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SUMMARY:Zwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen BürgerkriegZum 90. Jahrestag des Ausbruchs des Bürgerkriegs 
DESCRIPTION:Im Juli jährt sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs zum 90. Mal. Aus diesem Anlass richtet das JMB den Blick auf deutsch-jüdische Frauen\, die auf der Seite der Republik im Spanischen Bürgerkrieg teilnahmen.Warum dieses Thema in Literatur und Forschung bisher kaum präsent ist – dieser Frage geht Susanne Zepp-Zwirner (Professorin für Spanische und Lateinamerikanische Literaturen an der Universität Duisburg-Essen) in ihrer Einführung nach. Linda Maeding (Profesora titular für Germanistik an der Universität Complutense Madrid) stellt die Berliner Kinder- und Jugendbuchautorin Ruth Rewald vor. Rewald arbeitete in den Jahren 1937/38 mehrere Monate im Kinderheim Ernst Thälmann bei Madrid und verfasste mit Vier spanische Jungen das einzige deutschsprachige Jugendbuch über den Spanischen Bürgerkrieg. 1942 wurde sie in Auschwitz ermordet.Raanan Rein (Inhaber des Alexander-Grass-Lehrstuhls für Jüdische Studien an der University of Florida) präsentiert die Biografien von vier Frauen aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina: Dora Levin\, Haya und Ruth Meites und Yael Gerson setzten sich als Freiwillige für die spanische Republik ein. Ihr Engagement führte sie nach Spanien und Frankreich\, wo sie die republikanische Sache auf unterschiedliche Weise unterstützten.Hinweis zu Sprache: Zwei Vorträge finden auf Deutsch statt\, ein Vortrag auf Englisch\, ohne Übersetzung. ­­ ­ Mehr Info Tickets ­­ Jüdisches Museum BerlinLindenstraße 9–1410969 Berlin ­ T: 030 – 25993 300 ­ info@jmberlin.de www.jmberlin.de ­  ­
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Jüdisches Meißen" in der Meißner Frauenkirche
DESCRIPTION:Der Freistaat Sachsen begeht ein “Jahr der jüdischen Kultur”\, und Meißen beteiligt sich mit einem gewichtigen Beitrag: Eine Ausstellung in der Meißner Frauenkirche widmet sich dem jüdischen Leben in Meißen vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit. Damit wird ein Kapitel der Stadtgeschichte in die Öffentlichkeit getragen\, das lange Zeit verdrängt war. Die jüdische Geschichte Sachsen begann in Meißen\, und der hebräisch beschriftete Grabstein von 1232 (von dem wir eine Replik zeigen) ist nicht nur das älteste materielle Zeugnis jüdischer Kultur in Sachsen\, sondern auch die älteste Inschrift Meißens. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 5. Juli bis zum 5. Dezember 2026 täglich geöffnet – im Rahmen der Offenen Kirche. Der Eintritt ist frei.  \n\n\n\nEine Ausstellung des Zentrums für Kultur und Geschichte e.V. in Kooperation mit dem Stadtmuseum Meißen und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St.Afra Meißen mit Förderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Programm »Jüdisches Leben in Kunst und Kultur« sowie die Konzentration GmbH und die DDVG GmbH.  \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nBegrüßungPfarrer Dr. Uwe WeiseGrußwortJan-Niklas ZemmelEinrichtungsleiter Synagogenzentrum PotsdamEinführung in die AusstellungChristiane Donath\, M. A.Das »Jahr der jüdischen Kultur« in MeißenDr. Matthias DonathMusikBeate Voigt\, ViolineSanko Ogon\, Orgel
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SUMMARY:Führung: Der Neue Israelitische Friedhof - ein lebendiger Ort Leipziger Stadtgeschichte
DESCRIPTION:Einleitend wird die wechselvolle Geschichte des fast 100-jährigen Friedhofs an einigen Beispielen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkundung der historischen und der Planung der zukünftigen Gestaltung sowie den Untersuchungen zur Umbettung der Grabanlagen vom ersten jüdischen Friedhof im Johannistal. Abschließend werden Planungen zu baulichen Erinnerungskulturelementen vorgestellt.
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SUMMARY:Online-Fachveranstaltung I Jüdisches Leben in Sachsen sichtbar machen. Perspektiven für Schule\, Jugendarbeit und politische Bildung
DESCRIPTION:18. Juni 2026 | 17:00 – 18:30 Uhr | Online via Zoom | Teilnahme ist kostenfrei \n\n\n\nWie kann Bildungsarbeit dazu beitragen\, antisemitischen Narrativen wirksam zu begegnen? Welche Rolle spielen jüdische Geschichte\, Gegenwart und lokale Perspektiven in Sachsen für Schule\, Jugendarbeit und politische Bildung? \n\n\n\nIm Rahmen unseres 30-monatigen Projekts „Jüdisches Leben in Sachsen sichtbar machen – Workshops gegen Antisemitismus“ laden wir herzlich zu einer Online-Fachveranstaltung ein. Im Mittelpunkt stehen zentrale Ergebnisse unserer Projektarbeit sowie die Vorstellung einer neu entwickelten Handreichung für die Bildungsarbeit. \n\n\n\nGemeinsam mit Fachkräften aus Schule\, Jugendarbeit\, Verwaltung\, Politik\, Wissenschaft\, jüdischen Gemeinden und Zivilgesellschaft möchten wir Erfahrungen aus der Praxis teilen\, aktuelle Herausforderungen diskutieren und Perspektiven für eine nachhaltige Bildungsarbeit gegen Antisemitismus entwickeln. \n\n\n\nEin besonderer Fokus liegt auf dem gemeinsamen Austausch: In thematischen Breakout-Sessions werden Fragen zu jüdischer Sichtbarkeit\, antisemitischen Narrativen und konkreten Präventionsansätzen vertieft. Zudem stellen wir Good Practices und Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Bildungskontexte vor. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n17:00 Uhr | Begrüßung & Einführung „Jüdisches Leben in Sachsen“ 17:15 Uhr | Einblicke in die Bildungsworkshops: Best Practices 17:30 Uhr | Fachaustausch & Breakout Sessions 18:00 Uhr | Politische Empfehlungen & Pitches aus der Praxis 18:25 Uhr | Abschluss & Ausblick \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen\, Schulsozialarbeiter sowie Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit. Ebenso eingeladen sind Vertreter aus Verwaltung\, Politik und Wissenschaft\, Multiplikator der politischen Bildung\, Mitarbeitende zivilgesellschaftlicher Initiativen sowie Vertreter jüdischer Gemeinden und Institutionen. \n\n\n\nDarüber hinaus freuen wir uns über die Teilnahme aller Interessierten\, die sich mit den Themen jüdisches Leben\, Erinnerungskultur\, Antisemitismusprävention und demokratische Bildungsarbeit auseinandersetzen möchten. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung über unser Online-Formular ist erforderlich. Den Zoom-Link zur Teilnahme erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen gemeinsamen Austausch darüber\, wie jüdisches Leben in Sachsen sichtbarer gemacht und Bildungsarbeit gegen Antisemitismus nachhaltig gestärkt werden kann.
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken
DESCRIPTION:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken \n\n\n\nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \n\n\n\nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \n\n\n\nZiele des Workshops: \n\n\n\n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\n\n\n\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\n\n\n\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\n\n\n\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\n\n\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \n\n\n\nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nRahmen: \n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n\n\n\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\n\n\n\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\n\n\n\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\n\n\n\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\n\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \n\n\n\nQR-Code für Anmeldung: \n\n\n\n\n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „ReflAct“ des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit dem BildungsBausteine e. V. (Instagram / Homepage) statt. \n\n\n\n“ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ)“ (Instagram / Homepage) \n\n\n\nWir freuen uns auf eure Anmeldungen! \n\n\n\nNeko Panteleeva(ohne Pronomen)Projektleitung “ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus” \n\n\n\nKulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V.Schweizer Str. 32\, 01069 DresdenTelefon: 0351 407 662 53www.kulturbuero-dresden.dehttps://www.instagram.com/kulturbueroddhttps://bsky.app/profile/kbdd.bsky.social \n\n\n\nDas Kulturbüro Dresden ist Träger folgender Projekte:Kinder- und Jugendbüro DresdenHouse of Resources Dresden+EngagementberatungProjektschmiede \n\n\n\nBüro für freie Kultur- und Jugendarbeit e.V. (Kulturbüro Dresden)\, Sitz:Dresden\, VR 2199Steuernummer: 203/141/19984\, Geschäftsführung: Maike Limprecht
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SUMMARY:14. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Görlitz
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt der nächsten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Allyship – Solidarität\, Repräsentation und Verantwortung.“ Die Veranstaltung findet am 21.04.2026 von 9.30–16.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen. \n\n\n\n„Allyship“ bezeichnet die Solidarität und das Verbündet-Sein mit marginalisierten Gruppen. Das Konzept stammt aus dem Englischen\, wird vorwiegend im Aktivismus\, der politischen Bildungsarbeit und der Wissenschaft verwendet und kann sich auf jegliche Unterdrückungsstrukturen beziehen\, sei es bspw. Sexismus\, Rassismus\, Ableismus oder Antisemitismus. Als „Allies“\, zu deutsch Verbündete\, werden dabei stets Menschen bezeichnet\, die nicht nur engagiert sind\, sondern sich hinsichtlich der jeweiligen Form der Diskriminierung in einer relativ privilegierten Position befinden. Im Fall von Antisemitismus bezeichnet „Allies“ dementsprechend nicht-jüdische Personen\, die sich in der Antisemitismusbekämpfung und/oder der Stärkung jüdischen Lebens einsetzen. In Deutschland ist dies für die überwiegende Mehrheit der in diesen Feldern engagierten Menschen der Fall und so auch in Sachsen und in unserem Netzwerk. \n\n\n\nWas bedeutet es nun aber in einem praktischen Sinne Ally zu sein? Was für eine Verantwortung geht mit dem Begriff einher und wie ist dieser gerecht zu werden? Nach wessen Perspektiven sollte ein Verständnis von „Allyship“ ausgerichtet sein? Und was für eine Rolle spielen unsere jeweiligen Positionen für die Repräsentation jüdischen Lebens und jüdischer Interessen? \n\n\n\nAll diese Fragen sind von grundlegender Bedeutung für unsere Arbeit und unser Engagement\, doch existieren bisher kaum Räume\, in denen sie thematisiert werden. Unsere nächste Tagung will sich daher genau diesen Anliegen widmen und eine stärkere Auseinandersetzung mit positionssensibler Arbeit anregen. \n\n\n\nHinweise zur Anmeldung \n\n\n\nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch.  \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein Mittagessen mit veganen und vegetarischen Optionen geben. Melden Sie sich bitte an unter: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de \n\n\n\nTagungsort \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt\, Otto-Müller-Straße 3\, 02826 Görlitz.  \n\n\n\nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. Kostenfreie Parkplätze finden Sie auf der Dr.-Kahlbaum-Allee\, die ca. 10 min. fußläufig vom  Tagungsort entfernt ist. Daneben gibt es die Möglichkeit\, im Parkhaus Citycenter Frauentor am Postplatz 4 zu parken. \n\n\n\nÜbereinkunft über eine diskriminierungssensible Gesprächskultur  \n\n\n\nDie Tagungen des Fachnetzwerkes gegen Antisemitismus in Sachsen bieten verschiedenen Akteur*innen in der antisemitismuskritischen Bildung und der Demokratiearbeit einen Raum des Austauschs und der Vernetzung.  \n\n\n\nDer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt zwar auf der Bekämpfung von Antisemitismus und der Stärkung jüdischen Lebens\, jedoch treten menschenverachtende Positionen nie eindimensional auf. Gemäß eines intersektionalen und diversitätsorientierten Verständnisses positionieren wir uns klar gegen jegliche Formen und Arten der Diskriminierung. Dies schließt auch Reproduktionen diskriminierender Sprache ein.  \n\n\n\nWir möchten für alle Teilnehmenden unterschiedlichster Lebensrealitäten eine rücksichtsvolle und sichere Atmosphäre schaffen und fördern. Dementsprechend ist für uns ein achtsames\, diskriminierungssensibles und verantwortungsbewusstes Miteinander von essentieller Bedeutung. \n\n\n\nFalls es jedoch dazu kommen sollte\, dass Sie sich/ihr euch auf der Tagung unwohl oder unsicher fühlt\, wendet euch jederzeit an uns. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm  \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde mit dem Publikum. Unsere Podiumsgäste sind Laura Cazés (Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.)\,  Dr. Nora Pester (Hentrich & Hentrich Verlag\, Sprecherin für Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen) und Frank Seibel (Leiter des Kulturforums Görlitzer Synagoge). Im zweiten Teil des Tages\, nach der Mittagspause\, folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der Sie sich vertieft mit verschiedenen Unterthemen befassen können. Zum Ausklang bietet schließlich Herr Frank Seibel eine kurze Vorstellung der Geschichte der Görlitzer Synagoge an. \n\n\n\nDetailliertes Programm \n\n\n\n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n\n\n\n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung  \n\n\n\n10.30 – 12.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Laura Cazés\, Dr. Nora Pester und Frank Seibel\, inkl. Publikumsgespräch  \n\n\n\n12.30 – 13.30 Uhr: Mittagessen im Wichernhaus  \n\n\n\n13.30 – 15.45 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\n\n\n1. Critical Gojness/Kritisches nicht-jüdisch-Sein (Leitung: Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n\n\n\n2. Allyship gemeinsam lernen: Reflexion\, Austausch und Handlungsstrategien (Leitung: Sarah Bergmann\, Act Aware e.V.) \n\n\n\n3. Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung und Beratung (Leitung: Alexander Vasmer\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung; Mitarbeiterin von OFEK Sachsen) \n\n\n\n4. Was geht mich die Geschichte an? Das pädagogische Konzept der Gedenkstätte Yad Vashem für einen multiperspektivischen Ansatz in der Holocaust Bildung (Leitung: Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem) \n\n\n\n15.45 – 16.30 Uhr: Vorstellung der Geschichte des Kulturforums Görlitzer Synagoge und Abschluss der Tagung
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SUMMARY:Drei Kantorinnen besingen die Freiheit / Kulturforum Görlitzer Synagoge
DESCRIPTION:26. März: Synagogale Musik zum Pessachfest im Kulturforum Görlitzer Synagoge \n\n\n\nGörlitz. Es sind Lieder von Freiheit und Frieden\,  Sehnsucht und Dankbarkeit. Lieder die an die Befreiung des jüdischen Volkes von der Herrschaft der ägyptischen Pharaonen erinnern. Die Kantorinnen Schulamit Lubowska und Aviv Weinberg sowie die Kantorin und Rabbinerin Alina Treigersingen diese Lieder zum jüdischen Pessach-Fest am Donnerstag\, 26. März\, im Kulturforum Görlitzer Synagoge. Es ist ein Höhepunkt im Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen\, das in diesem Jahr unter dem Titel „Tacheles“ begangenen wird. \n\n\n\n„Dajenu – Es hätte uns genügt“ – so ist das Programm überschrieben\, das der Pianist und  Musikprofessor Jascha Nemtsov exklusiv für diesen Abend in Görlitz zusammengestellt hat. Dies ist auch der Titel eines der vier Lieder zum Seder-Mahl\,  die hier in einer modernen Bearbeitung zu erleben sind. Sie stehen im Zentrum des Konzertprogramms mit synagogaler Musik aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Die Werke berühmter Komponisten wie Louis Lewandowski\, Max Bruch und Kurt Weil sind in dieser exklusiven Besetzung zu erleben. Einen ganz besonderen Akzent fügt Bar Zemach hinzu. Der israelische Musiker ist ein Virtuose auf dem Schofar. Aus dem Horn eines Widders gestaltet\, gilt das Schofar als eines der ältesten Instrumente der Welt. Ben Zemach vermag es\, ganze Konzert auf diesem schlichten Instrument zu spielen. \n\n\n\nJascha Nemtsov wird den Abend nicht nur am Klavier mitgestalten\, sondern auch moderieren. \n\n\n\nMit dem Pessach-Fest erinnern Juden an den Auszug aus Ägypten nach Jahrzehnten der Knechtschaft vor etwa 3500 Jahren. Es wird in diesem Jahr vom 1. bis zum 9. April gefeiert. \n\n\n\nKonzert: „Dajenu – Es hätte uns genügt“. Donnerstag\, 26. März\, 19.30 UhrKulturforum Görlitzer Synagoge\, Otto-Müller-Straße 3\, 02826  Görlitz
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SUMMARY:OPUS 45 – "Ich hatte einst ein schönes Vaterland" mit Roman Knižka
DESCRIPTION:Vor mehr als 1700 Jahren begann die jüdische Gemeinschaft nachweislich\, auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands ihre Heimat zu suchen. Seit dem späten 18. Jahrhundert prägten Jüdinnen und Juden in Sachsen wie im gesamten deutschen Raum Wissenschaft\, Kunst\, Kultur und viele Bereiche des öffentlichen Lebens. In Leipzig entstand ein bedeutendes jüdisches Verlagswesen\, in Dresden eine blühende Gemeinde mit der von Gottfried Semper errichteten Synagoge. Das literarisch-musikalische Programm „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“ verbindet Roman Knižkas Lesungen aus Texten jüdischer Autorinnen und Autoren wie Moses Mendelssohn\, Heinrich Heine\, Ludwig Börne\, Else Dormitzer und Mascha Kaléko mit Musik jüdischer Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy\, Alexander Zemlinsky\, Jacques Ibert und Pavel Haas. Es erzählt vom Glanz der Emanzipation und vom wachsenden Antisemitismus\, der schließlich in die Entrechtung und Vernichtung deutscher Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus führte.
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SUMMARY:Fachgespräch: “Antisemitismus an Schulen – Leerstellen\, Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen”
DESCRIPTION:Aktuelle Studien sowie Lageberichte zu Antisemitismus in schulischen Kontexten zeigen\, dass Antisemitismus nicht nur als Vorurteil\, sondern als gesellschaftlich verankerte soziale Praxis in schulischen Routinen wirksam ist. Antisemitische Vorfälle sind damit Teil schulischer Wirklichkeit und nicht auf außergewöhnliche Einzelfälle beschränkt. Zugleich verweisen empirische Befunde auf eine verbreitete professionelle Verunsicherung – nicht nur im Hinblick auf pädagogische Handlungsanforderungen\, sondern ebenso in Bezug auf Intervention\, pädagogische wie auch institutionelle Verantwortung und den Schutz von Betroffenen. Antisemitismuskritische Pädagogik steht damit vor der Herausforderung\, historisches Wissen\, gesellschaftliche Analyse und (antisemitismuskritische) pädagogische Grundsätze miteinander zu verbinden und institutionell zu verankern. \n\n\n\nDas Fachgespräch diskutiert – ausgehend von der Studie „Antisemitismus im Kontext Schule in Sachsen-Anhalt\, den Jahresberichten der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt sowie den Beratungsanalysen von OFEK Sachsen-Anhalt – zentrale Herausforderungen schulischen Kontext im Sachsen-Anhalt. Im Fokus stehen die Bedarfe eines wirksamen Schutzes von Betroffenen sowie die Implementierung von Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung und Beratung als Weiterentwicklung professioneller Handlungsperspektiven. \n\n\n\nMehr Infos und Anmeldung HIER
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SUMMARY:Zwischen Sichtbarem und Verschwundenem – Jüdische Biografien aus Leipzig erkunden
DESCRIPTION:Kursort: Volkshochschule; Raum 502 (Barrierefrei) Löhrstraße 3-7\, 04105 Leipzig \n\n\n\nWie erinnern wir an Menschen\, deren Lebenswege durch den Nationalsozialismus zerstört oder unsichtbar gemacht wurden? Und was bleibt von einem Leben\, wenn nur einzelne Fragmente überliefert sind? \n\n\n\nIn diesem Modul nähern sich die Teilnehmenden einer jüdischen Biografie aus Leipzig. Anhand von Bildern\, kurzen Texten\, Ortsbezügen und kleinen Dokumenten erschließen wir gemeinsam das Leben einer Person\, von der heute nur noch Bruchstücke erhalten sind. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht das chronologische Nacherzählen oder historisches Faktenwissen\, sondern das kritische Lesen\, das Stellen von Fragen und das Bewusstwerden von Lücken in der Überlieferung. \n\n\n\nWir diskutieren: \n\n\n\n\nWelche Aspekte eines Lebens sind sichtbar – und welche fehlen?\n\n\n\nWie entsteht Erinnerung?\n\n\n\nUnd welche Verantwortung tragen wir heute\, wenn wir uns diesen Leerstellen nähern?\n\n\n\n\nDurch die intensive Arbeit mit einem Einzelschicksal wird nationalsozialistisches Unrecht auf lokaler Ebene erfahrbar. Die Teilnehmenden reflektieren\, wie Erinnerung gesellschaftlich geformt wird\, und entwickeln zum Abschluss eine eigene „Lückenkarte“: eine kreative\, persönliche Auseinandersetzung mit dem\, was verloren ging – und dem\, was wir heute erinnern möchten. \n\n\n\nZielgruppe:Erwachsene jeden Alters\, ohne Vorkenntnisse. Die Veranstaltung bietet einen niedrigschwelligen Einstieg über Bilder\, Orte und offene Fragen. \n\n\n\nInhalte: \n\n\n\nÜbertragung auf eigene Formen des Erinnerns heute \n\n\n\nEinblick in jüdisches Alltagsleben in Leipzig vor und während der NS-Zeit (kurz angerissen) \n\n\n\nErarbeitung einer konkreten jüdischen Biografie anhand von Bild- und Textfragmenten \n\n\n\nGemeinsame Reflexion über Leerstellen\, Auslassungen und Vergessen
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SUMMARY:Jahresabschlusstagung Fachnetzwerk gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt unserer Jahresabschlusstagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Digitalität und Antisemitismusprävention in der Schul- und Jugendbildung.“ Die Veranstaltung findet am 27.11.2025 von 9.30–16.30 Uhr in den Tagungsräumen des Staatsministeriums für Kultus in Dresden statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen! \n\n\n\nDigitalität\, im Sinne der zahlreichen Verflechtungen und Bedeutungen von digitalen Medien in unserer Gesellschaft\, spielt mittlerweile eine zentrale Rolle dafür\, wie sich Antisemitismus manifestiert. Diskriminierende Inhalte verschiedenster Art\, von Aussagen bis hin zu Bildern und Videos\, lassen sich rasend schnell und mit globaler Reichweite verbreiten\, ohne\, dass esbisher verlässliche Schutzmechanismen gibt. Vor allem soziale Medien stellen in dieser Hinsicht sowohl Abbild des drastischen Anstiegs antisemitischer Vorfälle als auch Katalysator für antisemitische Gewalt dar. Während Menschen zwar ungeachtet ihres Alters in diese Entwicklungen verwickelt sind\, definieren digitale Medien die Lebenswelten jüngerer Menschen in besonderem Maße. So ist TikTok längst zu einer der zentralen Nachrichten- und Informationsquellen für Kinder und Jugendliche geworden. Der Umgang mit dieser Tatsache stellt entsprechend eine der zentralen gegenwärtigen Herausforderungen für die antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung dar. Digitalität ist jedoch keineswegs nur als zu überwindendes Problem für die Antisemitismusprävention zu betrachten\, sondern bietet auch Chancen. \n\n\n\nDie oben beschriebenen Möglichkeiten können auch gezielt für aufklärende und sensibilisierende Inhalte genutzt werden. So lässt sich antisemitismuskritische Schul- und Jugendbildung mithilfe von digitalen Medien spielerisch\, niedrigschwellig und gleichzeitig weit gefächert gestalten. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Projekte entstanden\, die sich bewusst ebendieser Vorteile bedienen und Orientierung bieten\, wie Antisemitismus im Netz effektiv begegnet werden kann. \n\n\n\nAuf unserer kommenden Tagung wollen wir uns mit diesen beiden Seiten des Verhältnisses von Digitalität und Antisemitismus befassen – sowohl den Herausforderungen als auch den Potentialen. Wie immer freuen wir uns zudem auch auf die Gedanken und Fragen\, die Sie selbst aus Ihren spezifischen beruflichen Kontexten mitbringen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote inkl. Frage- und Gesprächsrunde von Theresa Lehmann der Amadeu Antonio Stiftung\, Projektleiterin von „shift & tell“. Darauf folgt eine Fachmesse\, im Rahmen derer sich verschieden Projekte der Schul- und Jugendbildung in Sachsen vorstellen. Nach der Mittagspause folgt eine Arbeitsgruppenphase in der Sie die Möglichkeit haben\, sich vertieft mit verschiedenen Themen zu befassen.  \n\n\n\nDetailliertes Programm: \n\n\n\n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n\n\n\n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung  \n\n\n\n10.30 – 11.30 Uhr: Keynote inkl. Fragerunde (Theresa Lehmann\, Amadeu Antonio Stiftung\, Projekt „shift & tell“) \n\n\n\n11.30 – 13.00 Uhr: Fachmesse zu Methoden der Schul- und Jugendbildung \n\n\n\n\nAKuBIZ e.V. \n\n\n\nAmadeu Antonio Stiftung\n\n\n\nArchiv der Jugendkulturen e.V.\n\n\n\nBündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen\n\n\n\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\n\n\n\nErich-Zeigner-Haus e.V.\n\n\n\nHATiKVA e.V.\n\n\n\nHillel Deutschland\n\n\n\nJugend- und Kulturprojekt e.V.\n\n\n\nLandesamt für Schule und Bildung\n\n\n\nLeibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow\n\n\n\nNetzwerk für Demokratie und Courage e.V.\n\n\n\nOFEK e.V.\n\n\n\nTüpfelhausen e.V.\n\n\n\n\n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagessen  \n\n\n\n14.00 – 16.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase  \n\n\n\n\nVorstellung des Leitfadens “Stoppt Antisemitismus” für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit (Annett Petzold und Tim Hexamer\, BgA Dresden und Ostsachsen)\n\n\n\nGesellschaftsspiel zu den Themen „Jüdisches Leben und Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart“\, Vorstellung der APP “Demokratrivia” (Johannes Gese und Sebastian Rudolph\, Tüpfelhausen e.V.; Georg Schumacher\, Spieleentwickler Ideenflieger GmbH)\n\n\n\nHolocaust Education – Umgang mit der Shoah in heterogenen Lerngruppen (Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem)\n\n\n\nWorkshop zu Critical Gojness/Kritischem Nicht-Jüdisch-Sein (Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n\n\n\n\n16.00 – 16.30 Uhr: Abschluss  \n\n\n\nHinweise zur AnmeldungBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. Teilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Für das Mittagessen gibt es vegetarische und vegane Optionen. \n\n\n\nHinweis zur Anmeldung für Lehrkräfte in Sachsen \n\n\n\nLehrerinnen und Lehrer aus Sachsen können sich die Teilnahme an der Tagung als Fortbildung anerkennen lassen. Sie finden die Tagung unter der Veranstaltungsnummer EXTP00607 im Fortbildungskatalog des LernSax.  \n\n\n\nTagungsortDie Veranstaltung findet in den Tagungsräumen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus statt\, Carolaplatz 1\, 01097 Dresden.Sollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \n\n\n\nDas FachnetzwerkDas Fachnetzwerk gegen Antisemitismus in Sachsen – in Trägerschaft des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V.\, Zentrum jüdischer Kultur in Leipzig – hat es sich zum Ziel gesetzt\, Akteurinnen aus der Zivilgesellschaft\, die sich gegen Antisemitismus und für die Stärkung jüdischen Leben engagieren\, sowohl untereinander als auch mit Vertreterinnen staatlicher Institutionen sowie weiteren Interessierten zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das Netzwerk jährlich mehrere Fachtagungen\, die jeweils unter einem bestimmten Schwerpunktthema stehen. Weitere Informationen zum Fachnetzwerk finden Sie unter: https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/.
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SUMMARY:»Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach«
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit  \n\n\n\nOrt: Hygienemuseum Dresden \n\n\n\nIm Rahmen des Vernetzungstreffens möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis in die Gegenwart in den Fokus rücken. Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit sollen die Möglichkeit haben\, sich miteinander zu vernetzen und Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen. Im Einladungsflyer im Anhang finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das geplante Programm.Es gibt ein begrenztes Kontingent an Übernachtungen.Die Reisekosten tragen die Teilnehmenden selbst\, eine Teilnahmegebühr entfällt.Bitte beachten: Bei Nichtanreise sind die Hotelkosten selbst zu tragen. \n\n\n\nEine verbindliche Anmeldung ist ab sofort über das Online-Anmelde-Formular über folgenden Link möglich: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Link auch im Einladungs-Flyer). Die Anmeldung endet am 22.10.2025.
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SUMMARY:Künstlerischer Workshop zu jüdischem Leben in Leipzig
DESCRIPTION:Wir (Ronny Aviram und Elisabeth Stiebritz\, beide Künstlerinnen) haben in der Leipziger Innenstadt – am Brühl 2 (an der sogenannten Hainspitze) – ein temporäres Denkmal an das ehemals florierende jüdische Leben am Leipziger Brühl installiert. Es heißt “too heavy to carry” und kann noch bis zum 27.11.2025 besucht werden. \n\n\n\nBestandteil unserer Arbeit ist auch ein Begleitprogramm bestehend aus zwei kostenlosen Stadtführungen und zwei künstlerischen Workshops. Die nächste Stadtführung findet am 22.11.2025 um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist das Kroch Hochhaus in der Goethestraße. \n\n\n\nGern möchten wir euch auch zu unserem zweiten Workshop einladen: \n\n\n\n“Siehst du was\, was ich nicht sehe?” \n\n\n\nSamstag + Sonntag\, 15.+16.11.2025 \n\n\n\nzwei-tägiger Workshop (Es ist auch ok\, wenn du nur am ersten Tag kannst) \n\n\n\nSamstag (15.11.2025): 11:00-16:00 UhrSonntag (16.11.2025): 11:00-14:00 Uhr \n\n\n\nOrt: Neue Abendakademie für bildende Kunst (Steinstr. 72/Ecke Lößniger Str.\, 04275 Leipzig) \n\n\n\nmit Britta Schulze\, Ronny Aviram & Elisabeth Stiebritz \n\n\n\nEine Einladung zur künstlerischen Spurensuche für Interessierte\, die Lust haben\, sich künstlerisch auszudrücken\, mit anderen auszutauschen und einen Stadtteil in Hinblick auf das jüdische Leben besser kennenzulernen. \n\n\n\nGemeinsam erkunden wir die Leipziger Südvorstadt anhand ausgewählter jüdischer Biografien. Wir werden uns fragen: Was verbindet uns und wie kann eine kreative und künstlerische Auseinandersetzung mit jüdischem Leben\, mit Geschichte und Gegenwart aussehen? \n\n\n\nDer Workshop ist offen für alle. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \n\n\n\nSprachen: Deutsch / Englisch / Hebräisch \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail: juedischesleipzig@gmail.com \n\n\n\nFür weitere Infos\, schaut gern auf unsere Internetseite: www.hierwarwas.de \n\n\n\nWir freuen uns und senden liebe Grüße \n\n\n\nRonny Aviram (she/her) und Elisabeth Stiebritz (she/her)
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SUMMARY:Fachkonferenz/Fortbildung für Interessierte und Lehrkräfte in der Begegnungsstätte Gollwitz
DESCRIPTION:“Antisemitismus – Fakten\, Mythen\, Israel-Bashing” – Herausforderungen inder Bildungsarbeit in Brandenburg \n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\n\ngern möchten wir Sie auf die Fachkonferenz in der BegegnungsstätteSchloss Gollwitz aufmerksam machen\, die sich an Lehrkräfte und alle amThema Interessierten wendet. \n\n\n\nDie Fachkonferenz ist Teil einer Fortbildungsreihe für Lehrkräfte undMultiplikator*innen in der Bildungsarbeitund bildet Basiswissen und Diskursfelder zum Thema Antisemitismus inBrandenburg ab. \n\n\n\nNamenhafte Fachleute sowie erfahrene Akteur*innen geben Einblicke indie Vorurteilsforschung und vermitteln pädagogische Vorschläge zuAufklärung und dem Entgegenwirken von Judenfeindschaft. \n\n\n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Lesung "Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball"
DESCRIPTION:»Juden auf dem Platz\, Juden auf den Rängen – Jüdische Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute« \n\n\n\nLesung und Gespräch mit Ruben Gerczikow und Monty Ott \n\n\n\nFußball ist mehr als 90 Minuten. Das Stadion ist Brennglas der Gesellschaft\, Bühne für Solidarität\, aber auch Ort von Bedrohung. In ihrem Ende September 2025 veröffentlichten Sammelband haben Ruben Gerczikow und Monty Ott Geschichten von Jüdinnen*Juden und Menschen gesammelt\, die sich gegen Antisemitismus und für eine Fankultur für alle stark machen — auf den Rängen und auf dem Platz. Die Beiträge erzählen vom Mut\, von Solidarität und Ausgrenzung\, etwa anhand der berührenden Aktionen von deutschen Fans für Hersh Goldberg-Polin s.A.. Mit Stimmen aus Deutschland und Israel entfalten sie ein differenziertes Panorama jüdischer Präsenz und jüdischer Perspektiven im Fußball. \n\n\n\nMonty Ott und Ruben Gerczikow lesen zentrale Passagen und bieten anschließend Raum für Diskussion und Austausch. Eine Veranstaltung zwischen Buch und Fußball\, Erinnerung und Gegenwart. \n\n\n\nMittwoch 12. November 2025\, Beginn 19 Uhr  Conne Island\, Koburger Str. 3
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SUMMARY:Fachtag für Pädagog*innen und interessierte Multiplikator*innen  zum Leitfaden „Stoppt Antisemitismus“ 
DESCRIPTION:Wer: Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen \n\n\n\nWann und Wo: 12. November 2025 von 10 bis 16 Uhr im Regenbogen e.V. Bischofswerda. \n\n\n\nIn den vergangenen drei Jahren hat sich das Bündnis intensiv der Erarbeitung und Erprobung von Workshops gegen verschiedene Erscheinungsformen von Antisemitismus für Jugendliche und junge Erwachsene gewidmet. Das Ergebnis der Arbeit liegt nun in Form eines Leitfadens vor\, der sich im Besonderen an Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit richtet\, aber auch an alle anderen interessierten Multiplikator*innen.Diese Zeit war geprägt von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen – nicht zuletzt durch den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023\, der das größte Massaker an Jüdinnen*Juden seit der Schoah darstellt. Seither gab es Höchststände antisemitischer Vorfälle weltweit – auch in Sachsen. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit gestiegen\, sondern die Erscheinungsformen sind auch vielfältiger\, diffuser und damit schwerer erkennbar geworden. Betroffene von Antisemitismus bleiben in der Debatte allzu oft unsichtbar.Orientierung und Handlungssicherheit sind jetzt von größter Bedeutung. Mit der Präsentation unseres Leitfadens wollen wir praktische Wege im pädagogischen Umgang mit Antisemitismus aufzeigen. Dafür nutzen wir aktuelle\, regionale Fallbeispiele und richten einen besonderen Fokus auf Betroffenenperspektiven sowie konkrete Handlungsoptionen. Darüber hinaus wollen wir weitere Bereiche der kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus in den Blick nehmen – unter anderem mit der Vorstellung des Projekts „ReflAct“\, das Vereine im Umgang mit Antisemitismus in ihren Strukturen unterstützt.Was erwartet Euch? \n\n\n\n\nEinblicke in aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren Ausmaß in Sachsen\n\n\n\nInteraktive Vorstellung der vier Workshops aus unserem Leitfaden:\n\n\n\n\n\n\nWas ist Antisemitismus? Ein Einführungsworkshop \n\n\n\n„Es muss doch mal Schluss sein!“ Ein Workshop über Schuldabwehr-Antisemitismus\n\n\n\nWas hat Israel mit Antisemitismus zu tun? Ein Workshop über israelbezogenen Antisemitismus\n\n\n\nDie Welt – Ein düsterer Ort voller Verschwörungen? Ein Workshop über Verschwörungserzählungen und Antisemitismus  \n\n\n\n\n\n\nDiskussion weiterer Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus \n\n\n\n\nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos! Jetzt schon anmelden unter:t1p.de/stopasDas vollständige Programm des Fachtages veröffentlichen wir in Kürze. Alle Informationen findet ihr auch unter bga-ostsachsen.de. Teilt die Einladung gern in Eurem Netzwerk – im Anhang findet ihr ein Sharepic. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsenin Kooperation mit ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus\, ein Projekt des Kulturbüro Dresden e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.
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SUMMARY:Sonderkonzert DER REISENDE -Dresdner Philharmonie
DESCRIPTION:Jan Müller-Wieland„Der Reisende“ Melodramfür Sprecher\, Sprecherin\, Tenor\, Bariton\, Chor\, Zuspielungen und großes Orchester nach dem gleichnamigen Roman von Ulrich Alexander Boschwitz (Uraufführung)Gergely Madaras | Dirigent Ulrich Noethen | Sprecher Birgit Minichmayr | Sprecherin Kangyoon Shine Lee | Tenor Michael Borth | Bariton Kammerchor Cantamus Dresden Philharmonischer Chor Dresden Dresdner PhilharmonieKurzinfo: Im Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 bringt die Dresdner Philharmonie 2025 ein neues Werk von Jan Müller-Wieland zur Uraufführung\, das Literatur und Musik verbindet. Grundlage ist der erschütternde Roman „Der Reisende“ des jüdischen Autors Ulrich Alexander Boschwitz\, der 1938 unter dem unmittelbaren Eindruck der am eigenen Leibe erlebten und sich radikal verstärkenden Ausgrenzung geschrieben wurde. Die Wiederentdeckung dieses an Authentizität kaum zu überbietenden Textes wurde 2018 als literarische Sensation gefeiert. Er gilt als eines der wichtigsten literarischen Zeugnisse der NS-Zeit und als wichtige Darstellung der Thematik von Ausgrenzung\, Mobbing und Vertrauensbruch im allgemeinen. \n\n\n\nMehr Informationen finden Sie HIER
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SUMMARY:L’Chaim III. Punk- und Metalmatinee im Eiskeller Conne Island
DESCRIPTION:ProgrammPodiumsdiskussion „Antisemitism in Punk and Metal before and after October 7th” (englischsprachig): \n\n\n\nJulian Michael ist seit vielen Jahren in der Emo-\, Hardcore- und Punk-Szene aktiv und wehrt sich gegen den zunehmenden Antisemitismus. Als Mitglied verschiedener Bands und Theater- und Religionswissenschaftler spricht er anekdotisch aus eigener Erfahrung\, die er theoretisch untermauert. Er teilt sich das Podium mit Dr. Keith Kahn-Harris\, einem jüdischen Soziologen mit dem Schwerpunkt Metal aus London. Dr. Kahn-Harris ist am Leo Baeck College und dem Institute for Jewish Policy Research tätig. Zu seinen Publikationen zählen u.a. „Everyday Jews: Why The Jewish People Are Not Who You Think They Are” (2025\, Icon Books)\, “Strange Hate: Antisemitism\, Racism and the Limits of Diversity” (2019\, Repeater Books) und “Extreme Metal: Music and Culture on the Edge” (2006\, Bloomsbury). In Bezug auf die Themen der Diskussion und dem Gedenken an die Novemberpogrome wird außerdem El Libro mit einem Büchertisch vertreten sein. \n\n\n\nKonzertMISVORMD (Metal/HC)\, no body found (Metal)\, Slow Burn (Hardcore)\, Valy and the Vodkas (Deutschpunk): MISVORMD steht für kompromissloses Beatdown-Geballer aus Ostdeutschland. Die 2024 gegründete\, vierköpfige Leipziger Band kombiniert Heavy Hardcore und groovigen Slam Death Metal zu einem kraftvollen und primitiven Sound\, der keinen Stein auf dem andere lässt. Djentstep? Argent Metal? Trancecore? NO BODY FOUND wollten eigentlich Techno-DJs werden\, wurden von ihren Eltern aber zu Drums und 8-Saiter-Gitarre verdonnert. Jetzt serviert das Instrumentalquartett einen schizophrenen Mix aus metallischer Tanzmusik mit düsteren Soundscapes und verspielten Morsecode Breakdowns. Fun ist ein Stahlbad. SLOW BURN ist eine Hardcore-Band aus Jena und Erfurt\, die von Bands wie Soul Search und Bad Seed beeinflusst wurde. Ihre Demo von 2023 (Side2SideRecords) erinnert an die dunkle\, schwere Energie des Hardcore der frühen 2010er. Euch erwarten ein roher Sound und eine heftige Liveshow. Dekadent\, hedonistisch\, furchterregend: Das sind VALY AND THE VODKAS\, das Katastrophenkommando aus Dresden und Leipzig. Stellt das Bier kalt\, spült die Schnapsgläser aus und haltet den Sanikasten bereit. Es wird laut\, es wird zackig\, es wird nichts für schwache Nerven. \n\n\n\nL’Chaim ist eine Veranstaltungsreihe von Artists Against Antisemitism Leipzig und dem Conne Island. Sie dient der Vernetzung und Antisemitismuskritik\, bietet jüdischen und solidarischenKünstler*innen aller Sparten eine Plattform und einen sicheren Ort und macht der interessierten Öffentlichkeit jüdische Kunst\, Kultur und Perspektiven zugänglich. \n\n\n\nArtists Against Antisemitism Leipzig:www.instagram.com/artistsagainstantisemitism_leConne Island: www.conne-island.deDr. Keith Kahn-Harris: www.kahn-harris.orgMorra: www.instagram.com/morrapunxI Feel Violent: www.instagram.com/ifeelviolenthcGitti Bach: www.instagram.com/gittikrachSlowsports: www.instagram.com/slowsportsemono body found: www.instagram.com/nobodyfoundunderscoreSlow Burn: www.instagram.com/slowburnhardcoreValy and the Vodkas: www.instagram.com/valyandthevodkas
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SUMMARY:„Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche“
DESCRIPTION:Partnerkonferenz der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema: „Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche“ \n\n\n\n \n\n\n\nam 5. November 2025 \n\n\n\nim Carlowitz Congresscenter in der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz. \n\n\n\nDie Partnerkonferenz ist das große jährliche Treffen der politischen Bildung in Sachsen. \n\n\n\nZiel der diesjährigen Konferenz ist der gemeinsame Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteure der politischen Bildung in Europa\, die vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen vor ähnlichen Herausforderungen in der Stärkung und Erhaltung der Demokratie stehen. \n\n\n\nWir möchten in der Tagung insbesondere zu folgenden Fragen in den Austausch kommen: \n\n\n\n•   Was sind die Herausforderungen der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern\, vor dem Hintergrund der jeweiligen strukturellen und inhaltlichen Ausrichtung? Wie am 3. April 2025 am Hamilton College Barack Obama sagte: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“\, wollen wir uns die Frage stellen: Wie gelingt es in der politischen Bildung dieses Amt zu stärken? \n\n\n\n•   Welche Ideen und Konzepte gibt es für eine wirkungsvolle politische Bildung? \n\n\n\n•   Wie können wir Synergien nutzen und kooperieren? \n\n\n\nWir werden Ihnen nach der Sommerpause den Programmentwurf zusammen mit der Anmeldung und Informationen zusenden. \n\n\n\nTagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Simultane Verdolmetschung wird bereitgestellt. \n\n\n\nDie Partnerkonferenz findet in diesem Jahr in Verbindung mit unserer Trinationalen Vernetzungstagung von Akteuren der (europa-)politischen Bildung aus Sachsen\, Tschechien und Polen statt. Diese beginnt direkt im Anschluss an die Partnerkonferenz am selben Ort und dauert bis zum Nachmittag des 6. November. Es ist also auch für Sie eine gute Gelegenheit\, Ihre Netzwerke in diesen Nachbarländern Sachsens zu stärken. Die Einladung für die Trinationale Vernetzungstagung und mehr Informationen folgen.
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SUMMARY:Partnerkonferenz der SLpB zum Thema "Politische Bildung im europäischen Kontext in Zeiten politischer Instabilität und Umbrüche" Chemnitz
DESCRIPTION:Die Partnerkonferenz ist das große jährliche Treffen der politischen Bildung in Sachsen. Ziel der diesjährigen Konferenz ist der gemeinsame Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteure der politischen Bildung in Europa\, die vor dem Hintergrund globaler Entwicklungen vor ähnlichen Herausforderungen in der Stärkung und Erhaltung der Demokratie stehen. Schwerpunkte in diesem Jahr: \n\n\n\n\nWas sind die Herausforderungen der politischen Bildung in den einzelnen europäischen Ländern\, vor dem Hintergrund der jeweiligen strukturellen und inhaltlichen Ausrichtung? Wie am 3. April 2025 am Hamilton College Barack Obama sagte: „Das wichtigste Amt in dieser Demokratie ist der Bürger.“\, wollen wir uns die Frage stellen: Wie gelingt es in der politischen Bildung dieses Amt zu stärken?\n\n\n\n\n\nWie können wir Synergien nutzen und kooperieren?\n\n\n\n\n\nWelche Ideen und Konzepte gibt es für eine wirkungsvolle politische Bildung?
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SUMMARY:Fachtagung: Das Gerücht über die Anderen - Die lange Geschichte von Ressentiments und Sozialchauvinismus
DESCRIPTION:Wann: 24.10.2025\, 9.30-18.30 Uhr \n\n\n\nWo: Goethe Institut Dresden\, Königsbrücker Str. 84\, Dresden \n\n\n\nVeranstalterin: Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken) \n\n\n\nIn der Gegenwart zeigt sich durch Kürzungen im sozialen Bereich\, der politischen Bildung und in der Daseinsfürsorge\, dass der Kapitalismus und Nationalismus sich zuspitzen und selbst in den Zentren die Armut\, der Rassismus\, der Antisemitismus und Gängelung und Gewalt zunimmt. Doch einfache Erklärungen sind gefährlich. Die Herbstschule will einen Ort bieten um sich theoretisch und praktisch zu schulen\, um nicht in verkürzten und regressiven Argumentationen zu verharren. Die Herbstschule bietet Analysen\, Reflexion und Raum für Austausch und Organisierung. \n\n\n\nMit Harald Hahn (Pädagoge\, Kulturschaffender und Autor/Schauspieler von »Monolog mit meinem „asozialen“ Großvater. Ein Häftling in Buchenwald «\, Berlin)\, Francis Seeck (Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung\, Antidiskriminierungstrainer*in\, Autor*in\, Pionierin der Klassismusforschung\, Nürnberg) und Jo Schmeiser (Künstlerin und Filmemacherin\, arbeitet an den Schnittstellen von Kunst\, Film\, Theorie und Politik. Themen wie Rassismus\, Sexismus\, Antisemitismus und das kritische Nachdenken über deren Form und Struktur sind Schwerpunkte ihrer Arbeit\, Wien) \n\n\n\nausführliches Programm unter: https://calendar.boell.de/de/geruecht_4 \n\n\n\nGerne kann man sich jetzt schon unter anmeldung@hatikva.de anmelden.
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SUMMARY:Zweiter Fachtag des Projekts „SUPPORT“
DESCRIPTION:„Antisemitismus in Psychotherapie und Beratung – historische Auslassungen und ihre Gegenwartsfolgen“ \n\n\n\n\n\nDer Zusammenhang zwischen Antisemitismus und psychischer Gesundheit ist bislang kaum erforscht. Auch die Rolle antisemitismuskritischer Therapie und Beratung bleibt in fachlichen Debatten weitgehend unbeachtet. Bereits nach der Shoah erhielten Jüdinnen:Juden kaum Unterstützung\, die sensibel auf ihre spezifischen Erfahrungen\, Verletzungen und Bedarfe einging. Diese Leerstelle wirkt bis heute nach – sowohl in der therapeutischen und beraterischen Praxis als auch in der Ausbildung von Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen\, wo dem Thema weiterhin wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Bis heute mangelt es an Zugängen\, die Antisemitismus als biografische und transgenerationale Erfahrungskategorie berücksichtigen. Ebenso fehlen geschützte Räume für Psycholog:innen und Therapeut:innen mit jüdischer Biografie – Menschen\, die sich in einer doppelten Rolle befinden: Einerseits sind sie Teil des psychosozialen Versorgungssystems\, andererseits selbst Teil einer betroffenen Community. Im Fokus des zweiten Fachtages des Projekts „SUPPORT“ stehen diese bislang vernachlässigten Themen und Versorgungslücken in der Therapie und Beratung unter Einbezug der tiefgreifenden Erschütterungen durch den 7. Oktober. Der Fachtag verfolgt das Ziel\, Antisemitismus als relevante Dimension in psychotherapeutischen Kontexten sichtbar zu machen und tiefergehend zu bearbeiten. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit jüdischen Erfahrungen und der Frage\, wie antisemitismuskritische Positionen in der Psychotherapie und Beratung verankert werden können. \n\n\n\nWeitere Infos und Anmeldung HIER.
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/zweiter-fachtag-des-projekts-support/
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SUMMARY:EPNA Autumn Workshop 2025
DESCRIPTION:Registration Now Open: Strengthening Cooperation Between Governments\, Institutions\, and Civil Society Against Antisemitism.  \n\n\n\n \n\n\n\nWe will come together again to discuss\, revise and develop effective strategies for combating antisemitism in Europe. The event will start on 22 October at 1pm and finish on 24 October at 12:30pm. The event venue will be announced soon. \n\n\n\nUnderstanding antisemitism as an ideology that effortlessly transcends national borders\, political views and cultural differences has always been central to EPNA’s mission. This core insight underscores a simple realisation: combating antisemitism can only succeed through collective effort. In this workshop\, we will explore how meaningful cross-sector cooperation between governments\, institutions and civil society can be built and how it can translate into concrete\, lasting action. \n\n\n\nThe workshop will feature keynote addresses\, a public panel discussion\, networking opportunities and skill trainings\, providing both practical and theoretical input to expand knowledge and capacities within the network and beyond. Together\, we will examine how effective cooperation between governments\, institutions and civil society can be established and translated into concrete\, trust-based action.The program and the event venue will be published soon. Participation is limited\, please register here. \n\n\n\nOnce you have registered for the workshop and received a confirmation\, please book your tickets to Rome as soon as possible. The guidelines for reimbursement of travel expenses are attached. \n\n\n\nEPNA covers your travel expenses\, accommodation 22 – 24 October 2025. \n\n\n\nThe event is taking place in cooperation with EPNA members Institute of Educational Technology\, Italian National Research Council and Memoria e Verità per le vittime del terrorismo.
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/epna-autumn-workshop-2025/
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SUMMARY:TolSax-Konkret. Zwischen Jugendkultur & rechter Ideologie? – Analyse und Gespräch über rechtsextreme Jugendliche
DESCRIPTION:Wir analysieren\, warum rechte Jugendgruppen in Sachsen wachsen – mit Blick auf  gesellschaftliche und politische Ursachen. Gemeinsam tauschen wir uns aus\, wie Zivilgesellschaft darauf reagieren und demokratisches Engagement stärken kann. \n\n\n\nZielgruppeHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. \n\n\n\nAnmeldungDigitale Veranstaltung. Am 15.09.2025 folgen weitere Informationen zum Ablauf\, den Referent_innen und zur Anmeldung auf unserer Website.  \n\n\n\nAntidiskriminierungsregelDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe.  \n\n\n\nMehr Informationen
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/tolsax-konkret-zwischen-jugendkultur-rechter-ideologie-analyse-und-gespraech-ueber-rechtsextreme-jugendliche/
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SUMMARY:Fachtag: Begegnungsformate zwischen Empowerment\, Antisemitismusprävention und Reproduktion
DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit\, \n\n\n\nseit 2020 hat das Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ des Zentralrats der Juden in Deutschland in rund 3.500 Begegnungen fast 80.000 Menschen erreicht. Und daneben gibt es zahlreiche andere große und kleine Initiativen\, die Begegnungen als Teil antisemitismuskritischer Bildungsarbeit durchführen. \n\n\n\nHöchste Zeit für einen Erfahrungsaustausch! \n\n\n\nDie Bundeszentrale für politische Bildung lädt gemeinsam mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland Fachkräfte\, die Begegnungsprojekte als Teil antisemitismuskritischer Bildung im schulischen oder außerschulischen Bereich gestalten\, zu einem Fachtag ein: \n\n\n\n20. bis 21. Oktober 2025 – München \n\n\n\nZwischen Empowerment\, Antisemitismusprävention und Reproduktion \n\n\n\nBegegnungsformate in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit \n\n\n\nDer Fachtag lädt dazu ein\, gemeinsam Routinen zu hinterfragen\, neue Ideen zu erproben und Begegnung als echten Dialog auf Augenhöhe zu denken. Er bietet Inspiration\, Austausch und Praxisimpulse für alle\, die Begegnungen als lebendiges und verantwortungsvolles Lernformat umsetzen und weiterentwickeln wollen. \n\n\n\nMelden Sie sich jetzt an!
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SUMMARY:A COMMON CAUSE Leadership-Seminar: Jüdisches Leben in Berlin kennenlernen
DESCRIPTION:Die WerteInitiative veranstaltet dieses Jahr bereits zum zweiten Mal  \n\n\n\nA COMMON CAUSE– ein neuartiges Leadership Seminar speziell für politisch Engagierte und Journalistinnen und Journalisten außerhalb der jüdischen Community\, die sich nachhaltig für Demokratiebildung interessieren und dabei einen Fokus auf jüdisches Leben und jüdisch-deutsche Querschnittsthemen legen möchten.Das mehrtägige Seminar wird vom 12.-14. Oktober 2025 in Berlin stattfinden. Das Projekt wird von dem Bundesverband Musikindustrie e.V. finanziell unterstützt. Die Teilnahme an den Seminaren inkl. Unterbringung und Verpflegung ist kostenlos. Fahrtkosten werden gemäß dem Bundesreisekostengesetz erstattet. \n\n\n\nWir habe eine Bewerbungsphase bis zum 12. September 2025 vorgesehen und möchten vor allem jungen\, bereits politisch oder journalistisch aktiven Menschen eine Möglichkeit zur Teilnahme geben.Alle Details zur Bewerbung finden Sie unter folgendem Link:Ausschreibung: A COMMON CAUSE 2025 — WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.Mit freundlichen Grüßenvon der Geschäftsstelle derWerteInitiative e.V.jüdisch-deutsche PositionenPostfach 64 02 4010048 BerlinTel.: +49 (0)30 / 234 580 20Fax: +49 (0)30 / 234 580 21kontakt@werteinitiative.dewww.werteinitiative.de
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SUMMARY:Amadeu Antonio Stiftung | 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus vom 7. Oktober bis 9. November 2025 | Thema "Engagement"
DESCRIPTION:Die 22. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus finden vom 7. Oktober bis 9. November 2025 statt. Wir laden euch herzlich ein\, eigene Veranstaltungen zu organisieren und Teil der Aktionswochen zu werden! Im Mittelpunkt steht das Thema „Engagement“. Denn wir wollen Menschen mit den Aktionswochen ermutigen\, sich gegen Antisemitismus zu engagieren. Alle Infos samt Antragsformular gibt’s auf der Website der Amadeu Antonio Stiftung. 
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SUMMARY:Wie wir uns rechten Kampfbegriffen entgegenstellen
DESCRIPTION:Zur politischen Instrumentalisierung des Begriffes “Deep State” und Gegenstrategien. Online-Veranstaltung.  \n\n\n\nSeit Anfang des Jahres geistert der Begriff  „Deep State“ – zu deutsch „Tiefer Staat“ oder auch Schattenstruktur – durch die öffentliche Debatte. Rechtspopulist*innen nutzen den Begriff\, um Zivilgesellschaft und demokratische Institutionen pauschal und strategisch zu verdächtigen. Die Behauptung: Es gäbe geheime Machtstrukturen\, die gegen das Interesse der Allgemeinheit den Staat steuern und mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreiben.  \n\n\n\nIn der Vergangenheit ist damit vor allem die rechtsextreme AfD aufgefallen\, um so Druck auf zivilgesellschaftliche Institutionen auszuüben. Mittlerweile normalisiert sich die Erzählung über Soziale Medien\, Bücher und vermeintliche Dokumentationen. \n\n\n\nAuch die CDU/CSU griff dieses Narrativ in einer Kleinen Anfrage im Bundestag im Januar 2025 auf. Es wurde suggeriert\, dass 17 zivilgesellschaftliche Organisationen auf unzulässige Weise und mit staatlicher Förderung die politische Willensbildung beeinflussen und parteipolitisch agieren würden. \n\n\n\nViele Akteur*innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft kritisieren die Anfrage und fordern stattdessen\, Zivilgesellschaft zu unterstützen. \n\n\n\nWir möchten bei dieser Veranstaltung zunächst mit einem Input von Lisa Wassermann\, Projektleitung des Projekts „Entschwörung lokal“ bei der Amadeu Antonio Stiftung\, den Hintergrund und den Stand der Debatte klären. \n\n\n\nIm Anschluss stellen wir uns den Angriffen und sprechen mit Lisa Wassermann\, Christina Deckwirth von Lobbycontrol und Matthias Laurisch vom NABU über Gegenstrategien. Warum ist Zivilgesellschaft wichtig und warum wird sie staatlich gefördert? Welche Strategien hat Zivilgesellschaft gegen solche Angriffe? Und wie kann Kritik an Strukturen\, Sorgen über Interessenskonflikte und berechtigte Forderung nach Transparenz formuliert werden\, ohne zu pauschalisieren oder Verschwörungserzählungen zu bedienen? \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe Haltung zeigen – Förderung sichern – Zivilgesellschaft verteidigen des Heinrich Böll Stiftungsverbunds. Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie hier. \n\n\n\nZielgruppe:Fachkräfte der politischen Bildung\, Mitarbeitende und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, pädagogische und beratende Fachkräfte\, sowie alle Interessierten\, die sich mit Verschwörungserzählungen\, demokratiefeindlichen Ideologien und der politischen Instrumentalisierung von Begriffen wie „Deep State“ auseinandersetzen möchten. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregelDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Gedenk- und Beisetzungsfeier Leipziger Südfriedhof
DESCRIPTION:Herzliche Einladung von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen zur Gedenk- und Beisetzungsfeier am 1. Oktober 2025 um 11:00 Uhr auf dem Leipziger Südfriedhof. \n\n\n\nAn diesem Tag werden die sterblichen Überreste von drei Roma-Männern beigesetzt\, die im 19. Jahrhundert lebten und deren Schädel über viele Jahrzehnte in wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig aufbewahrt und missbraucht wurden. \n\n\n\nDie Feier ist ein historischer Moment. Sie erinnert an die lange Geschichte rassistischer Gewalt in Europa\, die Roma und Sinti ebenso betroffen hat wie viele andere Minderheiten. Die Beisetzung macht sichtbar\, dass wissenschaftlicher Rassismus und koloniale Praktiken untrennbar miteinander verbunden waren – und dass ihre Spuren bis heute nachwirken. \n\n\n\nWir glauben\, dass dieser Tag nicht nur für die Roma-Community\, sondern für alle migrantischen und postmigrantischen Communities in Leipzig von Bedeutung ist. Er ist eine Gelegenheit\, gemeinsam ein Zeichen zu setzen: gegen Rassismus\, Ausgrenzung und das Vergessen – und für Solidarität\, Anerkennung und eine vielfältige Erinnerungskultur.
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SUMMARY:Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Sonntag\, 28. September 2025 – Mittwoch\, 01. Oktober 2025: Bildungsreise zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* in Tschechien während des Nationalsozialismus – Das Konzentrationslager Lety bei Písek\, das Zwangsarbeiterlager Hodonín u Kunštátu und das Museum für Roma-Kultur in Brno (Brünn)Anmeldung und mehr unter: https://calendar.boell.de/de/event/bildungsreise-zur-verfolgung-und-vernichtung-der-roma-und-sinti-tschechien-waehrend-des
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