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SUMMARY:Ausstellung: Ausgestopft und Ausgestellt? Versuch einer Begegnung mit Jüdischen Museen
DESCRIPTION:Was und wie ist „jüdisch”? Wer sind die „anderen”? Und wer stellt hier eigentlich wen aus? In dieser Sonderausstellung treffen sich Ethnologische und Jüdische Museen. Im ehemaligen Bereich „West-Asien” in der Dauerausstellung des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig sind die Spuren der alten Präsentation noch erkennbar. „Ethnographische Ausstellungshilfen” in Form von unbelebten Figurinen\, alten Texten und zum Teil leeren Vitrinen bilden das Setting für die Begegnung zwischen dem Leipziger Völkerkundemuseum und der Ausstellung „Ausgestopfte Juden?” des Jüdischen Museums Hohenems. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 05.07.-14.01.2023 im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig zu sehen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Di – So 10-18 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.skd.museum/besuch/grassi-museum-leipzig/
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SUMMARY:Auftakt des Terrors - Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Ausstellung \n\n\n\n\n\nFlyer_Ausstellung-Auftakt-des-TerrorsHerunterladen\n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 01.11. bis 30.11.2023 im Landratsamt Vogtlandkreis gezeigt: Landratsamt\, Postplatz 5\, 08523 Plauen \n\n\n\n Öffnungszeiten: Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamts besichtigt werden: Mo.–Di. und Do.–Fr.\, 9–12 Uhr\, Di. 13–17\, Do. 13–18 Uhr\, Schließtag: 07.11.2023 \n\n\n\nInformationen zur Ausstellung: https://www.gedenkstaettenforum.de/aktivitaeten/auftakt-des-terrors-fruehe-konzentrationslager-im-nationalsozialismus \n\n\n\nAktuelle Termine: https://slag-aus-ns.de/projekte/1933-wege-in-die-diktatur/
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SUMMARY:Ein jüdisches Gedächtnis. Die Rolle des Jüdischen Historischen Instituts beim Wiederaufbau jüdischen Lebens in Polen
DESCRIPTION:Vortrag \n\n\n\n\n\nVortrag von Dr. Stepahn Stach (Stiftung Friedliche Revolution\, Leipzig) im Rahmen der Vortragsreihe »Leben im Land der Toten. Juden in Polen unmittelbar nach dem Holocaust« am Donnerstag\, 16. November 2023\, 17.15 Uhr im Seminarraum des Dubnow-Instituts. \n\n\n\nSelbstbestimmung und Gewalt\, Trauma und Neuanfang\, Wiederaufbau und Emigration – jüdisches Leben in Polen unmittelbar nach dem Holocaust war voller Ambivalenzen und widersprüchlicher Erfahrungen. Orte\, in denen es bis zum Krieg große jüdische Gemeinschaften gegeben hatte\, waren nun geprägt von Zerstörung\, Verlust und Leere. Die Ruinenlandschaft im Zentrum Warschaus auf dem Gebiet des ehemaligen Ghettos wurde hierfür zum Sinnbild. \n\n\n\nTrotzdem entstand in Dzierżoniów und anderen ehemals deutschen Städten in Niederschlesien für wenige Jahre ein recht selbstbestimmtes jüdisches Leben. Überlebende und Rückkehrer aus der Sowjetunion siedelten sich hier an\, ermuntert von der polnischen Regierung. Zeitgleich wurden im 300 km östlich gelegenen Kielce am 4. Juli 1946 vierzig polnische Juden ermordet und achtzig teils schwer verletzt. Aus Angst vor weiterer Gewalt flohen viele Jüdinnen und Juden aus Polen. \n\n\n\nIn der im Jüdischen Historischen Institut in Warschau überlieferten fotografischen Sammlung finden sich zahlreiche Bestände\, die diese ambivalente Zeit spiegeln. Ab Mitte Dezember 2023 zeigt die Ausstellung »Der bestimmende Blick« im Leipziger Dubnow-Institut hieraus Fotografien und fragt nach deren Entstehung\, Leerstellen\, ihrer Wirkung sowie ihrer Überlieferung und danach\, wie diese Bilder unsere Vorstellungen über jüdisches Leben im Nachkriegspolen bis heute prägen. Das Kolloquium gibt Einblick in den historischen Kontext. \n\n\n\nZugang zum Stream und weitere Informationen: https://www.dubnow.de/veranstaltung/ein-juedisches-gedaechtnis
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SUMMARY:[transfer] Impfablehnung und Antisemitismus im völkischen Denken
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe [transfer] der Amadeu Antonio Stiftung stellen (angehende) Wissenschaftler:innen ihre Forschungs- und Abschlussarbeiten zu Antisemitismus und Jüdischen Studien vor. Kurz\, bündig und zum Transfer in die außerakademische Welt. \n\n\n\n„Es ist mir sonderbar zu Mut\, denn Gift und Jud tut selten gut“ – mit dieser Bildunterschrift druckt das antisemitische Hetzblatt Der Stürmer 1932 eine Karikatur gegen Impfungen ab. Der Herausgeber Julius Streicher war Antisemit\, NS-Funktionär und bezeichnete Impfungen als „Rassenschande“. Dabei war er nicht der einzige völkische Impfgegner: Von Eugen Dühring bis Heinrich Himmler findet sich Impfablehnung unter völkischen Antisemiten\, Lebensreformern bis in die NS-Führungselite – obwohl auch im Nationalsozialismus Impfpflicht herrschte. \n\n\n\nIm Fokus des Vortrags liegt die Zeit des Booms der Impfablehnung mit dem Aufstieg der NSDAP. Isolde Vogel widmet sich nicht nur den historischen\, sondern auch den inhaltlichen Zusammenhängen von Impfablehnung\, dem Glauben an eine „natürliche Lebensweise“ und das Recht des Stärkeren\, Volkskörperkult\, Naturheilkunde und nicht zuletzt Antisemitismus. Historisch und ideologiekritisch soll das Phänomen in das ambivalente Verhältnis zur modernen Gesellschaft eingebettet und theoretische Ansätze zur Erklärung einer antisemitisch und völkisch begründeten Impfgegnerschaft präsentiert werden. Neben der Analyse personeller Verbindungen\, ideologischer Zusammenhänge und ideengeschichtlicher Parallelen geht es im Vortrag um die Argumentationsmuster und Motive\, mit denen Jüdinnen und Juden als „giftig“\, „krankmachend“ und „todbringend“ und die Impfung wiederum als „jüdisch“ begriffen wurde. \n\n\n\nIsolde Vogel ist Historikerin aus Wien und forscht zu Antisemitismus sowie zur Geschichte und Ideologie des Nationalsozialismus und der völkischen Bewegung. Sie ist assoziierte Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Kulturwissenschaften) und arbeitete zuvor für das Yad Vashem Archiv und als Lehrbeauftragte der Universität Wien. Außerdem engagiert sie sich seit Jahren gegen Antisemitismus\, völkisches und rechtsextremes Gedankengut und Antifeminismus\, u.a. als Co-Präsidentin der Ligue Internationale contre le Racisme et l’Antisémitisme (LICRA) Österreich. Aktuell verfasst sie ihrer Dissertation an der Universität Wien zum Thema „Impfablehnung und Antisemitismus im völkischen Denken. Eine Untersuchung zur Geschichte der deutschsprachigen Impfgegnerschaft (1870–1945)“.
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