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SUMMARY:Ausstellung: Ausgestopft und Ausgestellt? Versuch einer Begegnung mit Jüdischen Museen
DESCRIPTION:Was und wie ist „jüdisch”? Wer sind die „anderen”? Und wer stellt hier eigentlich wen aus? In dieser Sonderausstellung treffen sich Ethnologische und Jüdische Museen. Im ehemaligen Bereich „West-Asien” in der Dauerausstellung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig sind die Spuren der alten Präsentation noch erkennbar. „Ethnographische Ausstellungshilfen” in Form von unbelebten Figurinen\, alten Texten und zum Teil leeren Vitrinen bilden das Setting für die Begegnung zwischen dem Leipziger Völkerkundemuseum und der Ausstellung „Ausgestopfte Juden?” des Jüdischen Museums Hohenems. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 05.07.-14.01.2023 im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig zu sehen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di – So 10-18 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.skd.museum/besuch/grassi-museum-leipzig/
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SUMMARY:Die Unsterblichkeit der Sterne
DESCRIPTION:Musikalisch-Literarischer Abend im Gedenken an die Opfer der Bücherverbrennung 1933 \n\n\n\n\n\nDie Zerstörung des literarischen und aufklärerischen Geistes\, die Verbrennung des modernen geistigen Europas und der Aufbau diffiziler Feindbilder war im Frühjahr des Jahres 1933 mit der Bücherverbrennung der lodernde Auftakt der folgenden Barbarei. Der Aufklärung verpflichtete Literatur wurde tonnenweise ins Feuer geworfen und somit der „flackernde Niedergang“ eines besonderen kulturellen Bewusstseins eingeleitet. Mord und Selbstmord zugleich? Wie eine damalige wissenschaftliche Elite den deutschen Geist zu verbrennen versuchte und die Sterne unsterblich blieben. Außerdem erzählt dieses Programm davon\, wie junge Menschen Ihre Zukunft verloren\, wer ohne blaue Flecke aus rasender Eisenbahn sprang oder warum der Führer schwitzte. Texte und Lieder der „verbrannter Dichter“ Erich Kästner\, Irmgard Keun\, Stefan Zweig und Anderen werden zum Vortrag kommen. \n\n\n\nBeteiligteJulia Boegershausen (Gesang\, Text)Björn Bewerich (Piano)Felix Pankonin/Andreas Rüdiger (Politik/Gesellschaft/Hintergründe)
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SUMMARY:ZERO Antisemitismus: Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Die Kampagne Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung findet dieses Jahr bereits zum 20. Mal in Folge statt und trägt den Titel ZERO Antisemitismus.  \n\n\n\nMit über 100 Kooperationspartner*innen und Initiativen der demokratischen Zivilgesellschaft gibt es ein vielseitiges Programm: Stadtrundgänge\, Talks\, Podiumsdiskussionen\, Konferenzen\, Konzerte\, Filmscreenings und noch viel mehr. \n\n\n\nÜbersicht über alle Veranstaltungen und weitere Informationen auf der Website der Kampagne unter https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/antisemitismus/zero-antisemitismus/
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SUMMARY:Erinnerungspolitischer Fachtag 2023: Relevanz statt Revisionismus – Aufgabenfelder einer demokratischen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:2023 jährt sich der Übergang von der demokratisch verfassten Weimarer Republik zum nationalsozialistischen Regime zum 90. Mal. Mit den verschiedenen Veranstaltungen in unserem Themenjahr „1933 – Wege in die Diktatur“ haben wir Aspekte der Machtübertragung an die Nationalsozialisten und deren gewaltsame Machtdurchsetzung beleuchtet. Der neunte Erinnerungspolitische Fachtag fokussiert als Abschluss des Themenjahrs nochmals auf das Ende der noch jungen Weimarer Republik und fragt nach den gesellschaftlichen und politischen Dynamiken ihres Scheiterns: Welche „Kipp-Punkte“ sind 1933 und davor auszumachen? Erwachsen aus der historischen Analyse des Scheiterns der Weimarer Republik Fragestellungen mit einer gegenwärtigen Perspektive\, die den Blick für die aktuellen Gefahren der Demokratie schärfen können? \n\n\n\n(Denk-)Ansätze zur Krisenbewältigung\, die auf eine autoritäre Staatsführung zielen sowie Elemente der NS-Ideologie wie Antisemitismus\, Antiromaismus\, Rassismus und Sozialchauvinismus\, sind weiterhin und vermehrt Teil der gesellschaftlichen und politischen Diskurse in Deutschland sowie handlungsleitend für Angriffe auf unsere plurale Gesellschaft und deren institutionelle Verfasstheit. Nicht zuletzt kommt es vermehrt zu Angriffen auf NS-Erinnerungs- und Gedenkstätten\, die als Orte des aktiven Lernens und der Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen wichtige Stützen einer demokratischen Erinnerungskultur sind. Mittels Vorträgen und Austauschformaten loten wir auf dem diesjährigen Fachtag aus\, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann und welche Perspektiven sich für unsere praktische Arbeit ergeben. \n\n\n\nDer Fachtag ist eine Kooperation der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut. \n\n\n\nAnmeldung mit Angabe zum gewünschten Thementisch bis zum 10.11.2023 unter info@slag-aus-ns.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Sachsen: Zusammen stark
DESCRIPTION:Konferenz für gesellschaftlichen Zusammenhalt \n\n\n\n\n\nDriftet unsere Gesellschaft auseinander? Gibt es etwas\, das sie zusammenhält? Und wer oder was ist dieser Kitt im Freistaat? Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen! Über Zusammenhalt. Über Engagement und Ehrenamt. Über Respekt und gegenseitige Hilfe. Denn wir sind uns sicher: Es gibt es – das Herz des Freistaates. Überall dort\, wo Zusammenhalt gelebt und  wo Ehrenamt geleistet wird. Selbstlos\, aber nicht selbstverständlich.  \n\n\n\nWir wollen eben dieses Sachsen sichtbar machen. Hierfür bieten wir Ihnen eine Plattform zum Austausch sowie einen Rahmen\,  um mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt den Blick nach vorne zu werfen.   \n\n\n\nWir haben viele Menschen\, die im Kleinen Gutes tun\, aber wenig voneinander wissen. Diesen Umstand möchten wir ändern und haben zahlreiche Beispiele für gelebten Zusammenhalt und Engagement eingeladen. Von der Schulsozialarbeiterin bis zur Freiwilligen Feuerwehr\, vom Landessportbund bis zum THW – wir sind uns sicher\, dass dieser geballte Erfahrungsschatz weitere Ideen beflügeln kann. Daher ist auch Sachsens Sozialministerin Petra Köpping vor Ort. Zum Mitdenken\, Mitreden\, aber auch zum Mitnehmen. Auf der Konferenz warten auf Sie Diskussionsrunden sowie zwei Panels zu den Themen Zusammenhalt und Ehrenamt mit Fachreferentinnen und ‑referenten aus den jeweiligen Bereichen. 
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SUMMARY:Das Gerücht über die Anderen #2 - Von Arbeit und Nicht-Arbeit
DESCRIPTION:Herbstschule mit Vortrag\, Workshops und Exkursion \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nAnschließend an die Herbstschule letztes Jahr findet erneut eine Herbstschule statt. Unter gleichnamigen Titel standen 2022 die Themen Antisemitismus\, Antiromaismus\, der Rassismus gegenüber Rom*nja und Sint*ezze und Sozialchauvinismus im Mittelpunkt. Dieses Jahr soll es verstärkt um die kritische Auseinandersetzung mit der Arbeitsgesellschaft gehen. In unterschiedlichen Formaten und Zugängen untersucht die Herbstschule Arbeit und Nicht-Arbeit. Welche Ressentiments produzierte und produziert die Arbeitsgesellschaft bis hin zu Vernichtungsfantasien und welche Personengruppen waren und sind dem ausgeliefert? Denn in Vergangenheit und Gegenwart wurde und wird die Soziale Frage in Deutschland repressiv ausgelegt und gesellschaftliche Auswirkungen wie Armut\, Arbeitslosigkeit und Erkrankungen wird mit Disziplinierung\, Ausgrenzung und Arbeitszwang begegnet. \n\n\n\nInformationen und Anmeldung unter https://calendar.boell.de/de/herbstschule2
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SUMMARY:Napróti - Imaginäres Territorium
DESCRIPTION:Künstlerische Workshops für alle zum Anlass des 100. Todestags von Franz Kafka \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka beschäftigt sich  das französische Künstlerkollektiv Collectif ça gronde mit dem geistigen  Werk Kafkas und seinen damals aufgeworfenen gesellschaftlichen Fragen.  Sind diese heute noch relevant? \n\n\n\nIm Projekt Napróti arbeiten die Künstler*innen in diesem und im nächsten Jahr zu gesellschaftlichen Fragen\, die Franz Kafka vor mehr als 100 Jahren in seinen Werken aufgeworfen hat: Themen wie Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft\, das Fremde\, das Zusammenleben\, Distanz durch Sprachbarrieren\, die Frage nach Identität\, Verlust und Bürokratie werden beleuchtet und auf absurde\, spielerische und poetische Weise in die heutige Zeit gespiegelt\, stets verbunden mit dem Versuch aktuelle Antworten zu finden.  \n\n\n\nWir möchten alle Dresdner*innen einladen\, die Workshops zu besuchen. \n\n\n\nAnmeldung für einen der kostenfreien Workshops per E-Mail: kubi.dresden@goethe.de \n\n\n\nDie Ergebnisse der Workshops aus unterschiedlichen Städten in Frankreich\, Österreich\, Deutschland und Tschechien werden nächstes Jahr in einer Ausstellung präsentiert. Dabei werden die Künstler*innen an die Orte der Workshops zurückkehren\, um die Ausstellung zu zeigen. \n\n\n\nDie Veranstaltungen finden im Goethe Institu Dresden und dem Institut français Dresden statt. \n\n\n\nInformationen zum Projekt und zu den Workshops unter: https://www.goethe.de/ins/de/de/kub/dre/nap.html \n\n\n\n\nNapróti – Imaginäres Territorium
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SUMMARY:Buchvorstellung und Vortrag zu „Wir sind da – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“
DESCRIPTION:Durch Uwe von Seltmann \n\n\n\nDas Buch zum Jubiläumsjahr 2021 zeigt die Vielfältigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens auf und erzählt die reiche Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen im Mittelalter über den langen Kampf um Gleichberechtigung und den schwierigen Neuanfang nach der Schoa bis heute. Unter dem Motto „Wir sind da“ – entnommen einem Liedtext des jiddischen Dichters Leyb Rozenthal – will es Antworten auf die aktuellen Fragen der jüdischen Community anbieten: Wer sind wir? Woher kommen wir? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Gibt es eine deutsch-jüdische Kultur? Kann es „normales jüdisches Leben“ in einem Land geben\, das sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden auf dem Gewissen hat und bis heute nicht frei von Antisemitismus ist? \n\n\n\nDurch Uwe von Seltmann
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Austauschtreffen zum Thema „Jüdisches Leben im 21. Jahrhundert“ in Erfurt
DESCRIPTION:Das Projekt „Migrant*innen gegen Antisemitismus“ (MIgAnt) lädt euch herzlich zum nächsten Austauschtreffen für Jüd*innen und Menschen mit Migrationsgeschichte ein! Diesmal sind wir in Erfurt\, und zwar am Sonntag 29.10.2023 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. An diesem Tag möchten wir unsere Gemeinsamkeiten entdecken und voneinander lernen. \n\n\n\nDafür haben wir ein spannendes Programm vorbereitet\, das unter anderem einen Besuch der Neuen Synagoge in Erfurt beinhaltet. Die Neue Synagoge wurde 1952 erbaut und ist die einzige Synagoge in Thüringen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde. Sie ist ein Symbol für das Überleben und die Erneuerung des jüdischen Lebens in Erfurt. \n\n\n\nMarkiert euch den Termin im Kalender und bestätigt uns eure Teilnahme bis zum 16.10.2023. \n\n\n\nAnmeldung: Gina.arenas@damost.de \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Teilnehmer*innen aus allen fünf ostdeutschen Bundesländern.  \n\n\n\nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Fahrtkosten werden übernommen und für die Verpflegung ist gesorgt. Das Programm senden wir nach der Anmeldung zeitnah zu. \n\n\n\nWir freuen uns auf euch!
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