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SUMMARY:KOVA: Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit \n\n\n\n16. Oktober 2026 I 10:00-13:00 Uhr I digital \n\n\n\nWie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke\, Fallarbeit und Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen. \n\n\n\nDas Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische\, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen\, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices\, offene Fragen und Bedarfe.Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum durchgeführt. \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze.
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SUMMARY:»Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland« (OFEK e.V.) online
DESCRIPTION:Sehr geehrte Interessierte\, wir\, das Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\, das Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes\, laden Sie herzlich zur Online-Vorstellung des Forschungsprojekts »Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland« ein. Diese findet am Donnerstag\, 8. Oktober 2026 von 14:00 – 16:00 Uhr online (via Zoom) statt.Nach einem Grußwort von Ferda Ataman (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung) präsentieren Studienautor*innen\, Dipl. Psychologin Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung – KOAS) und Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen\, IRex)\, die zentralen Ergebnisse ihrer bundesweiten Studie »Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland«.Eine Studienteilnehmerin beschreibt ihr Erleben nach dem 7. Oktober 2023 wie folgt: »wahrscheinlich werden wir irgendwie noch eine Weile überleben irgendwie (.) aber die Räume dafür (.) es gibt immer weniger Räume dafür (.) die Räume dafür werden rarer sozusagen“ (Interviewpartnerin\, Ende 30) Die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) geförderte Studie untersucht seit Februar 2024 die Auswirkungen des 7. Oktober auf den Alltag jüdischer und israelischer Communities. Die Grundlage bilden narrative Interviews\, Gruppendiskussionen\, Selbstbeobachtungen und Follow-up-Erhebungen mit 118 Studienteilnehmer:innen zwischen 7 und 80 Jahren.  Im Fokus stehen die unmittelbaren und längerfristigen Folgen der Angriffe sowie Erfahrungen mit Antisemitismus. Untersucht werden lebensgeschichtliche Einordnungen sowie Veränderungen von Teilhabe und sozialen Beziehungen – in Familien und Nachbarschaften\, in Institutionen\, am Arbeitsplatz und im digitalen Raum. Ebenso geht es um Fragen von Sicherheit und Vertrauen\, um den Umgang mit gesellschaftlichen Reaktionen sowie um innerjüdische Kohäsion und Empowerment. Programm: Grußwort von Ferda Ataman (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung) Vorstellung der Studie durch Marina Chernivsky (KOAS) und Friederike Lorenz-Sinai (IRex) Kommentierung zu Studie durch Laura Cazés (ZWST) und Ron Dekel (JSUD – angefragt) Anmeldung:  bis zum 05.10.2026 über: https://social.bscw.bund.de/pub/bscw.cgi/255804086Sollten Sie Gebärdensprachdolmetschung nutzen und/oder weitere Bedarfe hinsichtlich Barrierefreiheit benötigen\, teilen Sie uns dies bitte bei Anmeldung mit. Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung ein paar Tage vor der Veranstaltung per E-Mail. Wir würden uns freuen\, Sie zur Ergebnisvorstellung und zum anschließenden Austausch begrüßen zu dürfen. Leiten Sie die Einladung gern in Ihre Netzwerke weiter. Mit besten Grüßen Marina Chernivsky (KOAS) und Friederike Lorenz-Sinai (IRex\, Uni Tübingen) und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes.\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Zu Besuch bei "Resonanzraum Erzgebirge e.V." in Thalheim | 16–17 Uhr | digital (TolSax)
DESCRIPTION:Zu Besuch bei “Resonanzraum Erzgebirge e.V.” in Thalheim | 16–17 Uhr | digital\n\n\n\nUnsere Reihe “Zu Besuch bei…” führt uns am 06.10.2026 nach Thalheim zum Resonanzraum Erzgebirge e.V. Der Verein wurde erst vor vier Jahren gegründet\, hat aber schon einige Vorhaben umgesetzt. Aktuell laufen die Projekte “Von Erzgebirgsstuben & Mundlöchern” und “Zeitspuren.Erzgebirge – ein offenes Archiv für jüdisches Leben”. Was es damit auf sich hat und was sonst so im Erzgebirge los ist\, darüber unterhalten wir uns am 06.10.2026 von 16 bis 17 Uhr. Ihr könnt wieder über Zoom dabei sein und selbst mit den Aktiven des Vereins ins Gespräch kommen.Den Zugang zum Online-Meeting schicken wir Euch ein paar Tage vor der Veranstaltung zu. Wenn Ihr auch mal Gastgeber_in sein und den anderen Mitgliedern im Netzwerk einen Einblick in eure Arbeit geben wollt\, dann meldet Euch gern bei Frank unter buero@tolerantes-sachsen.de.\n\n\n\nWas ist “Zu Besuch bei…”?Mit dem neuen Format “Zu Besuch bei …” nehmen wir Euch ab diesem Jahr mit auf eine Reise durch ganz Sachsen. Ihr könnt via Video-Übertragung (Zoom) dabei sein\, wenn die Koordination bei verschiedenen TolSax-Mitgliedern zu Gast ist. Dabei werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen zivilgesellschaftlicher Arbeit in Sachsen. Im direkten Austausch wollen wir voneinander lernen\, Einblicke in unterschiedliche Arbeitsrealitäten gewinnen und den Zusammenhalt im Netzwerk stärken. Als digital zugeschaltete Gäste könnt Ihr dabei auch selbst Fragen stellen und eure Perspektiven einbringen. 
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SUMMARY:Antisemitismuskritische Prozesse & Inhalte in der Vereinsarbeit – Erfahrungsberichte & Austausch  (ReflAct )
DESCRIPTION:Liebe Netzwerk-Partner*innen & Interessierte\, \n\n\n\nich freue mich\, Ihnen und euch heute die Ankündigung für unsere Abschlussveranstaltung im Projekt “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” zukommen zu lassen: Antisemitismuskritische Prozesse & Inhalte in der Vereinsarbeit – Erfahrungsberichte & Austausch (Dienstag\, 06. Oktober 2026 // 13 – 15:30 Uhr // 01067 Dresden (Ort nach Anmeldung)). Für ausführliche Informationen siehe Mail unten. \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und besonders an Engagierte aus Vereinen. \n\n\n\nWir freuen uns sehr darüber\, dass wir die Stiftung EVZ und den Jugend- & Kulturverein e. V. als Gäste gewinnen konnten. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos & die Anmeldung läuft bis zum 02. Oktober über den Link in der Mail. \n\n\n\nBei Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.  \n\n\n\nIch freue mich darauf\, Sie und euch bei der Abschlussveranstaltung (wieder) zu sehen & über eine Weiterleitung dieser Ankündigung an weitere Interessierte. \n\n\n\nPS: Bitte teilen Sie / teilt auch den Post auf Instagram. \n\n\n\n+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ \n\n\n\nAntisemitismuskritische Prozesse & Inhalte in der Vereinsarbeit – Erfahrungsberichte & Austausch \n\n\n\nWann? Dienstag\, 6. Oktober 2026 // 13:00 – 15:30 Uhr \n\n\n\nWo? 01067 Dresden (Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben) \n\n\n\nZivilgesellschaftliche Vereine – ob in der Kultur\, der Jugendarbeit oder migrantische Vereine – stehen oft vor großen Herausforderungen: hohe Arbeitsbelastung\, Zeitdruck und prekäre Bedingungen. Wie kann es ihnen trotzdem gelingen\, sich mit Antisemitismus als Diskriminierungskategorie auseinanderzusetzen? Welche Motivationen\, Kompetenzen und Ressourcen braucht es\, um solche Prozesse zu starten und nachhaltig umzusetzen? \n\n\n\nDas Team des Kulturbüro Dresden hat im Rahmen des Projekts „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ selbst einen Prozess der Auseinandersetzung mit Antisemitismus begonnen. Die Erfahrungen zeigen: Es gibt Fortschritte in Wissen und Handlungssicherheit\, aber auch Herausforderungen und schwierige Fragen. Wir haben gesehen: Ein antidiskriminierungskritischer Prozess ist keine reine Erfolgsgeschichte\, aber er lohnt sich sehr! \n\n\n\nGerne möchten wir unsere Erfahrungen mit Interessierten und Aktiven aus Vereinen teilen\, die selbst bereits antisemitismuskritisch arbeiten oder damit beginnen möchten. \n\n\n\nFür unsere Veranstaltung haben wir außerdem Gäste eingeladen\, die aus ihrer eigenen Perspektive über antisemitismuskritische Ansätze in der zivilgesellschaftlichen Arbeit berichten werden: \n\n\n\n\n„Strukturen schaffen gegen Antisemitismus“\, Stiftung Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ): Eine Vertreterin der Stiftung EVZ gibt Einblicke in das Förderprogramm\, das seit 2013 bereits 26 Organisationen unterstützt hat. Im Fokus stehen der Aufbau von Handlungs- und Interventionskompetenzen sowie die Entwicklung von Formaten zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Was funktioniert? Was nicht? Und welche Lehren lassen sich für die Praxis ziehen?\n\n\n\nDer Jugend- & Kulturprojekt e. V. hat mit seinem Projekt „Jüdisches Leben in Sachsen“ damit begonnen\, antisemitische Haltungen\, Vorurteile und Narrative in der sächsischen Gesellschaft abzubauen und das Verständnis für jüdische Kultur und Geschichte zu fördern. Dabei ist auch eine Handreichung entstanden\, die Erfahrungen aus Workshops mit Jugendlichen & mögliche Handlungsempfehlungen für Bildungsvermittelnde vereint.\n\n\n\n\nWir laden euch ein\, gemeinsam zu diskutieren: \n\n\n\nWie können diskriminierungskritische Prozesse fester Bestandteil der Vereinsarbeit werden?Was braucht es dafür – und was funktioniert weniger gut?Welche Fragen & Herausforderungen können uns begegnen? \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. \n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“. \n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen von der Veranstaltung auszuschließen. \n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 02. Oktober unter folgendem Link an: https://eveeno.com/antisemitismuskritik_prozess \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. statt. \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen! \n\n\n\nNeko Panteleeva(ohne Pronomen)Projektleitung “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” \n\n\n\nKulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V.
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SUMMARY:Wissen.Stärken: Was heißt hier Demokratie? 16.30–19.00 Uhr | digital (TolSax)
DESCRIPTION:er Begriff „Demokratie“ ist in aller Munde. Doch was meinen wir eigentlich\, wenn wir davon sprechen? Demokratie ist ein schillernder Begriff\, der unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen umfasst. In der digitalen Veranstaltung stellt uns Dr. Julia Schulze Wessel\, Geschäftsführerin von anDemos – Institut für angewandte Demokratie- und Sozialforschung e.V.\, zwei zentrale Demokratietheorien – auch in ihren Unterschieden zu rechtsextremen Demokratieerzählungen – vor. Anschließend diskutieren wir in Kleingruppen\, was Demokratie für uns bedeutet und welche Vorstellungen die politische Debatte heute prägen. Dabei nehmen wir auch den Begriff der Zivilgesellschaft unter die Lupe und fragen\, welche Rolle sie für eine lebendige Demokratie spielt. Schärft mit uns euren eigenen Demokratiebegriff\, tauscht euch aus und stärkt euer Wissen für die demokratische Praxis. Direkt anmelden!\n\n\n\nWas ist „Wissen.Stärken“?„Wissen.Stärken“ bringt aktuelles Wissen direkt in deine Praxis. In zwei digitalen Stunden bekommst du fachliche Impulse von Expert_innen aus Wissenschaft oder Praxis. Anschließend kannst du dich in moderierten Kleingruppen austauschen\, das Gehörte reflektieren und auf deine eigene Arbeit übertragen. Nach der Veranstaltung stellen wir die Impulse als Audio zur Verfügung. Außerdem erhältst du weiterführende Informationen und Leseempfehlungen.Herzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt.\n\n\n\nAnmeldungAnmeldung bitte bis 28.09.2026 an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Angabe von Namen und Organisation.
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SUMMARY:Online-Veranstaltung „Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen“ (DaMigra e.V.)
DESCRIPTION:Fachkräfte-Workshop (online) \n\n\n\nLiebe Frauen\, Liebe Interessierte\, \n\n\n\nim Rahmen des InGeKom-Projektes lädt DaMigra e.V. euch herzlich zum folgenden Online-Workshop ein: \n\n\n\nGewalt betrifft viele Menschen – jedoch nicht alle auf die gleiche Weise. Unterschiedliche Lebensrealitäten\, gesellschaftliche Machtverhältnisse und Diskriminierungserfahrungen beeinflussen\, wie Gewalt erlebt wird und welchen Zugang Menschen zu Schutz und Unterstützung haben. \n\n\n\nIn der Online-Veranstaltung „Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen“ nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und beschäftigen uns mit der Frage\, warum Intersektionalität gerade im Gewaltschutz unerlässlich ist. Gemeinsam klären wir\, was Intersektionalität bedeutet und wie sich intersektionale Gewalt zeigt. \n\n\n\nEin weiterer Schwerpunkt liegt darauf\, wie wir respektvoll\, diskriminierungssensibel und machtkritisch über Gewalt sprechen können. Dabei geht es auch darum\, wie wir Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen begegnen und unterstützen können. \n\n\n\nInhalte der Veranstaltung \n\n\n\n\nEinführung in Intersektionalität\n\n\n\nIntersektionalität im Gewaltschutz\n\n\n\nDiskriminierungs- und machtkritische Gesprächsführung\n\n\n\nRaum für Fragen und Austausch\n\n\n\n\nFür wen?Die Online-Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \n\n\n\nWann?30. September 202614:00 bis 17:00 Uhr \n\n\n\nAnmeldung & TeilnahmeDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Ihre Anmeldung gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir Ihnen in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei ingekom@damigra.de.Hier geht es zur Anmeldung: Online Fachkräfte Workshop Gewaltfreies Leben für ALLE: Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen \n\n\n\nDas Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit euch!Mit feministischen Grüßendas InGeKom-Team
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SUMMARY:Vertiefungsseminar (online): Weg – aber wie? Jüdische Flucht und Emigration während der Shoah (Yad Vashem German Desk)
DESCRIPTION:Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung durch das NS-Regime begann lange vor den Deportationen und Massenmorden. Für hunderttausende deutsche Jüdinnen und Juden bestand die einzige Hoffnung im Verlassen Deutschlands und der von den Nationalsozialisten besetzten Gebiete. Doch der Weg in die Sicherheit war von unzähligen Hindernissen geprägt: bürokratische Hürden\, fehlende Papiere und die zunehmende Abschottungspolitik vieler Staaten machten Flucht und Emigration für die meisten zu einem verzweifelten Wettlauf gegen die Zeit. \n\n\n\nDie Geschichte jüdischer Flucht und Emigration verdeutlicht eindrücklich\, dass Verfolgung nicht allein durch die Täter bestimmt wurde\, sondern auch durch die Reaktionen – oder das Ausbleiben von Reaktionen – der internationalen Staatengemeinschaft und die Politik der potenziellen Aufnahmeländer. Sie wirft Fragen nach Verantwortung\, humanitärem Handeln und den Grenzen staatlicher Solidarität auf\, die bis heute von großer Aktualität sind. \n\n\n\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, sich per E-Mail bei Anne Weininger-Lepper (anne.lepper@yadvashem.org.il) anzumelden. Das Angebot ist wie immer kostenfrei. \n\n\n\nFlyer_Vertiefungsseminar 2026Herunterladen
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SUMMARY:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« in Brandenburg in der Havel
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen »Zukunft der Erinnerung. Erinnerungskultur in der Gesellschaft der Vielen« \n\n\n\nBeginn: 23.09.2026\, 13:30 Uhr \n\n\n\nEnde: 24.09.2026\, 14:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Raumquartier\, Packhofstraße 33\, 14776 Brandenburg an der Havel \n\n\n\nOptional: Inklusive Führung durch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg im Anschluss an das Vernetzungstreffen \n\n\n\nIm Rahmen des zweitägigen Treffens kommen Akteur*innen aus Bildungsarbeit\, Zivilgesellschaft\, Initiativen\, Gedenkstätten und migrantischen Selbstorganisationen zusammen\, um sich zu vernetzen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für eine inklusive und multiperspektivische Erinnerungskultur zu entwickeln. Im Anhang findest du/finden Sie die ausführliche Einladung mit dem Programm. \n\n\n\nEs fallen keine Kosten für Übernachtung und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. \n\n\n\nBei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten können ein bis zwei Personen pro Institution teilnehmen. \n\n\n\nFür Rückfragen steht David Gilles Mohseni gerne zur Verfügung (gilles@annefrank.de\, 030-288 86 56 36). \n\n\n\nWir freuen uns auf den Austausch\, das Wiedersehen und Kennenlernen! \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://www.annefrank.de/vernetzungstreffen-2026
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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des NS
DESCRIPTION:Vom 23. bis 26. September 2026 führt die Bildungsreise u.a. an die noch sehr junge Gedenkstätte Lety\, die Gedenkstätte Hodonín und an das Museum für Roma-Kultur Brno. Wir setzen uns mit der Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* während des Nationalsozialismus sowie mit der Nachkriegsgeschichte und Erinnerungskulturen auseinander. Gespräche mit Aktivistinnen und Wissenschaftlerinnen geben Einblicke in die Kämpfe um Anerkennung\, Entschädigung und Gedenken bis in die Gegenwart. Die Reise startet und endet in Dresden\, Option auf Verlängerungstag besteht. \n\n\n\nAnmeldungen sind noch bis 4.9.2026 möglich. \n\n\n\nMehr zur Reise\, zum Programm und zur Anmeldung auf unserer Webseite.
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SUMMARY:Workshop: Opa war kein Nazi – oder vielleicht doch? Familiengeschichte im Nationalsozialismus erforschen; 19.09.\, 11-17 Uhr\, Leipzig
DESCRIPTION:Laut Angaben in den Medien haben seit Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei vor wenigen Wochen Hunderttausende überprüft\, ob ihre Großeltern oder Urgroßeltern Parteimitglieder waren. Doch wie aussagekräftig ist ein Treffer in der Kartei? \n\n\n\nWer nach der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus fragt\, stößt auch heute noch in der Familie auf Lücken\, Schweigen oder Unsicherheiten. Der Tagesworkshop richtet sich an alle\, die mehr über mögliche Verstrickungen\, Mitläufertum\, Widerstand oder Verfolgung ihrer Familie herausfinden wollen. Der Workshop zeigt\, wie man eine Recherche aufbauen und mit Hilfe von Archiven Antworten finden kann. \n\n\n\nAußerdem: \n\n\n\n\nWas erfährt man aus Briefen oder Fotos und was ist eigentlich darauf zu sehen?\n\n\n\nWie führt man Zeitzeugen-Interviews und wertet sie aus? Denn die Erinnerung und das Gedächtnis können trügerisch sein.\n\n\n\nWas ist das Ziel der eigenen Recherchen und was soll ihr Ergebnis sein?\n\n\n\nWie behält man den Überblick?\n\n\n\n\nGerne können eigene familiengeschichtliche Unterlagen wie Fotos\, Dokumente oder Briefe mitgebracht werden. \n\n\n\nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. 2025 erschien ihr Buch „Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte.“ \n\n\n\nEin Tagesworkshop mit Dr. Christine Bücher\, Ort: Riebeckstr. 63\, Leipzig11:00–17:00 Uhr (inklusive Mittagspause)Der Workshop ist kostenfrei\, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt: Jane Wegewitz
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SUMMARY:„Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“ - Konferenz für Akteur*innen aus Wissenschaft & Bildungspraxis
DESCRIPTION:Vom 14. bis zum 15. September 2026 wird in Frankfurt am Main die 2-tägige Konferenz „Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“ stattfinden\, die von der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurt University of Applied Sciences veranstaltet wird. Bei der Tagung möchten wir Akteur*innen aus Wissenschaft und Bildungspraxis wie z.B. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in den Austausch bringen. \n\n\n\nDie Konferenz beleuchtet Antisemitismus in den sozialen Medien und dessen Bekämpfung sowohl aus der wissenschaftlichen als auch der pädagogischen Perspektive. Am ersten Tag dominiert der wissenschaftliche Blickwinkel: Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Erscheinungsformen des Antisemitismus auf verschiedenen Plattformen sowie zur Wahrnehmung digitalen Antisemitismus unter jungen Menschen. Darüber hinaus werden Ansätze und Strategien zur Eindämmung von Online-Antisemitismus diskutiert. Am zweiten Tag legen wir den Fokus auf die pädagogische Praxis: Nach einer Einführung in das Themenfeld und einer juristischen Einordnung von Online-Antisemitismus werden unterschiedliche Methoden der pädagogischen Bearbeitung vorgestellt und gemeinsam besprochen. \n\n\n\nAlle weiteren Infos und das Programm findet ihr HIER.
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SUMMARY:Bundesweite Tagung: Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Bundesweite KOVA-Tagung »​Historische Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz – Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Gedenkstätten und Erinnerungsorten«​​ \n\n\n\nDatum: ​09.09.2026\, 09:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nOrt: ​Essen\, NRW \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nFlyer \n\n\n\nGedenkstätten der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind wichtige Orte historisch-politischer Bildung. Sie bewahren die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und vermitteln Wissen über die Shoa. Doch auch diesen Orten werden antisemitische Strukturen sichtbar. Nicht erst\, aber insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 ist auch eine deutliche Zunahme antisemitischer Angriffe zu verzeichnen. Wie können Gedenkstätten und Museen mit diesen Entwicklungen umgehen? Welche Handlungsspielräume gibt es für die Institutionen und die einzelnen Mitarbeiter*innen? Die bundesweite Fachtagung bringt Akteur*innen aus Gedenkstättenarbeit\, Wissenschaft\, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft zusammen\, um aktuelle Herausforderungen zu analysieren und Perspektiven für den Umgang mit Antisemitismus an Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus zu diskutieren. Romina Wiegemann\, Leitung Pädagogik und Bildungsprogramme\, moderiert moderiert die Fachtagung. Auf dem ersten Panel diskutiert sie gemeinsam mit Kolleg*innen von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Chancen und Hürden bei der Entwicklung antisemitismuskritischer Zugänge an Gedenkstätten. Das KOAS wird zudem einen Austauschraum zu Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung in Gedenkstätten anbieten. In dem Workshop wird unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse durch einen selbst- und gesellschaftsreflektierenden Zugang die eigene Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus an Gedenkstätten gestärkt.  \n\n\n\nDie Fachtagung des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) wird vom Anne Frank Zentrum und dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) durchgeführt in Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V.. Die Tagung findet mit Unterstützung der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus\, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur statt.​ Referent*innen: ​Romina Wiegemann\, Lea Güse und Alexander Vasmer​ 
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SUMMARY:15. Fachnetzwerktagung: “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”
DESCRIPTION:Wann: 08. September 2026 \n\n\n\nWo: Pi-Haus Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Freiberg\, Beethovenstraße 5\, 09599 Freiberg \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, liebe Mitglieder\, liebe Engagierte und Interessierte\, \n\n\n\ndas Fachnetzwerk veranstaltet seine nächste Tagung am 08. September 2026 im Pi-Haus in Freiberg. Dazu möchten wir Sie und Euch herzlich einladen!  \n\n\n\nDer inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt diesmal auf “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”. \n\n\n\nDie Tagung wird mit einer Kurzeinführung zum Schwerpunktthema eröffnet. Danach folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der wir uns mit verschiedenen Unterthemen befassen werden. Nach der Mittagspause laden wir Sie ein\, sich in offenen Gesprächs- und Vernetzungsräumen vertiefend miteinander auszutauschen.  \n\n\n\nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im angehängten Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein vegetarisches Mittagessen geben. \n\n\n\nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen. Für Ihre Anmeldung senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail an  fachnetzwerk@ariowitschhaus.de\, inklusive Nennung der von Ihnen präferierten AG sowie eines Zweitwunsches. \n\n\n\nPROGRAMM \n\n\n\n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n\n\n\n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung und Kurzinput zum Schwerpunktthema (Raja-Léon Lange)  \n\n\n\n10.30 – 13.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase  \n\n\n\n\nReflexionsraum: Rassismus- und Antisemitismuskritik zusammendenken (Leitung: Ely Almeida &  Jonas Köpsel\, LAG pokuBi) \n\n\n\n\nWir laden euch zu einem Reflexionsraum ein\, in dem die eigene Auseinandersetzung mit Rassismus- und Antisemitismuskritik im Mittelpunkt steht. Mit einer kreativen Malübung machen wir unsere persönlichen Wege sichtbar – mit Erfahrungen\, Fragen\, Brüchen\, Überschneidungen sowie Höhen und Tiefen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wo wir gerade stehen\, welche Unsicherheiten und Spannungsfelder uns begegnen und welche Ressourcen uns in der weiteren Auseinandersetzung unterstützen.  \n\n\n\n\nIst Antisemitismus eine Form von Rassismus? (Leitung: Mehmet Arbag\, Verband binationaler Familien und Partnerschaften) \n\n\n\n\nGemeinsam möchten wir dieser Frage mit einer Übung nachgehen. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit unterschiedlichen theoretischen Perspektiven auf Rassismus und Antisemitismus\, ohne vorschnelle Antworten\, dafür mit Raum für Differenzierung und Austausch. \n\n\n\n\nDiskriminierung & Antimuslimischer Rassismus – Austausch\, Reflexion und Methoden (Leitung: Katrin Pausch & Neria Elias\, ZEOK e.V.) \n\n\n\n\nIn diesem Workshop geht es um Perspektiven auf die Themen Diversität\, Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit den parallelen Wirkungsweisen verschiedener Diskriminierungsformen sowie deren pädagogische Bearbeitung in Bildungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Angeboten. Ergänzt wird dies durch Übungen zur Sensibilisierung für Ausgrenzung und Macht sowie die Vorstellung von Methoden und partizipativen Formaten\, etwa Gedenkarbeit\, Gespräche und den Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, die Solidarität mit von Ausgrenzung betroffenen Menschen stärken.   \n\n\n\n\nVerflechtung von antiosteuropäischem Rassismus und Antisemitismus anhand von Beispielen aus der (deutschen) Geschichte (Leitung: Anna Nikolenko\, Verband binationaler Familien Partnerschaften & Neko Panteleeva\, ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus) \n\n\n\n\nIn diesem Diskussionsraum möchten wir uns mit Adressierungen und diskursiven Konstruktionen osteuropäischer Jüdinnen*Juden in Deutschland zu verschiedenen Zeiten auseinandersetzen. Dabei nehmen wir auch rechtliche Regulierungen und politische Aushandlungsprozesse in den Blick. Wir fragen danach\, wie sich darin Verflechtungen von Antisemitismus und Rassismus zeigen und welche Erfahrungen damit verbunden sind. Nach einem Input der Referent*innen ist Raum für eine gemeinsame Diskussion mit den Teilnehmenden.  \n\n\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause im Pi-Haus  \n\n\n\n14.00 – 15.30 Uhr: Offene Gesprächsräume  \n\n\n\nDie offenen Gesprächsräume werden durch unterschiedliche Leitfragen strukturiert und sollen dazu dienen\, die in den Arbeitsgruppen behandelten Themen weiterführend zu diskutieren und/oder im gemeinsamen Austausch an Ideen zur praktischen Umsetzung intersektionaler Ansätze zu arbeiten.  \n\n\n\n15.30 – 16.00 Uhr: Abschluss der Tagung
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SUMMARY:LOVE HARDCORE\, HATE ANTISEMITISM II - Punkmatinee in der Skatebowl
DESCRIPTION:LOVE HARDCORE\, HATE ANTISEMITISM II – Punkmatinee in der Skatebowlmit Jude\, Loser Youth\, The Prim\, Die Ausreden und Daimajin\, englischsprachiger Vortrag\, SiebdruckworkshopSiebdruck-WorkshopWir laden euch alle\, aber vor allem junge Interessierte\, zum gemeinsamen Siebdrucken ein. Unterstützt durch Pit und seine jahrelange Expertise könnt ihr Socken und Beutel mit Motiven zum Thema verschönern. Ihr müsst kein Vorwissen\, nur Neugierde mitbringen.JUDE / LODZ – two four letter words: Multimedia-Vortrag (engl.) von Wiktor Skok (Jude)Der Vortrag wird in die Geschichte des Judentums in Lodz seit dem 19. Jahrhundert einführen und besonders auf den Zweiten Weltkrieg und die Schoa eingehen. Das Ghetto Litzmannstadt wird ebenso behandelt wie die Rolle der Stadt für die Propaganda der Nazis. Außerdem wird diesbezügliches Gedenken und Erinnerung zur Zeit der UdSSR beleuchtet. Auch die Genese und Selbstverortung der jüdischen Band Jude als Bewohner des Baluty-Bezirks seit den 1990ern und vor allem seit dem 7. Oktober 2023 wird nachgezeichnet.Jude aus Lodz (Polen) sind nicht nur eine Doom- und Industrialband\, sondern eine multimediale Intervention. Nicht nur können sie auf etliche erfolgreiche Alben\, Videos und Konzerte zurücksehen\, sie sind auch durch Ausstellungen und andere Formate künstlerisch aktiv.The Prim machen politischen Powerviolence: Mit harten Riffs und brachialen Vocals werden feministische Themen oder DIY verhandelt. Ihre Konzerte sind geprägt von kurzen\, hochexplosiven Songs mit aggressivem Tempo.Musikalisch sind Die Ausreden fest im deutschsprachigen Punkrock verwurzelt\, doch ihr Sound schlägt Haken: poppige Melodien treffen auf Garage-Punk-Energie\, politische Haltung auf Alltagsbeobachtungen mit Witz. Mal augenzwinkernd\, mal unverblümt direkt kritisiert die Band gesellschaftliche und politische Missstände – ohne dabei die Lust am Mitsingen\, Tanzen und Ausrasten zu verlieren.Loser Youth machen eine Minute Punk Songs gegen alles\, was scheiße ist (z.B. Deutschland\, Sexismus\, Missstände) mit ein bisschen 80er Hardcore und ein bisschen Garage Einfluss oder so.Daimajin bewegt sich zwischen Metalcore und Hardcore und verbindet harte Riffs mit melodischen sowie melancholischen Passagen. Die Band besteht seit über zehn Jahren und war lange Zeit rein instrumental unterwegs. Mit neuen Vocals und neuen Songs schlägt Daimajin nun das nächste Kapitel auf – energetisch und emotional mit einem Sound\, der Härte und Atmosphäre verbindet.Die Veranstaltung ist Teil des Programms von Tacheles 2026\, dem Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen\, und wird vom Kulturdezernat der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen gefördert.Links:https://judejudejude.bandcamp.com/musichttps://theprim.bandcamp.com/https://bakraufarfitarecords.bandcamp.com/album/die-ausreden-menschenhttps://loseryouth.bandcamp.com/album/warum-haust-du-dich-selbsthttps://www.instagram.com/daimajinband/https://tacheles.sachsen.de/
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SUMMARY:Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute)
DESCRIPTION:Liebe Akteur/-innen der Erinnerungskultur\, \n\n\n\ngerne möchten wir Sie auf eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung\, der Südosteuropa-Gesellschaft und der Stadt Leipzig aufmerksam machen. \n\n\n\nBei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Veranstalter. \n\n\n\nEinladung zur Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute) \n\n\n\nund seiner Aufnahme in die Europäische Kulturroute Jüdisches Erbe \n\n\n\nSchirmherr: Oberbürgermeister Burkhard Jung \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\n\nwir freuen uns sehr darauf\, gemeinsam mit Ihnen die Einweihung des Leipziger Notenbogens (Nordroute) zu feiern. Als jemandem\, dem das jüdische Erbe Leipzigs besonders am Herzen liegt\, möchten wir Sie hierzu herzlich einladen: \n\n\n\nSonntag\, 6. September 2026\, um 13 Uhr Höfe am Brühl\, Eingang Richard-Wagner-Platz \n\n\n\nBei der Einweihung werden Vertreter aus Politik und Gesellschaft\, aber auch aus Kulturinstitutionen\, Schulen und der jüdischen Gemeinde mitwirken. \n\n\n\nHöhepunkt wird die Aufnahme des Notenbogens in die Europäische Kulturroute Jüdisches Erbe durch Vertreter des Direktoriums sein. \n\n\n\nWie immer bei der Notenspur wird zudem Musik erklingen. Leipzigs Alleinstellungsmerkmal ist die Musik aus verschiedenen jüdischen Kulturen\, die sich hier begegnet sind und sich ausgetauscht haben. Außerdem haben hier bedeutende jüdische Komponisten\, Chorleiter und Kantoren gewirkt. \n\n\n\nWegen der begrenzten Platzkapazität bitten wir Sie bis spätestens 2. September um Rückmeldung per Mail an schalom@notenspur-leipzig.de. \n\n\n\n\nIch folge Ihrer Einladung gern.\n\n\n\nBitte reservieren Sie außerdem eine Karte für eine Begleitperson.\n\n\n\nIch kann Ihrer Einladung leider nicht folgen.\n\n\n\n\nMit herzlichen Grüßen\, auch im Namen des Schirmherrn\, Oberbürgermeister Burkhard Jung\, \n\n\n\nProf. Dr. Werner Schneider \n\n\n\nVorstandsvorsitzender Notenspur Leipzig e.V. \n\n\n\nP.S.: Der Festveranstaltung in den Höfen am Brühl ist ab 11 Uhr ein öffentliches Wandelkonzert vom Standort der Ez-Chaim-Synagoge zum Richard-Wagner-Platz vorgeschaltet. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Busexkursion: „Staffelstab - Erinnerung in Bewegung“
DESCRIPTION:Liebe Mitstreitende\, \n\n\n\nam 6. September 2026 findet eine Busexkursion mit dem Titel „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ statt. \n\n\n\nSie führt zu unterschiedlichen Stationen jüdischer Verfolgung\, Entrechtung und Ermordung in der sächsischen Oberlausitz während der NS-Zeit und ist Teil des Themenjahres TACHELES – Jüdische Kultur in Sachsen. \n\n\n\nDie Tour führt unter anderem zu den ehemaligen KZ-Außenlagern in Kamenz\, Bautzen und Görlitz\, einem Gedenkort in Salzenforst bei Bautzen und in die ehemaligen Steinbrüche der Königshainer Berge. Hier die wichtigsten Eckdaten im Überblick: \n\n\n\n•             Was: Busexkursion „Staffelstab – Erinnerung in Bewegung“ (Spurensuche zu jüdischer Verfolgung und NS-Zwangsarbeit) \n\n\n\n•             Wann: Sonntag\, 06.09.2026\, von 08:15 Uhr bis ca. 19:00 Uhr \n\n\n\n•             Stationen: Kamenz-Herrental\, Gedenkstätte Salzenforst\, ehem. WuMAG-Gelände und jüdischer Friedhof sowie Museum Bautzen\, Steinbrüche der Königshainer Berge\, Biesnitzer Grund und jüdischer Friedhof in Görlitz \n\n\n\n•             Kosten: 20 € pro Person (inkl. Bustransfer\, Führungen und Museumseintritt) \n\n\n\nEine Anmeldung läuft direkt über den Online-Ticketerwerb.  https://pretix.eu/kug/via-regia/4911865/ \n\n\n\nWeitere Infos zur Veranstaltung gibt es u.a. hier: https://www.agisachsen.de/aktivitaeten/aktivitaeten-exkursionen-und-vortraege/#toggle-id-8 \n\n\n\nVeranstaltet wird die Tour in Kooperation der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e. V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e. V.\, dem Landesamt für Archäologie Sachsen\, dem Museum Bautzen und dem VIA REGIA Begegnungsraum – Landesverband Sachsen e. V. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nHome\n\n\n\n\ninfo@agis.sachsen.de
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SUMMARY:Herbstschule: Ökonomische Mythen & Abwertende Narrative im Kapitalismus
DESCRIPTION:Das Gerücht über die Anderen #2026 \n\n\n\n\n\n\n\nHerbstschule mit Film & Gespräch\, Werkstattbericht\, Vortrag und Gedenkstättenbesuch zu Antisemitismus\, Ableismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*  \n\n\n\nAnmeldung HIER.  \n\n\n\nDas Programm der Herbstschule ist stufenlos zugänglich und rollstuhlgerecht. Das Zentralkino\, der Bus der Exkursion sowie die Gedenkstätte sind barrierearm zugänglich und ermöglichen eine uneingeschränkte Teilnahme. \n\n\n\nIn dieser Gegenwart werden Menschen des Menschseins beraubt: Geschliffen werden die erkämpften Arbeitsrechte\, die Aufenthaltsrechte\, die Daseinsfürsorge\, die Gesundheitsversorgung\, die Unschuldsvermutung\, die Selbstverständlichkeit des Seins. \n\n\n\nDie Arbeitsfähigkeit und nicht das Sein misst dem Menschen seine Berechtigung bei. Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht essen. Der Mensch wird in dem Sinne gegen den Menschen in Stellung gebracht. Das wollen wir theoretisch und am Leben von Menschen in der Geschichte und Gegenwart diskutieren: Wie sind die Traditionslinien im Antisemitismus\, Ableismus\, Sozialchauvinismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*? \n\n\n\nSozialkürzungen werden oft als „harte Notwendigkeit“ verkauft\, sind aber diskriminierungsverschärfende Politik\, wenn sie systematisch diejenigen treffen\, die bereits weniger Schutz und Anerkennung erfahren. Im Kern geht es dabei um die Frage: Wer wird als „würdig“ konstruiert – und wer nicht? Wer ist Teil der Gemeinschaft und was für eine Gemeinschaft braut sich da zusammen? \n\n\n\nEinfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten\, um sich nicht in verkürzten und regressiven Argumentationen zu verharren und selbst Teil von Regression\, Populismus und Repression zu werden.  \n\n\n\nDie Herbstschule und die Exkursion bieten Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \n\n\n\nTAG 1 \n\n\n\nDonnerstag: 03.09.26\, 16 Uhr – 21 Uhr\, Zentralkino · Kraftwerk Mitte 16 · 01067 Dresden \n\n\n\n16 Uhr: Begrüßung \n\n\n\n16:15 – 18:30 Uhr: Weder bekannt\, noch anerkanntBiografische Recherchen\, Film und Gespräch mit der Filmemacherin\, Fotografin und Journalistin Allegra Schneider (Bremen) und Leonardo Bajrić (angefragt) Das erste Panel erinnert der Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus und verbindet die historische Verfolgung mit den Forderungen nach Bleiberecht und der Kritik an Abschiebungen der Roma* in Europa heute. Das Panel debattiert anhand der Filme “Nur die Wände” (2026) und “Heimweh” (2025) die Situation von Roma*\, deren Familienangehörige in Konzentrationslagern verfolgt und ermordet wurden bzw. Zwangsarbeit leisten mussten und heute von Abschiebung bedroht sind – denen Asyl in Deutschland verwehrt ist. \n\n\n\n18:30 Uhr: Pause und Snack \n\n\n\n19:00-19:30 Uhr: „Aktives Erinnern an Ausgrenzung\, Arbeitszwang und Abweichung“ Werkstattbericht der Initiative Riebeckstraße 63\, Referenten: Hannes Schneider & Markus Streb \n\n\n\nDas Areal der 1892 gegründeten „Zwangsarbeitsanstalt zu St. Georg“ und ihrer Folgeeinrichtungen in der Leipziger Riebeckstraße 63 ist ein bundesweit einzigartiger Ort mit transnationaler Geschichte. Er steht exemplarisch für das Spannungsfeld zwischen staatlicher Fürsorge und gewaltvoller Ausgrenzung. Über die unterschiedlichen politischen Systeme seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hinweg\, verschränkten sich an diesem Ort Sanktionierung abweichenden Verhaltens\, Ausgrenzung und willkürliche Gewalt. Diese komplexe Geschichte\, deren Leidtragende fast immer marginalisierte Menschen waren\, kann anhand der Riebeckstraße 63 erzählt und vermittelt werden. Der Werkstattbericht beleuchtet die Geschichte des Ortes mittels ausgewählter Biografien und stellt die Arbeit der Initiative Riebeckstraße 63 vor.  \n\n\n\n19:30 -21 Uhr: „Krise\, Kapital und Klischees – Antisemitische Bilder in Kapitalismuskritik und Popkultur“Vortrag von Martin Seng (Politik- und Literaturwissenschaftler\, freier Journalist und Bildungsreferent) \n\n\n\nAngesichts von globalen Konflikten\, sozialer Ungleichheit und Klimakrise wächst das Bedürfnis nach Erklärungen für die Krisen des Kapitalismus. Dabei werden strukturelle Probleme häufig auf vermeintlich mächtige Einzelpersonen oder Gruppen projiziert. Antisemitische Stereotype spielen hierbei bis heute eine zentrale Rolle. Der Vortrag von Martin F. Seng beleuchtet\, wie solche Bilder in Film und Popkultur tradiert werden\, und analysiert ihre Wirkung anhand ausgewählter Beispiele mit anschließender Diskussion. \n\n\n\nModeration durch den Tag: Madeleine Weis \n\n\n\nTAG 2Freitag\, 04.09.26\, 9:00 – 15:30 Uhr:  Exkursion und Rundgang durch die Gedenkstätte Großschweidnitz mit Christoph Hanzig  \n\n\n\nExkursion mit einem Reisebus (berollbar) von Dresden-Neustadt zur Gedenkstätte Großschweidnitz \n\n\n\nDie Gedenkstätte Großschweidnitz erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde in der Landesanstalt Großschweidnitz. Über 5500 Frauen\, Männer und Kinder wurden durch überdosierte Beruhigungsmittel\, Unterernährung und mangelnde Pflege ermordet. Über 2000 Menschen kamen von Großschweidnitz aus in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein und wurden dort getötet. \n\n\n\nSeit 2012 bemühte sich der Verein Gedenkstätte Großschweidnitz e. V. mit Unterstützung der Gemeinde Großschweidnitz um die Schaffung eines würdigen Erinnerungsortes an die Opfer der NS-Krankenmorde.  Am 13. Mai 2023 konnte die Gedenkstätte Großschweidnitz als Arbeitsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten eingeweiht werden.Die Dauerausstellung der Gedenkstätte befindet sich im ehemaligen Pathologiegebäude der Landesanstalt Großschweidnitz. Auf dem umliegenden Anstaltsfriedhof erinnern ein Gedenkstein sowie Namenstafeln an die dort bestatteten Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde wurden. \n\n\n\nMittagessen (inklusive vegan) \n\n\n\nAnmeldung bis spätestens 31.08.2026: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfkVEG8g31Ahcz06IApQld1Vo1xSjJ4M5iiKNGTTSouSOVgXA/viewform oder anmeldung@hatikva.de\, es ist möglich\, nur an einem Tag teilzunehmen\, schöner sind natürlich zwei \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation von:  \n\n\n\nHATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. im Rahmen des Innovationsprojekts: Ökonomische Mythen und Projektion – Präventive Bildungsarbeit gegen wirtschaftlich begründeten Antisemitismus und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, sowie der Gedenkstätte Großschweidnitz/Stiftung Sächsische Gedenkstätten  \n\n\n\nMit Unterstützung: der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und dem Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen (BgA)
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SUMMARY:Tagung: Das Gerücht über die Anderen #2026 am 3.-4.9.26
DESCRIPTION:Herbstschule mit Film & Gespräch\, Werkstattbericht\, Vortrag und Gedenkstättenbesuch zu Antisemitismus\, Ableismus und Rassismus gegen Sinti* und Roma*  \n\n\n\nIn der Gegenwart werden Menschen ihres Menschseins beraubt: Arbeitsrechte\, Aufenthaltsrechte\, Daseinsfürsorge\, Gesundheitsversorgung und Unschuldsvermutung werden geschleift. Nicht das Sein\, sondern die Arbeitsfähigkeit bestimmt die Berechtigung – „Wer nicht arbeitet\, soll auch nicht essen.“ Wir diskutieren Traditionslinien von Antisemitismus\, Ableismus\, Sozialchauvinismus und Antiziganismus. Sozialkürzungen treffen systematisch die Schwächsten und verschärfen Diskriminierung. Die zentrale Frage lautet: Wer gilt als „würdig“ und wer nicht? Die Herbstschule bietet Raum für kritische Analyse\, Reflexion und Austausch\, um regressiven und populistischen Vereinfachungen entgegenzuwirken und Organisierung zu ermöglichen. \n\n\n\nTAG 1Donnerstag: 03.09.26\, 16 Uhr – 21 Uhr\, Zentralkino · Kraftwerk Mitte 16 · 01067 Dresden \n\n\n\nPanel 1 Weder bekannt\, noch anerkannt: Biografische Recherchen: Film und Gespräch mit der Filmemacherin\, Fotografin und Journalistin Allegra Schneider (Bremen) und Leonardo Bajrić (angefragt)  \n\n\n\nPanel 2 Die ehemalige Städtische Arbeitsanstalt Leipzig als aktiver Erinnerungsort” und die Werkstattaustellung „Ausgrenzung\, Arbeitszwang und Abweichung“:Werkstattbericht von der Initiative Riebeckstraße 63 \n\n\n\nPanel 3 „Krise\, Kapital und Klischees – Antisemitische Bilder in Kapitalismuskritik und Popkultur“: Vortrag von Martin Seng (Politik- und Literaturwissenschaftler\, freier Journalist und Bildungsreferent) \n\n\n\nTAG 2Freitag\, 04.09.26\, 9:00 – 15:30 Uhr:  Exkursion und Rundgang durch die Gedenkstätte Großschweidnitzmit Christoph Hanzig  \n\n\n\nExkursion mit Reisebus von Dresden-Neustadt zur Gedenkstätte Großschweidnitz\, inklusive Mittagessen \n\n\n\nAnmeldung: https://forms.gle/T1Y6o6nB1th6B5Go9 \n\n\n\nWeitere Infos HIER. \n\n\n\nWichtige Hinweise: \n\n\n\n– Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt! \n\n\n\n– Das Zentralkino\, der Bus der Exkursion sowie die Gedenkstätte sind barrierearm. \n\n\n\n– Separate Buchung der Tage ist möglich! \n\n\n\n– Eintritt ist frei\, gerne kann gespendet werden! \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation von:  \n\n\n\nHATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. im Rahmen des Innovationsprojekts: Ökonomische Mythen und Projektion – Präventive Bildungsarbeit gegen wirtschaftlich begründeten Antisemitismus und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.\, sowie der Gedenkstätte Großschweidnitz/Stiftung Sächsische Gedenkstätten  \n\n\n\nMit Unterstützung: der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) und dem Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen (BgA)
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SUMMARY:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln - Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:Fortbildungsveranstaltung \n\n\n\nDatum: 28. August 2026\, 10.00 bis 14.30 Uhr \n\n\n\nOrt: Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, 04105 Leipzig \n\n\n\nKeynote: Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) \n\n\n\n+++++++++++++++++++++ \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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SUMMARY:Fortbildung "Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln"
DESCRIPTION:Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln – Ein Methodenkoffer für die politische Erwachsenenbildung \n\n\n\nZwischen 2022 und 2025 entstanden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow drei vom BMFTR geförderte „Themenhefte für den Unterricht“\, mit denen sich Aspekte jüdischer Alltagskultur vermitteln lassen (alltagskultur.dubnow.de). Ausgangspunkt des Vorhabens war die Beobachtung\, dass die öffentliche Wahrnehmung jüdischen Lebens in Deutschland dieses für gewöhnlich auf Antisemitismus und Holocaust reduziert\, während über die Vielfalt jüdischer Geschichte und Gegenwart nur wenig bekannt ist. \n\n\n\nDie Verleihung des Preises für Wissenschaftskommunikation der Universität Leipzig im April 2026 erlaubt es erfreulicherweise\, ein weiteres Tool des Projekts einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: \n\n\n\nZunächst primär für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert\, wurden die Hefte vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. auch in methodenbasierte Module für die politische Erwachsenenbildung überführt (Methodenkoffer). Das Preisgeld gestattet es uns nun\, den entstandenen Methodenkoffer im Rahmen eines Halbtagesworkshops vorzustellen. Die Fortbildung soll einerseits dazu befähigen\, ihn in eigenem Rahmen verwenden zu können. Andererseits wollen wir ins Gespräch darüber kommen\, welche Potentiale sich mit der Vermittlung jüdischer Alltagskultur verbinden. \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Sie zum Workshop begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung unter bildung@ariowitschhaus.de (die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen beschränkt). Ganz besonders freut uns\, dass wir Marina Chernivsky (KOAS\, OFEK Deutschland) für die Keynote gewinnen konnten.
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SUMMARY:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten (Zittau)
DESCRIPTION:6. Vernetzungstreffen NS-Zwangsarbeit in Sachsen: Geteilte Erinnerung grenzübergreifend gestalten. \n\n\n\n19. September 2026 in der Hillerschen Villa in Zittau \n\n\n\nDie AG „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Sachsen“ lädt herzlich zum 6. Vernetzungstreffen nach Zittau ein! Dieses Mal ist es eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Stadtmuseum Zittau und der Hillerschen Villa. \n\n\n\nEingeladen sind alle\, die Interesse an der Erhaltung und Erforschung von Stätten der NS-Zwangsarbeit und deren Einsatz in der Bildungsarbeit haben. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des diesjährigen Vernetzungstreffens steht die Erinnerung an NS-Zwangsarbeit im Dreiländereck. Bei unserer Netzwerkveranstaltung in Zittau stellen Akteurinnen und Akteure aus der Dreiländerregion Deutschland\, Tschechien und Polen ihre Projekte und Perspektiven vor. Gemeinsam diskutieren wir Chancen\, Herausforderungen und Potenziale der Zusammenarbeit im Erinnern und Gedenken. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch eine Exkursion zum ehemaligen Werksgelände der Zittwerke im früheren Zittauer Ortsteil Kleinschönau (heute Sieniawka/PL). \n\n\n\nWeitere Informationen zum Programm folgen. \n\n\n\nAnmelden könnt Ihr Euch bereits jetzt unter: veranstaltungen@stsg.de
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SUMMARY:"Auf Spurensuche: NS-Vergangenheit im eigenen Unternehmen - Historisch-politische Bildungsarbeit im betrieblichen Kontext".
DESCRIPTION:17.08.2026 / 19:00 Uhr / Pöge-Haus / Hedwigstraße 20 / 04315 Leipzig  \n\n\n\nNS-Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkrieges ein alltägliches Massenverbrechen. Nach dem Krieg zählten Zwangsarbeiter_innen jedoch jahrzehntelang zu den vergessenen Opfern des Krieges. Ein Großteil der Firmen\, die von Zwangsarbeit profitiert hatten\, lehnten lange jegliche Verantwortung ab und die spät einsetzende Aufarbeitung war ein mühsames Ringen\, meist getragen von Überlebenden und der engagierten Zivilgesellschaft. \n\n\n\nIn der Podiumsveranstaltung wollen wir deshalb den Blick auf folgende Fragen richten: Welche Rolle spielen Betriebe heute in der Aufarbeitung ihrer eigenen NS-Vergangenheit? Wie gelingt es\, Mitarbeiter_innen für NS-Geschichte im eigenen Unternehmen zu sensibilisieren und Verantwortung im Heute zu stärken? Und kann berufsspezifische historisch-politische Bildung in Gedenkstätten einen Beitrag dazu leisten? \n\n\n\nWir freuen uns auf folgende Gäste: \n\n\n\nRebekka Cöster\, Arbeit und Leben Sachsen \n\n\n\nNelson Rustemeyer\, Leipziger Verkehrsbetriebe \n\n\n\nIsabel Panek\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \n\n\n\nModeration: Anja Neubert\, Universität Leipzig \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts “Was geht mich der Nationalsozialismus noch an?! Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb” statt\, das von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert wird.
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SUMMARY:Ausstellungstour „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945”
DESCRIPTION:„Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945” vom 17. August bis 14. September zu sehen im Ariowitsch-Haus in Leipzig. Die sachsenweite Tour wird organisiert von der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG).  \n\n\n\nEröffnung der Ausstellung am 17. August um 18.00 Uhr mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives. \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein) Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. Bitte melden Sie sich am Empfang an.  \n\n\n\nAus dem Deutschen Reich wurden zwischen 1938 und 1945 mehr als 200.000 Menschen deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Vernichtungslagern ermordet\, nur wenige überlebten. Zahlreiche dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert. Aus fast siebzig deutschen Städten sind Bilder von Deportationen überliefert – viele weitere Aufnahmen sind möglicherweise noch unentdeckt. \n\n\n\nDas Forschungsprojekt #LastSeen sichert\, sammelt\, erforscht und veröffentlicht seit 2021 diese Fotos in einem digitalen Atlas und stellt sie für Forschungs-\, Bildungs- und Gedenkarbeit zur Verfügung. Dafür ist das Projekt schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Der Bildatlas des Projekts ist unter atlas.lastseen.org abrufbar. \n\n\n\n„Festgehalten” zeigt ausgewählte Fotografien der Deportationen von Jüdinnen und Juden\, Sinti* und Roma* sowie von Opfern der NS-„Euthanasie“. Sie zeigt auch die Täter*innen und Zuschauende\, die bei den Deportationen anwesend waren. Denn Deportationen waren sichtbar. Sie fanden am helllichten Tag statt. Viele Menschen entschieden sich\, bei der Verschleppung ihrer Nachbar*innen zuzusehen und oftmals auch mitzuwirken. \n\n\n\nDie Ausstellung fordert auf\, sich mit der Rolle des Publikums auseinanderzusetzen. Dies ist gerade jetzt wichtig für die deutsche Erinnerungskultur. Was bedeutet es\, wenn Menschen zuschauen\, wegschauen oder sich beteiligen\, während ihre Bekannten und Nachbar*innen verschleppt werden? Was wussten die Einzelnen\, welche persönlichen Entscheidungen trafen sie und welche individuelle Handlungsmacht hatten sie? Zwei weitere Bereiche der Ausstellung setzen sich mit der Geschichte der Deportationen und mit der Geschichte der Deportationsfotografien auseinander. \n\n\n\nBegleitend zur Ausstellung ermöglicht das interaktive Online-Entdeckerspiel #LastSeen historische Fotos von nationalsozialistischen Deportationen lesen und interpretieren zu lernen. Spieler*innen schlüpfen in die Rolle eines Bloggers oder einer Bloggerin und gestalten ihren persönlichen Artikel zu den historischen Fotos. Sie untersuchen die Fotos und können zusätzliche Quellen zu der Geschichte auf einem Dachboden entdecken\, die beim Lesen der Fotos helfen. \n\n\n\nDie kompakte\, interaktive Ausstellung wird an folgenden Orten in Sachsen zu sehen sein:\n\n\n\n30.05.–07.06.26 | SACHSENBURGGedenkstätte Sachsenburg\, An der Zschopau 6\, Frankenberg \n\n\n\nZugang zur Ausstellung zum Sachsenburger Dialog (06./7.06.) sowie auf Anfrage (info@geschichtswerkstatt-sachsenburg.de) \n\n\n\n07.06.26\, 13:00 UhrVortrag zur Ausstellungmit Dr. Alina Bothe im Rahmen des Sachsenburger DialogsVorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\n\n\n\n\n14.06.–28.06.26 | DRESDENHole of Fame\, Königsbrücker Str. 39\, Dresden14.06.26\, 18:00 Uhr (Geöffnet ab 17:00 Uhr\, Eintritt frei)Eröffnung mit Dr. Alina Bothe\, Kuratorin:Vorstellung des Forschungsprojekts #LastSeen und der Wanderausstellung \n\n\n\nVortrag mit Dr. Daniel Ristau\, Historiker:„Hingeschaut! (Un-)Sichtbarkeiten der Shoah in Dresden”Berichte und Fotomaterial belegen immer wieder eindrücklich: Die nationalsozialistische Judenverfolgung bis hin zu Deportationen und Todesmärschen stand den Zeitgenoss*innen oft viel stärker vor Augen\, als sie sich nach der Shoah eingestehen wollten. Der Impuls zur Ausstellungseröffnung richtet den Blick konkret auf Dresden und fragt: Was sahen die Nachbarn – und was nicht? Und was hat das auch mit uns heute noch zu tun? Öffnungszeiten: 17.6.26 – 19.6.26\, 16-19 Uhr21.6.26\, 14-18 Uhr23.6.26\, 16-18 Uhr24.6.26\, 16-18 Uhr28.6.26\, 14-18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n17.08.–14.09.26 | LEIPZIGAriowitsch-Haus\, Hinrichsenstr. 14\, Leipzig17.08.26\, 18:00 UhrEröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget vom Arolsen Archives \n\n\n\nÖffnungszeiten der Ausstellung:Mo. bis Do.: 14:00–18:00 Uhr(in Ausnahmefällen kann die Ausstellung wg. einer einmaligen Veranstaltung geschlossen sein)Sonntags zu Veranstaltungen für Besucher*innen geöffnet. \n\n\n\n\n\n\n\n15.09.–17.10.26 | ZWICKAUPriesterhäuser\, Domhof 5–8\, Zwickau15.09.26Eröffnung \n\n\n\n\n\n\n\n19.10.–07.11.26 | PLAUENcolorido-TREFF\, Dittrichplatz 8\, Plauen/Vogtland19.10.26Eröffnung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage \n\n\n\n\n\n\n\n09.11. – 18.11.26 | CHEMNITZTechnische Universität Chemnitz\, Hörsaalgebäude C10\, Reichenhainer Str. 90\, Chemnitz09.11.26Eröffnung mit Dr. Ramona Bräu-Herget \n\n\n\nDer Flyer zur Ausstellungstour: \n\n\n\nFlyer & Plakat „Festgehalten” Ausstellungstour (pdf\, 400 kb) \n\n\n\n\n\n\n\nEin Projekt von \n\n\n\n\n\n\n\nVerbundpartner*innen\n\n\n\nArolsen Archives International Center on Nazi PersecutionSelma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-BrandenburgGedenkstätte HadamarUSC Dornsife – Dana and David Dornsive – College of Letters\, Arts and SciencesPHM Public History München \n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nAlfred Landecker Foundation
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SUMMARY:Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten - Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte
DESCRIPTION:Donnerstag\, 06. August 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \n\n\n\nWorkshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte \n\n\n\nWie plant man eine Kulturveranstaltung so\, dass sie von Anfang an antisemitismussensibel ist? Wie bindet man jüdische Perspektiven ein\, ohne sie auf eine Rolle zu reduzieren? Und was braucht es\, damit sich alle Beteiligten wirklich inkludiert fühlen? \n\n\n\nIm ersten Teil haben wir uns mit Methoden\, Übungen und konkreten Fallbeispielen diesen Fragen genähert. Schnell wurde klar: Das Thema ist zu komplex für einen einzigen Tag. Deshalb geht es im zweiten Teil weiter – mit neuen Schwerpunkten. \n\n\n\nIm Fokus stehen drei Themen: \n\n\n\n\nJüdische Präsenz und Sichtbarkeit in Kunst und Kultur: Wie gelingt Einladung und Beteiligung\, ohne in Tokenismus[1] zu verfallen?\n\n\n\nBetroffenenzentriertes Arbeiten: Was bedeutet das konkret für die Planung und Begleitung von Veranstaltungen?\n\n\n\nSchutzkonzepte: Was sind das überhaupt? Wer braucht sie\, was können sie leisten – und wo liegen ihre Grenzen?\n\n\n\n\n[1] Tokenismus bezeichnet die symbolische Einbindung von Personen aus marginalisierten Gruppen\, ohne dass ihre Perspektiven oder Bedürfnisse tatsächlich berücksichtigt werden. \n\n\n\nWir arbeiten praxisnah: an konkreten Fallbeispielen und gerne auch an euren eigenen Veranstaltungskonzepten. So nehmt ihr direkt anwendbares Wissen mit. \n\n\n\nDer Workshop steht für sich – die Teilnahme am ersten Teil ist keine Voraussetzung. Neueinsteigende sind herzlich willkommen! \n\n\n\nZielgruppe: Multiplikator*innen aus (Sozio-)Kultur\, Kulturvermittlung\, Bildungs- und Jugendarbeit sowie migrantischen Strukturen. \n\n\n\nDie Referentin: Kristina Omelchenko ist Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin und freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig. Sie ist Mitglied im Dagesh-Künstler*innen-Netzwerk und dort Bildungsreferentin für Kunstworkshops. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\n\n\n\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\n\n\n\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 31. Juli unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt!https://eveeno.com/kultur_antisemitismussensibel_2Bei Fragen oder Wünschen schreibt an: refl.act@kulturbuero-dresden.de \n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext (Instagram / Homepage) statt. \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen! \n\n\n\nNeko Panteleeva(ohne Pronomen)Projektleitung “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” \n\n\n\nKulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V.Schweizer Str. 32\, 01069 DresdenTelefon: 0351 407 662 53www.kulturbuero-dresden.dehttps://www.instagram.com/kulturbueroddhttps://bsky.app/profile/kbdd.bsky.social \n\n\n\nDas Kulturbüro Dresden ist Träger folgender Projekte:Kinder- und Jugendbüro DresdenHouse of Resources Dresden+EngagementberatungProjektschmiede
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SUMMARY:Gedenken an den Porajmos. Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Roma und Sinti. Leipzig
DESCRIPTION:Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Roma und Sinti \n\n\n\nSonntag\, 2. August 2026 | 17:00 UhrDenkmal „Geschlagener“\, Park am Schwanenteich\, LeipzigAm 2. August erinnern wir an die über 500.000 Roma und Sinti\, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Der Europäische Holocaust-Gedenktag für Roma und Sinti mahnt\, die Erinnerung an den Porajmos wachzuhalten und jeder Form von Antiziganismus und Ausgrenzung entgegenzutreten. \n\n\n\nAus Anlass dieses Gedenktages laden wir herzlich ein\, am 2. August gemeinsam am Denkmal „Geschlagener“ im Park am Schwanenteich der Opfer des Porajmos zu gedenken. \n\n\n\nMit Gedenkworten\, Gedichten in Romanes und deutscher Sprache sowie einer gemeinsamen Blumenniederlegung möchten wir an die verfolgten und ermordeten Roma und Sinti erinnern und ein Zeichen für Erinnerung\, Menschenwürde und gegen Antiziganismus setzen. \n\n\n\nAblauf:17:00 Uhr – Beginn \n\n\n\nGemeinsame Niederlegung von Blumen am Denkmal \n\n\n\nBegrüßung und GedenkworteMelissa Sejdi\, Beisitzerin des Vorstands von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen e. V. \n\n\n\nGedichte in Romanes und deutscher SpracheMelissa Sejdi und Idaver Sefer \n\n\n\nDetails: Romano Sumnal e.V.
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SUMMARY:Ferien-Kreativwerkstatt: Graphic-Novel-Workshop „Deine Kunst gegen das Vergessen“ I Leipzig Pöge Haus e.V.
DESCRIPTION:Vom 27. bis 31. Juli laden wir geschichtsinteressierte und zeichenbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren zu unserem Graphic-Novel-Workshop ein. \n\n\n\nAn diesen fünf Tagen wollen wir gemeinsam herausfinden\, was während der NS-Zeit in Leipzig geschah und wie diese Zeit das Aufwachsen jüdischer Kinder in der Stadt geprägt hat. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten von fünf Menschen\, die stellvertretend für die Schicksale vieler Hundert Kinder in Leipzig stehen und zugleich ganz persönliche Erfahrungen sichtbar machen. \n\n\n\nDamit die Erinnerungen dieser ehemaligen jüdischen Leipziger:innen nicht in Vergessenheit geraten\, setzen wir uns kreativ mit ihren Geschichten auseinander und entwickeln daraus eigene Graphic Novels. Unterstützung bekommen wir dabei von der Illustratorin und Comiczeichnerin Melanie Garanin. \n\n\n\nDie fertigen Graphic Novels werden anschließend in Buchform gedruckt und später in Projekttagen mit Grundschulkindern eingesetzt. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos – Verpflegung und Zeichenmaterial sind inklusive. Jetzt fehlen nur noch motivierte Teilnehmende! \n\n\n\nEine möglichst frühzeitige Anmeldung per E-Mail oder Anmeldeformular ist empfehlenswert. Mehr Infos HIER.
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SUMMARY:Blickwinkel-Tagung „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“ in Stuttgart
DESCRIPTION:Jetzt anmelden! Unsere 17. Blickwinkel-Tagung\, die vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden wird\, steht unter dem Motto „GESPRÄCHSWÜRDIG – Räume und Grenzen des Dialogs“. Bei spannenden Keynotes\, Podiumsgesprächen und Workshops diskutieren wir gemeinsam die Möglichkeiten und notwendigen Grenzen beim Diskurs in digitalen und analogen Räumen.Abgerundet wird das Programm durch die Lecture Performance des Jungen Ensembles Stuttgart.Wir freuen uns auf die Vernetzung mit politischen Bildner*innen\, Wissenschaftler*innen\, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten! Als Speaker*innen zu Gast sind in diesem Jahr Gilda Sahebi\, Jens Christian Wagner\, Barbara Mundel\, Heike Radvan\, Anne Goldenbogen\, Prof. Dr. Meron Mendel\, Eva Berendsen u.v.m. Die Teilnahme ist kostenfrei.17. Blickwinkel-TagungDatum: 28. & 29. September 2026Ort: Junges Ensemble Stuttgart\, Eberhardstr. 61a\, StuttgartJetzt anmelden! Anmeldefrist: 31. August 2026Zum ProgrammflyerDie Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen\, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente.Die Blickwinkel Tagung 2026 wird von uns in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)\, der Wüstenrot Stiftung (WS)\, dem Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)\, dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)\, dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) veranstaltet.
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SUMMARY:Zwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen BürgerkriegZum 90. Jahrestag des Ausbruchs des Bürgerkriegs 
DESCRIPTION:Im Juli jährt sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs zum 90. Mal. Aus diesem Anlass richtet das JMB den Blick auf deutsch-jüdische Frauen\, die auf der Seite der Republik im Spanischen Bürgerkrieg teilnahmen.Warum dieses Thema in Literatur und Forschung bisher kaum präsent ist – dieser Frage geht Susanne Zepp-Zwirner (Professorin für Spanische und Lateinamerikanische Literaturen an der Universität Duisburg-Essen) in ihrer Einführung nach. Linda Maeding (Profesora titular für Germanistik an der Universität Complutense Madrid) stellt die Berliner Kinder- und Jugendbuchautorin Ruth Rewald vor. Rewald arbeitete in den Jahren 1937/38 mehrere Monate im Kinderheim Ernst Thälmann bei Madrid und verfasste mit Vier spanische Jungen das einzige deutschsprachige Jugendbuch über den Spanischen Bürgerkrieg. 1942 wurde sie in Auschwitz ermordet.Raanan Rein (Inhaber des Alexander-Grass-Lehrstuhls für Jüdische Studien an der University of Florida) präsentiert die Biografien von vier Frauen aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina: Dora Levin\, Haya und Ruth Meites und Yael Gerson setzten sich als Freiwillige für die spanische Republik ein. Ihr Engagement führte sie nach Spanien und Frankreich\, wo sie die republikanische Sache auf unterschiedliche Weise unterstützten.Hinweis zu Sprache: Zwei Vorträge finden auf Deutsch statt\, ein Vortrag auf Englisch\, ohne Übersetzung. ­­ ­ Mehr Info Tickets ­­ Jüdisches Museum BerlinLindenstraße 9–1410969 Berlin ­ T: 030 – 25993 300 ­ info@jmberlin.de www.jmberlin.de ­  ­
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Jüdisches Meißen" in der Meißner Frauenkirche
DESCRIPTION:Der Freistaat Sachsen begeht ein “Jahr der jüdischen Kultur”\, und Meißen beteiligt sich mit einem gewichtigen Beitrag: Eine Ausstellung in der Meißner Frauenkirche widmet sich dem jüdischen Leben in Meißen vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit. Damit wird ein Kapitel der Stadtgeschichte in die Öffentlichkeit getragen\, das lange Zeit verdrängt war. Die jüdische Geschichte Sachsen begann in Meißen\, und der hebräisch beschriftete Grabstein von 1232 (von dem wir eine Replik zeigen) ist nicht nur das älteste materielle Zeugnis jüdischer Kultur in Sachsen\, sondern auch die älteste Inschrift Meißens. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 5. Juli bis zum 5. Dezember 2026 täglich geöffnet – im Rahmen der Offenen Kirche. Der Eintritt ist frei.  \n\n\n\nEine Ausstellung des Zentrums für Kultur und Geschichte e.V. in Kooperation mit dem Stadtmuseum Meißen und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St.Afra Meißen mit Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Programm »Jüdisches Leben in Kunst und Kultur« sowie die Konzentration GmbH und die DDVG GmbH.  \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nBegrüßungPfarrer Dr. Uwe WeiseGrußwortJan-Niklas ZemmelEinrichtungsleiter Synagogenzentrum PotsdamEinführung in die AusstellungChristiane Donath\, M. A.Das »Jahr der jüdischen Kultur« in MeißenDr. Matthias DonathMusikBeate Voigt\, ViolineSanko Ogon\, Orgel
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SUMMARY:Führung: Der Neue Israelitische Friedhof - ein lebendiger Ort Leipziger Stadtgeschichte
DESCRIPTION:Einleitend wird die wechselvolle Geschichte des fast 100-jährigen Friedhofs an einigen Beispielen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkundung der historischen und der Planung der zukünftigen Gestaltung sowie den Untersuchungen zur Umbettung der Grabanlagen vom ersten jüdischen Friedhof im Johannistal. Abschließend werden Planungen zu baulichen Erinnerungskulturelementen vorgestellt.
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