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SUMMARY:Wann bin ich Mensch?
DESCRIPTION:Eine interaktive Ausstellung zur Lebens- und Gedankenwelt von Anne Frank \n\n\n\n\n\nDie Ausstellung thematisiert die Lebensgeschichte von Anne Frank\, die Vertreibung und Ausgrenzung ihrer Familie im Nationalsozialismus und was sie uns heute durch ihre Schriften und Bücher zu sagen hat. \n\n\n\n„…einmal werden wir doch wieder Mensch und nicht nur Juden sein.“ \n\n\n\nSchülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 8 sind herzlich eingeladen\, Anne Frank kennenzulernen. In Workshops wird das Wissen über ihr Schicksal vertieft und ihre Liebe zu den Büchern und zum Schreiben erforscht. Daneben wird Raum gegeben\, sich schreibend und kreativ mit dem Erfahrenen auseinanderzusetzen und Bezüge zur Gegenwart herzustellen. Die Workshops werden von Peer-Guides durchgeführt und  entsprechend des Alters und den Bedarfen der jeweiligen Klasse angepasst. \n\n\n\nDie Ausstellung ist bis 28. November immer montags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr bei freier Saalkapazität für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nWorkshops für Schulklassen und private Gruppen sind auf Anfrage möglich: bildung@ariowitschhaus.de
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LOCATION:Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus\, Hinrichsenstraße 14\, Leipzig\, 04105\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage Görlitz
DESCRIPTION:Das Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938 ist Ausgangspunkt für eine Reihe von Kulturveranstaltungen verschiedenster Genres. Die “Jüdischen Kulturtage Görlitz” lenken den Blick auf die vielen Facetten jüdischer Kultur und Lebensart\, die Ziel des nationalsozialistischen Vernichtungswahns wurden. \n\n\n\nDas Kulturforum Görlitzer Synagoge sieht sich der Erinnerung an die frühere Gemeinde verpflichtet. Dies meint nicht nur das historisch-politisch konnotierte Gedenken an deren Vernichtung. Ziel ist es ausdrücklich\, jüdisches Leben in Görlitz nicht nur vom – vorläufigen – Endpunkt\, der Shoah\, her zu denken und wahrzunehmen. Viel mehr steht der Blick auf die Vitalität jener Menschen im Vordergrund\, die von ihnen gelebten kulturellen Facetten\, der Humor\, die Lebensfreude. \n\n\n\nDiese Vielfalt erlebbar zu machen\, ist das Anliegen der Jüdischen Kulturtage Görlitz. Sie nehmen das Gedenken an die Pogromnacht als Ausgangspunkt und setzen rund um den 9. November kulturelle Farbtupfer\, die sich im Laufe der Zeit zu einem immer plastischeren Bild zusammenfügen können und sollen. \n\n\n\nFür mehr Informationen siehe: https://www.kulturforum-goerlitzer-synagoge.de/j%C3%BCdische-kulturtage/
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SUMMARY:Felix-Nussbaum-Wanderausstellung
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung wurde von der Felix-Nussbaum-Gesellschaft konzipiert und ist seit 2020 im In- und Ausland zu sehen. Am 16. Juli 1998 wurde in Osnabrück das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet\, das mit mehr als 200 Werken die weltweit größte Sammlung des Malers beherbergt. Das Gebäude wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet\, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft.  \n\n\n\nAriowitsch-Haus e.V. / Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.V. \n\n\n\nDie Ausstellung kann bis 7. Februar besucht werden und ist montags bis donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und sonntags während Veranstaltungen für Besucherinnen und Besucher geöffnet. \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:Nach dem 7. Oktober: Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung
DESCRIPTION:Das Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; Institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt.   \n\n\n\nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf jüdische und israelische Communities und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten.  \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: https://eveeno.com/Fachsymposium2024
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SUMMARY:35 Jahre jüdische Migration nach und in Deutschland
DESCRIPTION:Das Team von TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27. und 28. November 2024 im smac eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n\n\n\n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \n\n\n\nPanelteilnehmerinnen und -teilnehmer sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov und Chasan Jalda Rebling.Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier (PDF). \n\n\n\nAm Abend des 27.11.2024 findet eine öffentliche Lesung statt. \n\n\n\nInteressierte können sich unter tacheles@smac.sachsen.de anmelden. Es wird eine Teilnahmegebühr von 40 € erhoben. Eine Verpflegung während der Tagung wird zur Verfügung stehen. \n\n\n\nDas Projektteam von  freut sich über Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:»Frag nach! Digitale Geschichtsvermittlung mit Erinnerungen von Zeitzeug*innen des Holocaust«
DESCRIPTION:Lernen Sie zwei spannende wie innovative Formate der digitalen Geschichtsvermittlung kennen!Es gibt immer weniger Menschen\, die noch aus eigener Erfahrung von der Zeit des Nationalsozialismus berichten können. Deshalb werden seit einiger Zeit digitale Formate entwickelt\, die die Erinnerungen von Zeitzeug*innen des Holocaust bewahren und zur Auseinandersetzung damit anregen wollen.Dazu gehören auch die digitalen interaktiven Interviews mit den Holocaust-Überlebenden Inge Auerbacher (1934) und Kurt S. Maier (1930)\, die imDeutschen Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek im Rahmen des Projekts »Frag nach!« entstanden sind. Inge Auerbacher und Kurt S. Maier wurden zu ihren Erlebnissen interviewt und ihre Antworten gefilmt. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können sie nun von Ihnen befragt werden.Auch das Projekt »In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeuginnen« der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH (BKG) zeigt einen möglichen Weg\, wie virtuelle Zeitzeuginnengespräche die Erzählungen der Überlebenden bewahren können. In einer Virtual-Reality-Experience können Sie fünf jüdischen Zeitzeuginnen im dreidimensionalen Raum begegnen. In der Veranstaltung lernen Sie die beiden Formate kennen und haben die Möglichkeit\, selbst aktiv zu werden: Stellen Sie Ihre Fragen an die interaktiven Zeitzeugnisse und testen Sie\, wie es ist\, Zeitzeuginnen mithilfe einer VR-Brille virtuell zu begegnen. \n\n\n\nMehr zu den vorgestellten Formaten unter:https://fragnach.org/https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/in-echt-virtuelle-begegnung-mit-ns-zeitzeuginnen/ \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter:https://www.dnb.de/DE/Kulturell/Veranstaltungskalender/FragNach/20241127_FragnachLeipzig_event.html oder Telefon +49 69 1525-1987Der Eintritt ist frei.
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