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SUMMARY:Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten - Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte
DESCRIPTION:Donnerstag\, 06. August 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \n\n\n\nWorkshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte \n\n\n\nWie plant man eine Kulturveranstaltung so\, dass sie von Anfang an antisemitismussensibel ist? Wie bindet man jüdische Perspektiven ein\, ohne sie auf eine Rolle zu reduzieren? Und was braucht es\, damit sich alle Beteiligten wirklich inkludiert fühlen? \n\n\n\nIm ersten Teil haben wir uns mit Methoden\, Übungen und konkreten Fallbeispielen diesen Fragen genähert. Schnell wurde klar: Das Thema ist zu komplex für einen einzigen Tag. Deshalb geht es im zweiten Teil weiter – mit neuen Schwerpunkten. \n\n\n\nIm Fokus stehen drei Themen: \n\n\n\n\nJüdische Präsenz und Sichtbarkeit in Kunst und Kultur: Wie gelingt Einladung und Beteiligung\, ohne in Tokenismus[1] zu verfallen?\n\n\n\nBetroffenenzentriertes Arbeiten: Was bedeutet das konkret für die Planung und Begleitung von Veranstaltungen?\n\n\n\nSchutzkonzepte: Was sind das überhaupt? Wer braucht sie\, was können sie leisten – und wo liegen ihre Grenzen?\n\n\n\n\n[1] Tokenismus bezeichnet die symbolische Einbindung von Personen aus marginalisierten Gruppen\, ohne dass ihre Perspektiven oder Bedürfnisse tatsächlich berücksichtigt werden. \n\n\n\nWir arbeiten praxisnah: an konkreten Fallbeispielen und gerne auch an euren eigenen Veranstaltungskonzepten. So nehmt ihr direkt anwendbares Wissen mit. \n\n\n\nDer Workshop steht für sich – die Teilnahme am ersten Teil ist keine Voraussetzung. Neueinsteigende sind herzlich willkommen! \n\n\n\nZielgruppe: Multiplikator*innen aus (Sozio-)Kultur\, Kulturvermittlung\, Bildungs- und Jugendarbeit sowie migrantischen Strukturen. \n\n\n\nDie Referentin: Kristina Omelchenko ist Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin und freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig. Sie ist Mitglied im Dagesh-Künstler*innen-Netzwerk und dort Bildungsreferentin für Kunstworkshops. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\n\n\n\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\n\n\n\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 31. Juli unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt!https://eveeno.com/kultur_antisemitismussensibel_2Bei Fragen oder Wünschen schreibt an: refl.act@kulturbuero-dresden.de \n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext (Instagram / Homepage) statt. \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen! \n\n\n\nNeko Panteleeva(ohne Pronomen)Projektleitung “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” \n\n\n\nKulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V.Schweizer Str. 32\, 01069 DresdenTelefon: 0351 407 662 53www.kulturbuero-dresden.dehttps://www.instagram.com/kulturbueroddhttps://bsky.app/profile/kbdd.bsky.social \n\n\n\nDas Kulturbüro Dresden ist Träger folgender Projekte:Kinder- und Jugendbüro DresdenHouse of Resources Dresden+EngagementberatungProjektschmiede
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SUMMARY:Ausstellungstour „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945”
DESCRIPTION:„Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945” vom 17. August bis 14. September zu sehen im Ariowitsch-Haus in Leipzig. Die sachsenweite Tour wird organisiert von der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG).  \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung am 17. August um 18.00 Uhr mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives. \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein) Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. Bitte melden Sie sich am Empfang an.  \n\n\n\nAus dem Deutschen Reich wurden zwischen 1938 und 1945 mehr als 200.000 Menschen deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Vernichtungslagern ermordet\, nur wenige überlebten. Zahlreiche dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert. Aus fast siebzig deutschen Städten sind Bilder von Deportationen überliefert – viele weitere Aufnahmen sind möglicherweise noch unentdeckt. \n\n\n\nDas Forschungsprojekt #LastSeen sichert\, sammelt\, erforscht und veröffentlicht seit 2021 diese Fotos in einem digitalen Atlas und stellt sie für Forschungs-\, Bildungs- und Gedenkarbeit zur Verfügung. Dafür ist das Projekt schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Der Bildatlas des Projekts ist unter atlas.lastseen.org abrufbar. \n\n\n\n„Festgehalten” zeigt ausgewählte Fotografien der Deportationen von Jüdinnen und Juden\, Sinti* und Roma* sowie von Opfern der NS-„Euthanasie“. Sie zeigt auch die Täter*innen und Zuschauende\, die bei den Deportationen anwesend waren. Denn Deportationen waren sichtbar. Sie fanden am helllichten Tag statt. Viele Menschen entschieden sich\, bei der Verschleppung ihrer Nachbar*innen zuzusehen und oftmals auch mitzuwirken. \n\n\n\nDie Ausstellung fordert auf\, sich mit der Rolle des Publikums auseinanderzusetzen. Dies ist gerade jetzt wichtig für die deutsche Erinnerungskultur. Was bedeutet es\, wenn Menschen zuschauen\, wegschauen oder sich beteiligen\, während ihre Bekannten und Nachbar*innen verschleppt werden? Was wussten die Einzelnen\, welche persönlichen Entscheidungen trafen sie und welche individuelle Handlungsmacht hatten sie? Zwei weitere Bereiche der Ausstellung setzen sich mit der Geschichte der Deportationen und mit der Geschichte der Deportationsfotografien auseinander. \n\n\n\nBegleitend zur Ausstellung ermöglicht das interaktive Online-Entdeckerspiel #LastSeen historische Fotos von nationalsozialistischen Deportationen lesen und interpretieren zu lernen. Spieler*innen schlüpfen in die Rolle eines Bloggers oder einer Bloggerin und gestalten ihren persönlichen Artikel zu den historischen Fotos. Sie untersuchen die Fotos und können zusätzliche Quellen zu der Geschichte auf einem Dachboden entdecken\, die beim Lesen der Fotos helfen. \n\n\n\nDie kompakte\, interaktive Ausstellung wird an folgenden Orten in Sachsen zu sehen sein:\n\n\n\n30.05.–07.06.26 | SACHSENBURGGedenkstätte Sachsenburg\, An der Zschopau 6\, Frankenberg \n\n\n\nZugang zur Ausstellung zum Sachsenburger Dialog (06./7.06.) sowie auf Anfrage (info@geschichtswerkstatt-sachsenburg.de) \n\n\n\n07.06.26\, 13:00 UhrVortrag zur Ausstellungmit Dr. Alina Bothe im Rahmen des Sachsenburger DialogsVorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n14.06.–28.06.26 | DRESDENHole of Fame\, Königsbrücker Str. 39\, Dresden14.06.26\, 18:00 Uhr (Geöffnet ab 17:00 Uhr\, Eintritt frei)Eröffnung mit Dr. Alina Bothe\, Kuratorin:Vorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\nVortrag mit Dr. Daniel Ristau\, Historiker:„Hingeschaut! (Un-)Sichtbarkeiten der Shoah in Dresden”Berichte und Fotomaterial belegen immer wieder eindrücklich: Die nationalsozialistische Judenverfolgung bis hin zu Deportationen und Todesmärschen stand den Zeitgenoss*innen oft viel stärker vor Augen\, als sie sich nach der Shoah eingestehen wollten. Der Impuls zur Ausstellungseröffnung richtet den Blick konkret auf Dresden und fragt: Was sahen die Nachbarn – und was nicht? Und was hat das auch mit uns heute noch zu tun? Öffnungszeiten: 17.6.26 – 19.6.26\, 16-19 Uhr21.6.26\, 14-18 Uhr23.6.26\, 16-18 Uhr24.6.26\, 16-18 Uhr28.6.26\, 14-18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n17.08.–14.09.26 | LEIPZIGAriowitsch-Haus\, Hinrichsenstr. 14\, Leipzig17.08.26\, 18:00 UhrEröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein)Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. \n\n\n\n\n\n\n\n15.09.–17.10.26 | ZWICKAUPriesterhäuser\, Domhof 5–8\, Zwickau15.09.26Eröffnung \n\n\n\n\n\n\n\n19.10.–07.11.26 | PLAUENcolorido-TREFF\, Dittrichplatz 8\, Plauen/Vogtland19.10.26Eröffnung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage \n\n\n\n\n\n\n\n09.11. – 18.11.26 | CHEMNITZTechnische Universität Chemnitz\, Hörsaalgebäude C10\, Reichenhainer Str. 90\, Chemnitz09.11.26Eröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget \n\n\n\nDer Flyer zur Ausstellungstour: \n\n\n\nFlyer & Plakat „Festgehalten” Ausstellungstour (pdf\, 400 kb) \n\n\n\n\n\n\n\nEin Projekt von \n\n\n\n\n\n\n\nVerbundpartner*innen\n\n\n\nArolsen Archives International Center on Nazi PersecutionSelma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-BrandenburgGedenkstätte HadamarUSC Dornsife – Dana and David Dornsive – College of Letters\, Arts and SciencesPHM Public History München \n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nAlfred Landecker Foundation
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SUMMARY:"Auf Spurensuche: NS-Vergangenheit im eigenen Unternehmen - Historisch-politische Bildungsarbeit im betrieblichen Kontext".
DESCRIPTION:17.08.2026 / 19:00 Uhr / Pöge-Haus / Hedwigstraße 20 / 04315 Leipzig  \n\n\n\nNS-Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkrieges ein alltägliches Massenverbrechen. Nach dem Krieg zählten Zwangsarbeiter_innen jedoch jahrzehntelang zu den vergessenen Opfern des Krieges. Ein Großteil der Firmen\, die von Zwangsarbeit profitiert hatten\, lehnten lange jegliche Verantwortung ab und die spät einsetzende Aufarbeitung war ein mühsames Ringen\, meist getragen von Überlebenden und der engagierten Zivilgesellschaft. \n\n\n\nIn der Podiumsveranstaltung wollen wir deshalb den Blick auf folgende Fragen richten: Welche Rolle spielen Betriebe heute in der Aufarbeitung ihrer eigenen NS-Vergangenheit? Wie gelingt es\, Mitarbeiter_innen für NS-Geschichte im eigenen Unternehmen zu sensibilisieren und Verantwortung im Heute zu stärken? Und kann berufsspezifische historisch-politische Bildung in Gedenkstätten einen Beitrag dazu leisten? \n\n\n\nWir freuen uns auf folgende Gäste: \n\n\n\nRebekka Cöster\, Arbeit und Leben Sachsen \n\n\n\nNelson Rustemeyer\, Leipziger Verkehrsbetriebe \n\n\n\nIsabel Panek\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \n\n\n\nModeration: Anja Neubert\, Universität Leipzig \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts “Was geht mich der Nationalsozialismus noch an?! Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb” statt\, das von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert wird.
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SUMMARY:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten (Zittau)
DESCRIPTION:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten. \n\n\n\n19. September 2026 in der Hillerschen Villa in Zittau \n\n\n\nDie AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ lädt herzlich zum 6. Vernetzungstreffen nach Zittau ein! Dieses Mal ist es eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Stadtmuseum Zittau und der Hillerschen Villa. \n\n\n\nEingeladen sind alle\, die Interesse an der Erhaltung und Erforschung von Stätten der NS-Zwangsarbeit und deren Einsatz in der Bildungsarbeit haben. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens steht die Erinnerung an NS-Zwangsarbeit im Dreiländereck. Bei unserer Netzwerkveranstaltung in Zittau stellen Akteurinnen und Akteure aus der Dreiländerregion Deutschland\, Tschechien und Polen ihre Projekte und Perspektiven vor. Gemeinsam diskutieren wir Chancen\, Herausforderungen und Potenziale der Zusammenarbeit im Erinnern und Gedenken. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch eine Exkursion zum ehemaligen Werksgelände der Zittwerke im früheren Zittauer Ortsteil Kleinschönau (heute Sieniawka/PL). \n\n\n\nWeitere Informationen zum Programm folgen. \n\n\n\nAnmelden könnt Ihr Euch bereits jetzt unter: veranstaltungen@stsg.de
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SUMMARY:Fortbildung "Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln"
DESCRIPTION:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln – Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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SUMMARY:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln - Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:Fortbildungsveranstaltung \n\n\n\nDatum: 28. August 2026\, 10.00 bis 14.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, 04105 Leipzig \n\n\n\nKeynote: Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) \n\n\n\n+++++++++++++++++++++ \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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SUMMARY:Busexkursion: „Staffelstab - Erinnerung in Bewegung“
DESCRIPTION:Liebe Mitstreitende\, \n\n\n\nam 6. September 2026 findet eine Busexkursion mit dem Titel „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ statt. \n\n\n\nSie führt zu unterschiedlichen Stationen jüdischer Verfolgung\, Entrechtung und Ermordung in der sächsischen Oberlausitz während der NS-Zeit und ist Teil des Themenjahres TACHELES – Jüdische Kultur in Sachsen. \n\n\n\nDie Tour führt unter anderem zu den ehemaligen KZ-Außenlagern in Kamenz\, Bautzen und Görlitz\, einem Gedenkort in Salzenforst bei Bautzen und in die ehemaligen Steinbrüche der Königshainer Berge. Hier die wichtigsten Eckdaten im Überblick: \n\n\n\n•             Was: Busexkursion „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ (Spurensuche zu jüdischer Verfolgung und NS-Zwangsarbeit) \n\n\n\n•             Wann: Sonntag\, 06.09.2026\, von 08:15 Uhr bis ca. 19:00 Uhr \n\n\n\n•             Stationen: Kamenz-Herrental\, Gedenkstätte Salzenforst\, ehem. WuMAG-Gelände und jüdischer Friedhof sowie Museum Bautzen\, Steinbrüche der Königshainer Berge\, Biesnitzer Grund und jüdischer Friedhof in Görlitz \n\n\n\n•             Kosten: 20 € pro Person (inkl. Bustransfer\, Führungen und Museumseintritt) \n\n\n\nEine Anmeldung läuft direkt über den Online-Ticketerwerb.  https://pretix.eu/kug/via-regia/4911865/ \n\n\n\nWeitere Infos zur Veranstaltung gibt es u.a. hier: https://www.agisachsen.de/aktivitaeten/aktivitaeten-exkursionen-und-vortraege/#toggle-id-8 \n\n\n\nVeranstaltet wird die Tour in Kooperation der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e. V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e. V.\, dem Landesamt für Archäologie Sachsen\, dem Museum Bautzen und dem VIA REGIA Begegnungsraum – Landesverband Sachsen e. V. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nHome\n\n\n\n\ninfo@agis.sachsen.de
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SUMMARY:16. Fachnetzwerktagung: “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”
DESCRIPTION:Wann: 08. September 2026 \n\n\n\nWo: Pi-Haus Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Freiberg  \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, liebe Engagierte\, \n\n\n\ndas Fachnetzwerk veranstaltet seine nächste Tagung am 08. September 2026 im Pi-Haus in Freiberg. Dazu möchten wir Sie und euch bereits herzlich einladen!  \n\n\n\nDer inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt diesmal auf “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”. \n\n\n\nAm Vormittag führt ein Kurzinput in das Thema der Tagung ein und legt die Grundlage für gemeinsame Arbeit und Diskussion in den anschließenden Workshops. Nach dem Mittagessen bieten wir ein offenes Gesprächs- und Vernetzungsformat an\, bei dem die Inhalte aus dem ersten Teil des Tages\,  in Form von Kleingruppen\, vertieft werden können.  \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, wenn Sie sich den Termin bereits vormerken und wir Sie auf der Tagung begrüßen dürfen. Details zum Programm folgen in Kürze per E-Mail.  \n\n\n\nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen. Eine Voranmeldung ist schon jetzt möglich\, per E-Mail an fachnetzwerk@ariowitschhaus.de. \n\n\n\nHerzliche Grüße\, \n\n\n\nKristin Kaufmann und Raja-Léon Lange
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SUMMARY:Bundesweite Tagung: Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Bundesweite KOVA-Tagung »​Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten«​​ \n\n\n\nDatum: ​09.09.2026\, 09:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: ​Essen\, NRW \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nFlyer \n\n\n\nGedenkstätten der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind wichtige Orte historisch-politischer Bildung. Sie bewahren die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und vermitteln Wissen über die Shoa. Doch auch diesen Orten werden antisemitische Strukturen sichtbar. Nicht erst\, aber insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 ist auch eine deutliche Zunahme antisemitischer Angriffe zu verzeichnen. Wie können Gedenkstätten und Museen mit diesen Entwicklungen umgehen? Welche Handlungsspielräume gibt es für die Institutionen und die einzelnen Mitarbeiter*innen? Die bundesweite Fachtagung bringt Akteur*innen aus Gedenkstättenarbeit\, Wissenschaft\, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft zusammen\, um aktuelle Herausforderungen zu analysieren und Perspektiven für den Umgang mit Antisemitismus an Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus zu diskutieren. Romina Wiegemann\, Leitung Pädagogik und Bildungsprogramme\, moderiert moderiert die Fachtagung. Auf dem ersten Panel diskutiert sie gemeinsam mit Kolleg*innen von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Chancen und Hürden bei der Entwicklung antisemitismuskritischer Zugänge an Gedenkstätten. Das KOAS wird zudem einen Austauschraum zu Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung in Gedenkstätten anbieten. In dem Workshop wird unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse durch einen selbst- und gesellschaftsreflektierenden Zugang die eigene Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus an Gedenkstätten gestärkt.  \n\n\n\nDie Fachtagung des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) wird vom Anne Frank Zentrum und dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) durchgeführt in Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V.. Die Tagung findet mit Unterstützung der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur statt.​ Referent*innen: ​Romina Wiegemann\, Lea Güse und Alexander Vasmer​ 
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/bundesweite-tagung-historische-verantwortung-und-gesellschaftliche-relevanz-die-auseinandersetzung-mit-antisemitismus-an-gedenkstaetten-und-erinnerungsorten/
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SUMMARY:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« in Brandenburg in der Havel
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« \n\n\n\nBeginn: 23.09.2026\, 13:30 Uhr \n\n\n\nEnde: 24.09.2026\, 14:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Raumquartier\, Packhofstraße 33\, 14776 Brandenburg an der Havel \n\n\n\nOptional: Inklusive Führung durch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg im Anschluss an das Vernetzungstreffen \n\n\n\nIm Rahmen des zweitägigen Treffens kommen Akteur*innen aus Bildungsarbeit\, Zivilgesellschaft\, Initiativen\, Gedenkstätten und migrantischen Selbstorganisationen zusammen\, um sich zu vernetzen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für eine inklusive und multiperspektivische Erinnerungskultur zu entwickeln. Im Anhang findest du/finden Sie die ausführliche Einladung mit dem Programm. \n\n\n\nEs fallen keine Kosten für Übernachtung und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. \n\n\n\nBei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten können ein bis zwei Personen pro Institution teilnehmen. \n\n\n\nFür Rückfragen steht David Gilles Mohseni gerne zur Verfügung (gilles@annefrank.de\, 030-288 86 56 36). \n\n\n\nWir freuen uns auf den Austausch\, das Wiedersehen und Kennenlernen! \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://www.annefrank.de/vernetzungstreffen-2026
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SUMMARY:KOVA: Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit \n\n\n\n16. Oktober 2026 I 10:00-13:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke\, Fallarbeit und Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen. \n\n\n\nDas Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische\, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen\, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices\, offene Fragen und Bedarfe.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:Dritter Fachtag des Projekts „SUPPORT“: Am 21. und 22. Oktober 2026 in Berlin
DESCRIPTION:Der Fachtag des Projekts „SUPPORT“ widmet sich in diesem Jahr dem Verhältnis von Gegenwart und jüdischer Erinnerung\, in der das Zeugnisablegen als soziale Praxis verstanden wird. In jüdischen Traditionen kommt dem Erzählen und Weitergeben von Erfahrung eine zentrale Bedeutung zu – als Praxis der Vergegenwärtigung\, Zugehörigkeit und Kontinuität. Zugleich knüpft die Tagung an narrative Traditionen der Psychotherapie an\, in denen biografische Rekonstruktion und Zeugenschaft als Formen psychischer Verarbeitung verstanden werden. Gerade unter den Bedingungen zunehmenden Antisemitismus kann das Erzählen eigener Erfahrung zur Stabilisierung\, sozialen Sichtbarkeit und Wiederherstellung von Verbundenheit beitragen.Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus psychologischen\, psychotherapeutischen\, psychosozialen und edukativen Kontexten sowie an Interessierte\, die sich mit Erinnerung\, Zeugenschaft und Antisemitismus auseinandersetzen möchten.Informationen zu Ort und Anmeldung folgen in Kürze.Das Projekt „SUPPORT“ wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministerium des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
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SUMMARY:KOVA: Digitale Sicherheit und Resilienz stärken
DESCRIPTION:Digitale Sicherheit und Resilienz stärken \n\n\n\n27. Oktober 2026 I 15:00-18:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen\, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt\, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können. \n\n\n\nIm Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.Kolleg*innen von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte\, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe\, wie z.B. Phishing\, Social Engineering\, DDoS oder Doxing\, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs\, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei\, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von der Organisation democ e.V. durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:Vortrag "Gewalt als Bild: Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visuellen Erinnerung an die Shoah"
DESCRIPTION:mit Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Leipzig\, Ariowitsch-Haus. \n\n\n\nMehr Infos folgen in Kürze.
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SUMMARY:Erinnerungspolitischer Fachtag der sLAG: "Antisemitismus und Erinnerungskultur" an der TU Chemnitz
DESCRIPTION:Beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag\, veranstaltet gemeinsam mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, widmen wir uns einer der dringlichsten Herausforderungen in unserem Arbeitsfeld – dem Antisemitismus. In einem gefährlich polarisierten Zeitgeschehen sucht die sLAG beständig nach Möglichkeiten\, Diskursräume zu öffnen und eine Erinnerungsarbeit fortzusetzen\, die auf Vernetzung und profundem Wissen basiert und die sich jedem Versuch\, den Holocaust zu relativieren\, widersetzt. Auch das Programm des Fachtags\, entstanden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern aus Gedenkstättenarbeit\, Wissenschaft\, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft\, spiegelt nun dieses Bemühen. Für die Keynotes haben wir Andreas Stahl (Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien / CARS) und Marina Chernivsky (OFEK e.V.) gewinnen können und fünf Werkstattgespräche am Nachmittag laden zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ein\, zu Analyse und der Verständigung über Handlungsmöglichkeiten der Prävention und (Re-) Aktion. Inputs dazu kommen von sLAG-Mitgliedern aus dem Fachnetzwerk Antisemitismus und dem Erich-Zeigner-Haus\, von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, vom Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender und TaMaR Germany\, vom Haus der Wannseekonferenz und RIAS sowie vom Projekt #LastSeen und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. 18.11.26\, 10-17 Uhr\, TU Chemnitz (Campus)Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei\, das detaillierte Programm veröffentlichen wir zum Anmeldebeginn Mitte September.
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SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus im Netz: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Ein Fachtag der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Ariowitsch-Haus Leipzig mit dem Projekt Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen. \n\n\n\nIm Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie der Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung und im Rahmen des Tacheles-Jahrs der jüdischen Kultur in Sachsen veranstalten die beteiligten Institutionen eine Tagung\, die sich mit dem Thema Antisemitismus im Netz beschäftigt. Zielgruppe der Veranstaltung sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung und der Medienbildung aus Schule und Hochschule\, zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vertreter staatlicher Institutionen sowie ein interessiertes und engagiertes netzaffines Publikum aus der Breite der Gesellschaft. \n\n\n\nDie Tagung soll dafür sensibilisieren\, wie Antisemitismus im Netz auftritt und Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten aufzeigen\, dem Phänomen entgegenzutreten. In einem ersten Schritt befassen wir uns anhand von Studienergebnissen und Analysewerkzeugen aus der Wissenschaft mit der Verbreitung von Antisemitismus im Netz und den dahinterliegenden Logiken und Mechanismen. Daraufhin sollen in einem Podiumsgespräch die Erfahrungen von Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt stehen\, die selbst in den Feldern Social Media und Digitalisierung tätig sind. Im zweiten Teil der Tagung liegt der Fokus auf erfolgreichen Umgangsweisen mit Antisemitismus im digitalen Raum. Hierzu setzen wir uns mit verschiedenen Strategien der pädagogischen Intervention und nachhaltigen Prävention aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit auseinander. \n\n\n\nDie Anmeldung ist ab dem 17.08.2026 möglich. Weitere Informationen zum Anmeldeprozess folgen. \n\n\n\nAgenda\n\n\n\nBegrüßung und Einführung ins Thema09:30 – 09:45 \n\n\n\nTeil 1: Ist-Stand-Analyse zum Phänomen des Antisemitismus im Netz\n\n\n\nKeynote09:45 – 11:00 \n\n\n\nAntisemitismus im Internet: Zu Kontinuität und Anpassung von Judenhass im digitalen Kommunikationsraum \n\n\n\nProf. Monika Schwarz-Friesel \n\n\n\nPodiumsgespräch11:00 – 12:30 \n\n\n\nEs diskutieren: Helene Shani Braun (@leni_lafayette) und Laura Cazés (Leiterin der Abteilung Kommunikation und Digitalisierung bei der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \n\n\n\nMittagspause mit “Markt der Möglichkeiten”12:30 – 13:30 \n\n\n\nMitglieder des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus haben die Gelegenheit\, sich mit ihren Angeboten und Projekten zu präsentieren. \n\n\n\nTeil 2: Antisemitismus begegnen: Welche Möglichkeiten der Prävention und der pädagogischen Intervention gibt es?\n\n\n\nKurzvorstellung der Workshops im Plenum und anschließend Verteilung auf die Workshop-Räume13:30 – 14:00 \n\n\n\nWorkshop-Phase14:00 – 16:00 \n\n\n\nWorkshop 1: Projekt Shoah Stories des Anne Frank Zentrums (Berlin)\, Workshopleitung: Robin Jahnke  \n\n\n\nWorkshop 2: Projekt RESPOND! – Nein zum Judenhass! des BMBF\, Leitung: Prof. Özen Odag \n\n\n\nWorkshop 3: Projekte Hidden Codes und RE:Think der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt/M.)\, Leitung Hami Nguyen \n\n\n\nWorkshop 4: Bildungsarbeit der Bildungsstätte Anne Frank auf TikTok\, Leitung: Niyousha Akbari \n\n\n\nMusikalischer Abschluss + Get Together mit Getränk16:00 – 17:00
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