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SUMMARY:BALAGAN - Das jüdische Kulturfest im Vogtland 2026
DESCRIPTION:Ein Projekt von VOIS e.V. \n\n\n\n“BALAGAN – Das jüdische Kulturfest” im Vogtland wird vom Projektträger VOIS e.V. in Kooperation mit vielen Partnern\, gefördert von Demokratie Leben\, Partnerschaft für Demokratie im Vogtlandkreis\, dem LandesPräventionsrat und der Kulturstiftung Sachsen\, veranstaltet. Das Festival macht von September bis November 2026 jüdisches Leben in seiner gesamten Vielfalt in der Region sichtbar und verbindet Gedenkkultur mit zeitgenössischer Lebensfreude.Das Programm umfasst mehr als 40 Veranstaltungen plus die Veranstaltungen der Kooperationspartner im Vogtlandkreis: von traditionellen Festen (Rosh HaShana\, Sukkot) über Konzerte und Lesungen (u.a. Mirna Funk\, Lea Streisand\, André Herzberg) bis hin zu Tanzperformances\, Koch-\, Musik-\, Perkussionsworkshops\, Ausstellungen und Rundgängen.Besonderes Augenmerk liegt auf der regionalen Identität und eigenen Formaten. Der Vogtländische Israelverein (VOIS) e.V. steht für Jugendaustausch mit Israel\, Gedenk- und Erinnerungskultur sowie kulturelle Projekte. \n\n\n\nÜBERSICHT DER VERANSTALTUNGEN \n\n\n\n04. September: Mit Witz gegen den Hass \n\n\n\n08. September: Sichtbar\, unsichtbar\, gefährlich \n\n\n\n10. September: Führung – Der jüdische Friedhof Plauen \n\n\n\n12. September: Äpfel\, Honig\, Heimat: Shana Tova Tobertitz! \n\n\n\n13. September: Klangfäden zur Spitzenzeit \n\n\n\n17. September: Das zerrissene Band. Eine literarische Spurensuche \n\n\n\n24. September: Kochworkshop: Erntedank auf Jüdisch \n\n\n\n27. September: Willkommen in der Hütte. Wir feiern das Laubhüttenfest Sukkot \n\n\n\n29. September: Vorlesezeit am Dienstag: Im Galopp aus Ägypten \n\n\n\n06. Oktober: Begegnung mit dem Unbegreiflichen \n\n\n\n06. Oktober: Leid und Lob in einem Atemzug \n\n\n\n10. Oktober: Krimi & Krav Maga – Wenn der Krimi auf die Matte geht \n\n\n\n11. Oktober: Gemeinsam im Kreis – Tanzworkshop jüdische & israelische Tänze \n\n\n\n26. Oktober: Gemeinsam im Takt \n\n\n\n26. Oktober: Tacheles-Kurzfilmabend \n\n\n\n28. Oktober: BALAGAN – Fragmente des Lebens\, Werke von Sally Ido \n\n\n\n28. Oktober: Nordlichter & Wüstenwind – Jazz\, Folk \n\n\n\n29. Oktober: L’Chaim & Schalom“ – Gemeinsam kochen\, lachen und genießen \n\n\n\n30. Oktober & 01. November: Lieder aus dem Wilnaer Ghetto \n\n\n\n02.–13. November: Chanukka-Cartoons von Ben Gershom \n\n\n\n10. November: Die Brücke von Weißensand: Spurensuche \n\n\n\n11. November: Shira – eine Tasche voller Hoffnung \n\n\n\n13. November: Jüdisches Leben im Herzen von Plauen (mit Stadtteilrundgang) \n\n\n\n17. November: Wenn Prophetie zur Schlagzeile wird \n\n\n\n18. November: Und es geschieht jetzt: Wie wir der Ohnmacht trotzen \n\n\n\n20. November: Balagan – Eine Frau kämpft um ihr Erbe \n\n\n\nVERANSTALTUNGEN DER KOOPERATIONSPARTNER \n\n\n\nFÖRDERER \n\n\n\nDas gesamte Programmheft kann auch hier heruntergeladen werden.
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SUMMARY:FESTIVAL FRAGMENTS OF LIFE AND ART IN HELLERAU
DESCRIPTION:Anlässlich von TACHELES thematisiert das Europäische Zentrum der Künste Hellerau mit dem Festival jüdische Erfahrung und künstlerische Praxis in unterschiedlichen Facetten. Der Ausgangspunkt für das Programm sind die historischen und künstlerischen Verbindungslinien von Künstlern zu Hellerau\, die bis in die Gegenwart hineinwirken. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Festivals liegt dabei auf dem Werk der israelischen Künstlerin und Tänzerin Noa Eshkol. Neben Aktionskunst und Tanzaufführungen wird auch die installative Ausstellung Jüdische Ossis IV des Institutes für Neue Soziale Plastik zu sehen sein. \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Vier Wände voller Kunst. Jüdische Familien und ihre Sammlungen in Leipzig (MdbK Leipzig)
DESCRIPTION:Das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) präsentiert in einer großen Sonderausstellung Werke aus den Privatsammlungen von elf jüdischen Familien aus Leipzig. Zu sehen sind Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus dem Bestand des MdbK sowie nationale und internationale Leihgaben. Die Ausstellung umfasst Werke des 19. Jahrhunderts\, des Impressionismus und der Klassischen Moderne. \n\n\n\nErstmals würdigt eine Ausstellung das herausragende Engagement jüdischer Familien für die bildende Kunst in Leipzig. Ihre Sammlungen und Biografien\, die während der Zeit des Nationalsozialismus nahezu in Vergessenheit gerieten\, werden nun wieder sichtbar gemacht. Mit der Präsentation erinnert das MdbK an die bedeutende jüdische Geschichte und das kulturelle Erbe der Stadt. \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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SUMMARY:Ausstellung «Bilder der Erinnerung – Zerstörte Synagogen in Deutschland» Peterskirche Leipzig
DESCRIPTION:Gemälde von Alexander Dettmar \n\n\n\nGeöffnet von Mo–Fr: 09–18 Uhr und So: 15–17 Uhr \n\n\n\nVernissage am 08. Oktober 2026  \n\n\n\nEs begrüßen:  \n\n\n\nPfarrerin Christiane Dohrn – Peterskirche LeipzigDr. Kerstin Plowinski – Ephraim Carlebach Stiftung LeipzigMusikalische Umrahmung – Svitlana Yudelevych\, ViolineDer Künstler Alexander Dettmar wird bei der Vernissage anwesend seinund in einem anschließenden Rundgang durch die Ausstellung Einblicke in seine Arbeiten geben. \n\n\n\nDie großformatigen Bilder von Alexander Dettmar erinnern an Synagogenin Deutschland\, die während der nationalsozialistischen Herrschaft zerstört wurden\, und machen zugleich sichtbar\, was diese Orte einst waren: Zeugnisse eines vielfältigen und selbstverständlichen jüdischen Lebens. Zu den dargestellten Bauten gehören auch die großen Synagogen von Leipzig\, Dresden und Chemnitz. \n\n\n\nEine Kooperation der Ephraim Carlebach Stiftung mit der Peterskirche Leipzig im Rahmen des Themenjahres TACHELES – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen\, gefördert von der Leipzig Stiftung und The Westin Leipzig.
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SUMMARY:Das Land tickt anders…Impulse für Kleinstädte und den ländlichen Raum
DESCRIPTION:Fachtag für Bürgermeister*innen\, Verwaltungsmitarbeitende sowie haupt- oder ehrenamtlich Engagierte in Kleinstädten \n\n\n\nMehr als die Hälfte der sächsischen Bevölkerung lebt in Kleinstädten oder in ländlichen Regionen. Verschiedene Untersuchungen zeigen\, dass die Zufriedenheit der Menschen mit der Demokratie entscheidend davon abhängig ist\, wie sie vor Ort Demokratie und Verwaltung erleben. In der letzten Zeit waren Kleinstädte und der ländliche Raum auch Austragungsort für Konflikte. Sei es wegen des Baus von Windkraftanlagen\, der Auseinandersetzung mit Rechtsextremen oder wegen des Zuzugs von Migrant*innen. Zugleich entstanden auch neue vielversprechende Ansätze für das Miteinander Reden\, das gemeinsame Gestalten oder das Begegnen. \n\n\n\nDie CRI – Civic Research & Innovation gGmbH ist ein gemeinnütziges Unternehmen aus Jena und Leipzig. Mit dem Projekt „Lokale Allianzen und Gemeindekümmernde in Sachsen“ haben wir es uns zur Aufgabe gemacht\, Bürgermeister*innen sowie haupt- oder ehrenamtliche Engagierte aus Kleinstädten zu unterstützen. Wir analysieren Gefahren oder Bedrohungen durch antidemokratische Kräfte\, wir identifizieren vorhandene Potenziale oder Ressourcen in den Städten und wir probieren vor Ort innovative Bildungs- oder Dialogformate aus. \n\n\n\nZum Ende unseres zweijährigen Projekts in Sachsen laden wir zu einem Fachtag in die Stadt Leisnig ein. Es erwartet Sie und euch ein vielfältiges Programm\, das viel Zeit für Austausch\, Gespräche und gemeinsames Ideen-Entwickeln lässt. \n\n\n\nProgramm:\n\n\n\n9:30 UhrAnkommen mit Tee und Kaffee10:00 UhrBegrüßung durch Benjamin Winkler\, regionaler Leiter der CRI gGmbH \n\n\n\n10:10 Uhr \n\n\n\nGrußworte Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig \n\n\n\n10:30 bis 12:00 UhrErste Workshoprunde:A Workshop zum Thema Neutralität und Verwaltung mit dem Verein Verwaltung für Demokratie e.V.Referentin: Henrike ArltBeschreibung folgt. \n\n\n\nB Kommunale Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus – Das Beispiel des Landkreises SonnebergReferent: Filip Heinlein \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\nC Aufsuchende Politische Bildung – Volkshochschule Zwickau und CRI zeigen\, wie es gehen kannReferenten: Marco Sciretta (VHS) und Benjamin Winkler (CRI) \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\nD Erfahrungen mit Bürgerräten aus Mecklenburg-VorpommernReferentin: Uta Rüchel\, Initiative Zukunftshandeln MV \n\n\n\nBeschreibung folgt. \n\n\n\n12:00 bis 12:45Mittagessen \n\n\n\n12:45 bis 13:15 Uhr \n\n\n\nGalerierundgang zum Kennenlernen verschiedener innovativer Formate aus Ostdeutschland: \n\n\n\n– Begegnungsstätte Zwönitz Miteinander e.V. (Sachsen) \n\n\n\n– ROWI Labor (Zukunftslabor Rodewisch) (Sachsen) \n\n\n\n– Kulturbahnhof Leisnig (Sachsen) \n\n\n\n– Bürgerrat Röbel (Mecklenburg-Vorpommern) \n\n\n\n– Kinderbürgermeister Thalheim (Sachsen) \n\n\n\n– Fredersdorf – Gewinner des Wettbewerbs “Unser Dorf hat Zukunft” (Brandenburg) \n\n\n\n– Mosaïque e.V. (Waldheim\, Sachsen) \n\n\n\n13:15 bis 14:45 UhrZweite Workshoprunde \n\n\n\n15:00 bis 15:20 Uhr \n\n\n\nVorstellung der Studie “Stadt\, Land\, Unterschiede…” sowie weiterer empirischer Ergebnisse \n\n\n\nReferent: Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \n\n\n\n15:30 bis 16:00 Uhr \n\n\n\nAbschluss-Podium: \n\n\n\n“Das Land ticket anders…Ansätze für den ländlichen Raum” \n\n\n\nTeilnehmende: \n\n\n\n– Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig (angefragt) \n\n\n\n– Uta Rüchel\, Initiative Zukunfthandeln MV \n\n\n\n– Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \n\n\n\nModeration: Benjamin Winkler\, CRI gGmbH \n\n\n\nAb 16:00 UhrAbschluss\, Feedback und Verabschiedung \n\n\n\nInformationen zur Anmeldung:\n\n\n\nBitte melden Sie sich für den Fachtag ausschließlich über das Portal Eveeno an. Hier können Sie Ihre Auswahl für die beiden Workshoprunden treffen. Zudem finden Sie Informationen zur Anreise. \n\n\n\nRückfragen zum Fachtag beantworten wir Ihnen gern unter Tel. 0151 420 601 26. \n\n\n\nMail: gemeindekuemmernde@cri.ong \n\n\n\nInternet: www.cri.ong \n\n\n\nMehr Infos HIER.
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