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SUMMARY:Genkstättenfahrt Terezin
DESCRIPTION:Eine Studienfahrt – Teil 1 \n\n\n\nHeute eine fast beschaulich anmutende Kleinstadt in Nordböhmen diente die barocke Garnisonsstadt Terezín zwischen 1941 und 1945 den Nationalsozialisten als Sammel- und Durchgangslager für die Transporte in die Vernichtungslager im Osten. Mehr als 140.000 Menschen waren aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur „jüdischen Rasse“ in Theresienstadt inhaftiert\, darunter auch viele Sachsen. Ab 1942 wurden etwa 87.000 Gefangene weiter ins KZ Auschwitz-Birkenau und andere Vernichtungslager wie Treblinka oder Sobibor deportiert. \n\n\n\nVor allem die Menschen aus Deutschland glaubten\, in „Bad Theresienstadt“ – dem „jüdischen Siedlungsgebiet“ – in Ruhe gelassen zu werden. Dem NS-Regime diente Theresienstadt auch als „Musterghetto“ für seine Propaganda und zur Verschleierung. Deshalb wurden zahlreiche kulturelle\, sportliche\, religiöse und philosophische Aktivitäten im Ghetto geduldet. \n\n\n\nIn Vorbereitung auf die Studienfahrt findet am 14.03.2024 18.30 – 19.30 Uhr ein Online-Einführungsseminar statt. Der Link wird vorab per E-Mail gesendet. \n\n\n\nZiele der Studienfahrt: \n\n\n\nSie lernen die Stadt Terezín/Theresienstadt mit ihrer Geschichte und Gegenwart kennen und erhalten Anregungen\, Tipps und Hinweise\, um eine solche Fahrt selbst zu organisieren. \n\n\n\nDie Studienfahrt findet in Kooperation mit der  \n\n\n\nBrücke/Most-Stiftung und dem Förderverein Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.V. statt. \n\n\n\n\n\n\n\nBitte wählen Sie bei der Anmeldung aus ob Sie eine Übernachtung in Terezin (auf eigene Kosten) benötigen. \n\n\n\nhttps://veranstaltungen.evjusa.de/event/860/
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SUMMARY:Jüdische Lebenswelten im Capa-Haus
DESCRIPTION:Jüdische Lebenswelten im Capa-Haus
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SUMMARY:Zum Ausrotten wieder bereit? Wir deutschen Antisemiten – und was uns blüht
DESCRIPTION:https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/275437 \n\n\n\nAllein 2022 gab es über 1500 Straftaten gegen Jüdinnen\, Juden und jüdische Einrichtungen in Deutschland – mehr als fünf pro Tag!Niklas Frank\, Sohn des Nazi-Verbrechers und „Schlächters von Polen“\, Hans Frank\, sammelt überall Belege für den lebendigen Antisemitismus in uns Deutschen und das Abbröckeln der Demokratie\, macht seiner Fassungslosigkeit Luft\, interviewt kluge Menschen\, um sich aus seiner Wut zu lösen und benennt Verantwortliche.Es darf einfach nicht sein\, dass 90 Jahre nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten Jüdinnen und Juden immer noch die Sündenböcke unserer Krisen\, Ängste und Aggressionen sind.Zudem versucht Frank sich vorzustellen\, wie unser Land aussähe\, wenn Rechtspopulisten ans Ruder kommen sollten.Im Buch kommen u.a. zu Wort\, der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank\, Prof. Dr. Meron Mendel\, der Wiener Oberrabbiner Jaron Engelmayer und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff. \n\n\n\nNiklas Frank\,über zwei Jahrzehnte Journalist beim STERN\, Autor der Bücher „Der Vater“\, „Meine Deutsche Mutter“ und „Bruder Norman“\, in denen er sich schonungslos mit seiner Familiengeschichte auseinandersetzt. \n\n\n\nNadja Sthamer\,Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied in den Ausschüssen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Menschenrechte und humanitäre Hilfe.Sie hat Politik- und Religionswissenschaften in Leipzig studiert. \n\n\n\nZum Ausrotten wieder bereit? \n\n\n\nWir deutschen Antisemiten – und was uns blüht \n\n\n\nNiklas FrankAutor des Buches „Zum Ausrotten wieder bereit? Wir deutschen Antisemiten – und was uns blüht“(Verlag J.H.W. Dietz Nachf.\, Bonn) \n\n\n\nim Gespräch mit \n\n\n\nNadja SthamerMitglied des Deutschen Bundestages\, Leipzig
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