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SUMMARY:Ausstellung: Ausgestopft und Ausgestellt? Versuch einer Begegnung mit Jüdischen Museen
DESCRIPTION:Was und wie ist „jüdisch”? Wer sind die „anderen”? Und wer stellt hier eigentlich wen aus? In dieser Sonderausstellung treffen sich Ethnologische und Jüdische Museen. Im ehemaligen Bereich „West-Asien” in der Dauerausstellung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig sind die Spuren der alten Präsentation noch erkennbar. „Ethnographische Ausstellungshilfen” in Form von unbelebten Figurinen\, alten Texten und zum Teil leeren Vitrinen bilden das Setting für die Begegnung zwischen dem Leipziger Völkerkundemuseum und der Ausstellung „Ausgestopfte Juden?” des Jüdischen Museums Hohenems. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 05.07.-14.01.2023 im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig zu sehen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di – So 10-18 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.skd.museum/besuch/grassi-museum-leipzig/
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LOCATION:GRASSI Museum Leipzig\, Johannisplatz 5-11\, Leipzig\, 04103
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SUMMARY:Öffentliche Führung: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig"
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \n\n\n\nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstr. (heute Umweltforschungszentrum) eine Gedenkstätte mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \n\n\n\nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche.  \n\n\n\nThematischer Schwerpunkt:„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager “HASAG Leipzig”Im Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete Buchenwalder Frauenaußenlager “HASAG Leipzig”\, dessen Häftlinge Panzerfäuste für die HASAG herstellen mussten. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n\n\n\nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15Dauer ca. 1½ StundenTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße)
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