Kritikpunkte von großem Unwissen über die komplexe Geschichte und Gegenwart des Staates Israel und der Region. Benjamin Männel wird grundlegend über die Gründung Israels informieren und die Geschichte des Nahostkonfliktes nachvollziehen. \n\n\n\nModeriert wird der Abend von Dr. Hartwig Kasten (Vizepräsident des Sächsischen Landessozialgerichts). \n\n\n\nReferent:Benjamin Männel studierte Geschichte\, Politik- und Kulturwissenschaft an der Universität Leipzig. Zudem arbeitete er für verschiedene Träger der politischen Bildung und veröffentlichte zu den Themenschwerpunkten extreme Rechte und Antisemitismus.Wir bitten um Voranmeldung über team@ndk-wurzen.de oder 034 25 – 85 27 10.Der Eintritt ist kostenlos\, Spenden sind gern willkommen. Für Getränke ist gesorgt. \n\n\n\nhttps://www.ndk-wurzen.de/veranstaltungen/aktuelle/tischgespraech-nahost-konflikt/
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LOCATION:Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5\, Wurzen\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdischer Jahreskreis\, Jüdischer Alltag\, Vielfalt der Traditionen Präsenzfortbildungstag in Potsdam
DESCRIPTION:Jüdischer Jahreskreis\, Jüdischer Alltag\, Vielfalt der Traditionen\, Präsenzfortbildungstag in Potsdam am 12. 03. 2024 \n\n\n\nRosh HaShana\, Yom Kippur\, Sukkot – Wie werden die jüdischen Feiertage eigentlich begangen? Wie feiert man den Shabat?Gibt es einen “jüdischen Alltag”? \n\n\n\nIm Rahmen der Fortbildungstage zu Themenfeldern Jüdischen Lebens in Brandenburg findet\, in Kooperation mit lokalen jüdischen Communities\, ein Präsenztagesworkshop zur Vielfalt jüdischer Feste\,Traditionen und Alltagsgebräuchen statt. Hierbei werden von jüdische Vertreter:innen aus den verschiedenen Strömungen in einem interaktiven Austauschformat Festtagen\, Bräuchen und Alltagsrealitäten vermittelt. \n\n\n\nTeilnehmende der Fortbildung erlangen einen fundierten Überblick über den jüdischen Jahreskreis\, den Alltag und die Vielfalt Jüdischen Lebens. \n\n\n\nReferentin: Helene Shani Braun\, Rabbinatstudentin am Abraham Geiger Kolleg\, Potsdam \n\n\n\nReferent: Levi Israel Ufferfilge\, Rabbinatstudent am Zacharias Frankel College\, Potsdam \n\n\n\nReferentin: Michal Smorodinski\, B.A. Jüdische Theologie \n\n\n\nZielgruppen sind hierbei Vertreter:innen aus Verwaltung\, Schule sowie Multiplikator:innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, der Jugendarbeit\, dem Sport oder anderen Bereichen. \n\n\n\nDie Fortbildung ist eine Initiative der Fachstelle Antisemitismus Brandenburg. \n\n\n\nDatum: 12.03.2024Zeit: 09:00 – 16:30 UhrOrt: Potsdam (Der genaue Veranstaltungsort wird aus Sicherheitsgründen erst nach der Anmeldung bekannt gegeben.) \n\n\n\nAnmeldung unter: https://easy-feedback.de/umfrage/1713642/E9j0MI
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SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
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SUMMARY:Gespräch mit Herbert Lappe: "Als Jude in der DDR"
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SUMMARY:Schon wieder? Warum im Nahen Osten wieder Krieg ist.
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SUMMARY:Vortrag: Der bestimmende Blick
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Dubnow-Institut mit Fotografien jüdischen Lebens im NachkriegspolenDie Ausstellung im Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur „Simon Dubnow“ stellt Fotografien jüdischen Lebens in Polen unmittelbar nach demHolocaust in den Mittelpunkt. Sie entstand gemeinsam mit dem Jüdischen Historischen Institut „Emanuel Ringelblum“ in Warschau\, das eine der bedeutendsten Sammlungen zur polnisch-jüdischen Geschichte bewahrt. Ein einzigartiger Bildbestand insbesondere von Fotoalben gibt Einblick in die Ambivalenzder ersten Nachkriegsjahre.Der Vortrag ist zugleich eine Einladung zur gemeinsamen Führung in der Ausstellung am Donnerstag\, den 11. April 2024\, 17 Uhr. Die Ausstellung entstandim Rahmen einer Förderung durch die Alfred Landecker Foundation in enger Kooperation zwischen dem Dubnow-Institut in Leipzig und dem JüdischenHistorischen Institut in Warschau. Sie wird bis Dezember 2025 in Leipzig zu sehen sein. Die Besichtigung der Ausstellung ist im Rahmen von öffentlichen sowiegebuchten Führungen möglich. \n\n\n\n\nhttps://ariowitschhaus.de/event/der-bestimmende-blick/
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SUMMARY:Wiedereinweihung der Gedenkstele für den jüdischen Fußballclub SK Bar Kochba
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SUMMARY:TolSax Konkret: Warum wir nicht mit allen reden. Handlungssicherheit bei Planung und Durchführung von Veranstaltungen | Digital
DESCRIPTION:Samstag\, den 16.03.2024 (10-13:30 Uhr) Digital | Expert_innenaustauschMittwoch\, den 20.03.2024 (15-17 Uhr) Digital | Kaffeekränzchen \n\n\n\nIn der Vorbereitung von Veranstaltungen sind nicht nur inhaltliche und organisatorische Fragen zu klären – sondern auch Fragen der Sicherheit. Insbesondere bei Formaten\, die gesellschaftlich und politisch relevante Themen behandeln\, stellt sich die Frage\, wie mit gezielten Störungen umgegangen wird. Es ist sinnvoll\, sich schon bei der Planung ein paar Gedanken zu machen\, um dann richtig reagieren zu können. \n\n\n\nIhr setzt euch in Vereinen\, Organisationen und Initiativen in Sachsen für Demokratie und gegen Rassismus ein\, organisiert Veranstaltungen und habt ein paar offene Fragen\, was ihr dabei beachten solltet? Dann kommt vorbei! \n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nTeil 1 – Expert_innenaustausch: Samstag\, 16.03. | 10-13:30 Uhr | Digital \n\n\n\n\nDr. Björn Elberling\, Rechtsanwalt\n\n\n\nMarkus Kemper\, Mobiles Beratungsteam des Kulturbüro Sachsen e.V.\n\n\n\nModeration: Andrea Hübler\, RAA Sachsen e.V.\n\n\n\n\nÜber Sicherheitskonzepte\, den Umgang mit akuten Störungen bis hin zur Frage: „Müssen wir immer mit allen reden?“ diskutieren der Jurist Dr. Björn Elberling und Markus Kemper vom Kulturbüro Sachsen e.V.\, die Moderation übernimmt Andrea Hübler (RAA Sachsen e.V.). \n\n\n\nEs wird Zeit für Eure Fragen geben\, eine individuelle Beratung kann jedoch nicht stattfinden. \n\n\n\nTeil 2 – Kaffeekränzchen: Mittwoch\, 20.03. | 15-17 Uhr | Digital \n\n\n\nAlle Teilnehmenden des Expert_innenaustauschs sind herzlich eingeladen\, sich bei unserem digitalen Kaffeekränzchen im Nachgang auszutauschen: Welche Erfahrungen habt ihr bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen gemacht? Habt ihr bereits Sicherheitskonzepte entwickelt und umgesetzt? Welche neuen Impulse nehmt Ihr aus dem Expert_innenaustausch mit? Und wo seid ihr noch auf der Suche nach Ideen? Das Format des Kaffeekränzchen ist ein informeller Austausch\, ohne feste Tagesordnung aber mit ganz viel Raum für Eure Ideen und Erfahrungen. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDie Veranstaltungen richten sich an Vereine\, Organisationen\, Initiativen und interessierte Einzelpersonen\, die sich in Sachsen für Demokratie und gegen Rassismus einsetzen (wollen). \n\n\n\nVeranstaltungsort und technische Informationen\n\n\n\nDie Veranstaltung findet digital via Zoom statt. Die Veranstaltung findet mit Ende-zu-Ende Verschlüsselung statt. Die Teilnahme ist daher nur per Computer bzw. Browser oder App möglich; eine Einwahl per Telefon wird nicht möglich sein. Weitere technische Informationen folgen nach Anmeldung. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nAnmeldung bis 13.03.2024 per Email mit Name\, Initiative/Organisation und ggf. Euren konkreten Fragen an: veranstaltung@tolerantes-sachsen.de oder hier direkt anmelden. \n\n\n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\n\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\n\n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter sind das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\nBei Rückfragen oder Anregungen wendet Euch gerne an unsere Koordination. \n\n\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V.Ruth Theile | Projektleitung und VeranstaltungenDomplatz 5\, 04808 Wurzen \n\n\n\nTel: 03425 82 98897 oder Mobil: 0178 544 58 07E-Mail: koordination@tolerantes-sachsen.deWebseite: www.tolerantes-sachsen.de \n\n\n\nFacebook: facebook.com/tolsaxX (ehem.Twitter): twitter.com/tolsaxMastodon: systemli.social/@tolsax \n\n\n\nGefördert von \n\n\n\nDas Projekt wird gefördert vom Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ und der abriporta Stiftung.
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SUMMARY:Jüdischer Salon im Grünen Salon | Unfähigkeit zu trauern?
DESCRIPTION:Montag\, 18. März 2024 – 20:00 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)Jüdischer Salon im Grünen Salon an der VolksbühneRosa-Luxemburg-Platz 2 \n\n\n\nUnfähigkeit zu trauern? Paradigmenwechsel im jüdischen Umgang mit dem Tod\n\n\n\nÜber das Töten und den Tod wird allenthalben geschrieben und geredet\, es ist auch leider allgegenwärtig\, aber was ist mit dem Trauern? Wie wird um all die Toten getrauert und dann weitergelebt?Nicht zuletzt wegen seines Kriminalromans Kains Opfer und wie seine Figur Rabbi Klein darin mit dem Trauern umgeht\, haben wir Alfred Bodenheimer gefragt\, ob er sich dieses Themas für unseren Salon annehmen würde. Wir freuen uns ganz besonders\, dass er unsere Einladung spontan angenommen hat. \n\n\n\nAlfred Bodenheimer lebt und arbeitet zwischen Basel und Tel Aviv. Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober – er war zu dem Zeitpunkt in Israel – reflektiert er das Auseinanderdriften des Trauerns in der Diaspora und in Israel. \n\n\n\n„In der Diaspora hält sich mehr oder minder die überkommene jüdische Form der Konfrontation mit dem Tod. Man fürchtet den Tod\, man will ihn fernhalten\, aber wenn er kommt\, dann wird in der Regel (bei aller emotionalen Belastung) religiös konventionell mit ihm umgegangen. Es werden zum Beispiel die Totengebete gesprochen\, eventuell eine Trauerwoche (Shiwa sitzen). Das Einordnen des Todes in eine jahrtausendelange Geschichte der Verluste und Beschädigungen lebt in diesem Sinne weiter. \n\n\n\nIn Israel habe ich\, v.a. seit dem 7. Oktober\, das Gefühl\, dass einerseits bei vielen Soldaten geradezu ein Märtyrergeist herrscht (in Briefen von Soldaten\, die sie vor ihrem Tod geschrieben haben\, wurde dies dutzendfach offenbar) und andererseits erkannt wird\, dass man Formen des gewaltsam erlittenen Todes nicht mehr akzeptieren kann\, weil er am Selbstverständnis des Landes nagt.Die Kluft zwischen Diaspora und Israel\, die Michael Wolffsohn kürzlich beschrieben hat\, öffnet sich auch hier. Allerdings nicht\, wie bei Wolffsohn gemeint\, nur politisch\, sondern im Umgang mit einem urmenschlichen Problem und Zustand.“ \n\n\n\nhttps://www.kiga-berlin.org/veranstaltung/juedischer-salon-im-gruenen-salon/
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SUMMARY:Masel Tov Cocktail Film und Diskussion
DESCRIPTION:Was heißt es heute in Deutschland jüdisch zu sein? Welche Herausforderungen stellen sich im Alltag? Welche Rolle spielen dabei Antisemitismus\, die Vergangenheit und ihre Bewältigung oder auch die Vereinnahmung von rechts?Diese und andere Fragen thematisiert der Film „Masel Tov Cocktail“ von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch. Im anschließenden Gespräch ist Raum\, die genannten und andere Fragen zu diskutieren. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit HATiKVA e. V. \n\n\n\nAnmeldung und weitere Infos
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SUMMARY:Klaviatur des Hasses: Antisemitismus in der Musik
DESCRIPTION:Kanitz\, Geck (2022). Klaviatur des Hasses: Antisemitismus in der Musik. Nomos Verlag \n\n\n\nDer Sammelband stellt die Frage nach den Erscheinungsformen und Ausdrucksweisen des Antisemitismus in der Musik. Als „negative Leitidee der Moderne“ ist Antisemitismus in sämtlichen Musikrichtungen zu finden und wird auf unterschiedlichen Ebenen vermittelt: sei es durch Songtexte\, Albumcover\, Musikvideos\, Bühnenauftritte\, durch die Musikform bzw. des Stils an sich oder die ideologische und strukturelle Einbindung von Musiker:innen in die extrem rechte Szene bis hin zur Beeinflussung ganzer Musikszenen durch die antisemitische BDS-Kampagne. In den Aufsätzen geben die Autor:innen daher einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und liefern Analysen und Einschätzungen zu den mannigfaltigen antisemitischen Verstrickungen in der Musik. \n\n\n\nLukas Geck ist der Mitherausgeber und spricht zu Antisemitismus in Reggae. Annica Peter zu Antisemitismus in Punk und Nico Unkelbach zu Antisemitismus in Fangesängen im Fußball. Moderiert von Maria Kanitz. \n\n\n\nhttps://conne-island.de/termin/nr6746.html
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SUMMARY:Wiedereinweihung der Gedenkstele für den jüdischen Fußballclub SK Bar Kochba
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SUMMARY:Stolpertexte: Stimmen aus der Vergangenheit
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SUMMARY:Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen
DESCRIPTION:Stefan Lauer\, Nicholas Potter (2023). Judenhass Underground: Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen. Hentrich&Hentrich \n\n\n\nNiemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll.Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch\, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. \n\n\n\nEs lesen:Stefan Lauer\, Merle Stöver\, Nicholas Potter \n\n\n\nhttps://conne-island.de/termin/nr6747.html
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SUMMARY:„Musik nach Hause bringen – Kostbarkeiten einst ‚verfemter‘ jüdischer Komponisten“
DESCRIPTION:Datum/ZeitDonnerstag\, 21. März 202419:00 – 21:30 Uhr \n\n\n\nVeranstaltungsortHaus der Kathedrale\, Schloßstraße 24\, Dresden \n\n\n\nVortrag von Michael Hurshell\, Chefdirigent der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nAnhand von live-Mitschnitt-Auszügen von Konzerten der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden erläutert Chefdirigent Michael Hurshell die Bemühungen des Ensembles\, vergessene jüdische Komponisten wieder auf deutsche Konzertpodien einzuführen: Alexander Zemlinsky (1871-1942)\, Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)\, Franz Waxman (1906-1967)\, Franz Schreker (1878-1934) – das sind nur einige Namen der so lange vernachlässigten Meister aus der reichen Musiktradition des deutschen Sprachraums. \n\n\n\nFlyer-DINlang_Veranstaltung-Maerz-2024Herunterladen
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SUMMARY:Genkstättenfahrt Terezin
DESCRIPTION:Eine Studienfahrt – Teil 1 \n\n\n\nHeute eine fast beschaulich anmutende Kleinstadt in Nordböhmen diente die barocke Garnisonsstadt Terezín zwischen 1941 und 1945 den Nationalsozialisten als Sammel- und Durchgangslager für die Transporte in die Vernichtungslager im Osten. Mehr als 140.000 Menschen waren aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur „jüdischen Rasse“ in Theresienstadt inhaftiert\, darunter auch viele Sachsen. Ab 1942 wurden etwa 87.000 Gefangene weiter ins KZ Auschwitz-Birkenau und andere Vernichtungslager wie Treblinka oder Sobibor deportiert. \n\n\n\nVor allem die Menschen aus Deutschland glaubten\, in „Bad Theresienstadt“ – dem „jüdischen Siedlungsgebiet“ – in Ruhe gelassen zu werden. Dem NS-Regime diente Theresienstadt auch als „Musterghetto“ für seine Propaganda und zur Verschleierung. Deshalb wurden zahlreiche kulturelle\, sportliche\, religiöse und philosophische Aktivitäten im Ghetto geduldet. \n\n\n\nIn Vorbereitung auf die Studienfahrt findet am 14.03.2024 18.30 – 19.30 Uhr ein Online-Einführungsseminar statt. Der Link wird vorab per E-Mail gesendet. \n\n\n\nZiele der Studienfahrt: \n\n\n\nSie lernen die Stadt Terezín/Theresienstadt mit ihrer Geschichte und Gegenwart kennen und erhalten Anregungen\, Tipps und Hinweise\, um eine solche Fahrt selbst zu organisieren. \n\n\n\nDie Studienfahrt findet in Kooperation mit der  \n\n\n\nBrücke/Most-Stiftung und dem Förderverein Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.V. statt. \n\n\n\n\n\n\n\nBitte wählen Sie bei der Anmeldung aus ob Sie eine Übernachtung in Terezin (auf eigene Kosten) benötigen. \n\n\n\nhttps://veranstaltungen.evjusa.de/event/860/
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DESCRIPTION:Jüdische Lebenswelten im Capa-Haus
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SUMMARY:Zum Ausrotten wieder bereit? Wir deutschen Antisemiten – und was uns blüht
DESCRIPTION:https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/275437 \n\n\n\nAllein 2022 gab es über 1500 Straftaten gegen Jüdinnen\, Juden und jüdische Einrichtungen in Deutschland – mehr als fünf pro Tag!Niklas Frank\, Sohn des Nazi-Verbrechers und „Schlächters von Polen“\, Hans Frank\, sammelt überall Belege für den lebendigen Antisemitismus in uns Deutschen und das Abbröckeln der Demokratie\, macht seiner Fassungslosigkeit Luft\, interviewt kluge Menschen\, um sich aus seiner Wut zu lösen und benennt Verantwortliche.Es darf einfach nicht sein\, dass 90 Jahre nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten Jüdinnen und Juden immer noch die Sündenböcke unserer Krisen\, Ängste und Aggressionen sind.Zudem versucht Frank sich vorzustellen\, wie unser Land aussähe\, wenn Rechtspopulisten ans Ruder kommen sollten.Im Buch kommen u.a. zu Wort\, der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank\, Prof. Dr. Meron Mendel\, der Wiener Oberrabbiner Jaron Engelmayer und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff. \n\n\n\nNiklas Frank\,über zwei Jahrzehnte Journalist beim STERN\, Autor der Bücher „Der Vater“\, „Meine Deutsche Mutter“ und „Bruder Norman“\, in denen er sich schonungslos mit seiner Familiengeschichte auseinandersetzt. \n\n\n\nNadja Sthamer\,Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied in den Ausschüssen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Menschenrechte und humanitäre Hilfe.Sie hat Politik- und Religionswissenschaften in Leipzig studiert. \n\n\n\nZum Ausrotten wieder bereit? \n\n\n\nWir deutschen Antisemiten – und was uns blüht \n\n\n\nNiklas FrankAutor des Buches „Zum Ausrotten wieder bereit? Wir deutschen Antisemiten – und was uns blüht“(Verlag J.H.W. Dietz Nachf.\, Bonn) \n\n\n\nim Gespräch mit \n\n\n\nNadja SthamerMitglied des Deutschen Bundestages\, Leipzig
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DESCRIPTION:Eine Studienfahrt – Teil 2 \n\n\n\nLidice ist ein Beispiel für Willkür und unsagbare Grausamkeit der Nationalsozialisten. Als Rache und Vergeltungsakt für das Attentat auf Heydrich wurde das Dorf in der Nacht vom 10. Juni 1942 dem Erdboden gleichgmacht. \n\n\n\nIn Vorbereitung auf die Studienfahrt findet am 14.03.2024 18.30 – 19.30 Uhr ein Online-Einführungsseminar statt. Der Link wird vorab per E-Mail gesendet. \n\n\n\nZiele der Studienfahrt: \n\n\n\nSie lernen die Lidice mit ihrer Geschichte und Gegenwart kennen und erhalten Anregungen\, Tipps und Hinweise\, um eine solche Fahrt selbst zu organisieren. \n\n\n\nDie Studienfahrt findet in Kooperation mit der  \n\n\n\nBrücke/Most-Stiftung und dem Förderverein Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.V. statt. \n\n\n\nhttps://veranstaltungen.evjusa.de/event/946/
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SUMMARY:Lesung Christoph Heubner: "Als wir die Maikäfer waren"
DESCRIPTION:Der Förderverein für die Internationale Jugendbegegnungsstätte (IJBS) Oswiecim (Auschwitz) Polen e.V.\, das Wissenschaftliche Büro Leipzig\, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)\, sowie der Erich Zeigner Haus e.V. laden ein zur Lesung von Christoph Heubner am 23. März 2024. \n\n\n\nChristoph Heubner (Jahrgang 1949) ist Schriftsteller und Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. In seinen im Göttinger Steidl Verlag erschienenen Büchern hat er Berichte und Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden aufgenommen und in die Literatur getragen\, damit diese Stimmen uns ietzt und in der Zukunft nicht verloren gehen. \n\n\n\n“Mehr als vier Jahrzehnte lang hat Christoph Heubner Uberlebende von Auschwitz begleitet und ihnen zugehört\, hat sich erzählen lassen von ihrem Lebensglück und ihrem Lebensschmerz nach dem “Überleben.” Fast nüchtern und dennoch poetisch schildert er Männer und Frauen mit ihren quälenden Erinnerungen\, die bis inshohe Alter jede Beziehung prägen.”wdr 3 Buchkritik \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nChristoph Heubner – Schriftsteller\, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komiteesliest aus seinem Buch “Als wir die Maikäfer waren”. \n\n\n\nDatum:Samstag\, 23. März 2024 17.00 \n\n\n\nOrt:Gemeindesaal der Propsteigemeinde\,Nonnenmühlgasse 2\,04107 Leipzig \n\n\n\nSie sind herzlich eingeladen zur Lesung und zum Gespräch.Die Veranstaltung ist kostenfrei. \n\n\n\nhttps://www.auschwitz.info/de/aktuelles/meldungen/artikel/lesen/einladung-lesung-von-christoph-heubner-am-2332024-2990.html
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SUMMARY:Lesung: Der Nahe Osten nach dem Überfall der Hamas auf Israel und das Meinungsbild in Deutschland
DESCRIPTION:https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/275438 \n\n\n\nAm 7. Oktober 2023 überfiel die Hamas Israel. Nach dem ersten Schock wurde breit berichtet und debattiert. Viel hat sich seitdem verändert; sowohl im Nahen Osten\, als auch hierzulande. Die Veranstaltung soll Raum bieten für zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um Perspektiven zur Konfliktbewältigung vor Ort\, in Israel\, Gaza und dem Nahen Osten und zum anderen darum\, wie sich das Meinungsbild in Deutschland seither darstellt oder verändert. Sprechen möchten wir auch über zunehmenden Antisemitismus und antimuslimische Vorurteile.Im Gespräch: \n\n\n\n\nKristin Helberg\, Journalistin und Autorin\n\n\n\nHanna Veiler\, Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland\n\n\n\nHolger Mann\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, Leipzig (Gesprächsleitung)\n\n\n\n\nKristin Helberg\, Autorin und Journalistin zu den Themen Nahost\, Syrien und Flucht. 7 Jahre berichtete sie u.a. für die ARD und den ORF von Syrien aus über die arabische und islamische Welt. Zuletzt erschien ihr Buch “Der Syrien-Krieg. Lösung eines Weltkonflikts”Hanna Veiler\, Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland und Vorstandsmitglied der European Union of Jewish Students. Sie studiert Kunstgeschichte in Berlin.Holger Mann\, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied des Ausschusses für Bildung\, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Er studierte Politik\, Journalistik und Geschichte in Leipzig.Der Eintritt ist freiWenn Sie sich anmelden\, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:Keine Kindheit in Dresden-Erinnerung an die Kinder von Zwangsarbeiterinnen auf dem St.-Pauli-Friedhof
DESCRIPTION:Das „Judenlager Hellerberge“ diente den Nationalsozialisten von November 1942 bis März 1943 zur Kontrolle über die letzten jüdischen Dresdner. Die meisten von ihnen mussten für die Firma Zeiss Ikon Zwangsarbeit verrichten. Mit Bedacht war der Ort vor den Toren der Stadt gewählt worden\, das Areal gehörte damals zur Stadt Klotzsche. Damit galt Dresden ab diesem Zeitpunkt als „judenrein“. Die Bedingungen im Lager\, einer ehemaligen Kiesgrube\, waren katastrophal. Die hier internierten Kinder\, Frauen und Männer lebten auf engstem Raum in einfachen Holzbaracken\, die Unterkünfte und sanitären Einrichtungen waren primitiv und reichten für die vielen Menschen nicht aus. Am 3. März 1943 wurden 293 Menschen aus Dresden nach Auschwitz deportiert. Bald darauf\, im Mai 1943 wurde auf dem Lagergelände eine sogenannte „Ausländerkinder-Pflegestätte“ eingerichtet\, bekannt hauptsächlich unter dem Namen „Lager Kiesgrube“. Derartige Lager sollten dazu dienen\, neugeborenen Kindern von Zwangsarbeiterinnen aus den sog. „Ostgebieten“ – aus Russland und Polen- das Überleben nahezu unmöglich zu machen. Während die Mütter nach der Entbindung schnell wieder zur Arbeit getrieben wurden\, blieben ihre Babys durch die Verantwortlichen vorsätzlich in so erheblichem Maße unterversorgt\, dass ein Großteil der Kinder starb. Für 225 Kinder kann der Tod im Lager Kiesgrube nachgewiesen werden. Die meisten von ihnen wurden anonym auf dem nahegelegen St Pauli-Friedhof beerdigt. Viele Jahrzehnte lang war die Grabstätte nicht erkennbar. Seit 2015 erinnern Erinnerungstafeln für jedes Kind in einer langen Reihe an die jüngsten Opfer rassistischer Gewalt während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Grabstätte wurde durch bürgerschaftliches Engagement unter Einbezug Hunderter Dresdner*innen vieler Generationen auf bewegende Weise gestaltet. Die Gemeinde der evangelisch- mennonitischen Freikirche wird ab diesem Jahr die Pflegepatenschaft der Kindergrabanlage übernehmen.Bettina Bruschke und Annika Dube-Wnek laden Sie ein zu einem Rundgang und Gedankenaustausch an der Kindergrabstätte\, auf dem St Pauli-Friedhof und am Ort des ehemaligen Lagergeländes. Blumen können gern mitgebracht werden! \n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \n\n\n\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Vortrag: Der Nahostkonflikt. Geschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Vortrag in Dresden: Der Nahostkonflikt
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SUMMARY:Fachnetzwerk-Tagung in Weißwasser
DESCRIPTION:Am 27.03.2024 von 9.30 – 16.00 Uhr findet unsere 1. Tagung diesen Jahres in der Hafenstube im Telux in Weißwasser statt. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nAn vielen Orten Sachsens haben sich in den vergangen Jahren und Jahrzehnten Festivals etabliert\, die bestrebt sind\, lebendiges jüdisches Leben in der Gegenwart über Kunst- und Kulturveranstaltungen sichtbar und erfahrbar zu machen. \n\n\n\nDen Organisator*innen dahinter wollen wir einen Raum bieten\, um sich und ihren Ansatz einem Publikum zu präsentieren und sich miteinander zu vernetzen. Dazu haben wir Festivals aus Sachsen sowie dem an die Oberlausitz angrenzenden Bundesland Brandenburg eingeladen\, deren Arbeit am Vormittag im Zentrum stehen wird. Dies wird in Form einer Fachmesse stattfinden\, auf der sich vorstellen werden: die „Jewish Remembrance Week Görlitz“\, die „jüdischen Kulturtage Görlitz“\, die „Tage der jüdischen Kultur“ in Chemnitz\, die „jüdischen Kulturtage Vogtland“\, die „Jüdische Woche“ in Leipzig\, das Themenjahr 2026 „Jüdische Kultur in Sachsen“\, das Modellprojekt „Jüdisches Leben erFAHREN“\, die Themenwoche „Jüdisches Kaleidoskop Brandenburg“ sowie das Sechs-Städtebund-Festival „Kommen & Gehen“. \n\n\n\nWir freuen uns weiterhin sehr\, Dr. Anton Hieke für eine Keynote zum Thema „Jüdische Kulturveranstaltungen aus einem gesellschaftlichen Bildungsaspekt“ gewonnen zu haben. Die Keynote wird ebenfalls am Vormittag\, unmittelbar vor der Fachmesse stattfinden und soll einen reflexiven Rahmen für das Schwerpunktthema der Tagung bieten. \n\n\n\nAm Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen weiteren Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe sind Akteur*innen für einen Erfahrungsbericht aus ihrer Arbeitspraxis eingeladen bzw. Expert*innen anwesend\, um einen Austausch anzuregen und/oder für Beratung zur Verfügung zu stehen. Wir laden Sie natürlich alle herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. Die Themen der Arbeitsgruppen sind: 1. Bildungsarbeit im Kontext Schule\, 2. Erwachsenenbildung\, 3. Lokale Recherchen zu Spuren jüdischen Lebens\, 4. Fördermöglichkeiten sowie 5. Vernetzung und Austausch für die Organisator*innen jüdischer Festivals\, Kulturtage und Wochen. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Es sind jedoch natürlich auch Interessierte\, die Kontakte zu diesen Initiativen knüpfen und sich zum Thema weiterbilden möchten\, herzlich willkommen. \n\n\n\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de
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LOCATION:Hafenstube Telux\, Straße der Einheit 20\, Weißwasser\, Deutschland
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