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SUMMARY:Ausstellungstour „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945”
DESCRIPTION:„Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945” vom 17. August bis 14. September zu sehen im Ariowitsch-Haus in Leipzig. Die sachsenweite Tour wird organisiert von der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG).  \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung am 17. August um 18.00 Uhr mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives. \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein) Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. Bitte melden Sie sich am Empfang an.  \n\n\n\nAus dem Deutschen Reich wurden zwischen 1938 und 1945 mehr als 200.000 Menschen deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Vernichtungslagern ermordet\, nur wenige überlebten. Zahlreiche dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert. Aus fast siebzig deutschen Städten sind Bilder von Deportationen überliefert – viele weitere Aufnahmen sind möglicherweise noch unentdeckt. \n\n\n\nDas Forschungsprojekt #LastSeen sichert\, sammelt\, erforscht und veröffentlicht seit 2021 diese Fotos in einem digitalen Atlas und stellt sie für Forschungs-\, Bildungs- und Gedenkarbeit zur Verfügung. Dafür ist das Projekt schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Der Bildatlas des Projekts ist unter atlas.lastseen.org abrufbar. \n\n\n\n„Festgehalten” zeigt ausgewählte Fotografien der Deportationen von Jüdinnen und Juden\, Sinti* und Roma* sowie von Opfern der NS-„Euthanasie“. Sie zeigt auch die Täter*innen und Zuschauende\, die bei den Deportationen anwesend waren. Denn Deportationen waren sichtbar. Sie fanden am helllichten Tag statt. Viele Menschen entschieden sich\, bei der Verschleppung ihrer Nachbar*innen zuzusehen und oftmals auch mitzuwirken. \n\n\n\nDie Ausstellung fordert auf\, sich mit der Rolle des Publikums auseinanderzusetzen. Dies ist gerade jetzt wichtig für die deutsche Erinnerungskultur. Was bedeutet es\, wenn Menschen zuschauen\, wegschauen oder sich beteiligen\, während ihre Bekannten und Nachbar*innen verschleppt werden? Was wussten die Einzelnen\, welche persönlichen Entscheidungen trafen sie und welche individuelle Handlungsmacht hatten sie? Zwei weitere Bereiche der Ausstellung setzen sich mit der Geschichte der Deportationen und mit der Geschichte der Deportationsfotografien auseinander. \n\n\n\nBegleitend zur Ausstellung ermöglicht das interaktive Online-Entdeckerspiel #LastSeen historische Fotos von nationalsozialistischen Deportationen lesen und interpretieren zu lernen. Spieler*innen schlüpfen in die Rolle eines Bloggers oder einer Bloggerin und gestalten ihren persönlichen Artikel zu den historischen Fotos. Sie untersuchen die Fotos und können zusätzliche Quellen zu der Geschichte auf einem Dachboden entdecken\, die beim Lesen der Fotos helfen. \n\n\n\nDie kompakte\, interaktive Ausstellung wird an folgenden Orten in Sachsen zu sehen sein:\n\n\n\n30.05.–07.06.26 | SACHSENBURGGedenkstätte Sachsenburg\, An der Zschopau 6\, Frankenberg \n\n\n\nZugang zur Ausstellung zum Sachsenburger Dialog (06./7.06.) sowie auf Anfrage (info@geschichtswerkstatt-sachsenburg.de) \n\n\n\n07.06.26\, 13:00 UhrVortrag zur Ausstellungmit Dr. Alina Bothe im Rahmen des Sachsenburger DialogsVorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n14.06.–28.06.26 | DRESDENHole of Fame\, Königsbrücker Str. 39\, Dresden14.06.26\, 18:00 Uhr (Geöffnet ab 17:00 Uhr\, Eintritt frei)Eröffnung mit Dr. Alina Bothe\, Kuratorin:Vorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\nVortrag mit Dr. Daniel Ristau\, Historiker:„Hingeschaut! (Un-)Sichtbarkeiten der Shoah in Dresden”Berichte und Fotomaterial belegen immer wieder eindrücklich: Die nationalsozialistische Judenverfolgung bis hin zu Deportationen und Todesmärschen stand den Zeitgenoss*innen oft viel stärker vor Augen\, als sie sich nach der Shoah eingestehen wollten. Der Impuls zur Ausstellungseröffnung richtet den Blick konkret auf Dresden und fragt: Was sahen die Nachbarn – und was nicht? Und was hat das auch mit uns heute noch zu tun? Öffnungszeiten: 17.6.26 – 19.6.26\, 16-19 Uhr21.6.26\, 14-18 Uhr23.6.26\, 16-18 Uhr24.6.26\, 16-18 Uhr28.6.26\, 14-18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n17.08.–14.09.26 | LEIPZIGAriowitsch-Haus\, Hinrichsenstr. 14\, Leipzig17.08.26\, 18:00 UhrEröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein)Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. \n\n\n\n\n\n\n\n15.09.–17.10.26 | ZWICKAUPriesterhäuser\, Domhof 5–8\, Zwickau15.09.26Eröffnung \n\n\n\n\n\n\n\n19.10.–07.11.26 | PLAUENcolorido-TREFF\, Dittrichplatz 8\, Plauen/Vogtland19.10.26Eröffnung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage \n\n\n\n\n\n\n\n09.11. – 18.11.26 | CHEMNITZTechnische Universität Chemnitz\, Hörsaalgebäude C10\, Reichenhainer Str. 90\, Chemnitz09.11.26Eröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget \n\n\n\nDer Flyer zur Ausstellungstour: \n\n\n\nFlyer & Plakat „Festgehalten” Ausstellungstour (pdf\, 400 kb) \n\n\n\n\n\n\n\nEin Projekt von \n\n\n\n\n\n\n\nVerbundpartner*innen\n\n\n\nArolsen Archives International Center on Nazi PersecutionSelma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-BrandenburgGedenkstätte HadamarUSC Dornsife – Dana and David Dornsive – College of Letters\, Arts and SciencesPHM Public History München \n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nAlfred Landecker Foundation
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SUMMARY:Tagung: Das Gerücht über die Anderen #2026 am 3.-4.9.26
DESCRIPTION:Herbstschule mit Film & Gespräch\, Werkstattbericht\, Vortrag und Gedenkstättenbesuch zu Antisemitismus\, Ableismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*  \n\n\n\nIn der Gegenwart werden Menschen ihres Menschseins beraubt: Arbeitsrechte\, Aufenthaltsrechte\, Daseinsfürsorge\, Gesundheitsversorgung und Unschuldsvermutung werden geschleift. Nicht das Sein\, sondern die Arbeitsfähigkeit bestimmt die Berechtigung – „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht essen.“ Wir diskutieren Traditionslinien von Antisemitismus\, Ableismus\, Sozialchauvinismus und Antiziganismus. Sozialkürzungen treffen systematisch die Schwächsten und verschärfen Diskriminierung. Die zentrale Frage lautet: Wer gilt als „würdig“ und wer nicht? Die Herbstschule bietet Raum für kritische Analyse\, Reflexion und Austausch\, um regressiven und populistischen Vereinfachungen entgegenzuwirken und Organisierung zu ermöglichen. \n\n\n\nTAG 1Donnerstag: 03.09.26\, 16 Uhr – 21 Uhr\, Zentralkino · Kraftwerk Mitte 16 · 01067 Dresden \n\n\n\nPanel 1 Weder bekannt\, noch anerkannt: Biografische Recherchen: Film und Gespräch mit der Filmemacherin\, Fotografin und Journalistin Allegra Schneider (Bremen) und Leonardo Bajrić (angefragt)  \n\n\n\nPanel 2 Die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt Leipzig als aktiver Erinnerungsort” und die Werkstattaustellung „Ausgrenzung\, Arbeitszwang und Abweichung“:Werkstattbericht von der Initiative Riebeckstraße 63 \n\n\n\nPanel 3 „Krise\, Kapital und Klischees – Antisemitische Bilder in Kapitalismuskritik und Popkultur“: Vortrag von Martin Seng (Politik- und Literaturwissenschaftler\, freier Journalist und Bildungsreferent) \n\n\n\nTAG 2Freitag\, 04.09.26\, 9:00 – 15:30 Uhr:  Exkursion und Rundgang durch die Gedenkstätte Großschweidnitzmit Christoph Hanzig  \n\n\n\nExkursion mit Reisebus von Dresden-Neustadt zur Gedenkstätte Großschweidnitz\, inklusive Mittagessen \n\n\n\nAnmeldung: https://forms.gle/T1Y6o6nB1th6B5Go9 \n\n\n\nWeitere Infos HIER. \n\n\n\nWichtige Hinweise: \n\n\n\n– Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt! \n\n\n\n– Das Zentralkino\, der Bus der Exkursion sowie die Gedenkstätte sind barrierearm. \n\n\n\n– Separate Buchung der Tage ist möglich! \n\n\n\n– Eintritt ist frei\, gerne kann gespendet werden! \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation von:  \n\n\n\nHATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. im Rahmen des Innovationsprojekts: Ökonomische Mythen und Projektion – Präventive Bildungsarbeit gegen wirtschaftlich begründeten Antisemitismus und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, sowie der Gedenkstätte Großschweidnitz/Stiftung Sächsische Gedenkstätten  \n\n\n\nMit Unterstützung: der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und dem Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen (BgA)
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SUMMARY:Herbstschule: Ökonomische Mythen & Abwertende Narrative im Kapitalismus
DESCRIPTION:Das Gerücht über die Anderen #2026 \n\n\n\n\n\n\n\nHerbstschule mit Film & Gespräch\, Werkstattbericht\, Vortrag und Gedenkstättenbesuch zu Antisemitismus\, Ableismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*  \n\n\n\nAnmeldung HIER.  \n\n\n\nDas Programm der Herbstschule ist stufenlos zugänglich und rollstuhlgerecht. Das Zentralkino\, der Bus der Exkursion sowie die Gedenkstätte sind barrierearm zugänglich und ermöglichen eine uneingeschränkte Teilnahme. \n\n\n\nIn dieser Gegenwart werden Menschen des Menschseins beraubt: Geschliffen werden die erkämpften Arbeitsrechte\, die Aufenthaltsrechte\, die Daseinsfürsorge\, die Gesundheitsversorgung\, die Unschuldsvermutung\, die Selbstverständlichkeit des Seins. \n\n\n\nDie Arbeitsfähigkeit und nicht das Sein misst dem Menschen seine Berechtigung bei. Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht essen. Der Mensch wird in dem Sinne gegen den Menschen in Stellung gebracht. Das wollen wir theoretisch und am Leben von Menschen in der Geschichte und Gegenwart diskutieren: Wie sind die Traditionslinien im Antisemitismus\, Ableismus\, Sozialchauvinismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*? \n\n\n\nSozialkürzungen werden oft als „harte Notwendigkeit“ verkauft\, sind aber diskriminierungsverschärfende Politik\, wenn sie systematisch diejenigen treffen\, die bereits weniger Schutz und Anerkennung erfahren. Im Kern geht es dabei um die Frage: Wer wird als „würdig“ konstruiert – und wer nicht? Wer ist Teil der Gemeinschaft und was für eine Gemeinschaft braut sich da zusammen? \n\n\n\nEinfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten\, um sich nicht in verkürzten und regressiven Argumentationen zu verharren und selbst Teil von Regression\, Populismus und Repression zu werden.  \n\n\n\nDie Herbstschule und die Exkursion bieten Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \n\n\n\nTAG 1 \n\n\n\nDonnerstag: 03.09.26\, 16 Uhr – 21 Uhr\, Zentralkino · Kraftwerk Mitte 16 · 01067 Dresden \n\n\n\n16 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n16:15 – 18:30 Uhr: Weder bekannt\, noch anerkanntBiografische Recherchen\, Film und Gespräch mit der Filmemacherin\, Fotografin und Journalistin Allegra Schneider (Bremen) und Leonardo Bajrić (angefragt) Das erste Panel erinnert der Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus und verbindet die historische Verfolgung mit den Forderungen nach Bleiberecht und der Kritik an Abschiebungen der Roma* in Europa heute. Das Panel debattiert anhand der Filme “Nur die Wände” (2026) und “Heimweh” (2025) die Situation von Roma*\, deren Familienangehörige in Konzentrationslagern verfolgt und ermordet wurden bzw. Zwangsarbeit leisten mussten und heute von Abschiebung bedroht sind – denen Asyl in Deutschland verwehrt ist. \n\n\n\n18:30 Uhr: Pause und Snack \n\n\n\n19:00-19:30 Uhr: „Aktives Erinnern an Ausgrenzung\, Arbeitszwang und Abweichung“ Werkstattbericht der Initiative Riebeckstraße 63\, Referenten: Hannes Schneider & Markus Streb \n\n\n\nDas Areal der 1892 gegründeten „Zwangsarbeitsanstalt zu St. Georg“ und ihrer Folgeeinrichtungen in der Leipziger Riebeckstraße 63 ist ein bundesweit einzigartiger Ort mit transnationaler Geschichte. Er steht exemplarisch für das Spannungsfeld zwischen staatlicher Fürsorge und gewaltvoller Ausgrenzung. Über die unterschiedlichen politischen Systeme seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hinweg\, verschränkten sich an diesem Ort Sanktionierung abweichenden Verhaltens\, Ausgrenzung und willkürliche Gewalt. Diese komplexe Geschichte\, deren Leidtragende fast immer marginalisierte Menschen waren\, kann anhand der Riebeckstraße 63 erzählt und vermittelt werden. Der Werkstattbericht beleuchtet die Geschichte des Ortes mittels ausgewählter Biografien und stellt die Arbeit der Initiative Riebeckstraße 63 vor.  \n\n\n\n19:30 -21 Uhr: „Krise\, Kapital und Klischees – Antisemitische Bilder in Kapitalismuskritik und Popkultur“Vortrag von Martin Seng (Politik- und Literaturwissenschaftler\, freier Journalist und Bildungsreferent) \n\n\n\nAngesichts von globalen Konflikten\, sozialer Ungleichheit und Klimakrise wächst das Bedürfnis nach Erklärungen für die Krisen des Kapitalismus. Dabei werden strukturelle Probleme häufig auf vermeintlich mächtige Einzelpersonen oder Gruppen projiziert. Antisemitische Stereotype spielen hierbei bis heute eine zentrale Rolle. Der Vortrag von Martin F. Seng beleuchtet\, wie solche Bilder in Film und Popkultur tradiert werden\, und analysiert ihre Wirkung anhand ausgewählter Beispiele mit anschließender Diskussion. \n\n\n\nModeration durch den Tag: Madeleine Weis \n\n\n\nTAG 2Freitag\, 04.09.26\, 9:00 – 15:30 Uhr:  Exkursion und Rundgang durch die Gedenkstätte Großschweidnitz mit Christoph Hanzig  \n\n\n\nExkursion mit einem Reisebus (berollbar) von Dresden-Neustadt zur Gedenkstätte Großschweidnitz \n\n\n\nDie Gedenkstätte Großschweidnitz erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde in der Landesanstalt Großschweidnitz. Über 5500 Frauen\, Männer und Kinder wurden durch überdosierte Beruhigungsmittel\, Unterernährung und mangelnde Pflege ermordet. Über 2000 Menschen kamen von Großschweidnitz aus in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein und wurden dort getötet. \n\n\n\nSeit 2012 bemühte sich der Verein Gedenkstätte Großschweidnitz e. V. mit Unterstützung der Gemeinde Großschweidnitz um die Schaffung eines würdigen Erinnerungsortes an die Opfer der NS-Krankenmorde.  Am 13. Mai 2023 konnte die Gedenkstätte Großschweidnitz als Arbeitsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten eingeweiht werden.Die Dauerausstellung der Gedenkstätte befindet sich im ehemaligen Pathologiegebäude der Landesanstalt Großschweidnitz. Auf dem umliegenden Anstaltsfriedhof erinnern ein Gedenkstein sowie Namenstafeln an die dort bestatteten Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde wurden. \n\n\n\nMittagessen (inklusive vegan) \n\n\n\nAnmeldung bis spätestens 31.08.2026: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfkVEG8g31Ahcz06IApQld1Vo1xSjJ4M5iiKNGTTSouSOVgXA/viewform oder anmeldung@hatikva.de\, es ist möglich\, nur an einem Tag teilzunehmen\, schöner sind natürlich zwei \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation von:  \n\n\n\nHATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. im Rahmen des Innovationsprojekts: Ökonomische Mythen und Projektion – Präventive Bildungsarbeit gegen wirtschaftlich begründeten Antisemitismus und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, sowie der Gedenkstätte Großschweidnitz/Stiftung Sächsische Gedenkstätten  \n\n\n\nMit Unterstützung: der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und dem Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen (BgA)
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SUMMARY:BALAGAN - Das jüdische Kulturfest im Vogtland 2026
DESCRIPTION:Ein Projekt von VOIS e.V. \n\n\n\n“BALAGAN – Das jüdische Kulturfest” im Vogtland wird vom Projektträger VOIS e.V. in Kooperation mit vielen Partnern\, gefördert von Demokratie Leben\, Partnerschaft für Demokratie im Vogtlandkreis\, dem LandesPräventionsrat und der Kulturstiftung Sachsen\, veranstaltet. Das Festival macht von September bis November 2026 jüdisches Leben in seiner gesamten Vielfalt in der Region sichtbar und verbindet Gedenkkultur mit zeitgenössischer Lebensfreude.Das Programm umfasst mehr als 40 Veranstaltungen plus die Veranstaltungen der Kooperationspartner im Vogtlandkreis: von traditionellen Festen (Rosh HaShana\, Sukkot) über Konzerte und Lesungen (u.a. Mirna Funk\, Lea Streisand\, André Herzberg) bis hin zu Tanzperformances\, Koch-\, Musik-\, Perkussionsworkshops\, Ausstellungen und Rundgängen.Besonderes Augenmerk liegt auf der regionalen Identität und eigenen Formaten. Der Vogtländische Israelverein (VOIS) e.V. steht für Jugendaustausch mit Israel\, Gedenk- und Erinnerungskultur sowie kulturelle Projekte. \n\n\n\nÜBERSICHT DER VERANSTALTUNGEN \n\n\n\n04. September: Mit Witz gegen den Hass \n\n\n\n08. September: Sichtbar\, unsichtbar\, gefährlich \n\n\n\n10. September: Führung – Der jüdische Friedhof Plauen \n\n\n\n12. September: Äpfel\, Honig\, Heimat: Shana Tova Tobertitz! \n\n\n\n13. September: Klangfäden zur Spitzenzeit \n\n\n\n17. September: Das zerrissene Band. Eine literarische Spurensuche \n\n\n\n24. September: Kochworkshop: Erntedank auf Jüdisch \n\n\n\n27. September: Willkommen in der Hütte. Wir feiern das Laubhüttenfest Sukkot \n\n\n\n29. September: Vorlesezeit am Dienstag: Im Galopp aus Ägypten \n\n\n\n06. Oktober: Begegnung mit dem Unbegreiflichen \n\n\n\n06. Oktober: Leid und Lob in einem Atemzug \n\n\n\n10. Oktober: Krimi & Krav Maga – Wenn der Krimi auf die Matte geht \n\n\n\n11. Oktober: Gemeinsam im Kreis – Tanzworkshop jüdische & israelische Tänze \n\n\n\n26. Oktober: Gemeinsam im Takt \n\n\n\n26. Oktober: Tacheles-Kurzfilmabend \n\n\n\n28. Oktober: BALAGAN – Fragmente des Lebens\, Werke von Sally Ido \n\n\n\n28. Oktober: Nordlichter & Wüstenwind – Jazz\, Folk \n\n\n\n29. Oktober: L’Chaim & Schalom“ – Gemeinsam kochen\, lachen und genießen \n\n\n\n30. Oktober & 01. November: Lieder aus dem Wilnaer Ghetto \n\n\n\n02.–13. November: Chanukka-Cartoons von Ben Gershom \n\n\n\n10. November: Die Brücke von Weißensand: Spurensuche \n\n\n\n11. November: Shira – eine Tasche voller Hoffnung \n\n\n\n13. November: Jüdisches Leben im Herzen von Plauen (mit Stadtteilrundgang) \n\n\n\n17. November: Wenn Prophetie zur Schlagzeile wird \n\n\n\n18. November: Und es geschieht jetzt: Wie wir der Ohnmacht trotzen \n\n\n\n20. November: Balagan – Eine Frau kämpft um ihr Erbe \n\n\n\nVERANSTALTUNGEN DER KOOPERATIONSPARTNER \n\n\n\nFÖRDERER \n\n\n\nDas gesamte Programmheft kann auch hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:Busexkursion: „Staffelstab - Erinnerung in Bewegung“
DESCRIPTION:Liebe Mitstreitende\, \n\n\n\nam 6. September 2026 findet eine Busexkursion mit dem Titel „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ statt. \n\n\n\nSie führt zu unterschiedlichen Stationen jüdischer Verfolgung\, Entrechtung und Ermordung in der sächsischen Oberlausitz während der NS-Zeit und ist Teil des Themenjahres TACHELES – Jüdische Kultur in Sachsen. \n\n\n\nDie Tour führt unter anderem zu den ehemaligen KZ-Außenlagern in Kamenz\, Bautzen und Görlitz\, einem Gedenkort in Salzenforst bei Bautzen und in die ehemaligen Steinbrüche der Königshainer Berge. Hier die wichtigsten Eckdaten im Überblick: \n\n\n\n•             Was: Busexkursion „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ (Spurensuche zu jüdischer Verfolgung und NS-Zwangsarbeit) \n\n\n\n•             Wann: Sonntag\, 06.09.2026\, von 08:15 Uhr bis ca. 19:00 Uhr \n\n\n\n•             Stationen: Kamenz-Herrental\, Gedenkstätte Salzenforst\, ehem. WuMAG-Gelände und jüdischer Friedhof sowie Museum Bautzen\, Steinbrüche der Königshainer Berge\, Biesnitzer Grund und jüdischer Friedhof in Görlitz \n\n\n\n•             Kosten: 20 € pro Person (inkl. Bustransfer\, Führungen und Museumseintritt) \n\n\n\nEine Anmeldung läuft direkt über den Online-Ticketerwerb.  https://pretix.eu/kug/via-regia/4911865/ \n\n\n\nWeitere Infos zur Veranstaltung gibt es u.a. hier: https://www.agisachsen.de/aktivitaeten/aktivitaeten-exkursionen-und-vortraege/#toggle-id-8 \n\n\n\nVeranstaltet wird die Tour in Kooperation der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e. V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e. V.\, dem Landesamt für Archäologie Sachsen\, dem Museum Bautzen und dem VIA REGIA Begegnungsraum – Landesverband Sachsen e. V. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nHome\n\n\n\n\ninfo@agis.sachsen.de
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SUMMARY:Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute)
DESCRIPTION:Liebe Akteur/-innen der Erinnerungskultur\, \n\n\n\ngerne möchten wir Sie auf eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung\, der Südosteuropa-Gesellschaft und der Stadt Leipzig aufmerksam machen. \n\n\n\nBei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Veranstalter. \n\n\n\nEinladung zur Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute) \n\n\n\nund seiner Aufnahme in die Europäische Kulturroute Jüdisches Erbe \n\n\n\nSchirmherr: Oberbürgermeister Burkhard Jung \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\n\nwir freuen uns sehr darauf\, gemeinsam mit Ihnen die Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute) zu feiern. Als jemandem\, dem das jüdische Erbe Leipzigs besonders am Herzen liegt\, möchten wir Sie hierzu herzlich einladen: \n\n\n\nSonntag\, 6. September 2026\, um 13 Uhr Höfe am Brühl\, Eingang Richard-Wagner-Platz \n\n\n\nBei der Einweihung werden Vertreter aus Politik und Gesellschaft\, aber auch aus Kulturinstitutionen\, Schulen und der jüdischen Gemeinde mitwirken. \n\n\n\nHöhepunkt wird die Aufnahme des Notenbogens in die Europäische Kulturroute Jüdisches Erbe durch Vertreter des Direktoriums sein. \n\n\n\nWie immer bei der Notenspur wird zudem Musik erklingen. Leipzigs Alleinstellungsmerkmal ist die Musik aus verschiedenen jüdischen Kulturen\, die sich hier begegnet sind und sich ausgetauscht haben. Außerdem haben hier bedeutende jüdische Komponisten\, Chorleiter und Kantoren gewirkt. \n\n\n\nWegen der begrenzten Platzkapazität bitten wir Sie bis spätestens 2. September um Rückmeldung per Mail an schalom@notenspur-leipzig.de. \n\n\n\n\nIch folge Ihrer Einladung gern.\n\n\n\nBitte reservieren Sie außerdem eine Karte für eine Begleitperson.\n\n\n\nIch kann Ihrer Einladung leider nicht folgen.\n\n\n\n\nMit herzlichen Grüßen\, auch im Namen des Schirmherrn\, Oberbürgermeister Burkhard Jung\, \n\n\n\nProf. Dr. Werner Schneider \n\n\n\nVorstandsvorsitzender Notenspur Leipzig e.V. \n\n\n\nP.S.: Der Festveranstaltung in den Höfen am Brühl ist ab 11 Uhr ein öffentliches Wandelkonzert vom Standort der Ez-Chaim-Synagoge zum Richard-Wagner-Platz vorgeschaltet. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen.
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SUMMARY:LOVE HARDCORE\, HATE ANTISEMITISM II - Punkmatinee in der Skatebowl
DESCRIPTION:LOVE HARDCORE\, HATE ANTISEMITISM II – Punkmatinee in der Skatebowlmit Jude\, Loser Youth\, The Prim\, Die Ausreden und Daimajin\, englischsprachiger Vortrag\, SiebdruckworkshopSiebdruck-WorkshopWir laden euch alle\, aber vor allem junge Interessierte\, zum gemeinsamen Siebdrucken ein. Unterstützt durch Pit und seine jahrelange Expertise könnt ihr Socken und Beutel mit Motiven zum Thema verschönern. Ihr müsst kein Vorwissen\, nur Neugierde mitbringen.JUDE / LODZ – two four letter words: Multimedia-Vortrag (engl.) von Wiktor Skok (Jude)Der Vortrag wird in die Geschichte des Judentums in Lodz seit dem 19. Jahrhundert einführen und besonders auf den Zweiten Weltkrieg und die Schoa eingehen. Das Ghetto Litzmannstadt wird ebenso behandelt wie die Rolle der Stadt für die Propaganda der Nazis. Außerdem wird diesbezügliches Gedenken und Erinnerung zur Zeit der UdSSR beleuchtet. Auch die Genese und Selbstverortung der jüdischen Band Jude als Bewohner des Baluty-Bezirks seit den 1990ern und vor allem seit dem 7. Oktober 2023 wird nachgezeichnet.Jude aus Lodz (Polen) sind nicht nur eine Doom- und Industrialband\, sondern eine multimediale Intervention. Nicht nur können sie auf etliche erfolgreiche Alben\, Videos und Konzerte zurücksehen\, sie sind auch durch Ausstellungen und andere Formate künstlerisch aktiv.The Prim machen politischen Powerviolence: Mit harten Riffs und brachialen Vocals werden feministische Themen oder DIY verhandelt. Ihre Konzerte sind geprägt von kurzen\, hochexplosiven Songs mit aggressivem Tempo.Musikalisch sind Die Ausreden fest im deutschsprachigen Punkrock verwurzelt\, doch ihr Sound schlägt Haken: poppige Melodien treffen auf Garage-Punk-Energie\, politische Haltung auf Alltagsbeobachtungen mit Witz. Mal augenzwinkernd\, mal unverblümt direkt kritisiert die Band gesellschaftliche und politische Missstände – ohne dabei die Lust am Mitsingen\, Tanzen und Ausrasten zu verlieren.Loser Youth machen eine Minute Punk Songs gegen alles\, was scheiße ist (z.B. Deutschland\, Sexismus\, Missstände) mit ein bisschen 80er Hardcore und ein bisschen Garage Einfluss oder so.Daimajin bewegt sich zwischen Metalcore und Hardcore und verbindet harte Riffs mit melodischen sowie melancholischen Passagen. Die Band besteht seit über zehn Jahren und war lange Zeit rein instrumental unterwegs. Mit neuen Vocals und neuen Songs schlägt Daimajin nun das nächste Kapitel auf – energetisch und emotional mit einem Sound\, der Härte und Atmosphäre verbindet.Die Veranstaltung ist Teil des Programms von Tacheles 2026\, dem Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen\, und wird vom Kulturdezernat der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen gefördert.Links:https://judejudejude.bandcamp.com/musichttps://theprim.bandcamp.com/https://bakraufarfitarecords.bandcamp.com/album/die-ausreden-menschenhttps://loseryouth.bandcamp.com/album/warum-haust-du-dich-selbsthttps://www.instagram.com/daimajinband/https://tacheles.sachsen.de/
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SUMMARY:15. Fachnetzwerktagung: “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”
DESCRIPTION:Wann: 08. September 2026 \n\n\n\nWo: Pi-Haus Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Freiberg\, Beethovenstraße 5\, 09599 Freiberg \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, liebe Mitglieder\, liebe Engagierte und Interessierte\, \n\n\n\ndas Fachnetzwerk veranstaltet seine nächste Tagung am 08. September 2026 im Pi-Haus in Freiberg. Dazu möchten wir Sie und Euch herzlich einladen!  \n\n\n\nDer inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt diesmal auf “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”. \n\n\n\nDie Tagung wird mit einer Kurzeinführung zum Schwerpunktthema eröffnet. Danach folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der wir uns mit verschiedenen Unterthemen befassen werden. Nach der Mittagspause laden wir Sie ein\, sich in offenen Gesprächs- und Vernetzungsräumen vertiefend miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im angehängten Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein vegetarisches Mittagessen geben. \n\n\n\nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen. Für Ihre Anmeldung senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail an  fachnetzwerk@ariowitschhaus.de\, inklusive Nennung der von Ihnen präferierten AG sowie eines Zweitwunsches. \n\n\n\nPROGRAMM \n\n\n\n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n\n\n\n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung und Kurzinput zum Schwerpunktthema (Raja-Léon Lange)  \n\n\n\n10.30 – 13.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase  \n\n\n\n\nReflexionsraum: Rassismus- und Antisemitismuskritik zusammendenken (Leitung: Ely Almeida &  Jonas Köpsel\, LAG pokuBi) \n\n\n\n\nWir laden euch zu einem Reflexionsraum ein\, in dem die eigene Auseinandersetzung mit Rassismus- und Antisemitismuskritik im Mittelpunkt steht. Mit einer kreativen Malübung machen wir unsere persönlichen Wege sichtbar – mit Erfahrungen\, Fragen\, Brüchen\, Überschneidungen sowie Höhen und Tiefen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wo wir gerade stehen\, welche Unsicherheiten und Spannungsfelder uns begegnen und welche Ressourcen uns in der weiteren Auseinandersetzung unterstützen.  \n\n\n\n\nIst Antisemitismus eine Form von Rassismus? (Leitung: Mehmet Arbag\, Verband binationaler Familien und Partnerschaften) \n\n\n\n\nGemeinsam möchten wir dieser Frage mit einer Übung nachgehen. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit unterschiedlichen theoretischen Perspektiven auf Rassismus und Antisemitismus\, ohne vorschnelle Antworten\, dafür mit Raum für Differenzierung und Austausch. \n\n\n\n\nDiskriminierung & Antimuslimischer Rassismus – Austausch\, Reflexion und Methoden (Leitung: Katrin Pausch & Neria Elias\, ZEOK e.V.) \n\n\n\n\nIn diesem Workshop geht es um Perspektiven auf die Themen Diversität\, Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit den parallelen Wirkungsweisen verschiedener Diskriminierungsformen sowie deren pädagogische Bearbeitung in Bildungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Angeboten. Ergänzt wird dies durch Übungen zur Sensibilisierung für Ausgrenzung und Macht sowie die Vorstellung von Methoden und partizipativen Formaten\, etwa Gedenkarbeit\, Gespräche und den Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, die Solidarität mit von Ausgrenzung betroffenen Menschen stärken.   \n\n\n\n\nVerflechtung von antiosteuropäischem Rassismus und Antisemitismus anhand von Beispielen aus der (deutschen) Geschichte (Leitung: Anna Nikolenko\, Verband binationaler Familien Partnerschaften & Neko Panteleeva\, ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus) \n\n\n\n\nIn diesem Diskussionsraum möchten wir uns mit Adressierungen und diskursiven Konstruktionen osteuropäischer Jüdinnen*Juden in Deutschland zu verschiedenen Zeiten auseinandersetzen. Dabei nehmen wir auch rechtliche Regulierungen und politische Aushandlungsprozesse in den Blick. Wir fragen danach\, wie sich darin Verflechtungen von Antisemitismus und Rassismus zeigen und welche Erfahrungen damit verbunden sind. Nach einem Input der Referent*innen ist Raum für eine gemeinsame Diskussion mit den Teilnehmenden.  \n\n\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause im Pi-Haus  \n\n\n\n14.00 – 15.30 Uhr: Offene Gesprächsräume  \n\n\n\nDie offenen Gesprächsräume werden durch unterschiedliche Leitfragen strukturiert und sollen dazu dienen\, die in den Arbeitsgruppen behandelten Themen weiterführend zu diskutieren und/oder im gemeinsamen Austausch an Ideen zur praktischen Umsetzung intersektionaler Ansätze zu arbeiten.  \n\n\n\n15.30 – 16.00 Uhr: Abschluss der Tagung
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SUMMARY:Bundesweite Tagung: Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Bundesweite KOVA-Tagung »​Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten«​​ \n\n\n\nDatum: ​09.09.2026\, 09:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: ​Essen\, NRW \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nFlyer \n\n\n\nGedenkstätten der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind wichtige Orte historisch-politischer Bildung. Sie bewahren die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und vermitteln Wissen über die Shoa. Doch auch diesen Orten werden antisemitische Strukturen sichtbar. Nicht erst\, aber insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 ist auch eine deutliche Zunahme antisemitischer Angriffe zu verzeichnen. Wie können Gedenkstätten und Museen mit diesen Entwicklungen umgehen? Welche Handlungsspielräume gibt es für die Institutionen und die einzelnen Mitarbeiter*innen? Die bundesweite Fachtagung bringt Akteur*innen aus Gedenkstättenarbeit\, Wissenschaft\, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft zusammen\, um aktuelle Herausforderungen zu analysieren und Perspektiven für den Umgang mit Antisemitismus an Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus zu diskutieren. Romina Wiegemann\, Leitung Pädagogik und Bildungsprogramme\, moderiert moderiert die Fachtagung. Auf dem ersten Panel diskutiert sie gemeinsam mit Kolleg*innen von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Chancen und Hürden bei der Entwicklung antisemitismuskritischer Zugänge an Gedenkstätten. Das KOAS wird zudem einen Austauschraum zu Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung in Gedenkstätten anbieten. In dem Workshop wird unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse durch einen selbst- und gesellschaftsreflektierenden Zugang die eigene Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus an Gedenkstätten gestärkt.  \n\n\n\nDie Fachtagung des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) wird vom Anne Frank Zentrum und dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) durchgeführt in Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V.. Die Tagung findet mit Unterstützung der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur statt.​ Referent*innen: ​Romina Wiegemann\, Lea Güse und Alexander Vasmer​ 
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SUMMARY:„Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“ - Konferenz für Akteur*innen aus Wissenschaft & Bildungspraxis
DESCRIPTION:Vom 14. bis zum 15. September 2026 wird in Frankfurt am Main die 2-tägige Konferenz „Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“ stattfinden\, die von der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurt University of Applied Sciences veranstaltet wird. Bei der Tagung möchten wir Akteur*innen aus Wissenschaft und Bildungspraxis wie z.B. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in den Austausch bringen. \n\n\n\nDie Konferenz beleuchtet Antisemitismus in den sozialen Medien und dessen Bekämpfung sowohl aus der wissenschaftlichen als auch der pädagogischen Perspektive. Am ersten Tag dominiert der wissenschaftliche Blickwinkel: Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Erscheinungsformen des Antisemitismus auf verschiedenen Plattformen sowie zur Wahrnehmung digitalen Antisemitismus unter jungen Menschen. Darüber hinaus werden Ansätze und Strategien zur Eindämmung von Online-Antisemitismus diskutiert. Am zweiten Tag legen wir den Fokus auf die pädagogische Praxis: Nach einer Einführung in das Themenfeld und einer juristischen Einordnung von Online-Antisemitismus werden unterschiedliche Methoden der pädagogischen Bearbeitung vorgestellt und gemeinsam besprochen. \n\n\n\nAlle weiteren Infos und das Programm findet ihr HIER.
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SUMMARY:FESTIVAL FRAGMENTS OF LIFE AND ART IN HELLERAU
DESCRIPTION:Anlässlich von TACHELES thematisiert das Europäische Zentrum der Künste Hellerau mit dem Festival jüdische Erfahrung und künstlerische Praxis in unterschiedlichen Facetten. Der Ausgangspunkt für das Programm sind die historischen und künstlerischen Verbindungslinien von Künstlern zu Hellerau\, die bis in die Gegenwart hineinwirken. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Festivals liegt dabei auf dem Werk der israelischen Künstlerin und Tänzerin Noa Eshkol. Neben Aktionskunst und Tanzaufführungen wird auch die installative Ausstellung Jüdische Ossis IV des Institutes für Neue Soziale Plastik zu sehen sein. \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Workshop: Opa war kein Nazi – oder vielleicht doch? Familiengeschichte im Nationalsozialismus erforschen; 19.09.\, 11-17 Uhr\, Leipzig
DESCRIPTION:Laut Angaben in den Medien haben seit Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei vor wenigen Wochen Hunderttausende überprüft\, ob ihre Großeltern oder Urgroßeltern Parteimitglieder waren. Doch wie aussagekräftig ist ein Treffer in der Kartei? \n\n\n\nWer nach der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus fragt\, stößt auch heute noch in der Familie auf Lücken\, Schweigen oder Unsicherheiten. Der Tagesworkshop richtet sich an alle\, die mehr über mögliche Verstrickungen\, Mitläufertum\, Widerstand oder Verfolgung ihrer Familie herausfinden wollen. Der Workshop zeigt\, wie man eine Recherche aufbauen und mit Hilfe von Archiven Antworten finden kann. \n\n\n\nAußerdem: \n\n\n\n\nWas erfährt man aus Briefen oder Fotos und was ist eigentlich darauf zu sehen?\n\n\n\nWie führt man Zeitzeugen-Interviews und wertet sie aus? Denn die Erinnerung und das Gedächtnis können trügerisch sein.\n\n\n\nWas ist das Ziel der eigenen Recherchen und was soll ihr Ergebnis sein?\n\n\n\nWie behält man den Überblick?\n\n\n\n\nGerne können eigene familiengeschichtliche Unterlagen wie Fotos\, Dokumente oder Briefe mitgebracht werden. \n\n\n\nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. 2025 erschien ihr Buch „Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.“ \n\n\n\nEin Tagesworkshop mit Dr. Christine Bücher\, Ort: Riebeckstr. 63\, Leipzig11:00–17:00 Uhr (inklusive Mittagspause)Der Workshop ist kostenfrei\, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt: Jane Wegewitz
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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des NS
DESCRIPTION:Vom 23. bis 26. September 2026 führt die Bildungsreise u.a. an die noch sehr junge Gedenkstätte Lety\, die Gedenkstätte Hodonín und an das Museum für Roma-Kultur Brno. Wir setzen uns mit der Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* während des Nationalsozialismus sowie mit der Nachkriegsgeschichte und Erinnerungskulturen auseinander. Gespräche mit Aktivistinnen und Wissenschaftlerinnen geben Einblicke in die Kämpfe um Anerkennung\, Entschädigung und Gedenken bis in die Gegenwart. Die Reise startet und endet in Dresden\, Option auf Verlängerungstag besteht. \n\n\n\nAnmeldungen sind noch bis 4.9.2026 möglich. \n\n\n\nMehr zur Reise\, zum Programm und zur Anmeldung auf unserer Webseite.
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SUMMARY:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« in Brandenburg in der Havel
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« \n\n\n\nBeginn: 23.09.2026\, 13:30 Uhr \n\n\n\nEnde: 24.09.2026\, 14:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Raumquartier\, Packhofstraße 33\, 14776 Brandenburg an der Havel \n\n\n\nOptional: Inklusive Führung durch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg im Anschluss an das Vernetzungstreffen \n\n\n\nIm Rahmen des zweitägigen Treffens kommen Akteur*innen aus Bildungsarbeit\, Zivilgesellschaft\, Initiativen\, Gedenkstätten und migrantischen Selbstorganisationen zusammen\, um sich zu vernetzen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für eine inklusive und multiperspektivische Erinnerungskultur zu entwickeln. Im Anhang findest du/finden Sie die ausführliche Einladung mit dem Programm. \n\n\n\nEs fallen keine Kosten für Übernachtung und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. \n\n\n\nBei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten können ein bis zwei Personen pro Institution teilnehmen. \n\n\n\nFür Rückfragen steht David Gilles Mohseni gerne zur Verfügung (gilles@annefrank.de\, 030-288 86 56 36). \n\n\n\nWir freuen uns auf den Austausch\, das Wiedersehen und Kennenlernen! \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://www.annefrank.de/vernetzungstreffen-2026
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SUMMARY:KOVA: Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit \n\n\n\n16. Oktober 2026 I 10:00-13:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke\, Fallarbeit und Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen. \n\n\n\nDas Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische\, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen\, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices\, offene Fragen und Bedarfe.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz von SoliPack e.V. Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zur Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz \n\n\n\nHallo! Auch in diesem Jahr organisieren wir\, der SoliPack e.V.\, eine altersoffene Bildungsreise nach Oświęcim/Auschwitz. Wir freuen uns wenn du/ihr diese Mail an euer Umfeld/Fachschaft/Verein weiterleitet und so auch ältere Menschen von unserer Reise mitbekommen. \n\n\n\nWann? \n\n\n\n17.–18.10. bereiten wir uns in Leipzig gemeinsam thematisch auf die Reise vor und lernen uns als Gruppe kennen \n\n\n\n22.–26.10. fahren wir anschließend gemeinsam nach Oświęcim/Auschwitz \n\n\n\nWo? Jugendbegegnungsstätte MDSM in Oświęcim (Abfahrts- und Ankunftsort ist Leipzig) \n\n\n\nAnmeldung: bis zum 15. August 2026 – hier kommst du zum Anmeldeformular: https://solipack.de/anmeldung/ \n\n\n\nWir freuen uns total über Anmeldungen jeglichen Alters\, da wir dieses Jahr explizit eine altersgemischtere Gruppe anstreben. Falls du dafür etwas bestimmtes brauchst um dabei zu sein oder Sorgen bezüglich der Anmeldung hast\, schreib uns gerne. \n\n\n\nWas? Als antifaschistische Gruppe wollen wir uns mit der historischen Realität der Konzentrationslager sowie dem Kontext der Shoah im Zusammenhang mit historischem Antisemitismus auseinandersetzen. Ein Thema\, auf das wir während der Reise immer wieder ein Augenmerk legen wollen\, ist die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus.  \n\n\n\nDetailliertere Infos zur Fahrt findest du unter dieser Mail oder auch auf unserer Website (http://www.solipack.de/) oder Instagram (https://www.instagram.com/solipack_ev/). \n\n\n\nWenn du Fragen\, Kritik oder andere Anliegen zur Reise hast\, schreib uns gerne eine Mail an reise26@solipack.de. \n\n\n\nWir freuen uns auf dich!  \n\n\n\nHier nochmal etwas genauere Infos zur diesjährigen Reise: \n\n\n\nFahrt und Unterkunft \n\n\n\nDie ersten 2 Tage der Bildungsreise (17.-18.10.26) werden wir uns in Leipzig treffen. Im Anmeldeformular gibt es die Möglichkeit anzugeben ob du einen Schlafplatz für die Nacht brauchst\, wenn du von weiter weg anreist.  \n\n\n\nDie Fahrt nach Oświęcim (polnisch für Auschwitz) startet am 22.10.26 früh morgens von Leipzig aus. Eine Schlafplatzbörse werden wir auch hier wieder organisieren\, damit alle Menschen einigermaßen erholt starten können.  \n\n\n\nJe nachdem wie gut wir durchkommen auf der Autobahn\, brauchen wir ca 8/9 Stunden nach Oświęcim. Die Rückfahrt startet am 26.10.26 am frühen Vormittag nach einer gemeinsamen Abschlussreflexionsrunde. \n\n\n\nGefahren werden wir vom Berliner Solibus. Der Solibus ist ein seit 2019 eingetragener Verein\, der vom Engagement von Aktivisti aus verschiedenen sozialen\, antirassistischen\, antifaschistischen\, feministischen und anderen politischen Netzwerken und Zusammenhängen lebt. Der Solibus als politisches und soziales Projekt soll Mobilität und Teilhabe an bundes- und europaweiten Aktivitäten ermöglichen und fährt nach eigenem Selbstverständnis „Menschen\, die gegen Rassismus\, Faschismus\, Sexismus\, gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur und für eine linke emanzipatorische Politik aktiv sind.“ Das beinhaltet unter anderem Fahrten zu Demos und Camps\, politischen Kongressen und Festivals.  \n\n\n\nAls Verein freuen wir uns total\, dass wir auf der diesjährigen Fahrt wieder mit dem Solibus unterwegs sein werden! \n\n\n\nDas Programm \n\n\n\n17. & 18.10. in Leipzig \n\n\n\nDie ersten zwei Tage der Reise werden wir in Leipzig verbringen. Wir bereiten uns gemeinsam auf die Besuche der Gedenkstätten vor und es gibt Einführungsworkshops zum historischen Kontext des Antisemitismus und zu Queerness. Geplant ist außerdem ein Stadtteilrundgang zu Geschlecht\, Begehren und Sexualität im Kontext von NS-Zwangsarbeit. Wir werden die Zeit auch nutzen um uns als Gruppe kennenzulernen\, Kleingruppen zu bilden und Organisatorisches zu klären. \n\n\n\n22.10. – 26.10. in Oświęcim \n\n\n\nAm ersten Tag machen wir uns früh morgens von Leipzig aus gemeinsam auf den Weg nach Oświęcim (der polnische Name für Auschwitz). Wir werden vom Solibus gefahren. Nach Ankunft und Zimmerbelegung werden wir einen Stadtrundgang machen und nach dem Abendessen gibt’s nochmal eine gemütlich bis spaßige Kennenlernrunde. \n\n\n\nAm zweiten Tag werden wir einen Vortrag zu geschlechtlich-nonkonformem Leben unter der NS-Herrschaft hören und nachmittags einen Gedenkstättenbesuch im ehemaligen Stammlager machen. Abends werden wir den Tag in unseren Kleingruppen reflektieren. \n\n\n\nAm dritten Tag besuchen wir die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und werden am Nachmittag die zwei Gedenkstättenbesuche gemeinsam auswerten. Abends treffen wir uns wieder in den Kleingruppen für eine Reflexionsrunde. \n\n\n\nAm vierten Tag kann jede Person sich den Vormittag je nach Interesse gestalten. In einem Raum wird es eine Wanderausstellung geben\, es kann aber auch im Bücherraum oder woanders eigenständig recherchiert oder sich ausgeruht werden. Am Nachmittag widmen wir uns in einem Workshop Einzelbiografien queerer Personen im NS. Auch hier wird es ein letztes Mal eine abendliche Reflexionsrunde in unseren Kleingruppen geben. \n\n\n\nAm letzten Tag machen wir eine gemeinsame Abschlussreflexion. Hier wollen wir unter anderem über Kontinuitäten sprechen. Dann reisen wir ab und kommen am späteren Abend wieder in Leipzig an. \n\n\n\nDas alles wird natürlich begleitet von gemeinsamen Mahlzeiten und Pausen. \n\n\n\n(Das Programm steht noch nicht zu 100%\, Teile davon können sich noch ein bisschen ändern!) \n\n\n\nTeilnahmebeitrag \n\n\n\nWir haben verschiedene Fördergelder beantragt\, aber davon können wir leider nicht alle Kosten bezahlen.  \n\n\n\nDaher gibt es einen Reisebeitrag nach Selbsteinschätzung. Damit wollen wir möglich machen\, dass Menschen\, die weniger Geld haben trotzdem mitfahren können.  \n\n\n\nDer Beitrag richtet sich nach deinem Einkommen. Einkommen bedeutet: alles Geld\, was du monatlich zur Verfügung hast z.B. Lohn (netto)\, Bürger*innengeld\, Geld von Eltern\, Gehalt\, Wohngeld\, Geld was du gespart oder geerbt hast\, usw.  \n\n\n\nWenn du für andere Menschen mit sorgen musst (z.B. Kinder\, Freund*innen\, Angehörige) oder Ausgaben für Medikamente etc. hast\, reduziert sich natürlich das\, was du selbst zur Verfügung hast. \n\n\n\nDu sollst also selbst einschätzen wie viel du geben kannst. Als ungefähre Orientierung haben wir eine Empfehlung von 50€ bis 150€ überlegt. Falls du mehr Geld zur Verfügung hast\, kannst du gerne mehr angeben\, um dadurch ermäßigte Plätze zu ermöglichen.  \n\n\n\nIn dem Teilnahmebeitrag\, den ihr zahlt\, sind alle Kosten enthalten – Übernachtungen\, Reisekosten\, Eintrittsgelder und Workshopkosten bis hin zur Verpflegung.  \n\n\n\nZur Transparenz\, wir als SoliPack-Menschen stemmen die Reise ehrenamtlich und bekommen kein Geld für die Reisebetreuung und Organisation. \n\n\n\nNach eurer Anmeldung – und sofern wir die Anmeldephase nicht verlängern müssen – erfahrt ihr innerhalb von einer Woche\, ob ihr mitfahrt. Ab dann habt ihr eine Woche Zeit\, um den Teilnahmebeitrag zu zahlen. Falls das für euch nicht so schnell möglich ist\, dann meldet euch gerne bei uns. Die Idee ist nur\, dass wir die Plätze dann so schnell es geht nachbesetzen 🙂 Mit Zahlungseingang nehmt ihr verbindlich an der Reise teil. Solltet ihr danach aus irgendeinem Grund doch nicht mitfahren können\, schreibt uns zeitnah und dann finden wir bestimmt eine Lösung! Generell gilt: Finden wir eine andere Person\, die an eurer Stelle mitfährt\, bekommt ihr eure Zahlung voll zurückerstattet (Das hat in den letzten Jahren immer gut geklappt)
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SUMMARY:Dritter Fachtag des Projekts „SUPPORT“: Am 21. und 22. Oktober 2026 in Berlin
DESCRIPTION:Der Fachtag des Projekts „SUPPORT“ widmet sich in diesem Jahr dem Verhältnis von Gegenwart und jüdischer Erinnerung\, in der das Zeugnisablegen als soziale Praxis verstanden wird. In jüdischen Traditionen kommt dem Erzählen und Weitergeben von Erfahrung eine zentrale Bedeutung zu – als Praxis der Vergegenwärtigung\, Zugehörigkeit und Kontinuität. Zugleich knüpft die Tagung an narrative Traditionen der Psychotherapie an\, in denen biografische Rekonstruktion und Zeugenschaft als Formen psychischer Verarbeitung verstanden werden. Gerade unter den Bedingungen zunehmenden Antisemitismus kann das Erzählen eigener Erfahrung zur Stabilisierung\, sozialen Sichtbarkeit und Wiederherstellung von Verbundenheit beitragen.Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus psychologischen\, psychotherapeutischen\, psychosozialen und edukativen Kontexten sowie an Interessierte\, die sich mit Erinnerung\, Zeugenschaft und Antisemitismus auseinandersetzen möchten.Informationen zu Ort und Anmeldung folgen in Kürze.Das Projekt „SUPPORT“ wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministerium des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.
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SUMMARY:KOVA: Digitale Sicherheit und Resilienz stärken
DESCRIPTION:Digitale Sicherheit und Resilienz stärken \n\n\n\n27. Oktober 2026 I 15:00-18:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen\, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt\, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können. \n\n\n\nIm Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.Kolleg*innen von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte\, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe\, wie z.B. Phishing\, Social Engineering\, DDoS oder Doxing\, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs\, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei\, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von der Organisation democ e.V. durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:Jüdische Woche Dresden. „Verflochten. Jüdische Gegenwarten in Europa.“
DESCRIPTION:Vom 29. Oktober bis 5. November 2026 lädt die Jüdische Woche Dresden wieder zu Konzerten\, Theater\, Performance\, Film\, Gesprächen und Begegnungen ein. Unter dem Titel „Verflochten. Jüdische Gegenwarten in Europa.“ fragt das Festival danach\, wie jüdische Kultur heute klingt\, erzählt\, erinnert und lebt.\n\n\n\nDas Programm führt in diesem Jahr durch verschiedene künstlerische Sprachen\, Biografien und Erfahrungen. Es geht um Herkunft und Zugehörigkeit\, um Konflikte und Freundschaften\, verbunden mit Erinnerung\, eingeschrieben und gelebt durch Körper\, gezeigt mit Humor und immer verflochten mit Kultur und Gegenwart Europas. Jüdische Kultur erscheint hier nicht als abgeschlossene Historie\, sondern als lebendige\, mehrsprachige Realität voller Widersprüche\, Energie und ungebrochener Präsenz.\n\n\n\nKünstler:innen aus Europa\, Israel\, Iran\, Armenien\, den USA und weiteren Kontexten werden ihre Perspektiven nach Dresden bringen.\n\n\n\nAnkündigen möchten wir heute schon das große Finale der Jüdischen Woche. Am Donnerstag\, 5. November 2026\, 20:00 Uhr sind The Klezmatics mit ihrem We were made for these times – Album im Societaetstheater zu erleben. Nicht nur feiert die Band ihr 40jähriges Jubiläum\, auch wurde das am 1. Mai 2026 erschienene Album erst kürzlich für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Zudem belegte das Album gleich nach dem Erscheinen Platz 1 der ‘World Music Charts Europe’.\n\n\n\nSeit vier Jahrzehnten verbinden The Klezmatics jiddische Tradition mit musikalischer Offenheit\, politischer Gegenwart und großer Spielfreude. Ein besonderer Abschlussabend der Jüdischen Woche Dresden 2026.\n\n\n\nTickets sind jetzt schon über das Societaetstheater zu erhalten.
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SUMMARY:Vortrag "Gewalt als Bild: Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visuellen Erinnerung an die Shoah"
DESCRIPTION:mit Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Leipzig\, Ariowitsch-Haus. \n\n\n\nMehr Infos folgen in Kürze.
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SUMMARY:Erinnerungspolitischer Fachtag der sLAG: "Antisemitismus und Erinnerungskultur" an der TU Chemnitz
DESCRIPTION:Beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag\, veranstaltet gemeinsam mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, widmen wir uns einer der dringlichsten Herausforderungen in unserem Arbeitsfeld – dem Antisemitismus. In einem gefährlich polarisierten Zeitgeschehen sucht die sLAG beständig nach Möglichkeiten\, Diskursräume zu öffnen und eine Erinnerungsarbeit fortzusetzen\, die auf Vernetzung und profundem Wissen basiert und die sich jedem Versuch\, den Holocaust zu relativieren\, widersetzt. Auch das Programm des Fachtags\, entstanden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern aus Gedenkstättenarbeit\, Wissenschaft\, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft\, spiegelt nun dieses Bemühen. Für die Keynotes haben wir Andreas Stahl (Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien / CARS) und Marina Chernivsky (OFEK e.V.) gewinnen können und fünf Werkstattgespräche am Nachmittag laden zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ein\, zu Analyse und der Verständigung über Handlungsmöglichkeiten der Prävention und (Re-) Aktion. Inputs dazu kommen von sLAG-Mitgliedern aus dem Fachnetzwerk Antisemitismus und dem Erich-Zeigner-Haus\, von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, vom Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender und TaMaR Germany\, vom Haus der Wannseekonferenz und RIAS sowie vom Projekt #LastSeen und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. 18.11.26\, 10-17 Uhr\, TU Chemnitz (Campus)Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei\, das detaillierte Programm veröffentlichen wir zum Anmeldebeginn Mitte September.
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SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus im Netz: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Ein Fachtag der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Ariowitsch-Haus Leipzig mit dem Projekt Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen. \n\n\n\nIm Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie der Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung und im Rahmen des Tacheles-Jahrs der jüdischen Kultur in Sachsen veranstalten die beteiligten Institutionen eine Tagung\, die sich mit dem Thema Antisemitismus im Netz beschäftigt. Zielgruppe der Veranstaltung sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung und der Medienbildung aus Schule und Hochschule\, zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vertreter staatlicher Institutionen sowie ein interessiertes und engagiertes netzaffines Publikum aus der Breite der Gesellschaft. \n\n\n\nDie Tagung soll dafür sensibilisieren\, wie Antisemitismus im Netz auftritt und Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten aufzeigen\, dem Phänomen entgegenzutreten. In einem ersten Schritt befassen wir uns anhand von Studienergebnissen und Analysewerkzeugen aus der Wissenschaft mit der Verbreitung von Antisemitismus im Netz und den dahinterliegenden Logiken und Mechanismen. Daraufhin sollen in einem Podiumsgespräch die Erfahrungen von Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt stehen\, die selbst in den Feldern Social Media und Digitalisierung tätig sind. Im zweiten Teil der Tagung liegt der Fokus auf erfolgreichen Umgangsweisen mit Antisemitismus im digitalen Raum. Hierzu setzen wir uns mit verschiedenen Strategien der pädagogischen Intervention und nachhaltigen Prävention aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit auseinander. \n\n\n\nDie Anmeldung ist ab dem 17.08.2026 möglich. Weitere Informationen zum Anmeldeprozess folgen. \n\n\n\nAgenda\n\n\n\nBegrüßung und Einführung ins Thema09:30 – 09:45 \n\n\n\nTeil 1: Ist-Stand-Analyse zum Phänomen des Antisemitismus im Netz\n\n\n\nKeynote09:45 – 11:00 \n\n\n\nAntisemitismus im Internet: Zu Kontinuität und Anpassung von Judenhass im digitalen Kommunikationsraum \n\n\n\nProf. Monika Schwarz-Friesel \n\n\n\nPodiumsgespräch11:00 – 12:30 \n\n\n\nEs diskutieren: Helene Shani Braun (@leni_lafayette) und Laura Cazés (Leiterin der Abteilung Kommunikation und Digitalisierung bei der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \n\n\n\nMittagspause mit “Markt der Möglichkeiten”12:30 – 13:30 \n\n\n\nMitglieder des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus haben die Gelegenheit\, sich mit ihren Angeboten und Projekten zu präsentieren. \n\n\n\nTeil 2: Antisemitismus begegnen: Welche Möglichkeiten der Prävention und der pädagogischen Intervention gibt es?\n\n\n\nKurzvorstellung der Workshops im Plenum und anschließend Verteilung auf die Workshop-Räume13:30 – 14:00 \n\n\n\nWorkshop-Phase14:00 – 16:00 \n\n\n\nWorkshop 1: Projekt Shoah Stories des Anne Frank Zentrums (Berlin)\, Workshopleitung: Robin Jahnke  \n\n\n\nWorkshop 2: Projekt RESPOND! – Nein zum Judenhass! des BMBF\, Leitung: Prof. Özen Odag \n\n\n\nWorkshop 3: Projekte Hidden Codes und RE:Think der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt/M.)\, Leitung Hami Nguyen \n\n\n\nWorkshop 4: Bildungsarbeit der Bildungsstätte Anne Frank auf TikTok\, Leitung: Niyousha Akbari \n\n\n\nMusikalischer Abschluss + Get Together mit Getränk16:00 – 17:00
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