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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben\, Weißwasser
DESCRIPTION:Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben\, organisiert von Hatikva e.V.\, Dresden\, in der Stadtbibliothek Weißwasser
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SUMMARY:Kinderpoesiealbum von Theresienstadt: Auf der Suche nach den verlorenen Jungen und das Wiedertreffen mit Rolf Isaacsohn
DESCRIPTION:Am 1. April 1945\, wenige Tage vor seinem 12. Geburtstag\, trägt Rolf Isaacsohn dieses kleine Gedicht in ein handgefertigtes Büchlein ein: \n\n\n\nEs geht alles vorüberEs geht alles vorbeiNach allen KriegenIst wieder Frieden \n\n\n\nEs war einer Babysitterin im Jungenheim des Konzentrationslagers Theresienstadt gewidmet\, Frau Sandorova. Nach Kriegsende kehrte Rolf Isaacsohn zu Fuß nach Leipzig zurück\, der heute 95-Jährige ist Ehrenvorsitzender der Israelitischen Gemeinde und gehört zu den letzten sächsischen Juden\, die den Holocaust überlebten und als Zeitzeugen darüber berichten. Auch Frau Sandorova\, die gemeinsam mit ihrer Tochter im KZ war\, überlebte die Shoah. Das Tagebuch der Jungen\, für die sie eine mütterliche Bezugsperson gewesen sein muss\, bewahrte sie bis anihr Lebensende auf. Ihre Enkelin entdeckte es und begab sich von der Slowakei aus auf die Suche nach den zehn „Jungs“ aus jenem Theresienstädter Tagebuch. \n\n\n\nAm 15. September 2024 möchten wir dieser außergewöhnlichen Geschichte einen Tag widmen und ins Ariowitsch-Haus einladen. Ernst Grube aus München (Präsident Lagergemeinschaft Dachau e.V.\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.)\, Herr Isaacsohn selbst\, sowie die Tochter und die Enkelin von Frau Sandorova werden über die Entdeckung berichten und die vielen Begegnungen wie Erinnerungen vorstellen\, die sich daraus ergeben haben – und immer noch ergeben. Auszüge aus einem Dokumentarfilm slowakischer Journalisten werden ebenfalls erstmalszu sehen sein. Musikalisch und poetisch umrahmt wird der Abend von Kindern der jüdischen Gemeinde in Leipzig und dem TheatervereinKDurch den Abend führt Dr. Thomas Feist\, Landesbeauftragter für jüdisches Leben in Sachsen.
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