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SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
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SUMMARY:Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz
DESCRIPTION:33. Tage der ­jüdischen Kultur\n\n\n\n2. Juni – 16. Juni 2024\n\n\n\nWir freuen uns\, Ihnen das Programm der 33. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz vorstellen zu können. Unser Festival steht in diesem Jahr insbesondere im Zeichen von Leben und Werk Stefan Heyms sowie im Allgemeinen der Begegnung mit ehemaligen Chemnitzer Bürger*innen\, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Judentum aus Chemnitz fliehen mussten. Die thematischen Schwerpunkte spiegeln sich in verschiedenen Ausstellungsprojekten wider. \n\n\n\nSo werden in der Neuen Sächsischen Galerie Werke von Chemnitzer Schüler*innen gezeigt\, die sich mit der Dichtung Stefan Heyms auseinandersetzen\, sowie die neu erschienene Graphic Novel der beiden Chemnitzer Gerald Richter und Marian Kretzschmer „Die sieben Leben des Stefan Heym“ erstmalig in Chemnitz ausgestellt und vorgestellt. \n\n\n\nIn der Galerie Weise zeigen wir unter dem Titel „Ein gezeichnetes Leben – Die Geschichte der Lee Leder Guttman zwischen Chemnitz und Hollywood“ ebenfalls erstmals und einmalig in Chemnitz Werke von der fast vergessenen Chemnitzerin. Lee Leder wurde 1925 in Chemnitz geboren und floh im Zuge der Repressionen gegen jüdische Bürger mit ihrer Familie über London in die USA. Auf Initiative und in Anwesenheit ihrer Tochter Caroline wird ihr umfangreiches zeichnerisches Werk der deutschen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. \n\n\n\nIm Tietz-Foyer wird die Roll-Up-Ausstellung „Antisemitismus für Anfänger“ die krudesten Verschwörungserzählungen über Jüd*innen in Karikaturen aufs Korn nehmen. \n\n\n\nDer seit einigen Jahren in Chemnitz tätige Künstler Fabian Thüroff lädt in der Galerie Oscar dazu ein\, beim gemeinsamen Kochen und Essen in einen diskursiven Austausch über seine Erfahrungen während eines Studienaufenthaltes in Israel mit der aktuellen jüdisch-israelischen\, aber auch arabisch-palästinensischen Kultur zu treten. Fotografische bis skulptural-installative Arbeiten bilden den Hintergrund. \n\n\n\nDarüber hinaus erwartet Sie wieder ein umfangreiches Programm von über 60 Veranstaltungen mit Lesungen\, Vorträgen\, Konzerten\, Filmen und vielem mehr\, die sich mit Aspekten der oben genannten Themen auseinandersetzen.Wir freuen uns wieder über eine große Zahl von Partner*innen und Kooperationen und blicken voller Vorfreude Ihrem Besuch entgegen! Mazel Tov! \n\n\n\n \n\n\n\nhttps://www.tdjk.de/
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SUMMARY:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
DESCRIPTION:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
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SUMMARY:Reflexe & Reflexionen
DESCRIPTION:Der 7. Oktober\, der Gaza-Krieg und die Debatte in Deutschland\n\n\n\n\n\nThementage im Haus der Berliner Festspiele\, kuratiert von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel&Deutsche Erstaufführung des Theaterstücks „House“ von Amos Gitai / La Colline – théâtre national\, Paris \n\n\n\n13. bis 16. Juni 2024 \n\n\n\nTicketssind jetzt erhältlich \n\n\n\nDer Anschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der Gegenangriff Israels im Gaza-Streifen treiben nicht nur Palästinenser*innen und Israelis weiter auseinander\, sondern spalten auch Deutschland. Verhärtete Fronten zeichnen die Debatte im öffentlichen Raum und privaten Kontext. Manche verstummen aufgrund der Angst\, etwas vermeintlich Falsches zu sagen. Andere wiederum sind lautstark\, insbesondere in den sozialen Medien\, und fordern eine Positionierung. Dabei erleben jüdische Menschen in den vergangenen Monaten ein neues Ausmaß antisemitischer Gewalt und Hetze. Palästinenser*innen sowie muslimische Menschen werden unter Generalverdacht gestellt\, islamfeindliche Straftaten steigen stark an. Terror und Krieg zementieren auch in Deutschland alte Feindbilder und bringen neue hervor. \n\n\n\nDie Berliner Festspiele möchten an vier Thementagen einen Raum öffnen für differenzierte Auseinandersetzungen ohne reflexhafte Positionierung auf einer von vermeintlich nur zwei möglichen Seiten. Das interdisziplinäre Programm wird von der Politologin Saba-Nur Cheema und dem Historiker und Autor Meron Mendel kuratiert. Beide sind seit vielen Jahren im jüdisch-muslimischen Dialog engagiert\, arbeiten gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit und beschäftigen sich insbesondere mit den Auswirkungen des Nahostkonflikts auf unser Miteinander in Deutschland. \n\n\n\nhttps://www.berlinerfestspiele.de/programm/2024/reflexe-und-reflexionen
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SUMMARY:Gemeinnützig handeln\, aber wie geht das? Zivil- und steuerrechtliche Sachverhalte bei der Arbeit in gemeinnützigen Organisationen
DESCRIPTION:Gemeinnützige Organisationsformen wie Vereine\, Stiftungen oder gemeinnützige Kapitalgesellschaften leisten wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft. Non-Profit-Organisationen (NPOs) sehen sich nicht nur einer zunehmenden Regelungsflut des Gesetzgebers sondern auch einem verschärften Wettbewerb und schwierigen gesellschaftlichen Einflüssen ausgesetzt. NPOs sind auch immer mehr zur Erschließung von neuen Finanzierungsquellen außerhalb der Zuschüsse der öffentlichen Hand gezwungen. Das Zusammenspiel von Bereichen zur Förderung des Gemeinwohls sowie der wirtschaftlichen Betätigung bringt komplexe steuer- und haftungsrechtliche Sachverhalte mit sich. Die Jahressteuergesetze brachten umfangreiche Änderungen zum Gemeinnützigkeitsrecht\, insbesondere auch zu entgeltlichen Betätigungen\, Kooperationen und zur Mittelverwendung.Mit Hilfe eines praxisbezogenen Formats bringen Sie Rechtsanwalt Dr. Hendrik Pusch und Gemeinnützigkeitsexperte Jens Kesseler auf den neuesten Stand der Rechtsentwicklung. Beide Referenten verfügen über umfassende langjährige Erfahrung bei der Beratung von NPOs. Sie vermitteln Ihnen wichtige Sachverhalt des Zivil- und Steuerrechts\, die erfahrungsgemäß oft Probleme bereiten oder unterschätzt werden.Wie wird eine Mitgliederversammlung rechtssicher organisiert? Was muss in eine zeitgemäße Satzung? Wer haftet für was in welchem Umfang? Welcher Umfang an wirtschaftlicher (entgeltlicher) Tätigkeit ist erlaubt? Wann liegt ein steuerbegünstigter Zweckbetrieb und wann ein steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vor? Wann entsteht Umsatzsteuerpflicht? Dürfen Vereinsmitglieder Honorare empfangen oder Beschäftigte des Vereins sein? Was dürfen Geschäftsführer einer gemeinnützigen GmbH/UG verdienen?Wie muss das Rechnungswesen beschaffen sein? Wie sieht ein Tätigkeitsbericht für das Finanzamt aus? Was sind wesentliche Rechenschaftspflichten innerhalb der Organisation?Das Seminar wendet sich sowohl an Führungskräfte von gemeinnützigen Einrichtungen und Organisationen wie auch an Interessentinnen\, die einen Verein\, eine Stiftung oder eine gemeinnützige Kapitalgesellschaft gründen wollen. Ziel des Seminars ist es\, die wichtigsten gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der gemeinnützigen Betätigung mit Handlungshinweisen anschaulich und verständlich zu vermitteln. Eine aktive Mitarbeit der Teilnehmerinnen ist dabei ausdrücklich erwünscht.Referenten: \n\n\n\n\nJens Kesseler\, IQ Steuerberatungsgesellschaft\, Leipzig\, Berater mit Spezialisierung steuerbegünstigte Körperschaften\n\n\n\nDr. Hendrik Pusch\, IQ Rechtsanwälte Freystedt Dr. Pusch PartG mbB\, Rechtsanwalt & Partner\n\n\n\n\nDie Teilnahmepauschale beträgt 10\,00 € und ist bei Ihrer Anmeldung am Seminartag in bar zu entrichten. Ermäßigungsberechtigte zahlen die Hälfte. Die Kosten für Speisen und Getränke im Rahmen des Seminarprogramms trägt die Friedrich-Ebert-Stiftung.Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 10.6.2024.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung im Hinweisfeld an\, in welchem Verein\, welcher Stiftung oder Gesellschaft Sie sich engagieren.Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. Es sind maximal 2 Personen pro Verein/Stiftung/Gesellschaft möglich. \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/275840
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SUMMARY:Antisemitismus und Postkolonialismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsankündigung für den Juni 2023
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SUMMARY:Ambiguitätstoleranz und Kunst
DESCRIPTION:Die Kunst­vermittlerin und Kura­torin Nora Sternfeld betrachtet in der dritten Lecture Series die Ambiguitätstoleranz im Kontext des „Commoning“\, des „Gemeinschaffens“\, und der Debatten um die documenta fifteen. Welche Perspektiven ergeben sich aus den jeweils herrschenden Machtverhältnissen? Weitere Infos unter: https://www.jmberlin.de/lecture-sternfeld-ambiguitaet
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