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SUMMARY:Ausstellung: Ausgestopft und Ausgestellt? Versuch einer Begegnung mit Jüdischen Museen
DESCRIPTION:Was und wie ist „jüdisch”? Wer sind die „anderen”? Und wer stellt hier eigentlich wen aus? In dieser Sonderausstellung treffen sich Ethnologische und Jüdische Museen. Im ehemaligen Bereich „West-Asien” in der Dauerausstellung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig sind die Spuren der alten Präsentation noch erkennbar. „Ethnographische Ausstellungshilfen” in Form von unbelebten Figurinen\, alten Texten und zum Teil leeren Vitrinen bilden das Setting für die Begegnung zwischen dem Leipziger Völkerkundemuseum und der Ausstellung „Ausgestopfte Juden?” des Jüdischen Museums Hohenems. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 05.07.-14.01.2023 im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig zu sehen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di – So 10-18 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.skd.museum/besuch/grassi-museum-leipzig/
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SUMMARY:ZERO Antisemitismus: Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Die Kampagne Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung findet dieses Jahr bereits zum 20. Mal in Folge statt und trägt den Titel ZERO Antisemitismus.  \n\n\n\nMit über 100 Kooperationspartner*innen und Initiativen der demokratischen Zivilgesellschaft gibt es ein vielseitiges Programm: Stadtrundgänge\, Talks\, Podiumsdiskussionen\, Konferenzen\, Konzerte\, Filmscreenings und noch viel mehr. \n\n\n\nÜbersicht über alle Veranstaltungen und weitere Informationen auf der Website der Kampagne unter https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/antisemitismus/zero-antisemitismus/
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SUMMARY:Auftakt des Terrors - Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nFlyer_Ausstellung-Auftakt-des-TerrorsHerunterladen\n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 01.11. bis 30.11.2023 im Landratsamt Vogtlandkreis gezeigt: Landratsamt\, Postplatz 5\, 08523 Plauen \n\n\n\n Öffnungszeiten: Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamts besichtigt werden: Mo.–Di. und Do.–Fr.\, 9–12 Uhr\, Di. 13–17\, Do. 13–18 Uhr\, Schließtag: 07.11.2023 \n\n\n\nInformationen zur Ausstellung: https://www.gedenkstaettenforum.de/aktivitaeten/auftakt-des-terrors-fruehe-konzentrationslager-im-nationalsozialismus \n\n\n\nAktuelle Termine: https://slag-aus-ns.de/projekte/1933-wege-in-die-diktatur/
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SUMMARY:Fachtag: Das Internet als (anti)demokratischer Raum
DESCRIPTION:Herausforderungen und Chancen für die politische Praxis \n\n\n\n\n\nIn den letzten Jahren hat sich ein großer Teil unserer Kommunikation in digitale Räume verlagert. Dabei dominieren Verschwörungserzählungen\, Hassrede\, sogenannte FakeNews und Desinformationen häufig die digitalen Räume\, denen viele Jugendliche ausgesetzt sind. Ob nun als Hassrede in Chatgruppen\, wirre Verschwörungserzählungen bei YouTube\, gezielt verbreitete Desinformationen oder antisemitische Memes in den Sozialen Medien – oft ist es schwierig den Überblick zu behalten. In unserer Rolle als Pädagog*in ist es unabdingbar\, die Lebensrealität von Kindern\, jungen Erwachsenen und unserer Schüler*innen zu verstehen und adäquat darauf zu reagieren. Neben den Herausforderungen hat sich gleichzeitig auch die Chance aufgetan\, neue digitale Methoden der Bildungs- und Beratungsarbeit\, hilfreiche Tools sowie effektive Strategien der Gegenrede anzuwenden. \n\n\n\nGemeinsam wollen wir an dem Fachtag folgenden Fragen nachgehen: \n\n\n\n– Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung von Verschwörungserzählungen\, Hassrede und Desinformation?– Welche Narrative begegnen uns verstärkt im digitalen Raum?– Wie reagieren auf Hassrede im Klassenchat und welche Möglichkeiten gibt es für Betroffene?– Welche Apps\, Webseiten\, digitalen Tools und Strategien gibt es bereits und wie kann ich diese in meine pädagogische Arbeit einbeziehen?– Und wie können Strategien der Zivilgesellschaft und der Bildungs- und Beratungsarbeit aussehen\, um digitale Räume langfristig zu nutzen? \n\n\n\nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:"Not all Muslims“. Die Perspektiven von Jüdinnen & Juden auf politisch-islamischen Antisemitismus
DESCRIPTION:im Rahmen der Ringvorlesung: “Islamismus in Deutschland und Europa: Gesellschaftlicher Umgang mit Ursachen und Wirkungen“ \n\n\n\n\n\nAntisemitismus unter Muslim:innen avancierte in den letzten Jahrzehnten zu einem immer wieder kontrovers verhandelten Thema – während die einen hier einen „neuen Antisemitismus“ ausmachten\, kritisierten andere vor allem  potenziell rassistische Stereotypisierungen von Muslim:innen. Im Fokus des Vortrags steht die Frage danach\, wie Jüdinnen und Juden als primäre Betroffene von Antisemitismus dies aktuell erleben und deuten: \n\n\n\nDie quantitativen und qualitativen Befunde des Projekts ArenDt unterstreichen jeweils\, dass Jüdinnen und Juden diesbezüglich eine differenzierte Perspektive einnehmen. Die Befragten erklären Antisemitismus  nicht zu einem per se „muslimischen Problem“\, betonen jedoch gleichzeitig\, dass Antisemitismus aus dem Bereich des politischen Islams im Alltag klar eine Bedrohung darstellen kann. Mittels eines Survey-Experiments wird gezeigt\, dass Jüdinnen und Juden einen Unterschied zwischen der muslimischen Glaubensgemeinschaft als Ganzes und einem radikalen Teil derselben machen\, wenn es um die Bedrohung durch Antisemitismus geht.Für den Umgang mit letzterem ist für Jüdinnen und Juden dabei insbesondere die Frage nach offener Gewalt ein wichtiges Bewertungskriterium. \n\n\n\nZur Website der Veranstaltung: https://www.uni-leipzig.de/veranstaltungsdetail/termin/not-all-muslims-die-perspektiven-von-juedinnen-juden-auf-politisch-islamischen-antisemitismus-un
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SUMMARY:8. Gefilte Fest Dresden
DESCRIPTION:Die achte Ausgabe unseres beliebten jüdischen Foodfestivals zum selber anpacken und viel lernen aus der jüdischen Küche.
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SUMMARY:Antisemitismus: Konfliktlagen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Fachgespräch \n\n\n\n\n\nNach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale am 9. Oktober 2019 ist in Mitteldeutschland die brutale Konsequenz des Antisemitismus und der Judenfeindschaft ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Es ist zu klären\, für welche Art von Hass der Begriff des Antisemitismus steht und welche Art von Abwehr hilfreich und akzeptabel ist. \n\n\n\nMitwirkende: Christoph Maier (Akademiedirektor\, Wittenberg)\, Sonja Penzel (Präsidentin des Landeskriminalamtes Sachsen\, Dresden)\, Dr. habil. Klaus Holz (Soziologe und Antisemitismusforscher\, Berlin)\, Matthias Eisel (Friedrich-Ebert-Stiftung\, Landesbüro Sachsen)\, Dr. Nora Goldenbogen (Jüdische Gemeinde Dresden)\, Michael Kraske (Journalist und Autor\, Leipzig) \n\n\n\nAnmeldung und weitere Informationen unter: https://ea-sachsen.de/veranstaltungen/antisemitismus-konfliktlagen-und-gegenstrategien/
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SUMMARY:Regionalforum Sachsen-Anhalt „Engagiert. Für jüdisches Leben. Gegen Antisemitismus.“
DESCRIPTION:Antisemitismus zu verhindern und zu bekämpfen\, ist eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe. Es gilt aber auch\, jüdische Gegenwart und Geschichte in ihrer Vielfalt und Vielschichtigkeit zu zeigen und zu vermitteln. Dem ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement kommt hierbei eine große Bedeutung zu. \n\n\n\nDie Deutsche Gesellschaft e. V. lädt Sie ein\, sich über dieses Engagement zur Stärkung jüdischer Vielfalt und gegen Antisemitismus in Deutschland\, insbesondere in Sachsen-Anhalt\, zu informieren. Entwickeln Sie zusammen mit anderen Teilnehmenden neue Ideen und knüpfen Sie Kontakte. \n\n\n\nDas Regionalforum bietet Ihnen die Möglichkeit\, mit Expertinnen und Experten aus Bildung\, Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ins Gespräch zu kommen\, anhand von Beispielen guter Praxis neue Impulse für Ihr Engagement zu erhalten und sich über Fragen zum gegenwärtigen Handlungsbedarf auszutauschen. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Verbindliche Anmeldung bis zum 05.11.2023.  \n\n\n\nWeitere Informationen: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/presse/aktuelles/1775-regionalforum-halle.html
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SUMMARY:Bilanz einer Begegnung - Podiumsdiskussion zur Austellung "Ausgestopft und Ausgestellt"
DESCRIPTION:In einer Podiumsdiskussion ziehen Felicitas Heimann-Jelinek und  Hannes Sulzenbacher vom Jüdischen Museum Hohenems gemeinsam mit  Direktorin Léontine Meijer-van Mensch Bilanz. Ist der Versuch einer  Begegnung geglückt\, konnten die Museen voneinander lernen\, wo lagen die  Fallstricke und Sollbruchstellen?  Moderation: Jörg Deventer/Julia Roos  Eine Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow   \n\n\n\nWebsite der Veranstaltung: https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/ausstellungen/ausgestopft-ausgestellt-versuch-einer-begegnung-mit-juedischen-museen/
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SUMMARY:1933 – Literatur auf dem Scheiterhaufen – 90 Jahre Bücherverbrennung
DESCRIPTION:GELESEN VERBRANNT WIEDERGELESEN\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Ephraim Carlebach Stiftung in Kooperation mit der Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“\, der Bibliotheca Albertina und dem Capa-Haus \n\n\n\nEs lesen: Axel Thielmann – Autor\, Moderator (mdr) //Henner Kotte – Germanist\, Schriftsteller \n\n\n\n\nTeil I — Bibliotheken und verbrannte BücherDonnerstag · 9. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“Zschochersche Straße 14 · 04229 Leipzig\n\n\n\nTeil II — Universitäten und verbannte BücherMontag · 20. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliotheca AlbertinaBeethovenstraße 6 · 04 107 Leipzig\n\n\n\nTeil III — Verlage ohne SchriftstellerMittwoch · 29. Nov. 2023 · 19 Uhr · CAPA-HausJahnallee 61 · 04 177 Leipzig\n\n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://www.carlebach-stiftung-leipzig.de/  \n\n\n\nPresse-Werbung-Kotte-Thielm_klHerunterladen
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SUMMARY:Wurzen: Sie waren unsere Nachbarn - Erinnerungen an jüdische Menschen in unserer Stadt und Region
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „Lücke im Gedächtnis? Verdrängte Erinnerung? – Plauens NS-Geschichte und die Gegenwart“
DESCRIPTION:Die NS-Zeit ist noch allzu oft ein „blinder Fleck“ in der lokalen Geschichtsschreibung von Städten und Dörfern\, es fehlt an Dauerausstellungen und Erinnerungszeichen im öffentlichen Raum\, und wenn es sie gibt\, fokussieren sie auf Opfererzählungen und Widerstand. Andere wichtige Fragen\, wie die nach den Tätern und den Vorbedingungen von Täterschaft\, bleiben oft ungestellt. Zugleich alarmieren uns aktuelle Studienbefunde zum Zuwachs an rechtsextremen Einstellungen in der Bevölkerung und wir sehen uns mit lauter werdenden Stimmen konfrontiert\, die offen geschichtsrevisionistische Positionen vertreten und in die Öffentlichkeit tragen\, eine Entwicklung\, die nochmals die zivilgesellschaftliche und politische Verantwortung für eine wirksame kommunale Erinnerungskultur unterstreicht. \n\n\n\nAusgehend von der besonderen Rolle Plauens in der Gründungszeit der NSDAP und während der NS-Machtetablierung und -Diktatur ab 1933 möchten wir mit Dr. Katherine Lukat (Stadtarchiv Wiesbaden)\, Doritta Kolb-Unglaub (colorido e.V.)\, Tobias Kämpf (Kulturbürgermeister Plauen) und Frank Richter (MdL) Bedingungen und Möglichkeiten des gesellschaftlichen Aushandlungsprozesses diskutieren\, der die Erinnerungskultur hervorbringt und prägt. Welche Aufgaben sind in Plauen aktuell zu priorisieren und wie kann man gemeinsame Ideen in naher Zukunft umsetzen? \n\n\n\nDie Diskussion wird von Bastian Wierzioch moderiert. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nZur Website: https://slag-aus-ns.de/termine/podiumsdiskussion/
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SUMMARY:Penig: Sie waren unsere Nachbarn - Erinnerungen an jüdische Menschen in unserer Stadt und Region
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SUMMARY:SIE WAREN UNSERE NACHBARN – ein multimediales Projekt zur jüdischen Geschichte in Sachsen
DESCRIPTION:Plakat_HarthaHerunterladen\n\n\n\nWir wollen unter der Überschrift „Sie waren unsere Nachbarn“ – einem in allen deutschsprachigen Ländern geläufigen Terminus für das Erinnern an jüdische Bürger – ein multimediales Kunsterlebnis schaffen\, das sich in besonderen Kirchenräumen entfalten kann. In Verbindung von eingesprochenem – auf die jeweilige Region bezogenen – Texten\, experimenteller Musik zwischen Avantgarde\, Ambient und jazzigen Variationen sowie speziell für die Aufführungsorte konzipierten Lichtinstallationen soll ein Teil dessen wieder ins Bewusstsein geholt werden\, das vielerorts vom Vergessen bedroht ist: den jüdischen Teil unserer Geschichte und ihre Protagonisten. \n\n\n\nWarum Kirchen? Warum besondere Kirchen als Veranstaltungsorte? Im Gegensatz zu Konzerthäusern sind diese durch eine auf den Raum im Besonderen bezogene Architektur geprägt. Kirchen – ganz besonders die für das Projekt ausgewählten größeren Exemplare – sind so gestaltet\, dass sich aus der Anordnung der Sitzreihen ein Zentrum ergibt\, auf das die zentralen Inhalte der Aufführung ausgerichtet sind. Kirchen sind zudem nicht nur Stätten der Anbetung. Sie sind Orte der Freude und des Leids zugleich\, wenn wir beispielsweise an Taufen und Hochzeiten\, aber auch an Beerdigungen denken. Gerade darum bietet sich hier auch das Erinnern in einer besonders würdevollen und von Respekt geprägten Form an. \n\n\n\nEntlang der (überzeitlichen) architektonischen Sicht- wie Klangvorgaben der für das Projekt ausgewählten Gebäude wird eine zeitliche Licht-Klang-Text-Komponente – jeweils angepasst an den spezifischen Raum – konstruiert und im Rahmen einer Performance umgesetzt. Die Vorgaben der Texte\, die sich abwechselnden Zeiten des Klangs\, des Nachhalls und der Stille sowie weitere dramaturgische Parameter gehen dabei auf die vorhandene Innenarchitektur ein und verbinden diese mit dem improvisatorischen Moment der Performance. \n\n\n\nWir sind uns sicher\, dass wir mit diesem auf die ländlichen Regionen Sachsens ausgerollten Projekt innovative kulturelle Maßstäbe setzen können. Zudem ist es uns wichtig\, dass wir die besonderen Kirchengebäude – oftmals einzige kulturelle Leuchttürme im ländlichen Raum – für eine besonders ambitionierte Kunstform öffnen\, die das sakrale Moment berücksichtigt\, ohne es überzubetonen. Wir wollen für die Licht-Klang-Text-Performance Gebäude und Räume nutzen\, die besser als jedes Kulturhaus dafür geeignet sind. \n\n\n\nWebsite: https://treibhaus-doebeln.de/event/sie-waren-unsere-nachbarn/
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SUMMARY:Ein jüdisches Gedächtnis. Die Rolle des Jüdischen Historischen Instituts beim Wiederaufbau jüdischen Lebens in Polen
DESCRIPTION:Vortrag \n\n\n\n\n\nVortrag von Dr. Stepahn Stach (Stiftung Friedliche Revolution\, Leipzig) im Rahmen der Vortragsreihe »Leben im Land der Toten. Juden in Polen unmittelbar nach dem Holocaust« am Donnerstag\, 16. November 2023\, 17.15 Uhr im Seminarraum des Dubnow-Instituts. \n\n\n\nSelbstbestimmung und Gewalt\, Trauma und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration – jüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen. Orte\, in denen es bis zum Krieg große jüdische Gemeinschaften gegeben hatte\, waren nun geprägt von Zerstörung\, Verlust und Leere. Die Ruinenlandschaft im Zentrum Warschaus auf dem Gebiet des ehemaligen Ghettos wurde hierfür zum Sinnbild. \n\n\n\nTrotzdem entstand in Dzierżoniów und anderen ehemals deutschen Städten in Niederschlesien für wenige Jahre ein recht selbstbestimmtes jüdisches Leben. Überlebende und Rückkehrer aus der Sowjetunion siedelten sich hier an\, ermuntert von der polnischen Regierung. Zeitgleich wurden im 300 km östlich gelegenen Kielce am 4. Juli 1946 vierzig polnische Juden ermordet und achtzig teils schwer verletzt. Aus Angst vor weiterer Gewalt flohen viele Jüdinnen und Juden aus Polen. \n\n\n\nIn der im Jüdischen Historischen Institut in Warschau überlieferten fotografischen Sammlung finden sich zahlreiche Bestände\, die diese ambivalente Zeit spiegeln. Ab Mitte Dezember 2023 zeigt die Ausstellung »Der bestimmende Blick« im Leipziger Dubnow-Institut hieraus Fotografien und fragt nach deren Entstehung\, Leerstellen\, ihrer Wirkung sowie ihrer Überlieferung und danach\, wie diese Bilder unsere Vorstellungen über jüdisches Leben im Nachkriegspolen bis heute prägen. Das Kolloquium gibt Einblick in den historischen Kontext. \n\n\n\nZugang zum Stream und weitere Informationen: https://www.dubnow.de/veranstaltung/ein-juedisches-gedaechtnis
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SUMMARY:[transfer] Impfablehnung und Antisemitismus im völkischen Denken
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe [transfer] der Amadeu Antonio Stiftung stellen (angehende) Wissenschaftler:innen ihre Forschungs- und Abschlussarbeiten zu Antisemitismus und Jüdischen Studien vor. Kurz\, bündig und zum Transfer in die außerakademische Welt. \n\n\n\n„Es ist mir sonderbar zu Mut\, denn Gift und Jud tut selten gut“ – mit dieser Bildunterschrift druckt das antisemitische Hetzblatt Der Stürmer 1932 eine Karikatur gegen Impfungen ab. Der Herausgeber Julius Streicher war Antisemit\, NS-Funktionär und bezeichnete Impfungen als „Rassenschande“. Dabei war er nicht der einzige völkische Impfgegner: Von Eugen Dühring bis Heinrich Himmler findet sich Impfablehnung unter völkischen Antisemiten\, Lebensreformern bis in die NS-Führungselite – obwohl auch im Nationalsozialismus Impfpflicht herrschte. \n\n\n\nIm Fokus des Vortrags liegt die Zeit des Booms der Impfablehnung mit dem Aufstieg der NSDAP. Isolde Vogel widmet sich nicht nur den historischen\, sondern auch den inhaltlichen Zusammenhängen von Impfablehnung\, dem Glauben an eine „natürliche Lebensweise“ und das Recht des Stärkeren\, Volkskörperkult\, Naturheilkunde und nicht zuletzt Antisemitismus. Historisch und ideologiekritisch soll das Phänomen in das ambivalente Verhältnis zur modernen Gesellschaft eingebettet und theoretische Ansätze zur Erklärung einer antisemitisch und völkisch begründeten Impfgegnerschaft präsentiert werden. Neben der Analyse personeller Verbindungen\, ideologischer Zusammenhänge und ideengeschichtlicher Parallelen geht es im Vortrag um die Argumentationsmuster und Motive\, mit denen Jüdinnen und Juden als „giftig“\, „krankmachend“ und „todbringend“ und die Impfung wiederum als „jüdisch“ begriffen wurde. \n\n\n\nIsolde Vogel ist Historikerin aus Wien und forscht zu Antisemitismus sowie zur Geschichte und Ideologie des Nationalsozialismus und der völkischen Bewegung. Sie ist assoziierte Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Kulturwissenschaften) und arbeitete zuvor für das Yad Vashem Archiv und als Lehrbeauftragte der Universität Wien. Außerdem engagiert sie sich seit Jahren gegen Antisemitismus\, völkisches und rechtsextremes Gedankengut und Antifeminismus\, u.a. als Co-Präsidentin der Ligue Internationale contre le Racisme et l’Antisémitisme (LICRA) Österreich. Aktuell verfasst sie ihrer Dissertation an der Universität Wien zum Thema „Impfablehnung und Antisemitismus im völkischen Denken. Eine Untersuchung zur Geschichte der deutschsprachigen Impfgegnerschaft (1870–1945)“.
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SUMMARY:1933 – Literatur auf dem Scheiterhaufen – 90 Jahre Bücherverbrennung
DESCRIPTION:GELESEN VERBRANNT WIEDERGELESEN\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Ephraim Carlebach Stiftung in Kooperation mit der Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“\, der Bibliotheca Albertina und dem Capa-Haus \n\n\n\nEs lesen: Axel Thielmann – Autor\, Moderator (mdr) //Henner Kotte – Germanist\, Schriftsteller \n\n\n\n\nTeil I — Bibliotheken und verbrannte BücherDonnerstag · 9. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“Zschochersche Straße 14 · 04229 Leipzig\n\n\n\nTeil II — Universitäten und verbannte BücherMontag · 20. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliotheca AlbertinaBeethovenstraße 6 · 04 107 Leipzig\n\n\n\nTeil III — Verlage ohne SchriftstellerMittwoch · 29. Nov. 2023 · 19 Uhr · CAPA-HausJahnallee 61 · 04 177 Leipzig\n\n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://www.carlebach-stiftung-leipzig.de/  \n\n\n\nPresse-Werbung-Kotte-Thielm_klHerunterladen
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SUMMARY:Ernst Grube – Aus dem Leben eines NS-Verfolgten
DESCRIPTION:Was passiert im Nationalsozialismus\, wenn die Mutter Jüdin und der Vater Kommunist ist? Kann man überleben? Dass die zweite Frage mit „ja“ beantwortbar ist\, zeigt Ernst Grube. Er verdeutlicht auch\, was man aus dieser schrecklichen Zeit für das 21. Jahrhundert mitnehmen kann und muss. Als einer der letzten lebenden Zeitzeugen des NS-Regimes ist es keine Selbstverständlichkeit mehr\, Erfahrungen aus erster Hand zu hören. \n\n\n\nEine Veranstaltung im Rahmen der Novembertage.
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SUMMARY:Talk »Judentum & Subkultur im Osten« und Konzert: "Schofar Live"
DESCRIPTION:Das Trio Shofar (Warschau\, Gdansk/PL) fusioniert traditionelle chassidische Klänge und zeitgenössischen Jazz und setzt so die Tradition der jüdischen Musik Polens fort\, die für sie trotz Shoah noch immer lebendig ist. Es ist dabei geradezu eine Art Supergroup: Mikolaj Trzaska aus Gdansk\, der als Mitglied von Milosc zu den Yass-Erneuerern zählt\, ist als herausragender Saxophonist und Klarinettist genauso eine internationale Größe wie der Warschauer Gitarrist Raphael Roginski\, der mit Cukunft eine der ersten Bands dieses neuen jüdischen Sounds Polens begründete und gerade das Solo-Album »Talan« veröffentlichte\, eine Erkundung der Schwarzmeer-Kulturen. Schlagzeuger Macio Moretti wiederum ist u. a. durch Mitch&Mitch bekannt\, die mit Felix Kubin oder Igor Krutogolov arbeiteten\, betrieb das Label LadoABC und hatte mit Rogi?ski das Projekt Alte Zachen\, eine humorsatte Heavy-Jew-Surf-Combo. Das Repertoire von Shofar ist aber ernsteren Charakters\, basierend auf Nigunim\, magischen religiösen Lieder\, und Frejlaxes\, tanzbaren Stücken\, die aus der jüdischen Liturgie stammen. Wobei sie sich auf verschiedenste Strömungen jüdischer Religiosität beziehen\, vom ältesten Ritus in der Synagoge über Lieder der Kantoren aus der Zeit vor dem Weltkrieg bis zu liberalen Ausprägungen. Übersetzt in frei schwingende\, oft geradezu groovende Klangkonstrukte\, die in ihrer Schönheit zugleich die historische Tragik transportieren. \n\n\n\nEin idealer Abschluss für das Projekt »30 Jahre Zonic«\, den Zonic-Herausgeber Alexander Pehlemann mit einem Talk zu »Judentum & Subkultur im Osten« einleitet. \n\n\n\n15\,00 € / 11\,00 € (VVK: 13\,00 € / 9\,00 € zzgl. Gebühren)
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LOCATION:die naTo (e.V.) | Soziokulturelles Zentrum – Kultur- und Kommunikationszentrum\, Karl-Liebknecht-Straße 46\, Leipzig
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SUMMARY:4. Fachnetzwerktagung gegen Antisemitismus in Sachsen
DESCRIPTION:Am 29.11.23 findet die vierte Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus im staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) statt. \n\n\n\nFür den Abschluss des ersten Projektjahres lädt das Fachnetzwerk zu einem Podium mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis\, auf dem aktuelle Befunde zu Antisemitismus in Sachsen mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen diskutiert werden.  \n\n\n\nDer Podiumsdiskussion sind zwei Impulsvorträge vorangestellt. In einem Beitrag wird Marina Chernivsky\, Gründungsgeschäftsführerin der Beratungsstelle OFEK e.V. und Leiterin des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment der ZWST\, über ihre Erfahrungen und die Tätigkeiten in der Beratungsstelle OFEK e.V.\, in Bezug auf den Krieg in Israel und Gaza und die derzeitige Situation von Jüdinnen und Juden in Deutschland\, sprechen. Des weiteren wird Prof. Dr. Oliver Decker vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) Ergebnisse aus aktuellen Studien zum Phänomenbereich Antisemitismus in Sachsen vorstellen und einordnen.  \n\n\n\nAuf dem anschließenden Podium\, moderiert von Nina Gbur (NDC Sachsen)\, dürfen wir neben den Impulsgebenden Tim Hexamer (Bündnis gegen Antisemitismus Dresden und Ostsachsen\, RAA Sachsen e.V.)\, Benjamin Winkler (Amadeu Antonio Stiftung Sachsen) und Jutta Stahl-Klimmt (Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. – Zentrum jüdischer Kultur) begrüßen.  \n\n\n\nWir werden über die Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer (Bildungs-)arbeit diskutieren und uns mit der Frage nach einer langfristigen und gemeinsamen Strategie zur Stärkung einer demokratischen Kultur in Sachsen\, die alle gesellschaftlichen Gruppen in den Blick nimmt\, beschäftigen. Darüber hinaus wollen wir in Bezugnahme auf den Krieg zwischen Hamas und Israel auf die Veränderungen und Verschärfungen des gesellschaftspolitischen Klimas in Sachsen eingehen. Für Nachfragen und Kommentare aus dem Publikum wird es viel Raum und Gelegenheiten geben.   \n\n\n\nNach dem Mittagessen haben Akteurinnen und Akteure aus Zivilgesellschaft und Institutionen die Möglichkeit sich und ihre Arbeit vorzustellen. Der Rest des Tages ist dem Kennenlernen\, Austausch und der Vernetzung gewidmet.  \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nDie Fachnetzwerk-Tagung ist keine öffentliche Veranstaltung. Mitwirkende im Fachnetzwerk\, Kooperationspartner*innen und Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischer Lebensrealitäten mit Sitz in Sachsen einsetzen\, sind herzlich eingeladen.   \n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 22.11.23 wird gebeten: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de
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SUMMARY:Phantastische Gesellschaft: Falsche Juden und imaginierte Familiengeschichten zur NS-Verfolgung
DESCRIPTION:Diskussion zum Sammelband “Phantastische Gesellschaft” \n\n\n\nAuf dem Panel: Clemens Böckmann und Johannes Spohr\, Herausgeber des Sammelbands “Phantastische Gesellschaft” Miklós Klaus Rózsa\, Photograph aus Zürich und einer der Interviewpartner des BuchesModeration: Alexandra BandlEs diskutieren Miklos Rosza\, Alexandra Bandl und die Herausgeber des Buches »Phantastische Gesellschaft« über jüdische Identität in Deutschland und das Phänomen\, dass einige christliche Deutsche erfundene Geschichten über jüdische Verfolgte für politische Zwecke nutzen. Das Buch untersucht die Motive\, gesellschaftliche Rollen und Auswirkungen dieses Verhaltens auf Erinnerungskultur und Zeitzeugenschaft sowie die Grenze zwischen Fakten und Fiktion.Unterstützt von der Amadeu-Antonio-Stiftung.Sammelband “Phantastische Gesellschaft” https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1048/phantastische-gesellschaft \n\n\n\nZur Website der Veranstaltung
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LOCATION:Conne Island\, Koburger Str. 3\, 04277 Leipzig
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SUMMARY:1933 – Literatur auf dem Scheiterhaufen – 90 Jahre Bücherverbrennung
DESCRIPTION:GELESEN VERBRANNT WIEDERGELESEN\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Ephraim Carlebach Stiftung in Kooperation mit der Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“\, der Bibliotheca Albertina und dem Capa-Haus \n\n\n\nEs lesen: Axel Thielmann – Autor\, Moderator (mdr) //Henner Kotte – Germanist\, Schriftsteller \n\n\n\n\nTeil I — Bibliotheken und verbrannte BücherDonnerstag · 9. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliothek Plagwitz „Georg Maurer“Zschochersche Straße 14 · 04229 Leipzig\n\n\n\nTeil II — Universitäten und verbannte BücherMontag · 20. Nov. 2023 · 19 Uhr · Bibliotheca AlbertinaBeethovenstraße 6 · 04 107 Leipzig\n\n\n\nTeil III — Verlage ohne SchriftstellerMittwoch · 29. Nov. 2023 · 19 Uhr · CAPA-HausJahnallee 61 · 04 177 Leipzig\n\n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://www.carlebach-stiftung-leipzig.de/  \n\n\n\nPresse-Werbung-Kotte-Thielm_klHerunterladen
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SUMMARY:Finissage zur Ausstellung „Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“ mit dem Hörspaziergang „Täterspuren“
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung wurde von der AG „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ erarbeitet und ist seit Februar 2023 in mehrfacher Ausführung bundesweit zu sehen. \n\n\n\n Gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern und Kooperationspartner*innen zeigen wir im Rahmen des Themenjahrs „1933 – Wege in die Diktatur“ die Ausstellung an vier Orten in Sachsen. Plauen ist nach Colditz\, Pirna und Hainewalde\, die letzte Station unser Tour. \n\n\n\n Wir schließen die Ausstellung mit dem antifaschistischen\, historischen Hörspaziergang „Täterspuren“. Gemeinsam möchten wir die Stadtgeschichte Plauens in den Blick nehmen\, Texte hören und darüber ins Gespräch kommen. Gelesen werden auch Texte von Corinne Douarre. Ihr Vater\, Raymond Douarre\, leistete während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit bei der Vogtländischen Maschinenfabrik AG (VOMAG) in Plauen und war im Lager am Weißen Stein untergebracht. \n\n\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes. \n\n\n\nWebsite: https://slag-aus-ns.de/termine/finissage-auftakt-des-terrors/
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