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SUMMARY:Ausstellung: Ausgestopft und Ausgestellt? Versuch einer Begegnung mit Jüdischen Museen
DESCRIPTION:Was und wie ist „jüdisch”? Wer sind die „anderen”? Und wer stellt hier eigentlich wen aus? In dieser Sonderausstellung treffen sich Ethnologische und Jüdische Museen. Im ehemaligen Bereich „West-Asien” in der Dauerausstellung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig sind die Spuren der alten Präsentation noch erkennbar. „Ethnographische Ausstellungshilfen” in Form von unbelebten Figurinen\, alten Texten und zum Teil leeren Vitrinen bilden das Setting für die Begegnung zwischen dem Leipziger Völkerkundemuseum und der Ausstellung „Ausgestopfte Juden?” des Jüdischen Museums Hohenems. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 05.07.-14.01.2023 im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig zu sehen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di – So 10-18 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.skd.museum/besuch/grassi-museum-leipzig/
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SUMMARY:Wochenendseminar: Einführung Antisemitismus
DESCRIPTION:Eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem djo-Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.\, dem djo-Landesverband Sachsen e.V. sowie dem djo-Bundesverband e.V. und der KIgA e.V.\, der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus in Berlin. \n\n\n\nGemeinsam wollen wir in unserem Einführungsseminar zu Antisemitismus zunächst darüber sprechen\, wie Ausgrenzung funktioniert\, indem wir Grundlagen und Funktionen sozialer Gruppenbildungsprozesse und Zuschreibungen analysieren. Wir wollen uns mit der Frage beschäftigen\, woher Judenfeindlichkeit kommt und blicken auf die Geschichte des Antisemitismus. Zudem setzen wir uns mit zentralen antisemitischen Darstellungs- und Deutungsmustern auseinander\, um die Motive und Mechanismen Antisemitischer Verschwörungsideologien zu verstehen. \n\n\n\nDas Seminar richtet sich an djo-ler_innen und externe Interessierte ab 16 Jahre. \n\n\n\nTeilnahmebetrag: 20\,00 Euro für Teilnehmende aus djo-Mitgliedsorganisationen\, 30\,00 Euro für externe TeilnehmendeAnreise: Die Anreise erfolgt individuell. Fahrtkosten werden bis zu einem Betrag von 60\,00 Euro für Hin- und Rückfahrt erstattet. \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: https://djo.de/events/wochenendseminar-einfuehrung-antisemitismus/
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SUMMARY:„Ländliche Erinnerungsarbeit im generationellen Wandel: Potentiale und Realitäten kleiner NS-Gedenkstätten in strukturell benachteiligten Regionen“
DESCRIPTION:Vortrag mit Lea Fischer \n\n\n\n\n\nIm Vortrag werden die Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie vorgestellt\, die Erinnerungsarbeit an kleinen NS-Gedenkstätten in ländlichen Räumen in den Fokus nimmt. Zentrale Themen sind der generationelle Wandel in den Strukturen\, gesellschaftlich-regionale Potentiale sowie spezifische Herausforderungen der strukturell benachteiligten Gedenkorte. Es soll außerdem darum gehen\, was politische Entscheidungsträger*innen oder Bildungsorganisationen zur Unterstützung der Prozesse von ländlichen NS-Gedenkstätten tun können. Abschließend wird es ein Gespräch zum Vortrag geben. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und der VVN/BdA Leipzig. \n\n\n\nZur Website der Verantsaltung: https://slag-aus-ns.de/termine/vortrag-laendliche-erinnerungsarbeit/
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DESCRIPTION:Ein deutsches Road-Theater 2023\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNach der Werkschau im Sommer finden nun die Aufführungen von Tacheles-Schlamassel statt! \n\n\n\nPremiere ist am 8. Dezember 2023 um 18 Uhr in der Schille (Otto-Schill-Straße 7\, Hinterhaus). Weitere Vorstellungen am 9./10./15./16./17. Dezember\, ebenfalls jeweils um 18 Uhr. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Karten sind ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Bitte beachten Sie\, dass nur persönlich anwesende Personen eine Karte an der Abendkasse erhalten können\, d.h. es wird pro Person nur eine Eintrittskarte ausgegeben. \n\n\n\nMitglieder des TheatervereinK können maximal drei Eintrittskarten pro Vorstellung im Vorfeld unter theatervereink.leipzig@gmail.com reservieren. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist die Wirklichkeit oft nur schwer zu ertragen? Eine Frage\, die Lola immer wieder mit voller Breitseite erwischt. Vielleicht ist das auch der Grund dafür\, dass sie sich in einem Jugendheim wiederfindet. Dort wird es jedenfalls auch nicht besser und sie ergreift die Flucht\, egal erstmal\, wohin. Unterwegs trifft sie die unterschiedlichsten Leute\, Leute mit Meinungen\, Leute mit Ängsten und Leute\, die die wahre Wahrheit kennen; sie trifft irre Typen\, trübe Tassen\, nette Neonazis und so weiter. Klappe halten ist nicht Lolas Stärke und so gerät sie in einen Schlamassel nach dem anderen. Sie würde da hingehen\, wo niemand ist\, wenn es nicht manchmal so unglaublich komisch wäre. Und außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Liebe. Und die Songs von den Beatles. \n\n\n\nDie Projekte des TheatervereinK entstehen in einem Recherche- und Entwicklungsprozess jeweils mit etwa 40 Jugendlichen\, die das Ergebnis auch selbst in einer fulminanten Mischung aus Schauspiel\, Tanz und Musik präsentieren.
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SUMMARY:Kolloquium: Leben im Land der Toten. Juden in Polen unmittelbar nach dem Holocaust
DESCRIPTION:Selbstbestimmung und Gewalt\, Trauma und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration – jüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen. Orte\, in denen es bis zum Krieg große jüdische Gemeinschaften gegeben hatte\, waren nun geprägt von Zerstörung\, Verlust und Leere. Die Ruinenlandschaft im Zentrum Warschaus auf dem Gebiet des ehemaligen Ghettos wurde hierfür zum Sinnbild. \n\n\n\nTrotzdem entstand in Dzierżoniów und anderen ehemals deutschen Städten in Niederschlesien für wenige Jahre ein recht selbstbestimmtes jüdisches Leben. Überlebende und Rückkehrer aus der Sowjetunion siedelten sich hier an\, ermuntert von der polnischen Regierung. Zeitgleich wurden im 300 km östlich gelegenen Kielce am 4. Juli 1946 vierzig polnische Juden ermordet und achtzig teils schwer verletzt. Aus Angst vor weiterer Gewalt flohen viele Jüdinnen und Juden aus Polen. \n\n\n\nIn der im Jüdischen Historischen Institut in Warschau überlieferten fotografischen Sammlung finden sich zahlreiche Bestände\, die diese ambivalente Zeit spiegeln. Ab Mitte Dezember 2023 zeigt die Ausstellung »Der bestimmende Blick« im Leipziger Dubnow-Institut hieraus Fotografien und fragt nach deren Entstehung\, Leerstellen\, ihrer Wirkung sowie ihrer Überlieferung und danach\, wie diese Bilder unsere Vorstellungen über jüdisches Leben im Nachkriegspolen bis heute prägen. Das Kolloquium gibt Einblick in den historischen Kontext. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet entweder in Präsenz im Großen Seminarraum des Dubnow-Instituts oder digital statt. Bitte beachten Sie die Angaben im Programm. Die Präsenzveranstaltungen werden zusätzlich gestreamt. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDonnerstag\, 19. Oktober 2023\, Dubnow-Institut/StreamKamil KijekBetween a Teleology of Demise and Communist Optimism. Jewish Life in Lower Silesia\, 1945–1950 \n\n\n\nDonnerstag\, 16. November 2023\,Dubnow-Institut/StreamStephan StachEin jüdisches Gedächtnis. Die Rolle des Jüdischen Historischen Instituts beim Wiederaufbau jüdischen Lebens in Polen \n\n\n\nMontag\, 11. Dezember 2023\, Dubnow-Institut/StreamAgnieszka KajczykThe Visual Heritage of Polish Jews. The Complex History of the Collection of Postwar Photographs in the Jewish Historical Institute \n\n\n\nIm Anschluss ab circa 19 Uhr: Eröffnung der Ausstellung »Der bestimmende Blick. Bilder jüdischen Lebens im Nachkriegspolen« \n\n\n\nDonnerstag\, 4. Januar 2024\,Dubnow-Institut/StreamJoanna Nalewajko-Kulikov»There Is No Jewish Question\, There Are Only Jewish Problems«. Jewish Communists in Postwar Poland \n\n\n\nDonnerstag\, 25. Januar 2024\, digitalJoanna Tokarska-BakirWhat Did We not Know about the Kielce Pogrom until Now? Notes on the Research for the New Monograph Cursed. A Social Portrait of the Kielce Pogrom. \n\n\n\nDonnerstag\, 1. Februar 2024\, digitalDavid EngelThe Flight of Poland’s Jewish Survivors\, 1945–1947 \n\n\n\nDozentinnen: Dr. Monika Heinemann/Carolin Piorun/Dr. Julia Roos \n\n\n\nReferentinnen und Referenten \n\n\n\nProf. Dr. David Engel\, New York University\, NY | Dr. Agnieszka Kajczyk\, Emanuel Ringelblum Jewish Historical Institute\, Warsaw | Dr. Kamil Kijek\, University of Wrocław | Prof. Dr. Joanna Nalewajko-Kulikov\, Tadeusz Manteuffel Institute of History of the Polish Academy of Sciences\, Warsaw | Dr. Stephan Stach\, Stiftung Friedliche Revolution\, Leipzig | Prof. Dr. Joanna Tokarska-Bakir\, Polish Academy of Sciences\, Warsaw \n\n\n\nWintersemester 2023/2024\, an sechs Terminen je 17.15 bis 18.45 UhrDubnow-Institut\, Leipzig sowie digital \n\n\n\nZu den Veranstaltungen auf der Website des Simon Dubnow Instituts
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LOCATION:Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\, Goldschmidtstraße 28\, Leipzig\, Germany\, 04103
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SUMMARY:Ausstellung: Meine Jüdische Hälfte | Andreas Neumann-Nochten
DESCRIPTION: “Der Rechtsextremismus ist nicht aus der Welt\, auch nicht aus der deutschen. Aber\, wenn er allem\, was einer opportunen politischen\, gesellschaftlichen oder kulturellen Weltsicht zu widersprechen scheint\, als Stempel aufgedrückt wird\, dann wird auch dem Antisemitismus immer wieder neue Auftrieb verschafft. Dann nutzen die\, die für Demokratie und Freiheit Sorge tragen wollen\, in ihrem gut gemeinten Anliegen genau die Mittel\, die beides zu vernichten drohen.” \n\n\n\n– Andreas Neumann-Nochten \n\n\n\nErst als Jugendlicher hat der in Görlitz lebende Künstler und Theologe Andreas Neumann-Nochten erfahren\, dass seine Familie jüdische Wurzeln hat. Die Auseinandersetzung mit diesem Teil seiner Identität hat er in zahlreichen Bildern und Zeichnungen verarbeitet. Einige dieser Werke sind nun im Kulturforum zu sehen. Andreas Neumann-Nochten wird zu Beginn von seinen Erfahrungen mit seiner „Jüdischen Hälfte“ berichten. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nWebsite der Veranstaltung
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SUMMARY:Ausstellungsführung: Der bestimmende Blick. Bilder jüdischen Lebens im Nachkriegspolen
DESCRIPTION:Die Ausstellung im Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow stellt Fotografien jüdischen Lebens in Polen unmittelbar nach dem Holocaust in den Mittelpunkt. Sie entstand gemeinsam mit dem Jüdischen Historischen Institut Emanuel Ringelblum in Warschau\, das eine der bedeutendsten Sammlungen zur polnisch-jüdischen Geschichte bewahrt. Ein einzigartiger Bildbestand insbesondere von Fotoalben gibt Einblick in die Ambivalenz der ersten Nachkriegsjahre. Die Besichtigung der Ausstellung ist im Rahmen von öffentlichen sowie gebuchten Führungen möglich.  \n\n\n\nFotografien sind keine neutrale Dokumentation der Wirklichkeit. Deswegen fragt die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Leipziger Forschungsinstituts\, welches Interesse Auftraggeber:innen bei der Themenwahl hatten und wie Fotograf:innen mit Motiv und Bildausschnitt den Blick der Betrachtenden lenken. Was wurde für welche Zwecke fotografiert\, was unmittelbar in Szene gesetzt\, was ist heute nur mit Hintergrundwissen erkennbar? Was bleibt unsichtbar? Und wie prägen die damals entstandenen Fotografien bis heute das Bild jüdischen Lebens im Nachkriegspolen? \n\n\n\nJüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen: zwischen Selbstbestimmung und Gewalt\, Trauer und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration. In Niederschlesien\, auf ehemals deutschem Gebiet\, erlebte jüdisches Leben für einige Jahre eine kurze Blüte. Zeitgleich fanden überall in Polen immer wieder Übergriffe auf Jüdinnen und Juden statt\, der größte Gewaltausbruch war das Pogrom von Kielce im Sommer 1946. Diese Eskalation war einer der wesentlichen Gründe für die Emigration eines großen Teils der Holocaustüberlebenden bis Ende des Jahrzehnts. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen einer Förderung durch die Alfred Landecker Foundation in enger Kooperation zwischen dem Dubnow-Institut in Leipzig und dem Jüdischen Historischen Institut in Warschau. Sie wird bis Dezember 2025 in Leipzig zu sehen sein. \n\n\n\nKontakt für FührungsanfragenDr. Julia RoosE-Mail: roos(at)dubnow.deTelefon: 0341 21 735 753 \n\n\n\nAktuelle Termine der Führungen: Website des Simon Dubnow Instituts
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SUMMARY:Institut für Neue Soziale Plastik: Digitales Netzwerktreffen für jüdische/antisemitismuskritische (Ex)KunststudierendeInstitut
DESCRIPTION:Liebe Netzwerkfreunde\, die Entwicklungen\, die sich seit dem 7. Oktober im Kunst- und Kulturbetrieb zeigen\, machen sich auch an den Kunsthochschulen und Universitäten bemerkbar: Auch dort wird Antisemitismus verharmlost\, die Shoa relativiert\, Terrorismus verherrlicht und ästhetisiert. Für jüdische und/oder antisemitismuskritische Kunststudierende sind Hochschulen und Unis längst keine sicheren Orte mehr. Zudem werden Personen\, die diese Problematik ansprechen\, diffamiert\, eingeschüchtert und teils bedroht.  \n\n\n\nSeit Wochen erreichen das Institut für Neue Soziale Plastik\, verstärkt Nachrichten von Kunststudierenden\, die aus Angst ihren Vorlesungen und Seminaren fernbleiben. Sie suchen Rat\, Hilfe\, Austausch. Anlässlich dessen veranstalten wir am 12.12. um 19:00 Uhr ein digitales Netzwerktreffen (Zoom)\, das sich speziell an jüdische/antisemitismuskritische (Ex)Kunststudierende richtet. Alle\, die betroffen sind und Gesprächsbedarf haben\, sind herzlich eingeladen. Anmeldung via reclaim@neue-soziale-plastik.org \n\n\n\n Mehr Infos unter: Institut neue soziale Plastik
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SUMMARY:Gefilte Fest Dresden e.V. - Workshop für Gemeinsamkeit
DESCRIPTION:Wir geben einen Workshop mit verschiedenen Speisen und genießen im Anschluss unser erreichtes. Mit der Möglichkeit zu Fragen\, zu Erzählen\, zu Schwelgen. (Geschlossene Veranstaltung) \n\n\n\nInformationen und Anmeldung: HIER
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SUMMARY:Ausstellungsführung: Der bestimmende Blick. Bilder jüdischen Lebens im Nachkriegspolen
DESCRIPTION:Die Ausstellung im Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow stellt Fotografien jüdischen Lebens in Polen unmittelbar nach dem Holocaust in den Mittelpunkt. Sie entstand gemeinsam mit dem Jüdischen Historischen Institut Emanuel Ringelblum in Warschau\, das eine der bedeutendsten Sammlungen zur polnisch-jüdischen Geschichte bewahrt. Ein einzigartiger Bildbestand insbesondere von Fotoalben gibt Einblick in die Ambivalenz der ersten Nachkriegsjahre. Die Besichtigung der Ausstellung ist im Rahmen von öffentlichen sowie gebuchten Führungen möglich.  \n\n\n\nFotografien sind keine neutrale Dokumentation der Wirklichkeit. Deswegen fragt die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Leipziger Forschungsinstituts\, welches Interesse Auftraggeber:innen bei der Themenwahl hatten und wie Fotograf:innen mit Motiv und Bildausschnitt den Blick der Betrachtenden lenken. Was wurde für welche Zwecke fotografiert\, was unmittelbar in Szene gesetzt\, was ist heute nur mit Hintergrundwissen erkennbar? Was bleibt unsichtbar? Und wie prägen die damals entstandenen Fotografien bis heute das Bild jüdischen Lebens im Nachkriegspolen? \n\n\n\nJüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen: zwischen Selbstbestimmung und Gewalt\, Trauer und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration. In Niederschlesien\, auf ehemals deutschem Gebiet\, erlebte jüdisches Leben für einige Jahre eine kurze Blüte. Zeitgleich fanden überall in Polen immer wieder Übergriffe auf Jüdinnen und Juden statt\, der größte Gewaltausbruch war das Pogrom von Kielce im Sommer 1946. Diese Eskalation war einer der wesentlichen Gründe für die Emigration eines großen Teils der Holocaustüberlebenden bis Ende des Jahrzehnts. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen einer Förderung durch die Alfred Landecker Foundation in enger Kooperation zwischen dem Dubnow-Institut in Leipzig und dem Jüdischen Historischen Institut in Warschau. Sie wird bis Dezember 2025 in Leipzig zu sehen sein. \n\n\n\nKontakt für FührungsanfragenDr. Julia RoosE-Mail: roos(at)dubnow.deTelefon: 0341 21 735 753 \n\n\n\nAktuelle Termine der Führungen: Website des Simon Dubnow Instituts
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SUMMARY:Fundraising-Veranstaltung: Gemeinsam für die Opfer des antisemitischen Terrorangriffes
DESCRIPTION:Seit den antisemitischen Terrorangriffen vom 07.10.2023 befinden sich die von islamistischen Gräueltaten betroffenen Menschen im Ausnahmezustand. Kinder\, Jugendliche und Familien mussten evakuiert werden und sind traumatisiert. Unsere Partnerorganisation Hashomer Hatzair hat ein Hilfsprojekt zur Unterstützung dieser Menschen initiiert. Sie bringt evakuierte Familien aus den betroffenen Regionen unter und unterstützt die Betroffenen. Dafür benötigt sie finanzielle Unterstützung für den Transport\, die Unterbringung und die Ausrüstung von Familien. \n\n\n\nUm diese wichtige Arbeit zu unterstützen\, veranstalten wir am 14.12. um 18.30 Uhr im Haus Steinstraße ein kleines Fundraising-Event. An diesem Abend werden engagierte Aktivistinnen und Aktivisten von ihrer Arbeit vor Ort informieren und euch einen Einblick in die aktuelle Situation geben. Dazu gibt es Soli-Getränke und kleine Snacks \n\n\n\nDas Projekt kann auch bequem online unterstützt werden:[Link zum Crowdfunding: https://www.sozialspende.de/projekt/id/5070] \n\n\n\nWofür werden die Spenden genutzt? \n\n\n\n\nAufklärungsarbeit und Unterstützung in öffentlichen Notunterkünften und von Personen in den betroffenen Gebieten.\n\n\n\nPädagogische und emotionale Unterstützung für evakuierte Kibbuzim\, einschließlich pädagogischer Betreuung von Kindern.\n\n\n\nVersorgung der Geflohenen mit Kleidung\, Verpflegung und mehr.\n\n\n\nOrganisation von Freiwilligen für Einsätze zur Unterstützung der Betroffenen in Städten im ganzen Land.\n\n\n\n\nJeder Beitrag zählt\, jede Spende hilft\, diese wichtige Arbeit auch weiterhin zu ermöglichen. \n\n\n\nÜber Hashomer Hatzair: Die Jugendorganisation setzt sich nicht nur für die Unterstützung der direkt betroffenen Familien ein\, sondern auch seit Jahren für die friedliche Koexistenz zwischen Israelis und Palästinensern. Sie leisten Bildungsarbeit in Israel und engagiert sich leidenschaftlich für soziale Gerechtigkeit\, Demokratie und Verständigung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Einige der betroffenen Kibbuzim sind eng mit der Hashomer verbunden. Dadurch befinden sich viele Mitglieder\, Familienangehörige und Freunde unter den Opfern. Die Hashomer kooperiert in ihrer Nothilfe eng mit der arabischen Organisation Ayial. Diese unterstützt betroffene arabische und drusische Communitys.
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DESCRIPTION:Ein deutsches Road-Theater 2023\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNach der Werkschau im Sommer finden nun die Aufführungen von Tacheles-Schlamassel statt! \n\n\n\nPremiere ist am 8. Dezember 2023 um 18 Uhr in der Schille (Otto-Schill-Straße 7\, Hinterhaus). Weitere Vorstellungen am 9./10./15./16./17. Dezember\, ebenfalls jeweils um 18 Uhr. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! Karten sind ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Bitte beachten Sie\, dass nur persönlich anwesende Personen eine Karte an der Abendkasse erhalten können\, d.h. es wird pro Person nur eine Eintrittskarte ausgegeben. \n\n\n\nMitglieder des TheatervereinK können maximal drei Eintrittskarten pro Vorstellung im Vorfeld unter theatervereink.leipzig@gmail.com reservieren. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist die Wirklichkeit oft nur schwer zu ertragen? Eine Frage\, die Lola immer wieder mit voller Breitseite erwischt. Vielleicht ist das auch der Grund dafür\, dass sie sich in einem Jugendheim wiederfindet. Dort wird es jedenfalls auch nicht besser und sie ergreift die Flucht\, egal erstmal\, wohin. Unterwegs trifft sie die unterschiedlichsten Leute\, Leute mit Meinungen\, Leute mit Ängsten und Leute\, die die wahre Wahrheit kennen; sie trifft irre Typen\, trübe Tassen\, nette Neonazis und so weiter. Klappe halten ist nicht Lolas Stärke und so gerät sie in einen Schlamassel nach dem anderen. Sie würde da hingehen\, wo niemand ist\, wenn es nicht manchmal so unglaublich komisch wäre. Und außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Liebe. Und die Songs von den Beatles. \n\n\n\nDie Projekte des TheatervereinK entstehen in einem Recherche- und Entwicklungsprozess jeweils mit etwa 40 Jugendlichen\, die das Ergebnis auch selbst in einer fulminanten Mischung aus Schauspiel\, Tanz und Musik präsentieren.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der „Historikerstreit 2.0“Buchvorstellung:
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Steffen Klävers\, Felicitas Kübler und Marc Seul. \n\n\n\nVor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? \n\n\n\nEinlass 18:00 | Beginn 19:00Eintritt frei \n\n\n\nWebsite der Veranstaltung
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DESCRIPTION:Die Ausstellung im Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow stellt Fotografien jüdischen Lebens in Polen unmittelbar nach dem Holocaust in den Mittelpunkt. Sie entstand gemeinsam mit dem Jüdischen Historischen Institut Emanuel Ringelblum in Warschau\, das eine der bedeutendsten Sammlungen zur polnisch-jüdischen Geschichte bewahrt. Ein einzigartiger Bildbestand insbesondere von Fotoalben gibt Einblick in die Ambivalenz der ersten Nachkriegsjahre. Die Besichtigung der Ausstellung ist im Rahmen von öffentlichen sowie gebuchten Führungen möglich.  \n\n\n\nFotografien sind keine neutrale Dokumentation der Wirklichkeit. Deswegen fragt die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Leipziger Forschungsinstituts\, welches Interesse Auftraggeber:innen bei der Themenwahl hatten und wie Fotograf:innen mit Motiv und Bildausschnitt den Blick der Betrachtenden lenken. Was wurde für welche Zwecke fotografiert\, was unmittelbar in Szene gesetzt\, was ist heute nur mit Hintergrundwissen erkennbar? Was bleibt unsichtbar? Und wie prägen die damals entstandenen Fotografien bis heute das Bild jüdischen Lebens im Nachkriegspolen? \n\n\n\nJüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen: zwischen Selbstbestimmung und Gewalt\, Trauer und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration. In Niederschlesien\, auf ehemals deutschem Gebiet\, erlebte jüdisches Leben für einige Jahre eine kurze Blüte. Zeitgleich fanden überall in Polen immer wieder Übergriffe auf Jüdinnen und Juden statt\, der größte Gewaltausbruch war das Pogrom von Kielce im Sommer 1946. Diese Eskalation war einer der wesentlichen Gründe für die Emigration eines großen Teils der Holocaustüberlebenden bis Ende des Jahrzehnts. \n\n\n\nDie Ausstellung entstand im Rahmen einer Förderung durch die Alfred Landecker Foundation in enger Kooperation zwischen dem Dubnow-Institut in Leipzig und dem Jüdischen Historischen Institut in Warschau. Sie wird bis Dezember 2025 in Leipzig zu sehen sein. \n\n\n\nKontakt für FührungsanfragenDr. Julia RoosE-Mail: roos(at)dubnow.deTelefon: 0341 21 735 753 \n\n\n\nAktuelle Termine der Führungen: Website des Simon Dubnow Instituts
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