BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Fachnetzwerk gegen Antisemitismus - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Fachnetzwerk gegen Antisemitismus
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240502T000000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240929T235959
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240709T163538Z
LAST-MODIFIED:20240709T164831Z
UID:10000181-1714608000-1727654399@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Sonderausstellung zum jüdischen Unternehmer Joseph Schweig\, Weißwasser
DESCRIPTION:Nahezu allen Weißwasseranern sind STÖLZLE und TELUX ein Begriff. Mehr als andere Glaswerke stehen sie für die einzigeartige Glasindustriegeschichte des Ortes – auch\, da beide noch heute produzieren. \n\n\n\nDoch kaum jemand weiß etwas über ihre Entstehung und die Veränderungen\, die sie im Laufe ihres Bestehens durchschritten haben. \n\n\n\nUmso besser eignet sich das Jubiläumsjahr 2024\, in dem die Stölzle Lausitz ihr 135. und die Telux ihr 125. Gründungsjubiläum feiert\, um schlaglichtartig die Vergangenheit der zwei Glaswerke zu beleuchten. Beide Betriebe waren Gründungen eines umtriebigen Unternehmers\, der mit seinem Schaffen die Geschichte Weißwassers grundlegend prägte: Josef Schweig. Unsere neue Sonderausstellung „Zwei Hütten – Ein Gründer“ widmet sich der Geschichte der beiden Unternehmen und dem Leben Josef Schweigs.
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/2046/
LOCATION:Glasmuseum Weißwasser\, Forster Str. 12\, Weißwasser/Oberlausitz\, Saxony\, 02943\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240602T000000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240616T235959
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240513T081845Z
LAST-MODIFIED:20240513T081848Z
UID:10000157-1717286400-1718582399@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz
DESCRIPTION:33. Tage der ­jüdischen Kultur\n\n\n\n2. Juni – 16. Juni 2024\n\n\n\nWir freuen uns\, Ihnen das Programm der 33. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz vorstellen zu können. Unser Festival steht in diesem Jahr insbesondere im Zeichen von Leben und Werk Stefan Heyms sowie im Allgemeinen der Begegnung mit ehemaligen Chemnitzer Bürger*innen\, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Judentum aus Chemnitz fliehen mussten. Die thematischen Schwerpunkte spiegeln sich in verschiedenen Ausstellungsprojekten wider. \n\n\n\nSo werden in der Neuen Sächsischen Galerie Werke von Chemnitzer Schüler*innen gezeigt\, die sich mit der Dichtung Stefan Heyms auseinandersetzen\, sowie die neu erschienene Graphic Novel der beiden Chemnitzer Gerald Richter und Marian Kretzschmer „Die sieben Leben des Stefan Heym“ erstmalig in Chemnitz ausgestellt und vorgestellt. \n\n\n\nIn der Galerie Weise zeigen wir unter dem Titel „Ein gezeichnetes Leben – Die Geschichte der Lee Leder Guttman zwischen Chemnitz und Hollywood“ ebenfalls erstmals und einmalig in Chemnitz Werke von der fast vergessenen Chemnitzerin. Lee Leder wurde 1925 in Chemnitz geboren und floh im Zuge der Repressionen gegen jüdische Bürger mit ihrer Familie über London in die USA. Auf Initiative und in Anwesenheit ihrer Tochter Caroline wird ihr umfangreiches zeichnerisches Werk der deutschen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. \n\n\n\nIm Tietz-Foyer wird die Roll-Up-Ausstellung „Antisemitismus für Anfänger“ die krudesten Verschwörungserzählungen über Jüd*innen in Karikaturen aufs Korn nehmen. \n\n\n\nDer seit einigen Jahren in Chemnitz tätige Künstler Fabian Thüroff lädt in der Galerie Oscar dazu ein\, beim gemeinsamen Kochen und Essen in einen diskursiven Austausch über seine Erfahrungen während eines Studienaufenthaltes in Israel mit der aktuellen jüdisch-israelischen\, aber auch arabisch-palästinensischen Kultur zu treten. Fotografische bis skulptural-installative Arbeiten bilden den Hintergrund. \n\n\n\nDarüber hinaus erwartet Sie wieder ein umfangreiches Programm von über 60 Veranstaltungen mit Lesungen\, Vorträgen\, Konzerten\, Filmen und vielem mehr\, die sich mit Aspekten der oben genannten Themen auseinandersetzen.Wir freuen uns wieder über eine große Zahl von Partner*innen und Kooperationen und blicken voller Vorfreude Ihrem Besuch entgegen! Mazel Tov! \n\n\n\n \n\n\n\nhttps://www.tdjk.de/
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/tage-der-juedischen-kultur-chemnitz/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240604T000000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240728T235959
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240522T115313Z
LAST-MODIFIED:20240522T115316Z
UID:10000167-1717459200-1722211199@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
DESCRIPTION:Ausstellung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/ausstellung-mitten-in-der-kurve-juedische-fan-und-fussballkultur/
LOCATION:Capa-Haus Leipzig\, Jahnallee 61\, Leipzig
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240604T150000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240604T180000
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240313T125453Z
LAST-MODIFIED:20240313T125506Z
UID:10000107-1717513200-1717524000@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«
DESCRIPTION:BILDUNGSANGEBOT »ACT gegen Gewalt«https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/auftaktveranstaltung-und-offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen/\n\n\n\nAuftaktveranstaltung und offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen«  Daten:  12.03.2024\, 15.30 – 17.30 Uhr 09.04.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 07.05.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 04.06.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr 02.07.2024\, 15.00 – 18.00 Uhr  Ort: Rathaus Lichtenberg Anmeldung: Eine Anmeldung ist über den Antisemitismusbeauftragten des Bezirksamt Lichtenberg von Berlin\, Herrn André Wartmann\, möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail an: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de Zielgruppe: Fachkräfte aus der Verwaltung\, Lehrkräfte\, Sozialarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bildungswesen (vor allem) im Bezirk Lichtenberg   »Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Fallen Ihnen antisemitische Situationen in Ihrem (Arbeits-)Alltag auf?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie\, als Fachkraft aus Verwaltung und Bildungswesen auf antisemitische Sprachhandlungen und Übergriffe professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus unterstützen?«.Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen\, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die 4-teilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus professionell begegnen“ ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus und hat zum Ziel Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu erlangen. Die vier Module finden monatlich immer dienstags von 15 – 18 Uhr statt und bauen aufeinander auf.  Auftaktveranstaltung:  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 12.3 um 15.30 – 17.30 Uhr möchten wir interessierte Fachkräfte (vor allem aus dem Bezirk Lichtenberg) einladen\, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein\, eigene Erfahrungen einzubringen\, die persönliche Beziehung zum Thema zu reflektieren und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren\, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.     Die Fortbildungsreihe:  1. Was ist Antisemitismus? (09.04.2023):   Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Wie viele andere weltpolitische Ereignisse ist der Terroranschlag auf Israel am 7. Oktober und die darauffolgende Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza durch die mediale Berichterstattung und soziale Netzwerke in die Lebenswelt von Menschen eingedrungen. Neben dem Bedarf an Einordnung kommt es verstärkt zu antisemitischen Vorfällen\, im Privaten\, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen\, hier auch an Schulen. In diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam\, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage\, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.    2. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene? (07.05.2023):    Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt\, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In dem zweiten Teil der Fortbildungsreihe wollen wir uns diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene\, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen\, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinander.    3. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (04.06.2023):   Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt\, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Nicht selten kommt es dazu\, dass jüdische Personen aufgrund eines problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen\, wird sich in diesem dritten Teil der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befasst. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen\, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.    4. Wie reagiere ich in antisemitischen Situationen? (02.07.2023)   Wenn es zu antisemitischen Situationen kommt\, ist dies für die Beteiligten häufig überfordernd. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen\, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des dritten Teils werden wir uns in Teil vier den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.    Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg von Berlin umgesetzt. Ermöglicht wird die  Workshopsreihe durch die Förderung der Landeskommission »Berlin gegen Gewalt«. Referent*innen: Beate Klammt\, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum) 
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/offene-workshopreihe-antisemitismus-professionell-begegnen-2/2024-06-04/
LOCATION:Rathaus Lichtenberg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240604T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240604T210000
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240513T081455Z
LAST-MODIFIED:20240513T081459Z
UID:10000156-1717527600-1717534800@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Vortrag: Erinnern als höchste Form des Vergessens?
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der  deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“  wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war  der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie  wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine  Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich?  Bei der Veranstaltung wird der Autor Ingo Elbe („Hannah Arendts Bild des  Holocaust – mit einem Ausblick auf seine postkolonialen Erben“) näher  auf seinen im Sammelband veröffentlichten Beitrag eingehen\, während  Mitherausgeber Andreas Stahl den Band allgemeiner vorstellen wird.  Eine Veranstaltung von Alternatives Jugendzentrum e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.    \n\n\n\nhttps://www.tdjk.de/programm-detail/erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens-um-deutungen-des-holocausts-und-der-historikerstreit-2-0.html
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/vortrag-erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20240604T190000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20240604T210000
DTSTAMP:20260429T100733
CREATED:20240528T120034Z
LAST-MODIFIED:20240528T120258Z
UID:10000171-1717527600-1717534800@fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de
SUMMARY:Das Lied der Lieder – zwischen Unschuld und KühnheitVortrag & Gespräch mit Ilana Pardes und Galili Shahar (auf Englisch)
DESCRIPTION:Die Geschichte des Lieds der Lieder\, im christlichen Kontext auch bekannt als das Hohe­lied Salomons\, beginnt mit einem Rätsel: Warum wurde ein gewagtes\, sinn­liches Liebes­gedicht\, das sich weder auf Gott\, religiöse Regeln oder auf die Geschichte des jüdischen Volkes bezieht\, in die Bibel aufgenommen?Die Literatur­wissenschaftlerin Ilana Pardes geht dieser Frage nach\, von den spät­antiken Rabbinern\, die im Lied der Lieder einen Schlüssel zum Mysterium der Verbindung zwischen Gott und den Menschen sehen\, bis zu heutigen femi­nistischen und künstler­ischen Aus­legungen. Im Anschluss an ihren Vortrag diskutiert Ilana Pardes (digital zugeschaltet) mit dem Literaturwissenschaftler Galili Shahar (vor Ort im JMB)\, moderiert von Miriam Goldmann\, Kuratorin der Ausstellung.   \n\n\n\nWeitere Informationen unter: https://www.jmberlin.de/vortrag-lied-der-lieder-ilana-prades
URL:https://fachnetzwerk-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/das-lied-der-lieder-zwischen-unschuld-und-kuehnheitvortrag-gespraech-mit-ilana-pardes-und-galili-shahar-auf-englisch/
LOCATION:Jüdisches Museum Berlin\, Lindenstraße 9-14\, 10969 Berlin\, Germany
END:VEVENT
END:VCALENDAR